Um eine Maschine nach Außen zu isolieren. z.B. eine Bohrmaschine. Ist dann Kunstoff zwischen Läuferwelle und arretierung für den Bohrer. Heißt Maschinen werden im Sinne der Isolierung anfällig gegen Wellenbruch gebaut. Weil das ja nur Kunstof ist. Das ist ja dann die schwächste Stelle.
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die werden elektrisch isoliert. Bei geschickter ausführung, z.B. Keilnut mit dünner Folie spielt das bei der Festigkeit keine Rolle. Ausserdem ist GFK fast genau so fest wie Stahl, Glasfaser verstärkter Kunststoff

Bei den neueren Maschinen hast du eine Rutschkopplung wegen der Verletzungsgefahr.
Hab ich mir bei Wiki angesehen. Ist eine mech. Sicherung. Sowas in der Art habe ich mir vorstellen können. Aber die elek. Isolierung, das hat mich erstaunt.
Die Antriebswelle hat kein Potenzial, sie ist elektrisch neutral. Die Wicklungen, die auf der Ankerwelle sind, sind gegen die Welle isoliert aufgebracht. Es besteht also keine Verbindung der Spannung zur Welle, denn sonst könnte eine Bohrmaschine nicht betrieben werden, es würde dauernd der FI-Schutzschalter auslösen, oder würde man an eine Wasserleitung kommen, würde es ein Kurzschluß geben.
Wasserleitungen sind doch geerdet. Warum sollte es einen Kurzschluss geben? Der Fi könnte natürlich rausfliegen. - Das mit der Isolierung der Wicklung ist ein guter Punkt.
Aha, aber es wird überall gemacht! Der Sicherheit wegen. Hab ich nie bemerkt.
die Kuppelstelle ist so konzipiert, dass sie bricht, bevor der Motor schaden nimmt