Frage von labradodle15, 115

Stimmt das immer mehr Menschen die Kirche verlassen?

Also irgendwie kommt mir das so vor.

Wir leben in einer Modernen Gesellschaft wo sowas wie Glauben nicht mehr so ernst genommen wird.

Stimmt diese Aussage?

Antwort
von Eselspur, 28

Die Tendenz, die du beschrieben hast stimmt.
Unabhängig davon gibt es viele, denen Gott wichtig ist - und die deswegen auch nicht außerhalb der modernen Gesellschaft stehen.

Antwort
von BWCEG, 57

Ich habe selbst nichts gegen Kirche. Bloß ich glaube an kein höheres Wesen/Prinzip.

Das Thema ist ernst - es gibt ja viele Gläubige.

Es ist interessant andere Religionen kennenzulernen, mehr über sie zu erfahren.

Warum das Thema in der heutigen Moderne nicht als ernst angesehen wird? Viele Menschen wollen klare Fakten Beweise und kommen mit dem Gedanken ein für sie als Scheinfigur deklariertes Wesen/Prinzip zu verehren nicht klar.

Kommentar von BWCEG ,

*an ein für sie

Kommentar von Netie ,

Eingeredete Fakten, sind besonders sicher.:)

Kommentar von BWCEG ,

Deswegen wechsel ich jetzt auch zu Philosophie. :D

Kommentar von comhb3mpqy ,

es gibt schon Sachen, die zeigen, dass es Gott gibt. Du kannst ja mal nach "Mensch Gott" im Internet suchen. Auch für den Urknall ist ein Eingreifen von Gott nötig (laut einem Artikel im Internet, in dem es darum geht, was der Papst zur Möglichkeit sagt, dass es die Evolution gibt.)

Antwort
von Ellen9, 39

Nur weil Institutionen nicht mehr so regelmäßig aufgesucht werden, heisst das nicht, dass es weniger Gläubige gibt.

Kommentar von Quesnay ,

Es gibt in Deutschland tatsächlich immer weniger Gläubige - sogar deutlich weniger als Kirchenmitglieder.

http://fowid.de/fileadmin/datenarchiv/Religionszugehoerigkeit/Religiositaet_Bevo...

Bei den Jüngeren (16-29) beträgt der Anteil derjenigen, die sich selbst als religiös bezeichnen, nur noch 28%.

Antwort
von FooBar1, 40

Ich seh das jeden Sonntag nach dem Gottesdienst. Unmengen Menschen verlassen da sie Kirche

Antwort
von Omnivore08, 36

So siehts aus. Die Kirche verliert zum Glück an Mitglieder! :-) Freu mich :)

Antwort
von Suboptimierer, 59

Mir kommt das auch so vor.

Antwort
von nowka20, 10

wer erkenntnis hat, braucht nicht mehr den gewöhnlichen glauben

Kommentar von Netie ,

"Mein sind Rat und Einsicht; ich bin der Verstand, mein ist die Stärke." Sprüche 8,14

Kommentar von nowka20 ,

der text geht aber noch weiter!

---------------------------------------------------

Spr 8,14-16
14 Mein ist beides, Rat und Tat, ich habe Verstand und Macht.
15 Durch mich regieren die Könige und setzen die Ratsherren das Recht. [a ]
a) Kap 16,12
16 Durch mich herrschen die Fürsten und die Edlen richten auf Erden.
------------------------------------------------------------------

du siehst, erkenntnis hatten im AT nur die herrschenden, aber niemals die gewöhnlichen menschen. die hatten nur ihren glauben

Antwort
von Hausi06, 59

Würde ich nicht so sehen. Manche treten aus um Geld zu sparen

Antwort
von EinAnderesMal, 16

Es gibt eine Reihe von Gründen, warum viele von der Religion enttäuscht
sind. Dazu zählen religiös motivierte oder gebilligte Gewalt- und
Terrorakte sowie Missbrauchsskandale, in die Geistliche verwickelt sind.
Und dann gibt es noch andere, nicht so offensichtliche Faktoren.

Z.B. Wohlstand den die Menschen vergessen lässt das man Gott eher braucht als alles Materielle (Sprüche 30:8, 9), die Einmischung der Religionen in die Politik und das Gutheißen von Dingen, die Gott verletzen, wie zum Beispiel Homosexualität (Johannes 15:19; Römer 1:25-27) ... mit anderen Worten das Heuchlerische an den meisten Religionen. Dazu gehört auch, die wertvollen Lehren der Bibel durch hohle Rituale und leere Traditionen zu ersetzen (Matthäus 15:3, 9).

Dann lechzen die Kirchen nach dem Geld ihrer Anhänger, dabei schwimmen sie im Geld wie Dagobert Duck und scheinen keine Scham zu zeigen bei der öffentlichen Zurschaustellung ihres Reichtums.

Das alles reicht aus um die Menschen aus den Kirchen zu treiben als ob es dort brennen würde.

Außerdem, was nur wenige wissen, die Bibel hat diese Flucht aus den Religionen/Kirchen vor viele Tausenden von Jahren vorausgesagt!

Antwort
von Baumkoenig123, 38

Der Glaube an einen übermächtigen Gott ist ja schon obsolet und zeugt von einem beschränkten Weltbild. Warum sollte man dann auch noch ne Bande alter Männer finanzieren, die einem diesem Blödsinn aufzwingen wollen?!

Die Frage sollte besser lauten: Wir leben in einer modernen Gesellschaft kann man überhaupt das Glaubensprinzip noch ernst nehmen?

Ich frage mich immer was im Leben mancher Menschen schief gelaufen sein muss, dass sie sich in ein Gedankenkonstrukt flüchten, das so absuld ist wie das christliche.

Kommentar von comhb3mpqy ,

Wir leben in einer modernen Gesellschaft kann man überhaupt das Glaubensprinzip noch ernst nehmen?

Also ein Grund, warum ich an Gott glaube ist, da ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde. Das die ganze Welt aus Zufall entstanden ist, das glaube ich nicht. Wenn ich glauben würde, dass lebenswichtige Sachen aus Zufall entstanden sind, dann könnte ich auch glauben, dass wenn alle Einzellteile eines Autos auf einer Wiese verstreut liegen und ein großer Sturm kommt, dass dann am Ende ein fahrtüchtiges Auto dasteht. Die Chance, dass das Auto entsteht ist evt höher als die Chance, dass einige Sachen entstehen, die lebenswichtig sind.

Ich finde gerade dies in der heutigen Zeit aktuell, da die Wissenschaft immer mehr Sachen über die Welt und das Universum herausfindet, wie erstaunlich das doch alles ist.

Aber wir können nicht alles erklären. Menschen berichten davon, dass Jesus sie oder jemanden anderen gesund gemacht hat. Es gibt aber keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden. Man kann, wenn man die Berichte sehen will im Internet ja mal nach "Mensch Gott" schauen.

Also ich bin der Meinung, dass der Glaube an Gott auch in der heutigen Zeit aktuell ist.

Kommentar von Baumkoenig123 ,

Nur weil du etwas nicht verstehst schlussfolgerst du, dass ein Gott die Konsequenz sein muss. Das ergibt keinen Sinn. Selbst wenn ein Menschenleben nicht ausreicht um alles zu erfassen, das man so erlebt ist das immernoch kein Beweis für irgendetwas göttliches.

Kommentar von FooBar1 ,

Du verkennst bei deinem gedanken Experiment wie groß das Universum ist und wieviele Planeten da sind. Außerdem wie unglaublich lange es gedauert hat. Das was du Ordnung nennst ist Zufall. Zuerst zu unserer Existenz muss man überlegen, dass du, wenn du nicht da wärst, nicht über die Frage nachdenken könntest. Also müssen wir ja sein. Zweitens erscheint die wie wir sind als normal und geplant. Was aber auch der Fall wäre, wenn wir ganz anders wären. Würden wir alle quadratische Schädel haben, dann wäre das eben normal. Würden wir als fischgestalten leben würde uns das als geordnet vorkommen.

Also egal wie du drüber nachdenkst es muss niemanden geben der sich das ausgedacht hat

Kommentar von stine2412 ,

FooBar1, was hast du nur für einen starken Glauben!!!!

Hast DU schon einmal darüber nachgedacht, dass alles, was du so glaubensvoll der ET zuschreibst, genau so sein muß, wie es ist?

Hast DU schon einmal darüber nachgedacht, wie das Leben überhaupt entstand? Leben kann nur aus Leben hervorgehen. Bitte, bitte, erkläre diesen Tatbestand doch mal mit deinem Evolutions-Theorie-Glauben!

Antwort
von Quesnay, 33

Das stimmt zumindest für die westlichen Industriestaaten. Hier ein paar Zahlen für Deutschland:

http://www.kirchenaustritt.de/statistik

Antwort
von Maxassin, 45

ja stimmt aber was die sich erlauben ist das eh kein wunder

Kommentar von labradodle15 ,

Ja find ich auch

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