Sterben die deutschen schon bald aus?

... komplette Frage anzeigen

9 Antworten

Das ist ein Plan,der seit dem Ende des 2.Weltkrieges fortbesteht und niemals zurückgezogen wurde.Weder bei den 2plus vier Verhandlungen ,noch in einem freundlichen Akt zwischen den USA und Deutschland.Deutschland soll in seinem Wesen,seiner Eigenart so geändert ,geschwächt werden,das es niemals für jemanden gefährlich werden kann.Gleiches gilt für die Wirtschaft.Nur wegen dem Erstarken des russischen Imperiums und einer Angst vor dem Bolschewismus hat die USA bewogen den Plan nicht weiterzuverfolgen.Meiner Meinung nach wird er weiter verfolgt,nur unter dem Deckmantel einer Freundschaft.Darauf weisen zu viele Dinge hin.Muslime nach Deutschland,Stop in USA ! Kriege,die den USA nutzen,Europa schaden und auseinanderdividieren.Freundschaft mit Cuba,Vietnam.Schüren der Feindschaft mit Rußland.Überziehen mit Prozessen,wo Deutschland Marktführer ist.Ein Klima der Angst,schafft keine Anreize die Geburtenrate zu erhöhen.Die Wirtschaft möchte billige Arbeitskräfte.Privatisierung und Maximierung der Gewinne.Sozialisierung der Probleme,Schul,Arbeits,Sozial,Gesundheitswesen gehen den Bach herunter.Bitte da sBuch lesen,von Sarrazin :Deutschland schafft sich ab.Ist eigentlich unwiderlegbar.Beste Grüße

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von PatrickLassan
18.06.2016, 10:39

Anscheinend sitzt dein Aluhut etwas zu eng.

6
Kommentar von dataways
18.06.2016, 13:32

Ein Klima der Angst,schafft keine Anreize die Geburtenrate zu erhöhen.

Die Angst war im Kalten Krieg höher, die Geburtenrate auch. Wo soll denn die Angst herkommen? Die Europäer lieben in Frieden miteinander.

1

Es gibt nur eine Art bzw Spezies von Menschen, nämlich Homo sapiens.

Da Deutschland in der Mitte Europas liegt, kam es hier schon immer zur Vermischung verschiedener Ethnien, und das war eher ein Vor- als ein Nachteil.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Auch bei Deutschen ist es übrigens Gang und Gäbe, dass man eher Deutsche heiratet. 

Der Volksgedanke ist sowieso Quatsch, da es immer Kontakte zwischen Angehörigen unterschiedlicher Staaten gibt und gegeben hat, dass man sowieso nicht von 100%-igen Deutschen sprechen kann.

Den demographischen Wandel kann man nur mit Zuwanderung aufhalten und mir ist völlig egal, ob ich jetzt ein paar Menschen mit brauner Haut mehr in meiner Nachbarschaft habe.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DerLeon2000
17.06.2016, 18:48

Kontakte gab es immer. Aber ein paar holländische Seefahrer im Hamburg oder zighundert permanent zugezogene sin dda schon ein Unterschied.

Dem demokratischen Wandel könnte man auch mit einer Familienpolitik entgegenwirken, die die Menschen wieder dazu anregt, mehr Kinder zu bekommen. D.h. dieses Unbedingt-Karriere-Als-Frau-Gedöns etwas zurückschrauben und Kinder staatlich besser subventionieren.

0

Nein, die sterben mittelfristig nicht aus. Langfristig gesehen kommen neue Völker und alte gehen. Das Sterben sowie die Herausbildung von Völkern oder anderer ethnischer Einheiten ist ein permanenter Prozess. Häufig sind an der Ethnogenese eines Volkes auch andere Völkerschaften beteiligt, die ethnische, sprachliche und andere kulturelle Merkmale hinterlassen oder typische Eigenheiten des neuen Volkes mitprägen. Auch aus der Verschmelzung mehrerer Völker kann ein neues Volk entstehen. Das deutsche Volk entstand durch die Verschmelzung germanischer, keltischer und slawischer Stämme. Dies kann man heute an den Ortsnamen ablesen. Z.B. ist Bonn ein keltischer Name, Berlin und Dresden sind slawische Namen, Köln geht auf das lateinische Colonia zurück. Man kann also keine "uranfängliche", überzeitliche und statische Entwicklung von Völkern voraussetzen. Gruppen schließen sich vielmehr in einem dynamischen sozialen Prozess zusammen. Sie entwickeln erst anschließend eine eigene Identität, die sich beispielsweise in Herkunftsgeschichten ausdrückt. Vgl. Helmut Castritius: Stammesbildung, Ethnogenese. In: Reallexikon der Germanischen Altertumskunde. Demnach sind Völker und Stämme keine biologisch determinierte Gemeinschaften, sondern sind vielmehr das Ergebnis historischer Entwicklungen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Aktuell wird ja immer von bunt statt braun geredet, was ich auch gut finde, 

Was findest Du daran gut? 

aber wie kann dieses bunt funktionieren? 

Das "bunt" (Kindergartensprache) kann zusammen mit Russen, Polen, Tschechen, Franzosen und Holländern durchaus funktionieren.

Ich meine, für den Durschnittsdeutschen ist jeder Mensch gleich, 

Echt? Für den Durchschnittsdeutschen? Da ist mir wohl etwas entgangen.

zumindest sagen sie das so. 

...um nicht in die rechte Ecke gedrängt zu werden.

Bei den Muslimen ist es noch anders (Man sieht fast nie ein Paar mit Moslem und Christ bzw. man sieht das Moslem-Moslem paar viel häufiger. Moslem bzw. arabischer Herkunft ist gemeint.

Moslems afrikanischer Herkunft sind hier auch nicht beliebter. Es ist eben die Religion und nicht die Rasse, die die Deutschen dazu verleitet, besser Abstand zu halten. Christen arabischer Abstammung haben hier selten mit Anfeindungen zu rechnen.

Doch wenn für die Deutschen alle gleich sind und sie gar kein Empfinden für die eigene Art haben wie dies bei den arabischen oder auch asiatischen Völkern der Fall ist, wird "der Deutsche" doch in ein paar Jahrhunderten nahezu verschwunden sein, wenn er sich gleichermaßen mit Fremden vermehrt, da hierdurch der Deutschanteil immer geringer wird.

Der Deutsche hat durchaus ein Empfinden für die eigenen Art, glaube nicht der Propaganda im Fernsehen, so ticken wirklich nur die wenigsten Deutschen (Grünenwähler <15 %, und selbst von denen manche nur, "weil die was für die Umwelt tun")

Es ist auch nicht so, daß sich die Deutschen reihenweise mit exotischen Ausländern paaren, das ist eher die Ausnahme. Und von den Ausländern dann eben die verwandten bzw. kulturell ähnlichen wie Russen, Italiener oder andere Europäer. 

Außerdem kriegen die Deutschen sowieso kaum mehr Kinder... ich habe viele Brüder aber deutsche aus meiner Klasse sind meist Einzelkinder oder haben maximal 1 Geschwister.

Die Russen kriegen statistisch gesehen sogar noch weniger Kinder (könnte sich unter Putin aber zum positiven gewandelt haben). Es könnte tatsächlich sein, daß wir Deutsche in zwei-drei Generationen in der Minderheit wären, wenn die Geburtenrate der Moslems weiter so hoch bleibt, der Zuzug aus diesen Ländern weiterbesteht und die Deutschen ihre Geburtenrate so niedrig halten.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn sich Deutsche mit Nicht-Deutschen paaren, sind die Kinder keine Deutschen? Wäre mir neu.

Die Staatsangehörigkeit ist eine Frage des Geburtsortes.

Außerdem ist die Religionszugehörigkeit keine Frage der Nationalität.

Durch die Zuwanderung wird es immer genug Deutsche geben, egal welcher Herkunft die Eltern sein mögen. Die nächste Generation, sofern hier geboren, werden Deutsche sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DerLeon2000
17.06.2016, 19:03

Durch die Zuwanderung kommen doch keine Deutschen dazu! Passdeutsche halt.. aber es sind keine Deutschen. Wäre ich in Afrika geboren, wäre ich dennoch Russe und kein Afrikaner.. das sieht man mir auch gleich an. Wenn ein Chinese mit einer Nordafrikanerin ein Kind bekommt, ist dieses 50%/50%.. (natürlich real irgendetwas KommaKommaKomma, da die Eltern nicht jeweils 100% rein sind), d.h. weder richtig chinesisch noch Nordafrikanisch.

Für dich ist also ein Kind zweier Afrikaner, wenn es nur hier geboren ist und den Pass bekommt Deutscher. Damit ist jegliche Diskussionsgrundlage an sich schon verloren, da deine Einstellung absolut wider die Natur ist und sachlich schlichtweg falsch ist.

2
Kommentar von Fordfahrer123
17.06.2016, 20:07

Er spricht von Deutschen im Sinne von Volksdeutschen und nicht davon, daß in 100 Jahren die Hälfte dann vielleicht Afrikaner mit deutschem Paß sein mögen.

0
Kommentar von GTH2014
17.06.2016, 20:49

Schöner Gedanke, aber leider zu paradiesisch. Es gibt genug Kinder die gebrochen Deutsch sprechen und in Deutschland zur Welt gekommen sind.
Ich kenne auch viele die nur mit ihren 'Landsleuten' befreundet sind, obwohl alle in Deutschland geboren wurden. Viele werden aus falschem Patriotismus von ihren Eltern un Verwandten dazu gezwungen.

0

Nein, die "Deutschen" sterben nicht so schnell aus, denn sie werden noch gebraucht, das "eilige Römische Reich" (Offb.9) unter Leitung der "Weltkirche" (Offb.12,9) anzuführen (Offb.17).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

So, wie du hier Nationen beschreibst - das ist genau der Grund, wieso es nur noch so wenige Deutsche gibt, denn die hatten einmal eine ähnliche Einstellung, was zig Millionen das Leben gekostet hat. Man kann nur von Glück reden, dass du das, was du in den Nachrichten so hörst, einfach nur völlig falsch interpretierst. Hör mal besser zu, wenn du Vesti guckst.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DerLeon2000
17.06.2016, 18:48

Geschichtsbildung = 0. Solltest mal N24 ausmachen und dich in Literatur vertiefen. :-)

0

Christen erkennt man nicht am Gang.  Du kannst also gar nicht  sehen,  welche Religion ein Mensch hat. Putin sieht man ja auch nicht an dass er ein schlimmer  Diktator ist.

Mache dir lieber mal Sorgen um die Zukunft  Russlands. Da geht es gerade bergab. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von 3DWaffel
17.06.2016, 18:38

👍

1
Kommentar von DerLeon2000
17.06.2016, 18:49

Christen war vielleicht falsch ausgedrückt. Deutsche mit Arabern. So passt es.

0