Frage von cptsirex, 118

Stellt euch vor, ihr flüchtet aus einem Land nach Deutschland. Was würdet IHR als erstes Machen?

Situation:

  • Flüchtling ist in DE angekommen und sein Asylantrag wurde angenommen, was würdet ihr an seiner Stelle tun?
Antwort
von ManuViernheim, 3

Wenn ich ein junger Mann wäre, hätte ich meine Familie nicht in meinem Heimatland alleine zurückgelassen.

Wenn ich meine Familie mitgenommen hätte, würde ich nur unter der Voraussetzung nach Europa reisen, dass wir nachdem der Krieg in unserer Heimat beendet ist, wir alle wieder zurückreisen.

Auch würde ich mit meiner Familie nicht 3 bis 4 sichere Länder durchreisen.

Ich bzw. wir, wären mit den Notwendigsten zufrieden.

Antwort
von martinzuhause, 49

die sprache lernen und mich an die dort geltenden regeln halten

Antwort
von hutten52, 39

Schnellstens deutsch lernen.

Mich möglichst wenig mit Landsleuten und möglichst viel mit Deutschen abgeben. 

Mich genau über deutsche Gesetze, Regeln und Sitten informieren. Dazu Bücher lesen, Gespräche führen, Infoangebote annehmen. Mich an diese Gesetze und Regeln sehr genau halten. Das ist das Mindeste, was ich den Deutschen zurückgebe.

Froh sein, dass D mich aufgenommen hat und mir solche fantastischen Möglichkeiten gibt. Nicht über Deutschland, die Deutschen, ihre "komischen" Regeln und Sitten klagen und jammern, schon gar nicht drohen.

Nicht versuchen, die Regeln und Sitten meines Heimatlandes in D durchzusetzen. Es macht keinen Sinn. Ich bin ja freiwillig gekommen und kann jederzeit ins Land meiner Träume auswandern. 

Kommentar von Apfelkind86 ,

Mich möglichst wenig mit Landsleuten und möglichst viel mit Deutschen abgeben. 

Natürlich würdest du das... xD

Entspricht ja auch total der menschlichen Natur. Spätestens nach deiner ersten Begegnung mit "besorgten Bürgern" meidest du die Deutschen eher.

Ich bin ja freiwillig gekommen

Ich vergesse immer wieder, dass du zu blöd oder Unwillens bist, den unterschied zwischen Flüchtling und Einwanderer zu verstehen, ich tippe allerdings auf Letzteres!

Kommentar von hutten52 ,

Fast alle kommen aus Österreich, Schweiz, Italien, Griechenland etc, gezielt und freiwillig nach Deutschland. Sie wollen nicht mal in der Schweiz bleiben. Ich wüsste nicht, dass in der Schweiz, in Italien und GR Bomben fallen, nicht einmal in Marokko, Algerien, Tunesien, Gambia, Eritrea, Pakistan, Albanien etc. Fast nirgends. Sie freuen sich auf die Willkommensjubler, die gibt es nämlich nur noch in D. 

Kommentar von MickyFinn ,

Kapiert Apfelkind doch nicht... morgen hat er diese Info schon wieder vergessen ;)

Antwort
von Harald2000, 52

Auch wenn der Asylantrag nicht angenommen worden wäre, müsste erst mal das Nötigste gemacht werden: Finanzen, Wohnung, Familiennachzug, Schule, Ausbildung etc.

Kommentar von martinzuhause ,

das geht alles nicht ohne die sprache zu beherrschen. das ist erst mal das wichtigste.

Kommentar von Harald2000 ,

Das fällt bei mir unter Schule ...

Antwort
von Muhammet63, 36

Sprache lernen, Kultur akzeptieren und moralische Werte hier anerkennen. Zukunft aufbauen.

Antwort
von Alexanderberg, 46

Sprache lernen

Arbeit suchen

Perspektive aufbauen

Buch schreiben

Antwort
von Blindi56, 46

Sprachkurs und eine Arbeit suchen, bzw. alle diesbezüglichen Hilfen und Ratschläge annehmen.

Kommentar von Apfelkind86 ,

Da wirst du dann aber enttäuscht sein, wenn du feststellst, dass du als Flüchtling in Deutschland gar nicht arbeiten darfst.

Kommentar von Blindi56 ,

"
Anerkannte Asylbewerberinnen und -bewerber, die vom Bundesamt einen positiven Bescheid erhalten haben, dürfen grundsätzlich uneingeschränkt als Beschäftigte arbeiten und auch einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen."

Zitat: Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Kommentar von Blindi56 ,

Und ich kenne sogar einige, die arbeiten. Ganz legal!

Antwort
von LustgurkeV2, 41

Jeden Sprachkurs den ich bekommen kann mitnehemn.

Mich über mein Gastgeberland informieren um zu wissen wie die da ticken und wie man sich am besten Integrieren kann.

Die Rückkehr in die Heimat planen..

Antwort
von Kristallkugel2, 61

Die Sprache lernen

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