Steht im Koran, dass man andere Menschen bzw.andere Religionen auslöschen muss?

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11 Antworten

Alle Suren im Zusammenhang zu bringen, das würde hier den Rahmen sprengen.

Zusammengefasst:

Die islamische Lehre kennt nur das Prinzip Haus des Islams und Haus des Krieges. Möchten den Muslim sehen, der das leugnet.

Bedeutet, wer kein Muslim ist, kann als Feind des Islams eingestuft und soll bekämpft werden. Auslöschung? Ja, natürlich, denn sie sollen getötet werden.

Wer entscheidet über Feind des Islams? Muslime. Kriterien? Bedürfnisse. Beweis: Geschichte bis heute.

Letztendlich läuft alles darauf hinaus, dass alle Menschen Muslime werden sollen (Zwangskonvertierung).

Da dies Streßpotenzial beinhaltet, wurde vor Jahren eine Deutung-Light erstellt: Nicht alle Menschen sollen Muslime werden, sondern alle Menschen sollen wenigstens 1 x vom Islam gehört haben.

Was nicht gesagt wird: Wenn sie davon gehört und sich nicht für den Islam entschieden haben, dann haben sie die Konsequenzen zu tragen.

Auch der Islam hat eine Endprophezeiung. Es kennt Bedingungen, damit sich das grosse Ziel erfüllen kann. Die Bedingungen sind auch geografisch. Das Ziel ist das Kalifat. Was wieder ein Widerspruch ist, aber hierbei unwichtig.

Es stimmt. Im Islam werden andere Religionen nicht toleriert. Ob alle Muslime es so auslegen, ist eine andere Sache.

Und ja, der is/isis etc verwenden agieren nach islm.-Lehre. Diesbezüglich ist unwichtig, ob mehr dahinter steckt oder nicht.

Wenn dir der Brief "Open Letter to Al-Baghdadi" und Hintergründe nicht bekannt sind (lettertobaghdadi.com): Der Inhalt liefert lediglich den Beweis dafür, dass der is/isis etc sehr wohl islamisch handelt und das sogar amtlich anerkannt wird. Es kann auch so wiedergegeben werden: Eine verdeckte Bestätigung dafür, dass der is/isis etc auf Linie sind.

Der Inhalt an sich, ist hinterhältig. Wie alle diesbezügliche Publikationen aus dem Orient. Die Sprache ist typisch blumig und ganz nach dem Prinzip: Kann dies, das oder jenes bedeuten.

Eine aufmerksame Lektüre offenbart Interessantes. Es fängt schon damit an, dass der Prediger als al-Baghdadi angesprochen wird. Eine Anerkennung.

Folgend, nur ein Beispiel:

Anscheinend, wird der is/isis bla bla dafür kritisiert, das Kalifat errichten zu wollen und so, islamische Ziele zu verfolgen.

Die Kritik liest sich so: Leute, ein Kalifat darf nicht nur regional sein. Das ist nicht islamisch.

Anders gesagt: Expandiert mal.

So, und nur so, kann die gesamte islm. Propaganda gelesen werden.

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Ihm kuran steht wann du einen anderen menschen umbringen sollst, das hat aber immer gründe.

Einfach so ohne einen grund und ohne einen klaren beweis darfst du niemanden töten

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all die verse wo zum kampf aufgefordert wird galten den menschen die zur zeit der offenbarung lebten
währen diese verse auf unsere zeit bezogen wundert es mich doch sehr das von 1,6 milliarden muslimen auf der welt nur eine minderheit von 100 000 ( der IS) "den versen folgen "
fazit: wer etwas verstand besitzt wird drauf kommen das der IS nichts mit dem islam zu tun hat

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Kommentar von earnest
27.01.2016, 20:29

Wer etwas Verstand besitzt, WEISS, daß der IS sich auf Koran und Scharia beruft und deshalb durchaus etwas mit dem Islam zu tun hat.

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Die 100% Übersetzung auf deutsch ist noch nicht im Handel 😂 und das wird es auch wahrscheinlich nie! Ich habe den Koran gelesen und lese ihn immer noch ... Es ist wirklich nicht einfach die zusammen hänge von den Versen zu verstehen ! Ich habe gemerkt das wenn du Gewalt lesen willst dann wirst du Gewalt lesen ! Es kommt drauf an was für ein Mensch du bist ! Und nicht zu vergessen wie gut dein Hirn arbeitet ...

Hier ein Beispiel -->

Jene, die der fundamentalistischen Auslegung der Koransuren zur Gewalt entgegentreten, berufen sich auf ganz andere Suren, etwa Koran 5:32: „Wenn jemand einen Menschen tötet, der keinen anderen getötet, auch sonst kein Unheil auf Erden gestiftet hat, so ist‘s, als töte er die Menschen allesamt.“ Die Behauptung, der Koran sei ein Werk, das zu Gewalt aufruft und dem Gewalt inhärent ist, trifft nicht zu. Jeder liest heraus, was er will.

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Erlaubnis (zum Kampf) ist denjenigen gegeben, die bekaempft werden, weil ihnen ja Unrecht zugefuegt wurde – und Allah hat wahrlich die Macht, ihnen zu helfen. (22:39) Sure Haj

Aufklaerung von Missverstaendnissen ueber den Islam.

Jihad: Was versteht man darunter?

Sprachlich bedeutet das arabische Wort Jihad "Anstrengung" oder "Bemühung".

Und wir haben dem Menschen anbefohlen, seine Eltern mit Guete zu behandeln. Wenn sie sich aber darum BEMUEHEN (JAHADAKA), daß Du Mir das beigesellst, wovon du kein Wissen hast, dann gehorche ihnen nicht...“ (29:8; siehe auch 31:15)

Im Westen wird "Jihad" in der Regel mit "Heiliger Krieg" (Kreuzritter...) popularisiert.

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Kommentar von waldfrosch64
24.01.2016, 17:29

2Fabian 22

  • Gekonnt verschweigst du, dass auch noch ca 30 mal das Wort Dschihad im Kontext mit dem befehlen zum Krieg gegen die Ungläubigen im Koran steht .Unwissen oder Takiya?
  • Die Kreuz Ritter können sich in keiner einzigen Stelle auf das Evangelium berufen . diese waren auch niemals Kriege im Namen des Evangelums .
  • der erste Kreuzzug war auch übrigens ein Reaktion auf den Hilferuf Byzantinischen Kaisers Alexios 1 .der  (was für ein Zufall !) auf die Verfolgung  der ägyptischen Christen  durch den Fatimiden kalifen  al Hakim  bi -Amir Allah....
  • So kam der 1 .Kreuuzug erst 1000 Jahre nach dem erscheinen der Christen in die Welt .Wieso wohl .
  • das Wort Kreuzzug wurde von den westlichen Aufklärern benutzt im antiklerkalen Kampf .Die Muslime verbuchten diese Kriege unter : Kriege der Franken ..sie hatten gar kein Wort dafür  (für Kreuzzug )
  • während der  Islam von Anfang an  sich innerhalb eines knappen Jahrhunderts  im Wege seiner "Heiligen Kriege" zur WEltmacht  und Weltreligion aufschwang.
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  • Der Islam basiert nicht nur alleine auf dem Koran, und bereits dort würde es ob dem Islamischen Schriftverständnis genug drin stehen worauf sie ein IS zu recht berufen kann.
  • Auch die Hadith und die Scharia müssen hier dringend berücksichtigt werden .
  • Es ist  ja kein Zufall das der Islam eine eigene Menschenrechtserklärung anno 1981 herausgegeben hat wo er die Menschenrechte der Scharia unterstellt. Das ist insofern dann hoch brisant wenn man weiss das die Scharia jedes Detail im Leben der Muslime regelt ,angefangen wie du Sex zu haben hast , bis dahin was eine Islamischer Politiker konkret zu tun hat .
  • Eine Glaubensfreiheit sieht der Islam definitiv nicht vor.Auch kein Abfall vom Islam . Da hatt der Islam  im Verlaufe der letzten 1400 Jahre ausgeklügelte Unterdrückungssysteme entwickelt  wie :Dhimmitude Devscherme/Milletsystem .
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Kommentar von Mohamed95
25.01.2016, 01:23

Ja. Von  A-Z alles geregelt, perfekt. Eine lebensordnung. Anders als im Christentum, wo es keine klaren Vorstellungen gibt... Ein System zum scheitern verurteilt.  

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Natürlich steht sowas nicht im Koran ! Genau so wenig wie in andere Religionen. Viele behaupten das Religion einer der Hauptgründe wäre um krieg zu führen ...jedoch sind nicht die Religionen sondern Macht..Geld ..Ruhm... Krieg würde es auch ohne Religionen geben ...wenn nicht sogar noch schlimmer als wie jetzt. !!!!

Und nein es Steht nirgendswo im Koran das du jemanden umbringen sollst !

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Kommentar von waldfrosch64
24.01.2016, 17:01

Doch das steht im Koran ...aber nicht in anderen Heiligen Schriften ! 

Abgesehen vom Islam sind wir einer Meinung .

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Kommentar von bmw4311
30.01.2016, 04:25

Das steht also im Koran ? Echt ?
Ich kenne dich nicht aber ich vermute einfach mal das du der Arabischen Sprache nicht mächtig bist !? Korrekt ?
Oder möchtest du mir jetzt die deutsche Übersetzung vorlegen die du bestimmt in der Stadt in die Hand gedrückt bekommen hast ...

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Nein, im Koran steht in Sure 109: "Euch eure Religion und mir meine Religion."

Krieg ist im Islam ein Verteidigungskrieg. 

Der IS kämpft übrigens gegen alle, die nicht mitmachen, auch und mehrheitlich gegen andere Muslime.

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Kommentar von marylinjackson
24.01.2016, 14:43

Diese Sure aus der frühen, friedlichen oder mekkanischen Zeit Mohameds wird in vielen Suren aus der kriegerischen oder medinischen Ära konterkariert.

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Kommentar von suziesext04
24.01.2016, 16:52

"Krieg ist im Islam ein Verteidigungskrieg". Ach so. Deshalb haben die Kalifen ganz Nordafrika, Spanien, Vorderasien bis nach Zentralasien und Nordindien erobert. Um, bitte, was zu verteidigen?

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Nein IS und Koran muss mann ganz klar unterscheiden der IS nutzt den Koran für seine zwecke aus aber nicht alle Moslems unw. sind gleich Terroristen das ist ein gerücht und stimmt nicht !

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Kommentar von marylinjackson
24.01.2016, 14:49

Jeder sucht sich seine Argumente für seine Zwecke aus dem Koran, auch Du. Von allen Moslems, die dem IS dienen, sind auch nicht alle Terroristen. Die Frauen und Kinder dort zum Beispiel.

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Kommentar von waldfrosch64
24.01.2016, 16:30

Es reicht völlig aus ,dass der Islam sagt ,dass die Selbstmordattentäter   (Märtyrer sterben ja ,weil sie den Glauben nicht verleugnen wollen )....als einzige sicher das Paradies gewinnen .

Da sind dann 1% Gewalttäter schon ausreichend ..

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Kommentar von saidJ
24.01.2016, 22:06

wenn jemand nen schuss hat wird er immer nun grund finden menschen zu töten ob er sich nun auf koran verse mit falscher interpretation bezieht oder etwas anderes ....

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Kommentar von Meryamda
25.01.2016, 00:03

@waldfrosch64 Von wo hast du so einen Schwachsinn her? Märtyrer und Selbstmordattentäter sind zwei absolut verschiedene Dinge. Du vergleichst Knoblauch mit Äpfeln.. Eine Mutter, die bei der Geburt des Kindes stirbt, zählt beispielsweise als Märtyrerin und wird in das Paradies befördert. Und außerdem sind Märtyrer nicht die einzigen, die mit Sicherheit das Paradies betreten werden..

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Nein, nirgendwo wird gesagt, dass der Islam die einzig existente Religion sein dürfe bzw. dass alle Andersgläubigen 'ausgelöscht' werden müssten.

Im Quran heißt es:

,,Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf dass Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Mushrikeen auch zuwider sein." [9:33]

Dies bedeutet, dass der Hukm (die Gesetzgebung) Allah alleine gebührt und der Islam somit in seiner Gesetzgebung über allem zu stehen hat. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen können Andersgläubige jedoch normal unter dem Schutz der Muslime leben.

Ein Beispiel dafür bietet die Zeit, in der sich Spanien unter muslimischer Herrschaft befand und Juden wie Christen (welche die Jizya zahlten) in der Lage waren ihre Religion frei zu praktizieren.

,,Und Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten." [60:8]

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Kommentar von marylinjackson
24.01.2016, 14:35

Dass Andersgläubige jedoch normal unter dem Schutz der Muslime leben können,

 ist allein Deine Interpretation. 

Und der IS zeigt, wie das in der Praxis geht.

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Kommentar von suziesext04
24.01.2016, 14:49

die vergleichsweise milden Sätze aus den Suren, offenbart zu Mekka, werden von den späteren, offenbart zu Medina, bekanntlich aufgehoben.

Was den "Schutz durch Muslime" anbetrifft: der Dhimmi-Status hat nichts mit Toleranz oder Menschenrechten zu tun, sondern mit Schutzgelderpressung und Pragmatismus. Die muslimischen Invasoren liessen die andersgläubige Elite der unterworfenen Völker einfach deshalb am Leben, weil man sie materiell und intellektuell dauerhaft ausbeuten und sich deren Fähigkeiten bedienen konnte, über die man selbst nicht verfügte.

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Kommentar von waldfrosch64
24.01.2016, 16:16

@Muawahida 

Dein Zitat :____Dies bedeutet, dass der Hukm (die Gesetzgebung) Allah alleine gebührt und der Islam somit in seiner Gesetzgebung über allem zu stehen hat. Innerhalb dieser Rahmenbedingungen können Andersgläubige jedoch normal unter dem Schutz der Muslime leben.________

  • Genau das ist das Problem !

Dein weiteres Zitat _________Ein Beispiel dafür bietet die Zeit, in der sich Spanien unter muslimischer Herrschaft befand und Juden wie Christen (welche die Jizya zahlten) in der Lage waren ihre Religion frei zu praktizieren.___________

  • Ich erspare dir hier die lange Liste der Christen die in dem Spanischen Paradies als Märtyrer (nicht als Selbstmordattentäter ) ihr leben unter dem Islam gelassen haben

 Dein Zitat :_______ (welche die Jizya zahlten) in der Lage waren ihre Religion frei zu praktizieren.

  • Das ist eine historische Lüge  von dir ,die unterworfenen = schutzbefohlenen, (Dhimmi )das können nur Juden und Christen ,niemals Atheisten /Buddhisten /Hinduisten oder anmisten sein .)Für die gibt es Tod oder Islam .Die Einzelheiten des Milletsystems und der Systematischen Unterdrückung und damit konsequente Auslöschung seitens der Muslime kannst du hier nachlesen :

Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam (Best.-Nr. 19-5)7. bis 20. Jahrhundert - Zwischen Dschihad und SchutzvertragAutor: Bat Ye`Or 484 SeitenISBN: 978-3-935197-19-9

Die in Ägypten geborene Autorin und seit 1959 britische Staatsbürgerin machte durch eine Reihe fundierter Bücher und Veröffentlichungen auf dem Gebiet des Islam auf sich aufmerksam. Sie gilt als eine der besten Kenner auf diesem Gebiet. Professor Heribert Busse hat die Übersetzung inhaltlich überprüft. Das Buch gliedert sich in zwei große Teile: Die eine Hälfte schildert die historische Entwicklung seit der Entstehung des Islam bis in das 20. Jahrhundert, die andere Hälfte bringt als Beleg Quellentexte und Dokumente. Der Leser hat so die Möglichkeit sich einen Überblick über die Entwicklung zu verschaffen und gezielt Fragen zu vertiefen

Diese bemerkenswerte Veröffentlichung besitzt heute eine besondere Aktualität. In dem Buch wird die politische Bedeutung des Islam deutlich, seine Wertung erlaubt auch die aktuellen Entwicklungen besser zu beurteilen. An einer gründlichen Auseinandersetzung mit dem Islam kommen wir immer weniger vorbei, und deshalb ist es wichtig verlässliche Quellen zu Rate zu ziehen.

Inhalt:
Der vorislamische OrientDie Zeit der EroberungenDer Dhimmi-Status: Die rechtliche Grundlage und die historischen BedingungenDie Islamisierung der eroberten GebieteDie Beziehungen zwischen den Dhimmi-GemeinschaftenVon der Emanzipation zum Nationalismus (1820 -76)Die Nationalismen (1820-1919)Einige Aspekte des Wiederauflebens der Vergangenheit in der NeuzeitEigenschaften des Dhimmi-StatusSchlussbetrachtunQuellentexte.

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Sure 2, Vers 216: „Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht."  

Sure 4, Vers 74: „Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich, dem geben wir gewaltigen Lohn." 

Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Sure 8 „Die Beute“, Vers 12: „Wahrlich, in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So schlagt ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 9, Vers 5, 8, 14  und 30: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlagt die Götzendiener wo ihr sie findet, packt sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“  „Wie, wo sie, wenn sie euch besiegen würden, weder Blutsbande noch Bündnis halten würden? Mit ihrem Munde stellen sie euch zufrieden, ihre Herzen jedoch sind euch abgeneigt, und die Mehrzahl von ihnen sind Frevler.“ “Bekämpft sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände und sie mit Schmach bedecken und wird euch Sieg über sie verleihen.“ Vers 30: „Allah schlag sie tot!“

Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden.“ 

Sure 9, Vers 123: „Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind!“  

Sure 47, Vers 4: „Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ein Gemetzel angerichtet ist, den Rest legt in Ketten!“







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Kommentar von 3plus2
24.01.2016, 19:24

Und da wird immer versichert, das hat mit dem Islam nichts zu tun

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Kommentar von Ertugrul97
24.01.2016, 21:52

Jeder einzelne Vers den du kommentierst sind entweder abgekürzt, verändert und nicht weitergelesen worden! Ich lese selber den Quran und habe nachgeprüft! Hör auf Lügen über den heiligen Quran zu erzählen! Ich habe jeden einzelnen Vers und Sure angeschaut, welche du kommentierst, alles falsch du Lügner und Heuchler!
Bsp steht in Sure 2 Vers 192: "Töte die Ungläublige wo ihr sie findet!" Gratulation mein Lieber lies doch weiter, weiter steht, "Wenn sie aber auffhören, so soll es KEINE Verwirrung mehr geben"!

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Kommentar von saidJ
24.01.2016, 21:55

sura 47 vers 4

Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt (ihnen auf) die Nacken. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (laßt sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde Er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird Er ihre Werke nicht fehlgehen lassen;

leichte abweichungen hast du da mein freund :)  war nur ein beispiel für eine sure die anderen könnt ihr selber googlen hinzu kommt das diese verse  ausschließlich ein befehl an die menschen zu der zeit der offenbarung waren

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