Man hört immer wieder, dass Zahnärzte ihren Patienten gesunde Zähne ziehen oder in heilen Zähnen Löcher hineinbohren. Der Kohle wegen.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass auch Psychologen/Therapeuten/Psychiater falsche Diagnosen stellen um ihre Praxis mit Patienten zu füllen.
Wer kann sich das noch vorstellen?

Leider! Es gibt natürlich bei jeder Regel die Ausnahme. Fakt ist, dass die psychiatrischen Erkrankungen viel drastischer zunehmen, als es alle anderen tun. Das sollte unserer Gesellschaft (& Politik) zu denken geben...

Gibt immer profitgeile, gibt aber auch ehrliche. Ich denke man kann das hier nicht verallgemeinern.

Die besseren wollen sich selbst heilen, die schlechteren wollen nur Macht. Das ist ein Tummelplatz für Rechthabereien und Karriere. Vergiß es!
Ich denke, dass es viel Psychologen und Therapeuten gibt die selbst ein großes Problem mit ihrem Selbstwertgefühl haben und u.a. deswegen sich stets über ihre Patienten stellen wollen mit Hilfe ihrer falsch aufgestellten Diagnosen. Die einen wollen ihren Patienten ein Problem an die Backe labern und die anderen wollen die Wahrnehmung der Patienten in Frage stellen. Machtbesessen.
Deshalb denke ich, dass Psychologen und Co. ständig überprüft werden sollten. Eine Art Kammer die dafür zuständig ist, dass es nur psychisch gesunde Psychologen und Co. gibt.
Wiederhole meine Antwort und streiche das "Grundsaetzlich ist"!!

aber nicht häufig, aber kommt sicher vor.
Meine Verlobte ist am 29.01.09 zwangsweise eingeliefert worden (von ihrem Vater praktisch von der Strasse weg) angeblich ha sie eine Abhängigkeits-psychose war aber weder Selbstmorggefährdet noch hat sie irgendwie auffälligkeiten gezeigt! Wir sind seid fast 11 Jahren zusammen!! Wie soll man denn da noch einem psychologer/Psychater trauen??

es gibt welche, die stellen absichtlich falsche diagnosen (glaube nicht wenige) aber die meisten machen es, wenn sie es denn machen, unabsichtlich. Richtige Diagnosen sind sicher auch dabei. Machen wir sie nicht schlechter als sie sind. Es sind auch nur Menschen mit ihren Problemen und die Probleme ihrer Klienten bekommen sie noch dazu. Nicht so einfach das alles.
@aline, kleine Korrektur: Es gibt "psychische" Erkrankungen die "psychiatrisch" behandelt werden. (z.B. Psychosen als Gruppe) Dann gibt es psychische Erkrankungen, die "psychologische" behandelt werden (z.B. Neurosen als Gruppe). Das sind gewaltige Unterschiede. Die von dir genannten "psychiatrischen Erkrankungen" gibt es in dem Sinn nicht.
@evelote: nenn sie, wie du´s magst. Sowohl Neurosen, als auch Psychosen können sowohl vom Psychiater, als auch vom Psychologen behandelt werden (je nach Bedarf) - in der Klinik von beiden, in Kombination.
Das ist richtig.
Frueher war der Psychiater auch Neurologe. Hat den gesamten Bereich abgedeckt. Wie Du ja weisst, ist das heute anders. ABER, der Psychologe behandelt keine Psychosen. Wohl aber der Psychiater (manchmal) auch Neurosen. Aber selbstverstaendlich gibt es da auch "Vermischungen", Grenzsituationen. Als Beispiel waere die "psychiotische Depression" zu erwaehnen.MfG
Da könnten wir jetzt ewig diskutieren (du meinst die affektive Psychose mit der "psychotischen Depression", oder? Die wird auch von Psychologen behandelt)...Belassen wir´s dabei. Hauptsache uns geht´s gut :-)Wünsche dir ne gute Nacht! LG