Frage von theschellibelli, 152

Steht mir etwa keine Wohnung zu?

Ich bin 18 Jahre alt und im 5 Monat schwanger und lebe mit meiner Mutter zusammen auf 55 m2. Der Erzeuger will nichts von uns wissen und somit erhalte ich keine Hilfe von dieser Seite.

Habe beim Jocenter einen Antrag auf eine Wohnung gestellt und der wurde heute abgelehnt weil die finden 55 m2 sind genug Platz für meine Mutter, mein Kind und mich.

Hat jemand schonmal Erfahrung mit sowas gemacht ?

Expertenantwort
von isomatte, Community-Experte für Jobcenter, 42

Du solltest erst mal proforma einen schriftlichen Widerspruch einlegen und diesen auch so begründen wie du es hier gemacht hast,dass also der Platz in deinem Zimmer nicht reicht um das benötigte Bett usw.für das Kind unter zu bringen !

Hast ja schon einen Kommentar mit einem Gerichtsurteil abgegeben,hast du es dir auch mal durchgelesen ?

Damit ist gemeint,dass du mit dem Kindsvater zusammen ziehen willst und so eine eigene Familie nach der Geburt bilden willst oder halt mit einem anderen Mann,der mit dir zusammen ziehen möchte.

Spätestens ab der Geburt bildest du mit deinem Kind in der Wohnung deiner Mutter eine eigene BG - ( Bedarfsgemeinschaft ) und dann stehen dir nicht nur dein voller Regelsatz zu,sondern auch der Alleinerziehenden Mehrbedarf.

Dann steht dir auch selber eine angemessene Wohnung zu,auch wenn du alleinerziehend bist,aber versuch es erst mal mit dem Widerspruch,der muss innerhalb von 3 Monaten bearbeitet sein,wenn du dann nichts hast kannst du beim zuständigen Sozialgericht Klage einreichen bzw.vorher einstweiligen Rechtsschutz beantragen,dass dauert nicht so lange.

Das alles aber nur,wenn du nicht mehr in Ausbildung bist,denn dann gilt für dich in der Regel der Leistungsausschluss nach § 7 Abs. 5 SGB - ll,du hast jetzt in Ausbildung ggf. nur Anspruch auf Leistungen,weil du bei deiner bedürftigen Mutter ( Aufstocker ) wohnst und ihr und dein anrechenbares Einkommen euren Bedarf nicht decken und du keinen Anspruch auf BAB - hast.

Diesen hättest du aber dem Grunde nach,wenn du nicht mehr bei deiner Mutter,sondern in einer eigenen Wohnung wohnen würdest und somit würde dann in der Regel dein Anspruch entfallen,außer dein evtl.Alleinerziehenden Mehrbedarf,der ist vom Ausschluss nicht betroffen und dein Kind dann auch nicht.

Vorrangig musst du aber dann Kindergeld und Unterhalt bzw.dann Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt beantragen,wenn der Kindsvater keinen Unterhalt zahlen kann.

Nach der Geburt muss dann Elterngeld beantragt werden,dass wird dann fast komplett auf den Bedarf angerechnet,dass Kindergeld und der Unterhalt / UVG - wird dann voll auf den Bedarf des Kindes angerechnet.

Antwort
von Blindi56, 70

Es heißt zwar, 60 m² stehen 2 Personen zu (noch seid ihr ja nur 2), aber das ist weder örtlich noch überhaupt bindend, da es auch noch auf andere Faktoren ankommt (Anzahl der Zimmer z.B.).

Wenn Du ausziehen willst, kannst Du Dich erkundigen, ob es einen Platz in einem Mutter-Kind-Heim gibt.

Man kann nicht einfach schwanger werden und dann erwarten,d ass "das Amt", also die Allgemeinheit, dafür aufkommt. Sorry.

Ob der Erzeuger was davon wissen will oder nicht: zahlen muss er, sobald die Vaterschaft bewiesen ist. Und ansonsten muss leider deine Mutter Euch angemessen versorgen, bis Du 25 bist....


Kommentar von theschellibelli ,

Achso also bin ich nur schwanger geworden um eine Wohnung zu bekommen mit anderen Worten ? Aha alles klar.

Ich gehe davon aus dass das Amt etwas macht da soo viele junge Mütter die ich kenne eine Wohnung zu steht weil es Zuhause einfach nicht geht. Warum sollte das jetzt bei mir ein Problem sein ?

Der Vater kann nicht für Unterhalt aufkommen da er keine Arbeit hat und bald eine Haftstrafe absitzen muss. 

Mir kann doch keiner erzählen das ich jetzt in meinem Kinderzimmer, wo gerade mal mein Bett und ein TV Platz hat, ich noch platz für eine Wickelkomode und ein Kinderbett haben soll. Das ist einfach nicht möglich!

Kommentar von theschellibelli ,

so sieht übrigens die rechtslage aus

So heißt es in dem Urteil: Die Absicht der Gründung einer eigenen Familie stellt für eine schwangere unter 25 - jährige Hartz IV Empfängerin einen Umzugsgrund dar, so dass der Leistungsträger verpflichtet ist, die Zusicherung zum Umzug zu erteilen. (Sozialgericht Gießen S 26 AS 490/09 ER )

Kommentar von Blindi56 ,

Für Väter, die nicht zahlen können, leistet das Jugendamt Unterhaltsvorschuss. An die musst Du Dich wenden.

Und auch Paare, die beide arbeiten und ein Kind berkommen, bekommen deswegen keine Riesenwohnung "geschenkt". Wir mussten dafür auch auf eigene Kosten umziehen, bzw. ausbauen.

Und Deine Mutter ist nun mal Dir gegenüber unterhaltspflichtig. Kein Amt...Ich habe nicht behauptet, dass Du wegen einer Wohnung schwanger geworden bist. Aber eine Schwangerschaft kann doch kein Grund für Forderungen an den Staat sein.

Kommentar von Blindi56 ,

Zur Rechtslage: "Gründung einer eigenen Familie" bedeutet wohl, Du ziehst mit dem Vater des Kindes zusammen, das könnte ein Grund sein.

Antwort
von Wonnepoppen, 82

Wenn die das finden, kannst du nichts dagegen machen!

außer ihr sucht euch selber eine größere Wohnung?

Kommentar von theschellibelli ,

Wie ich kann nichts dagegen machen ? Es wurde nicht mal geprüft ob hier platz ist.

Und wir wohnen hier in einem kleinen Haus. Meine Mutter sucht sich bestimmt keine Wohnung irgendwo weil ich ein Kind krige...

Kommentar von Wonnepoppen ,

Deine Mutter soll nicht für sich eine Wohnung suchen, sondern für euch drei!

Wenn du beim Jobcenter die Größe der Wohnung angibst, müssen die nicht weiter prüfen!

Dafür, daß sich der "Erzeuger" um nichts kümmert , können die nichts!

du bekommst ja Kindergeld, wenn es soweit ist!

Zahlt er auch keinen Unterhalt, bekommst du den vom Jugend Amt!

so ist nun mal die Rechtslage!

Kommentar von theschellibelli ,

so ist die rechtslage !

So heißt es in dem Urteil: Die Absicht der Gründung einer eigenen Familie stellt für eine schwangere unter 25 - jährige Hartz IV Empfängerin einen Umzugsgrund dar, so dass der Leistungsträger verpflichtet ist, die Zusicherung zum Umzug zu erteilen. (Sozialgericht Gießen S 26 AS 490/09 ER )

Antwort
von Hannibu, 55

Naja, du kannst es nochmal probieren. Es tut mir auch wirklich leid für euch, aber gleichzeitig finde ich, dass man sich, bevor man schwanger wird (oder eben nicht verhütet) Gedanken darüber machen sollte. Falls es eine Schwangerschaft trotz Pille oder Kondom ist nehme ich das natürlich zurück.
Erstmal kannst du ja schauen, ob du deine Ausbildung nicht doch besser beenden kannst und ihr zu dritt in eine größere Wohnung zieht. Dir steht Kindergeld für das Kind (und für dich eventuell auch) zu. Außerdem Unterhalt für dich von deiner Mutter und Unterhalt vom Vater für das Kind. Dazu dann noch dein Ausbildungsgehalt... Da kommt doch schon einiges zusammen, mit dem ihr eine größere Wohnung bestimmt finanzieren könnt. Ich weiß ja nicht, wo ihr wohnt, aber meistens kann man ja ein bisschen außerhalb oder im nächsten Ort eine günstigere und größere Wohnung finden. Dann sind aber die Wege natürlich länger. Auf das Kind kannst du mit deiner Mutter gemeinsam aufpassen, sodass du deine Ausbildung noch machen kannst. Freundinnen von dir können das bestimmt auch übernehmen, gerade, wenn sie sich Kinder haben, dann kann man sich abwechseln.

Kommentar von theschellibelli ,

Leider kann ich meine Ausbildung nicht beenden da ich gerade erst angefangen habe. Hätte also nichtmal das erste Ausbildungsjahr beenden können .. :(

Und meine Mama geht arbeiten und kann daher auch nicht auf das Kind aufpassen.. Ist alles ziemlich blöd im moment...

Kommentar von Blindi56 ,

Das sind die optimalsten Voraussetzungen für einen Platz im Mutter-Kind-Heim! Du machst die Ausbildung fertig, und Dein Kind ist versorgt.

Wende Dich ans Jugendamt. oder pro familia!

Kommentar von Hannibu ,

Aber du musst die Ausbildung doch wegen des Kindes nicht abbrechen, oder bist du noch in der Probezeit? Außerdem geht deine Mutter bestimmt nicht 20 Stunden am Tag arbeiten...

Antwort
von Kandahar, 62

In der Tat hast du keinen Anspruch auf eine eigene Wohnung. Du lebst mit deiner Mutter zusammen auf 55 m². Das ist für zwei Personen angemessen. Das du schwanger bist, spielt in diesem Zusammenhang keine Rolle. Auch wenn das Kind auf der Welt ist, ändert sich nichts. Denn Säuglinge werden was die Quadratmeterzahl angeht nicht mitgerechnet.

Im übrigen sind deine Eltern in erster Linie für dich Unterhaltspflichtig, nicht der Staat!

Kommentar von theschellibelli ,

Also laut der Liste die ich von Jobcenter bekommen habe stehen 2 Personen min. 65 m2 zu. Das Amt hat auch gesagt es wäre am besten das ich meine Ausbildung abbreche und nun bekomme ich nichtmal irgendeine Leistung ? das kann nicht sein.

Und das Kind wird in der m2- Anzahl mitberechnet weil ich dann mit dem Kind zusammen eine Bedarfsgemeinschaft bilde.

Kommentar von Kandahar ,

Warum sollte dir das JobCenter Leistungen gewähren? Deine Mutter ist für dich noch immer Unterhaltspflichtig und für das Kind der Vater. Also wirst du dich an diese beiden wenden müssen. Dazu kommt noch Kindergeld. Wenn das Kind dann geboren ist, kannst du dich um die Unterbringung kümmern und deine Ausbildung zu Ende bringen oder arbeiten gehen. Dann hast du auch Geld für eine eigene Wohnung. Der Steuerzahler ist schließlich nicht für alles zuständig.

Kommentar von theschellibelli ,

Also der Vater des Kindes muss eine Haftstrafe verbüssen die nächsten 2 Jahre und kommt somit für garnichts auf und mein Vater kommt für meinen Unterhalt auf.

und selbst von dem Kindergeld das ich dann vom Jungendamt bekomme anstelle des Erzeugers meines Kindes kann ich mir keine Wohnung leisten. 

Und ich hab auch keine Ahnung wovon ich mir jetzt Babysachen kaufen soll, geschweige denn Wickelkomode ect.

Kommentar von Kandahar ,

Was den Unterhalt des Vaters angeht, kannst du beim Jugendamt Unterhaltsvorschuss beantragen.

Ansonsten kann ich dir nur raten mal zur Sozialberatung der Caritas zu gehen. Dort kannst du einen Zuschuss aus dem Fonds "Mutter und Kind" erhalten. Der ist nicht nur für Babysachen gedacht, sondern auch für Schwangerschaftsbekleidung für dich.

Außerdem können dich die Mitarbeiter über deine Möglichkeiten informieren und dir bei der Durchsetzung berechtigter Ansprüche helfen. Das alles ist für dich kostenlos.

Kommentar von theschellibelli ,

Okay das hilft mir ja schon ein bisschen weiter.

hab gerade mal im internet gesucht und dort steht folgendes zum thema wohnung:

Trotzdem eine ALG II Empfängerin unter 25 Jahre (U25 Regelung) ist, entschied das Sozialgericht Gießen, dass eine Schwangerschaft ein Grund ist, um zu Hause ausziehen dürfen.So heißt es in dem Urteil: Die Absicht der Gründung einer eigenen Familie stellt für eine schwangere unter 25 - jährige Hartz IV Empfängerin einen Umzugsgrund dar, so dass der Leistungsträger verpflichtet ist, die Zusicherung zum Umzug zu erteilen. (Sozialgericht Gießen S 26 AS 490/09 ER )

Kommentar von Kandahar ,

Natürlich hast du das Recht zu Hause auszuziehen. Das zweifelt niemand an. Aber dort steht nirgends, dass das Amt das auch finanzieren muss.

Antwort
von tryanswer, 48

Warum sollte dir das Jobcenter eine Wohnung finanzieren? Obdachlos bist du offenbar auch nicht - da wirst du dich schon selber bemühen müssen.

Kommentar von theschellibelli ,

Weil ich viele junge Mütter kenne die eine Wohnung bekommen haben da Zuhause einfach zu wenig Platz ist !

Und laut der Liste die ich von Jobcenter bekommen habe stehen 2 Personen min. 65 m2 zu. Das Amt hat auch gesagt es wäre am besten das ich meine Ausbildung abbreche und nun bekomme ich nichtmal irgendeine Leistung ? das kann nicht sein.

Und das Kind wird in der m2- Anzahl mitberechnet weil ich dann mit dem Kind zusammen eine Bedarfsgemeinschaft bilde.

Kommentar von tryanswer ,

Klar, das Amt hat Schuld und soll es richten ...

1. Für das Kind ist neben dir auch der Vater zuständig.

2. Geh arbeiten.

Dann kannst du die 3. auch eine eigene Wohnung leisten!

Kommentar von theschellibelli ,

Sag mal hast du was verpasst ? Wie soll ich jetzt arbeiten gehen wenn ich Schwanger bin ? und habe ich mit einer Silbe gesagt dass das Amt schuld ist ?

Man man man.. und der Erzeuger von dem Kind sitzt eine Haftstrafe ab und das voraussichtlich die nächsten 2 Jahre also der kommt für garnichts auf ?

Kommentar von tryanswer ,

Zitat:

Das Amt hat auch gesagt es wäre am besten das ich meine Ausbildung abbreche und nun bekomme ich nichtmal irgendeine Leistung

Und auf die Ausrede, warum man als Schwangere nicht arbeiten kann bin ich wirklich mal gespannt. (zumal du gerade mal im 5. Monat bist)

Antwort
von rosale, 10

Momentan werden nur 2 Personen gerechnet, darum auch die Ablehnung, weil genug Platz ist. Schwangerschaften werden nicht mitgezählt.

Sobald das Kind auf der Welt ist, kannst du einen neuen Antrag stellen.

Antwort
von KeinName2606, 37

Nö, das ist wohl dein Problem. Klar, deine Lage ist sehr dumm, aber da bist du wohl schuld daran. 55qm sind sehr wenig. Ich hab selbst 50, bin aber auch alleine. 

Du wirst dir wohl nen Job suchen müssen, dann kannst du ne eigene Wohnung haben. Oder deine Mutter investiert in etwas größeres. 

Kommentar von theschellibelli ,

Also laut der Liste die ich von Jobcenter bekommen habe stehen 2 Personen min. 65 m2 zu. Das Amt hat auch gesagt es wäre am besten das ich meine Ausbildung abbreche und nun bekomme ich nichtmal irgendeine Leistung ? das kann nicht sein.

Und das Kind wird in der m2- Anzahl mitberechnet weil ich dann mit dem Kind zusammen eine Bedarfsgemeinschaft bilde.

Hier bei meiner Mutter ist einfach kein Platz für ein Kind ?

Antwort
von MamaSerpil, 15

Hallo..
Ich denke es ist doch eigentlich kein Problem das du weiterhin bei deiner Mutter wohnen bleibst.
Wir selbst sind eine dreiköpfige Familie ( Baby fast 1 Jahr 😍) leben auch auf ca 57 cm2.. und das geht.. muss gehen .. und da du aus eigenen Mitteln keine Wohnung finanzieren kannst muß es , ob gewollt oder nicht, auch bei dir möglich sein. Ich finde die Entscheidung vom JC völlig korrekt... und deine Mutter kann dir eine ganz große Hilfe sein in manchen Situationen denke ich..
Wünsche dir alles gute mit deiner Familie und viel Glück...

Antwort
von weisskopfadler, 64

Da bist Du ohnehin an der falschen Adresse. Das Jobcenter vermittelt keine Wohnungen.

Kommentar von theschellibelli ,

So heißt es in dem Urteil: Die Absicht der Gründung einer eigenen Familie stellt für eine schwangere unter 25 - jährige Hartz IV Empfängerin einen Umzugsgrund dar, so dass der Leistungsträger verpflichtet ist, die Zusicherung zum Umzug zu erteilen. (Sozialgericht Gießen S 26 AS 490/09 ER )

Kommentar von Kandahar ,

Es hilft dir jetzt wirklich nicht weiter, wenn du hier permanent Gerichtsurteile zitierst, die du nicht mal verstehst. Fakt ist, dass das JobCenter keine Wohnungen vermittelt, das macht das Wohnungsamt.

Kommentar von Blindi56 ,

Ja klar, wenn du mit dem Vater zusammenziehen willst, ist das die "Gründung einer Familie". Kann ja keiner verlangen, dass Deine Mutter den auch noch in der kleinen Wohnung mit versorgen würde. Ein Baby hat noch keine weiteren Platzanspruch.

Vielleicht, wenn es mal da ist....

Kommentar von MaraMiez ,

Auch schon, wenn absehbar ist, dass es da sein wird. Man kann nicht von einer Schwangeren frau erwarten, dass sie bis 3 Wochen vor Geburtstermin wartet, eh ein Umzug genehmigt wird.

Kommentar von MaraMiez ,

Darum gehts auch nicht, sondern darum, dass das Jobcenter einem Umzug nicht zustimmt und in der Folge auch keine KDU übernehmen würde, wenn sie trotzdem umzieht.

Und das ist Blödsinn, da es nicht zumutbar ist, dass sie, wenn sie selbst ein Kind bekommt, weiterhin bei ihren Eltern wohnen muss. Ich kenne einige, die in dieser Lage waren, inlusive mir selbst, und die haben alle die Zustimmung zum Umzug in eine eigene Wohnung bekommen. Die Gündung einer eigenen Familie bei U25-jährigen stellt einen Grund für einen Auszug aus dem elterlichen Haushalt dar. Das darf gar nicht abgelehnt werden.

Dass sie die Wohnung selbst suchen muss, ist klar.

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