im Moment gibt es jede Menge Tannenbäume und Tannenbaumschmuck zu kaufen. Ich frage mich, ob es wirklich so viele Atheisten gibt, oder ob Christen auch Tannenbäume aufstellen?
Im Endeffekt das selbe für Osterhasen und Ostereier, die können doch auch nicht nur für uns Heiden sein, oder?
Christen ist doch spätestens seit den 10 Geboten das Anbeten heidischer Symbole verboten oder?
Der Tannenbaum mit Lichterschmuck ist ein Symbol für das Leben, das im tiefsten Winter überlebt und das Licht, das nach der Sonnwende zurückkehrt.
Die Ostereier und der Osterhase sind uralte heidnische Fruchtbarkeitssymbole.
Oder sind unsre Christen alle Op

Gerade Christen schmücken den Weihnachtsbaum, weil der Christbaumschmuck nicht nur Zierat oder Deko ist, sondern symbolische Bedeutung hat. Und es sind christliche Bedeutungen. Dies sollte gerade den Nichtchristen deutlich werden, damit sie verstehen, was sie eigentlich verstehen müssten, um Weihnachten angemessen feiern zu können. Nun aber zu den Symbolen: Der immergrüne Weihnachtsbaum symbolisiert Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit, bis heute gilt grün als die Farbe der Hoffnung. Doch nicht nur der Baum selbst, auch der Christbaumschmuck - Äpfel, Kugeln, Kerzen, Glocken, Sterne usw. - hat symbolische Bedeutung. Äpfel sind Symbole der Fruchtbarkeit und Erinnerung an das Paradies. Man denkt an den Sommer mitten im Winter und damit an das Leben mitten in einer lebensfeindlichen Zeit. Christbaumkugeln haben sich aus der Apfelsymbolik entwickelt. Die Kugelform gilt als Zeichen der Vollkommenheit. Engel sind Vermittler zwischen göttlicher und menschlicher Sphäre, sie verkünden die Geburt des Heilands. Fische sind alte Symbole für Wasser, Leben und Fruchtbarkeit und in der christlichen Tradition sind sie auch Symbol für Jesus Christus (Das ICHTYS-Zeichen!). Geschenke werden mit den Gaben der drei Weisen aus dem Morgenland in Verbindung gebracht, Zeichen von Nächstenliebe und Hingabe. Glocken jubeln und rufen die frohe Botschaft aus, mahnen und erinnern aber auch, wachsam zu sein. Herzen haben eine klare, einfache Botschaft: Sie sind eine Liebeserklärung an den Betrachter und symbolisieren Liebe, Lust, Freude und Lebenskraft. Zugleich erinnern sie an die große Liebe, die den Menschen durch Gott zuteil wird, gerade auch in der Geburt seines eigenen Sohnes: Jesus Christus. Nüsse sind Sinnbilder für Gottes Ratschluss. Sie sind verschlossen und schwer zu knacken - im Inneren wohnt das Dunkle, Rätselhafte; vergoldet sind sie strahlend und wirken lebendig. Wir verbinden mit ihnen Gedanken an Natur, Herbst und Fruchtbarkeit. Sterne sind Zeichen der Hoffnung auf ein gütiges Schicksal. Strohsterne erinnern daran, dass Jesus in einer Krippe geboren wurde. Trompeten gehen auf die Engelsposaunen zurück, mit ihnen werden gute Neuigkeiten, an Weihnachten also die Geburt Jesu, ausgerufen. Tannenzapfen sind, ähnlich wie Nüsse, ein Fruchtbarkeitszeichen. Sie stehen auch für Jungfräulichkeit und damit für die Jungfrau Maria.
Ich bete den Tannenbaum doch nicht an.Es ist einfach ein Zimmerschmuck zur Weihnachtszeit.

Der Tannenbaum ist zunächst mal kein christliches Symbol von seinem Ursprung her. Das, was heute als christliche Symbolik damit verbunden ist, ist später hinzugekommen.
Schon deshlab steht es jedem frei, seinen Tannenbaum so zu schmücken, wie er es mag.

Viele Symbole des Tannenbaum-Schmucks entspringen doch christlicher Tradition. Warum sollten da ausgerechnet Christen keine Weihnachtsbäume schmücken. Abgesehen davon sollte man Christentum nicht mit Katholizismus gleichsetzen.

As macht sich nicht jeder einen Reim auf den Tannenbaum. Für viele ist es nur Dekor. Rein christlich ist der brauch auch nicht!
überall haben sich im christentum heidnische symbole eingeschlichen. bei hochzeiten wird auch auf heidnischste art und weise reis geworfen, na und? solange diese zugaben niemandem wehtun und spass machen ist doch alles in ordnung! ändert doch nix am christlichen glauben. und ich denke mal es ist genug, wenn der islam uns mit seinem grauenvollen fundamentalismus bedroht, da muss das christentum nicht auch wieder in die steinzeit zurück!!!
gerwitt am 7. Dezember 2007 20:41 Da hat es sich noch nicht mal "eingeschlichen". Das Christentum hat durch Inkulturation oft vorchristliche und heidnische Riten und Symbole übernommen, oder besser gesagt: aufgenommen, und christlich (um-)gedeutet. Das ist halt Inkulturation, wie man sie gemeinhin versteht.
Die heidnischen Bräuche wurden für Gott umgeweiht, damit haben sie aufgehört heidnische Bräuche zu sein und wurden zu Bräuchen für Gott. Da ist nichts Schlechtes dran ( im Gegenteil ), da Gott sowieso die ganze Erde inklusive aller Bäume, Eier, etc. gehört, er sie geschaffen hat, er unsere Kreativität geschaffen hat und er einen Anspruch darauf hat, dass jeder Brauch auf der Erde ihn preist. Bräuche haben somit keine Berechtigung heidnisch sein zu dürfen.

Das Anbeten anderer Götter oder Symbole ist dem allmächtigen Gott ein Gräuel. Als Christ darf ich aber dennoch einen geschmückten Weihnachtsbaum aufstellen, denn ich bete ihn ja nicht an. Genauso darf ich als Christ eine Krippe aufstellen und das Jesuskind als Puppe hineinlegen. Es steht geschrieben, dass wir uns kein Bildnis machen sollen. Aber ich mache das ja nicht wegen eines Bildnisses, sondern als Veranschaulichung, was damals geschah. Ich bete solche Figuren nicht an, sie sind Schmuck für diese Weihnachtszeit.
Wer definiert denn hier, was heidnisch ist? Der Tannenbaum ist von Gott geschaffen und daher schon mal grundsätzlich etwas Gutes. Man kann nicht alles meiden, nur weil irgendwo schon ein paar Menschen auf die Idee gekommen sind, es für falsche Zwecke zu gebrauchen.
Grundsätzlich ist alles erlaubt, wenn es aus den richtigen Motiven geschieht ( 1.Korinther 8 ). Und wenn der Tannenbaum als auch der Osterhase und die Ostereier für Gott umgeweiht wurden, was ja auch geschehen ist, dann sind das keine heidnischen Bräuche mehr.
Wenn etwas Gott geweiht wird, wird die vorherige Weihe ( an Fruchtbarkeitsgötter etc. ) ungültig.

Der Begriff Weihnachtsbaum deutet auf den heidnischen Ursprung hin, die Bezeichnung Christbaum auf die christliche Symbolik - kuckst du hier:
http://www.irrgartenwelt.de/christbaumsuche/index.html
Christen und Andersgläubige benutzen schon seit jeher die gleichen Symbole, zum Beispiel Wörter, die ja nichts anderes als Klang- bzw. Schriftsymbole für Gegenstände und anderes sind. Wir atmen im Übrigen auch die gleich Luft, bewohnen den gleichen Planeten etc. - Wozu die Aufregung?

Öhhmm .. ich glaube das ist eine unnötige Frage. Sicher stellen alle die wollen Bäume auf und schmücken die. Wo soll da der unterschied sein ... Atheist / Christ ??? sogar in mach Muslimischen Familien wird ein Baum aufgestellt ......
mir ging es ja auch nicht in erster Linie um die Handlung als solche. Soo blauäugig bin ich nicht. Ich frage mich nur: was bedeutet es für einen Menschen, der behauptet, an einen christlichen Gott zu glauben, daß er sich im selben Moment zutiefst heidnischer Symbolik bedient. Das, meinte ich, sei mit dem goldenen Kalb verboten worden.
gerwitt am 7. Dezember 2007 14:02 Der Christbaumschmuck ist eben nicht "zutiefst heidnisch", wie du schreibst. Siehe meinen Artikel hier. Ausserdem beten Christen keine Symbole an, sondern allein den dreifaltigen Gott (Vater, Sohn und Heiliger Geist).
ah! richtig, die drei und dazu eine Horde von Jugfrau Marien plus ein ganzes Heer der Engel. Was mich auch immer daran zweifeln lässt, daß das Christentum tatsächlich monotheistisch ist.
Lola60 am 7. Dezember 2007 14:26 Christen beten auch keine Jungfrau Maria an und auch keine Engel. Wenn du dich mal tiefer in die christliche lehre einarbeitest, wirst du sehn das das Christentum nur an einen Gott glaubt und nur ihn anbetet.
Warum sollte sich das Christentum denn eigentlich nicht heidnische Symbole aneignen? Hätte man zu Zeiten Christi Geburt denn alles was heidnisch war über Bord werfen sollen?
bitte wie?
*Gegrüßet seist Du, Maria, voll der Gnade.
Der Herr ist mit Dir.
Du bist gebenedeit unter den Frauen,
und gebenedeit ist die Frucht Deines Leibes, Jesus.
Heilige Maria, Mutter Gottes,
bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes.
Amen.*
ist dies vielleicht kein christliches Gebet?
Lola60 am 7. Dezember 2007 14:47 Sicher ist es ein Gebet, aber, lese dir doch mal die Zeilen genau durch und du erkennst das maria nicht angebetet wird, sondern darum gebeten wird, Gott milde zu stimmen, um "uns Sünder" nicht in die Hölle kommen zu lassen.
Maria hat laut christlichen Glauben keine Macht über uns und ist nur Mittlerin zwischen den Menschen und Gott.
also: Maria ist kein Gott, da sie keine Macht über die Christen hat, deshalb ist ein Gebet, das ein Gläubiger an ihren Namen spricht auch kein Gebet und deshalb ist sie kein Gott?
ich beginne zu verstehen.
Lola60 am 7. Dezember 2007 15:19 Wer nicht glauben will, dem kann man sagen was man will. Ich will und kann dich nicht überzeugen das es Gott gibt. Genauso wenig kannst du es umgekehrt.
es geht doch garnicht um Gott oder nicht Gott, es geht um religiöse Symbolik. Diese scheint mir mehr als nur einmal ungenau oder widersprüchlich.
Du solltest nicht Christentum und Katholizismus verwechseln.
Bellator am 7. Dezember 2007 14:14 Das bedeutet garnichts. Eine Christin sagte mir mal: Gott hat uns den freien Willen gegeben! Also auch den einen Baum aufzustellen ... über die Symbolik wissen doch die Meißten nichts ;)
darauf will ich doch hinaus: die Menschen, die sich als religiös bezeichnen haben sich in vielen Fällen niemals vernünftig damit befasst und laufen nur in der Herde. Was Gerwitt da zur christlichen Deutung der Symbolik geschrieben hat mag zwar in vielen Fällen dem widersprechen, was ich für die wirkliche Erklärung halte (in manchem auch nicht, weil es die entsprechende Natursymbolik nicht gibt) aber er hat sich wenigstens Gedanken darüber gemacht. Das scheint nicht die Norm zu sein.
Lola60 am 7. Dezember 2007 14:34 Auch viele Atheisten machen sich keine gedanken darum, warum sie nicht an Gott glauben. Christen sind genauso Menschen mit Fehlern wie Nicht-Christen und natürlich gibt es auch unter ihnen Menschen die nur Mitläufer sind, wie überall die meisten nur mit dem Strom schwimmen.
ah! Jemand, der nicht an etwas glaubt braucht darüber auch nicht nachzudenken, denn denkst Du darüber nach, warum Du nicht an das fliegende Spaghettimonster glaubst?
Siehst Du?
pj
Lola60 am 7. Dezember 2007 14:55 Der entscheidende Unterschied zwischen dem Glaube an Gott und Dem Spaghettimonster ist doch der, das es bewiesen werden kann das es das Monster nicht gibt. Kannst du das von Gott auch behaupten bzw. kannst du es beweisen, das es ihn nicht gibt?
wodurch hast Du bewiesen,daß es das Spaghettimonster nicht gibt? In den USA ist die Bewegung sogar als religiöse Gemeinschaft anerkannt.
Lola60 am 7. Dezember 2007 15:13 habe ich gesagt, das ich es beweisen kann? Die Wissenschaft kann es aber
welche Wissenschaft hat das bewiesen?
Gott ist erfahrbar. Je mehr man sich auf ihn einlässt desto mehr erlebt man mit ihm. Jedes Jahr werden tausende von Menschen Christen.
Je mehr du dich auf Gott einlässt desto mehr spürst du. Sogar in den alltäglichen Dingen. Dass du zum Beispiel jetzt grad einen Freund nicht anrufen sollst, da er nicht zu Hause ist - kannst du spüren.
Aber das genialste ist einfach Zeit mit Gott zu verbringen.
Die Atheisten aus dem FreigeisterFORUM haben echt Langeweile! Sie nutzen dieses System für ihre Zwecke aus
na Ihr süßen Christinnen? Tobt Ihr Euch hier hinten aus, wo eh keiner mehr hinschaut, geschweige denn Fakten fordert? Ich muß ja wohl nicht nochmal erwähnen, wie enttäuschend Dein Auftritt war, Udine. Leider hast Du mein Vorurteil, daß Christen ein bißchen dümmer sind als andere Menschen voll bestätigt. Ich hatte mir mehr erwartet als Dicke Backen aus denen dann nichtmal ein laues Lüftchen kam.
christen haben in der vergangenheit alle ermordet die nicht ihren glauben annahmen und weil die menschen weiter ihrer kultur nachgingen haben es die damaligen einfach ins christentum eingeführt denn sie hatten ja offensichtlich keine bräuche und kultur so wie unsere vorfahren. in mittelamerika übrigens ähnlich das jjesuskreuz in katholischen kirchen ist sehrwohl ein götzenbild und alle christen sind mörder betrüger und erpresser alle auch ihr. und ja nenn es gott oder sonstwas kann mir einer sagen was er will seitdem christen die heiligen plätze auf der ganzen welt entweiht haben gehts nur noch bergab. ihr wisst doch selbst nicht was eure kultur ist ich hab mir grad überlegt das dieses christen gedöns auf ausgestosene moslems zurückzuführen sein könnte denn die lehre ist ja ganz ähnlich und die herrkunft eigtl. auch. der fanatismus ist jedenfallls derselbe. und zum thema beichte sag ich nur : irgendwie muss man die morde ja verarbeiten wie geht das besser als wenn dich ein mann dieser organisation pfarrer dann sämtliche sünden von dir wäscht.
eine frechheit was sich diese sogenannten christen alles anmaßen nehmen sich die macht mit waffengewalt und versklaven die menscheit
(augen auf ammis !) das paradies wäre hier auf der erde so wie immer wenn diese christen nicht sämtliche kulturen ausradiert hätten. stattdessen müssen wir das elendige leid welches das christentum über die menschheit gebracht hat irgendwie wieder zurechtbiegen.
versklavung in afrika ausrottung der kelten vernichtung der atzteken und inkas zerstörung sämtlixcher afrikanischen kulturen. weltkriege, kinderarbeit, korruption prostitution, kinderschändung, drogen wie heroin benzos und downer
danke ihr christen das ihr die hölle auf erden geschaffen habt und jetz noch die kirchensteuer verlangt um eure machtzentren aufzubauen wo keine 1000 km die menschen elendig verhungern oder für nen hungerlohn arbeiten müssen
DANKE IHR CHRISTEN GOTT SEI DANK
JA ES IST EIN VERBRECHEN VON EUCH ES IST FREVEL DEN WELTENBAUM AUFZUSTELLEN UND IRGENDWELCHE KONZERNE MIT TEUREN GESCHÄNKEN IHR LEBEN ZU VERSÜSEN WÄREND SIE EUCH VON VORNE BIS HINTEN VERARSCHEN IHR DÜRFT DIESE BRÄUCHE NICHT FÜR EUREN SCHARLATANISMUS MISSBRAUCHEN IHR MÖRDER
IHR SEID DAS ÜBEL DIESER WELT
ZUR FRAGE^^: CHRISTEN STELLEN GESCHMÜCKTE BÄUME AUF FALLS DUS NOCH NICHT GEMERKT HAST UND WENN DU DICH ALS HEIDE BEZEICHNEST UND DIESE PRAKTIKEN DER CHRISTEN IN FRAGE STELLST IS DAS AUF JEDEN FALL EIN GUTER ANSATZ UND DER RICHTIGE WEG DIESES UNHEIL ENDLICH ZU VERDRÄNGEN
ICH KÖNTE EWIG WEITERSCHREIBEN 3 BÄNDE ABER IHR DÜRFT DEN WEICHEBN LAPEN IN EUERM KOPF SELBST MA BENUTZEN
WARUM GIBTS WOHL DIE KIRCHE ?? FÜR WAS WERDEN FERNSEHPROGRAMME GENUTZT ?? WER PROFITIERT VON DEM GANZEN ??
ICH HOFFE WIRKLICH FÜR EUCH DAS IHRS GELESEN HABT UND MAL TIEF IN EUCH HINEINGEHT UND DIE WAHRE WIRKLICHKEIT ERKENNT UND BITTE KEINE ANTWORTEN DENN ICH WILL MICH MIT EUREN GEDANKEN NICHT WEITER AUSSEINANDER SETZEN
sprich: das Christentum hat die heidnische Symbolik auf die eigene Mythik umgedeutet und behauptet nun frech, es sei schon immer so gewesen?
Die Urkirche kennt keine Tanne (woher auch, Tannen wachsen nicht in Wüsten).
Der Weihnachtsbaum wird in deutschen Landen erst seit dem 16-17 Jh. aufgestellt und hat keinen christlichen Ursprung!
@pjakobs: Zumindest ich habe nicht behauptet, dass "es schon immer so gewesen" sei! Ich habe nur behauptet, dass die Christen - seit es den Weihnachtsbaum gibt - ihn auch so geschmückt haben. Und als der Weihnachtsbaum von den Christen übernommen wurde, da gab es noch keine Vielzahl von "Atheisten" (siehe deine Ursprungsfrage!). Richtig ist, dass das Christentum, wie wo anders auch, heidnische Symbole neu gedeutet hat. Dies stellt aber keinen Widerspruch zu der Eigenständigkeit des christlichen Brauchtums dar, den Weihnachtsbaum mit dem o.g. Zierrat zu schmücken. Ich habe ja auch nicht vom Tannenbaum, sondern vom Christbaum oder Weihnachtsbaum gesprochen. Und dieser Begriff sagt ja schon zweifelsohne aus, dass hier etwas christlich verstanden wird.
@Gerwitt, DH, besser kann man es nicht erklären!
Tolle Antwort, leider habe ich nur einen Daumen. Schön, dass sich hier mal wirklich jemand auskennt mit Theologie und Kirchenrecht.