Wolfgang Joost am 04.06.2007 um 0:02 Uhr
Ernährungswissenschaftler haben zähneknirschend eingestehen müssen, dass sich die niedrige Herzinfarktrate in Frankreich noch am besten mit dem regelmäßigen Konsum von Rotwein erklären läßt. Was haltet ihr davon?
Das kann gut sein. Der Vater meiner Freundin hat schon mehrere Herzinfarkte und Bypass-Operationen hinter sich. Von den Ärzten ist ihm immer angeraten worden, Rotwein zu trinken, natürlich in Maßen.Ich meine, er hätte eine blutverdünnende Wirkung, bin mir aber nicht ganz sicher.Vielleicht weiß das noch jemand anders besser hier bei GF.
hallo wolfgang, es gibt einen guten stoff in der schale der roten weintraube, der heisst "resveratrol": http://de.wikipedia.org/wiki/Resveratrol
Der ist u.a. verantwortlich für dieses "french paradox", nämlich das franzosen recht fett essen, aber deutlich weniger infarkte haben, als wir deutschen.
Wolfgang Joost am 6. Juni 2007 16:53 Danke!
Bittesehr. Mit einem "Viertele" pro Tag ist man auf der gesunden Seite.
Rotwein enthält Acetylsalicylsäure,ein Stoff mit gerinnungshemmender Wirkung, der auch ein Bestandteil von Aspirin ist.