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Stellt Barzahlung beim Hauskauf ein Risiko dar

gefragt von strasen am 23.10.2008 um 13:06 Uhr

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Harmoni
beantwortet von Harmoni am 23. Oktober 2008 13:07
4x
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Ja ! Es sollte immer über eine Bank abgeregelt werden. Bei Schwarzmoos ist immer das vertrauen gefragt - aber immer mit Risiko ! Aussnahme: wenn Barzahlung in Notarvertrag fest verankert ist !

Kommentar von Simple_avatar3smallInescaro am 23. Oktober 2008 13:08

DH!

Kommentar von 6d37b037b2184af7bf00ec4a8dd64e05smalloohpss am 23. Oktober 2008 13:34

Was hat den eine Zahlung für einen Kauf mit Schwarzgeld zu tun?
Dann dürfte ja kein Enzelhändler mehr Bargeld annehmen!
Oder arbeiten alle Hausverkäufer inzwischen bei der Steuerfahndung.

Kommentar von 6d37b037b2184af7bf00ec4a8dd64e05smalloohpss am 23. Oktober 2008 13:37

Mist habe ein n verloren. Statt den bitte denn lesen.

Kommentar von 8f6ea4c4895b6ce6266afba0e48f33f8smallHarmoni am 23. Oktober 2008 14:28

Wenn das Bargeld nicht im Notarvertrag aufgeführt wird ist das Steuerhinterziehung, da das Finanzamt sonst keine Grunderwerbsteuer auf den Betrag erheben kann !

Kommentar von 6d37b037b2184af7bf00ec4a8dd64e05smalloohpss am 23. Oktober 2008 14:53

Grunderwerbssteuer wird (bisher) nicht auf Bargeld erhoben, sondern auf einen Kaufpreis.
Du kannst ja auch nicht Steuer sparen, wenn Du eine Anzahlung in Bar machst (beim Notar) und den Rest per Überweisung.
Du bist dann auch nicht wegen Steuerhinterziehung dran.
Alles schmarrn soweit Du aus Deutschland kommst (Wie es in Österreich oder Schweiz ist, weiß ich nicht).


zj1000
beantwortet von zj1000 am 23. Oktober 2008 13:07
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Hört sich irgendwie unseriös an.


Helga80
beantwortet von Helga80 am 23. Oktober 2008 13:08
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Das Finanzamt wird fragen, wie du womöglich mehrer hunderttausend Euro in bar aufgetrieben hast

Kommentar von A85ec3806be0e9452a006f95981d93c5smallkaesbrot am 23. Oktober 2008 13:09

Viele haben Goldbarren zu Hause. Das ist gar nicht so ungewöhnlich.

Kommentar von 115f50118f1c0b3c28a30a13aed2e48esmallHelga80 am 23. Oktober 2008 13:14

Wirklich nicht? Ich komm mir grad ziemlich dumm vor, aber ich kenn das nur mit Finanzierung

Kommentar von 6d37b037b2184af7bf00ec4a8dd64e05smalloohpss am 23. Oktober 2008 13:36

Der Verkäufer hat das Bargeld durch einen Hausverkauf bekommen. Das steht auch im Vertrag und das es verkauft wurde steht im Grundbuch.
Und die Frage stellt nicht das Finanzamt, sondern die Bank beim Einzahlen des Geldes (ab 20.000 EUR).


Nellina
beantwortet von Nellina am 23. Oktober 2008 13:22
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Immer ueber Bank. Das ist das einzige Sichere Mittel zu zeigen, dass die Bezahlung gemacht wurde.


oohpss
beantwortet von oohpss am 23. Oktober 2008 13:33
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Ein Risiko ist der Transport, zumindest zum Zahlungsort für den Zahlenden.
Und das Risikos des Empfängers ist das des Falschgeldes.
Alles andere erledigt der Notar, den üblicherweise erfolgt Übergabe und Übernahme bei ihm, von daher kein Problem für den Empfänger.
Der Rest ist ziemlich egal, den der hat mit dem Hauskauf nichts zu tun.


Viala
beantwortet von Viala am 23. Oktober 2008 13:07
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Naja, ohne Quittung garantiert ^^


anonym
beantwortet von anjanni am 23. Oktober 2008 13:09
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Du wirst doch hoffentlich einen notariellen Vertrag machen? Ohne wäre ein Hauskauf nämlich nichtig.

Meinst Du mit "Barzahlung" so was wie "Cash"? Oder meinst Du ohne Kredit? - Ersteres wäre mir zu riskant - zweiteres finde ich beneidenswert.


Sieslack
beantwortet von Sieslack am 23. Oktober 2008 13:22
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Das beantworted Dir das Finanzamt. Du must nur sagen woher Du das Bargeld hast, die prüfen auch ob Oma das Geld hatte und woher. Es muß nachvollziehbar sein. Es ist jedenfalls nicht üblich bar zu bezahlen.


anonym
beantwortet von Larsman am 16. Juli 2009 13:58
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Beim Hauskauf ist noch einiges mehr zu beachten, nicht nur, dass man einen notariell beurkundeten Vertrag hat, schau mal auf folgender Seite, vielleicht hilft Dir das weiter: http://www.gnilhe.de/781/Beim-Hauskauf-Ablauf-ist-einiges-zu-beachten


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