Guten Tag liebe User, aus Altersgründen möchte ich mein großes Naturgrundstück in eine Stiftung einbringen. Jetzt habe ich aber Schwierigkeiten eine wohltätige,humanitäre Stiftung oder Organisation zu finden die das bebaute Grundstück auch selber nutzt und nicht gleich kapitalisieren will. Das Grundstück in Südhanglage mit Fernsicht liegt in einem Naturpark und ist voll erschlossen. Ein Erbvertrag wäre auch möglich. Wer kann mir da einen Rat geben.

Sowohl die Voraussetzungen für die Gründung einer Stiftung wie die zur Bestellung eines Erbbaurechtes sind ein recht komplexer Vorgang und hier in Kürze unmöglich zu erläutern. Da gehört ein Fachanwalt her oder ein Notar, die sich aber eine solche Komplexität fürstlich honorieren lassen - also erstmal nachfragen!

Wenn es sich um ein bebauungsfähiges Grundstück handelt wird der NABU es auf Dauer nicht halten können ! Gibt es keinen dem Du es mit Auflagen übergeben kannst ?
Hallo Eddy21, das Grundstück ist schon mit einem einfamilien-Haus bebaut. Ich habe schon einer humanistischen Organisation angeboten, aber die wollen wenn sie das Grundstück nicht kapitalisiern dürfen dann das Haus vermieten. Ich hatte eher an ein Nießbrauchrecht gedacht; oder zumindest das Die das Grundstück pflegen. Es sieht so aus als wenn die Bewerber lieber Geld ohne Arbeit und Gegenleistung haben wollen.
Danke für den Vorschlag aber leider ist hier der Naturschutzbund in Verbindung mit dem Vogelschutzbund stark kirchlich belegt; Doppelfunktionen. Ich ziehle mehr in humanistische Richtung.