
Das ist mir neu, das es so sein sollte, und erschließt sich mir nicht wirklich logisch. Ich habe seit etlichen Jahren ein 400l Becken und eineige Bekannte mit Fischen, aber soetwas habe ich im Ansatz noch nicht einmal gehört. Fische ändern ihr lebens/Brutverhalten, wenn der Lebensraum nicht stimmt aber 'Selbstverstümmelung'.... Hmmmm, glaube ich nicht. Kann mir nur vorstellen, daß durch einen starken Fischbesatz erhöter Kanibalismus auftritt und die schwächsten Tiere davon betroffen sind. Dann sollten aber auch angeknabberte Flossen ein Zeichen dafür sein.

da wird es sich um eine mißverstandene äußerung über gesetzmäßigkeiten der entwicklung handeln, entwicklung der artenentstehung in jahrmillionen. blinde fische, olme, sogar kleine säugetiere, die nur in dunklen lebensräumen existieren.