Frage von David0912913500 08.06.2011

steigert sich der iq im laufe des lebens?

  • Antwort von wtobi 08.06.2011
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    theoretisch, nein. deshalb muss man ja auch (bei professionellen iq tests) das alter angeben.

  • Antwort von liese05 08.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Die Grundintelligenz ist sicherlich ererbt. Man kann aus einem Sonderschüler mit einem Intelligenzquotienten von z.B. 60 sicher keinen Professor machen!Aber ich denke, daß man durch Erwerb von Wissen und auch Fleiß sein bereits vorhandenes Potenzial immer wieder erweitern kann und somit den eigenen IQ auch steigert!Ein Hochintelligenter, der überhaupt nichts lernt, wird dann stehenbleiben oder die vorhandene Intelligenz sucht sich andere Wege - zB. in eine psychische Krankheit.

  • Antwort von KatrinMTK 08.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Nach logischem Ermessen nicht - man kann jedoch bei den Tests bessere Ergebnisse erzielen, indem man "übt"...

  • Antwort von rosenstrauss 08.06.2011
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    bei manchen ja - bei manchen nein.

  • Antwort von Undsonstso 08.06.2011

    das liegt vermutlich an der inneren einstellung in welchem maße sich da was tut....

    wenn man seine neugier und wissbegier bis ins hohe alter beibehält, dann bestimmt, da man immer irgendwie dazulernt...

    wer aber ein eher abgestumpftes leben führt, wohl eher nicht.... ( da kann man auch eine abnahme von fähigkeiten vermuten)

    man sagt ja auch, dass man ist, was man ißt.... erweiternd könnte ich mir vorstellen zu sagen: "man ist, womit und wie man sich beschäftigt"

  • Antwort von Zzambrola 08.06.2011

    nein, denn iq-tests sind aufs alter angepasst.

  • Antwort von Ayaletta 08.06.2011

    S T E I G E R N S I E I H R E I NT E L L I G E N Z UM 2 7 %

    Gehirnforscher haben einen verblüffenden Weg gefunden: Man kann die menschliche Intelligenzinnerhalb von 36 Wochen um bis zu 27 % steigern, behauptet Henner Ertel, Professor fürNeuropsychologie. Als Beweis führt Ertel seine Tests mit fast 30.000 Personen im Lauf von zwölfJahren an: Innerhalb von 36 Wochen erhöhte sich deren Intelligenzquotient im Durchschnitt von99 auf 128. Die Gedächtnisleistung verbesserte sich um 57 Prozent, die Konzentrationsfähigkeitum 42 und die Lernfähigkeit um 39 Prozent. Außerdem wurden die Testpersonen kreativer, imDurchschnitt um 44 Prozent. Das Erfolgsrezept: Ein spezielles Lernprogramm, das auf einemFahrrad-Ergometer absolviert wird.http://members.inode.at/dao_consulting/downloads/intelligenzsteigern.pdf

  • Antwort von Luardya 08.06.2011

    Man kann weder ja noch nein sagen.

    Möglich ist es, wenn du dein Gehirn sozusagen trainierst. Und damit meine ich keine Wissensfragen wie Hauptrstädte oder so.

    Sondern allgemeines wie zum Beispiel Logik..

  • Antwort von Noergelix 08.06.2011

    Ja. IQ ist eigentlich eine Ergebniss aus Wissen und Problemlösungen, die der Mensch auf Anhieb einsetzen kann und lernt. Aber irgendwann lässt alles nach, so wahrscheinlich ach der IQ-Wert.

  • Antwort von hoermirzu 08.06.2011

    Nicht wirklich IQ hast Du als Kind, hat nichts mit Erfahrung und Wissen zu tun.

  • Antwort von gerhardus 08.06.2011

    Aber nur manchmal !!!

  • Antwort von etecfos 08.06.2011

    Das kommt darauf an ob du dich weiter bildest und dein Gehirn trainierst.

    Wenn du den ganzen Tag nichtstuend zuhause sitzt und dich zukiffst verringert sich der IQ rapide.

  • Antwort von DaveMingChang 08.06.2011

    ja ab 50 gehts wieder herunter

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