Wenn man stirbt - gibst dann Geld? Stirbt ja jeder mal, also kann das so ja nicht funktionieren, oder?
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Im Gegensatz zur Kapitallebensversicherung, bei der das Geld nach Ablauf der Versicherung oder im Todesfall ausbezahlt wird, wird das Geld einer Sterbegeldversicherung nur nach Ableben des Versicherungsnehmers an die Person ausgezahlt, die als Bezugsberechtigte benannt worden ist. Solche Versicherungen können abeschlossen werden, um Schuldenfrei zu sein, die Beerdigung zu bezahlen, dem Partner ein angenehmeres Leben zu verschaffen, usw. usw.

Die wird auch "Lebenslange Todesfallversicherung" genannt! Du bezahlst währen einer gewissen Periode eine Prämie. Dann ist sie prämienfrei und sie wird im Todesfalle den Erben oder der begünstigten Person ausbezahlt! Wenn du früh stirbst, ist es fü die Versicherung ein schlechtes Geschäft.. andererseits liegt das Geld länger bei der Versicherung! Diese Versicherung kann auch mit einer Einmalprämie abgeschlossen werden. Ein reicher Mann sichert so z.B. seine Geliebt finaziell ab. Gruss Solf
Die Wette des Versicherers lautet: Bis zu Deinem Tod hast Du mir geholfen, mehr zu verdienen, als ich bezahlen muss.
evistie am 27. September 2007 15:33 Deine Antwort ist nicht hilfreich und nicht einmal witzig.
Sie ist aber richtig. Ich weiß ja, dass Du meine Avatarin nicht magst :-)
krauthexe am 27. September 2007 20:01 DR

Die wird abgeschlossen, um nach seinem Ableben sicher zu stellen, dass Geld für die Beerdigung da ist, damit entweder die Angehörigen nicht zur Kasse gebeten werden, oder wenn man alleinstehend ist.

Hallo.
Die Sterbegeldversicherung ist tatsächlich nicht in allen Fällen sinnvoll.
Vom Grundsatz her ist sie eine "lebenslang laufende" Kapitallebensversicherung mit verkürzter Beitragszahlungsdauer und mit dem Vorteil, daß bei vielen Tarifen keine Gesundheitsprüfung erforderlich ist (dafür aber auch nicht ab dem Anfang der volle Versicherungsschutz besteht sondern erst nach 3 bis 5 Jahren).
Für jemanden, der also nicht mehr gesund ist (also keine günstige Risikolebensversicherung mehr abschließen kann) und trotzdem seine Todesfallkosten versichern möchte, kann diese oder eine "Lebensversicherung ohne Gesundheitsfragen" durchaus sinnvoll sein.
Die Beiträge sind aber im Verhältnis sehr hoch und oft ist es tatsächlich so, daß die Summe der Beiträge die im Todesfall zu zahlende Versicherungssumme überschreitet.
Wer also in jüngeren und Jahren seinen Todesfall über eine günstige Risikoversicherung (http://tinyurl.com/2jp2sl] abgesichert hat, wäre besser dran, die Beitrags-Differenz zur Sterbegeldversicherung in einer guten Kapitalanlage anzulegen statt später eine teuere Sterbegeldversicherung abzuschließen.
Schöne Grüße
justii