Steinzeit-Diät - Pausen zwischen den Mahlzeiten?

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3 Antworten

Fasten, egal wie lang, ist gesundheitlich irgendwo zwischen egal und leicht schädlich einzustufen, Normalgewicht oder Übergewicht vorausgesetzt. Die Steinzeit kann dir da völlig egal sein, Menschen kriegen natürlicherweise mehrmals am Tag Hunger, ganz besonders wenn sie arbeiten oder sonst aktiv sind, deshalb ist es auch ideal mindestens zweimal täglich zu essen.

Die Ernährung des Menschen in der Steinzeit kann man aus verschiedenen Gründen nicht über einen Kamm scheren.

Zunächat einmal: Was ist ein Mensch und wann beginnt die Steinzeit? Zur Auswahl stehen zwischen 2 Millionen und 200.000 Jahre. In der Zeit zwischen diesem Beginn und der neolithischen Revolution, die je nach Region vor 10.000 Jahren oder bis vor kurzem nicht eingesetzt hat, haben Menschen an den versxhiedensten Orten gelebt und alles mögliche gegessen. Zu rekonatruieren, wie oft sie unter verschiedenen Umständen fasten mussten ist schwierig. 

Jedoch kann man davon ausgehen, dass das Bestreben immer war, jeden Tag zu essen, denn Kinder und Säuglinge sind empfindlicher auf Hunger als Erwachsene und mit Sicherheit wichtig in jeder Gesellschaft. Es würde mich eher wundern, wenn Hungerperioden alltäglich gewesen sind. Auch Jäger und Sammler können unter Umständen schon Essen konservieren, für ein paar Tage allemal. 

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Schon möglich. Die Menschen sind allerdings nicht viel älter als 30 geworden ;)

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Ich würde mal sagen ja. Man muss ja als Urzeitmensch auch erst mal Beute finden, geschweige denn erlegen. Es gab zwar noch Beeren und Gräser usw, aber als Mahlzeit würde ich das jetzt nicht bezeichnen :)

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