fairsite am 06.05.2009 um 13:30 Uhr
z.B. viele gesetzlichen Krankenkassen viele netzübergreifende aber auch überschneidende Telekommunikationsanbieter, damit das Handy nicht mehr so genau weiss, welches Netz es wählen soll.
Weitere Ideen könntet Ihr selbst bei der Antwort ergänzen. Ich würde endlos viel unnötiges finden, das Kosten verursacht ohne jemals Gewinne abwerfen zu wollen.

Stell dir vor es gibt nur noch einen Anbieter von Autos...der kann ja dann machen und verlangen, was er will...

würde es zu viele monopole geben (also nur ein anbieter einer sache), dann würden die denken, sie könnten uns mit wucherpreisen und schlechter qualität über den tisch ziehen
fairsite am 6. Mai 2009 14:43 schlechtere Qualität als jetzt? Das kann ich nicht nachvollziehen. Ich kenne Anbieter, die Dienstleistungen anbieten und Gebühren verlangen, für die sie nicht mal die Haftung zur Bereitstellung haben.

Nicht immer. Konkurrenz kann auch den sicheren Ruin bedeuten.
Das war schon immer so,denn wenn du Konkurrenz hast in der selben branche wie Du, da macht man sich mehr Gedanken wie man das Geschäft ankurbeln kann um die kundschaftt in deinen Laden zu bekommen.
fairsite am 6. Mai 2009 14:47 sobald verständliche kalkulierbar Verträge für Kunden und Geschäft Gesetz sind, macht das sicherlich Sinn.
Dann hätte ich vielleicht die Frage etwas anders formulieren sollen. Vielleicht fällt Dir eine dazu ein. Danke

manchmal frage ich mich, ob wir wirklich eine solche Vielzahl an ein und dasselbe brauchen.

Hilft die Betriebsblindheit abzuschaffen! ;-)
fairsite am 6. Mai 2009 14:48 definiere bitte Betriebsblind. Danke?
Quandt am 6. Mai 2009 16:34 Wenn alles in gewohnten Bahnen läuft, ist alles schick. Man dümpelt so vor sich hin. Die Welt verändert sich drumherum und einstige optimale Lösungen passen nicht mehr. Da aber ja alles schick ist - und man ist sich seines Klientels sicher! - bemerkt man es nicht.
Jetzt kommt der böse Konkurrent und will einen Teil des Kuchens abhaben, - was glaubst Du, wie schnell man seine eigenen Verfahrensweisen überprüft, um wieder der schönste Karpfen im Teich zu sein. Man ist nicht mehr blind für das Tun im eigenen Betrieb! ;-)
fairsite am 6. Mai 2009 21:30 ok, ich habe das verstanden und hoffe, dass die Menschen aufwachen und verstehen, dass für ALLE genug da ist.

Und sorgt für annehmbare Preise.
fairsite am 6. Mai 2009 14:49 Erst wenn die Vertragsgestaltung für Kunden und Verkäufer klar und deutlich ist, stimmt das. Davor werden mit Werbekosten und Rechtskosten steuerliche Verluste schaden.

es wurden in Jahrzehnten ein Wust von Gesetzen Vorschriften und Vertragsgestaltung aufgebaut, das kein normaler Mensch mehr verstehen kann.
Die meisten Produkte werden durch die Unkosten von undurchsichtigen Verträge und irreführenden Werbekampagnen verteuert. Nur wenn Verträge klar, offen nachvollziehbar für Käufer und Verkäufer werden, kann ein faires kalkulierbares Geschäft auf Dauer erfolgreich sein.

und wird auch immer so bleiben,sonst kommt man nie in die puschen
in vielen fällen zumindest
fairsite am 6. Mai 2009 14:45 nun, in welchen Fällen, wenn Kaffee im Reisebüro verkauft wird - oder wie meinst Du das?
http://www.epochtimes.de/pics/2007/11/04/xxl/2007-11-04-xxl--20071104100504DEUTRABANTJUBILAEUMDRE501.jpg ;o)
stell Dir vor es gäbe nur 10 gesetzliche Krankenkassen oder 10 Vertragsgestaltungen von Kommunikationsanbietern. Echte Verträge, mit denen man nur die Absicht hat zu telefonieren.
Und nur diese Unkosten für Werbung und Kundenaquise wären absetzbar - alles darüber wären zu versteuernde Gewinne.