Frage von Dragonfly97, 119

Steht das wirklich im Koran?

Steht im Koran wirklich das man alle Andersgläubigen töten soll?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von saidJ, 23

Esselamu alejkum

Man muss bei diesem Vers beachten unter welchen Umständen er offenbart wurde .
Wenn ein Vater mit seinem Sohn im Garten spielt , sein Sohn ihm einen Streich spiel und daraufhin der Vater im nachrennt und sagt "wenn ich dich erwische bring ich dich um " und dabei auch noch lächelt .
Ist es etwas anderes als wenn ich sage "Der Vater hat zu seinem Sohn gesagt er wird ihn töten "
Genau so ist es auch bei diesem Vers .
Man muss den Hintergrund kennen , man muss wissen warum dem Propheten s.a.w.s befohlen wurde das er alle Ungläubigen töten soll .
Also :
Ja es steht drinn .
Nein man soll nicht unschuldige nicht Muslime töten .

Kommentar von josef050153 ,

Warum geschieht es dann mit den berühmten Worten? Haben die eine falsche Auslegung der Koran und welche ist denn die richtige?

Kommentar von saidJ ,

Warum ist die Mehrheit der Muslime friedlich und ein nicht nennenswerter Teil gewaltätig ?
Ganz einfach weil es da nicht mit rechten Dingen zugeht .
Wie genau das ganze zustande kommt kann ich dir nicht sagen aber ich vermute es liegt daran das die Menschen leider sehr unwissend sind was den Islam angeht .

Antwort
von teutonix1, 90

Da greift das Motto: Traue keiner Übersetzung, die du nicht für deine Zwecke hingebogen hast. Sprich: Jeder Hardliner meint, er habe die einzig gültige Übersetzung für sich gepachtet.

Antwort
von AlTurki95, 48

Wie steht der Islam zur Tötung? / Was sagt die Bibel zur Tötung?

Grundsätzlich gilt im Islam das Verbot der willkürlichen Tötung einer Menschenseele, die Allah unantastbar gemacht hat. Das Töten von Menschen aus persönlichen und triebhaften Absichten und Motiven heraus wird von Allah dem Allmächtigen bzw. im Islam nicht geduldet und ist somit in höchstem Maße strafbar, da dies eine kriminelle Handlung darstellt.
Folgende Verse des Koran werden von Unwissenden (bzw. Feinden des Islams) immer wieder missbraucht, um Verwirrung und Aufruhr unter den Menschen gegen den Islam zu stiften. Bei genauerer Betrachtung, was diese Menschen natürlich ablehnen, wird aber deutlich, dass deren Behauptungen nicht haltbar sind, da sie absolut aus dem Kontext gerissen wurden, ohne jegliche Regeln der Auslegung zu verstehen und zu beachten. Hierzu gehören u.a. die Hinzuziehung der Offenbarungsanlässe der Verse des Koran, sowie die Hinzuziehung der Aussagen des Propheten Mohamed, Allahs Segen und Friede auf ihm, die wir in den Werken der überlieferten Tradition (Sunna) wiederfinden.
Dieser Teil der Vorgehensweise ist unerlässlich, um zum wahren Verständnis des Islams zu gelangen.

Sure 2 die Kuh, Vers 190-193:
{(190) „Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht*! Allah liebt nicht die Übertreter.“
(191) „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten**! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte (heilige Moschee in Makka), bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.“
(192) „ Wenn sie jedoch aufhören***, so ist Allah Allvergebend und Barmherzig.“
(193) „ Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt**** und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten*****.“}

*- allgemeingültige Bedeutung u. Erlaubnis zur Verteidigung mittels Kriegsführung gegen diejenigen die den Kampf gegen die Muslime eröffnen. Dieser Kampf ist kein Kampf um des Kampfes Willen, sondern ein Mittel um Frieden u. Freiheit für die Religionsausübung wiederherzustellen. Auf keinen Fall dürfen Frauen, Kinder, alte o. schwache Menschen, Bäume o. Äcker , Ziel dieses Kampfes sein oder gar ein gerechter Friedensschluss verweigert werden, wenn der Feind sich ergibt. Durch die Einhaltung dieser Regeln wird eine Übertretung und somit ein unnötiger Krieg vermieden.
**- Die Vernichtung des Geistes durch Verführung und folglich der Abfall vom Glauben ist schlimmer als das Töten selbst. Die Anweisung „Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trifft, und vertreibt sie von wo sie euch vertrieben haben, ...“, gilt nur im Zusammenhang mit einer Kampfhandlung, die bereits im Gange ist. Keinesfalls ist hier der allgemeine Befehl zur Tötung Andersgläubiger zu verstehen, denn dies würde vielen anderen Versen des Koran und Aussagen des Propheten Mohamed wiedersprechen.
***- Wenn ein Krieg zur Verteidigung geführt werden muss, so soll er kein Racheakt sein. So lange der Feind sich gegen Allahs Sache auflehnt, so sollten ihm die Muslime Widerstand leisten. Hört der Feind jedoch mit dem Kampf auf, so müssen die Muslime den Kampf mit ihm als beendet ansehen.
****- Der Islam erwartet von den Muslimen, dass sie angesichts von Laster u. Kriminalität (=Verfolgung, Verführung, Unterdrückung, Bekämpfung, Folter, Tötung, etc.) nicht passive Zuschauer bleiben, sondern dass sie aktiv Widerstand leisten, soweit es in ihrer Macht steht. Dies bezieht sich auf kollektive Missstände, die nicht auf Einzelne beschränkt sind, sondern in der gesamten Gesellschaft verbreitet sind.
*****- Hier wird auch noch mal ganz deutlich, dass kriegerische Feindschaft nur dann herrschen darf, wenn die Muslime bekämpft bzw. angegriffen werden von den Ungerechten und Feinden.

Sure 4 die Frauen, Vers 84: {„So kämpfe auf Allahs Weg - du wirst nur für dich selbst verantwortlich gemacht - und sporne die Gläubigen an*. Vielleicht wird Allah die Gewalt derjenigen, die Ihn leugnen, zurückhalten. Allah ist stärker an Gewalt und an Bestrafung.“}*- Obwohl hier der Prophet Mohamed direkt angesprochen wird, gilt der Befehl für jeden einzelnen Muslim weiter. Die Aufforderung ist keine Anstiftung zum Krieg, sondern als solche für einen bereits vorhandenen Kriegszustand zu verstehen.

Sure 4 die Frauen, Vers 90: {..... „Wenn sie (die Allah leugnen) sich jedoch von euch fernhalten und dann nicht gegen euch kämpfen, sondern Frieden anbieten*, so hat euch Allah keine Veranlassung gegeben, gegen sie (vorzugehen).“}
*- Hier geht ganz klar hervor, dass Allah das Kämpfen gegen den Feind nur dann für erlaubt erklärt, wenn ein Kriegszustand herrscht. Sollte Friedenszustand herrschen und keine Angriffe der Andersgläubigen erfolgen, besteht für die Muslime in ihrem Territorium kein Anlass sich mittels Kampf zu verteidigen. Dies ist allgemein gültig bzw. zeitlich und räumlich unbegrenzt.

Dies waren einige Verse des Koran, die das grundlegende Verhältnis des Islam gegenüber der Tötung wiedergeben. Zur genaueren Erklärung und zur Konkretisierung von Details müssen jedoch auch noch die überlieferten Aussagen des Propheten Mohamed hinzugezogen werden:

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: "Haltet euch fern von den sieben vernichtenden Sünden. "Die Leute sagten: "O Gesandter Allahs, und welche sind diese? "Er sagte: "Diese sind: Die Beigesellung Allahs, die Zauberei, die Tötung eines Menschen, dessen Leben Allah unantastbar gemacht hat, es sei denn, dies geschehe nach dem Recht*. Ferner das Verzehren der Zinsen, das Verzehren des Besitzes einer Waise, die Flucht am Tage der Schlacht und die Verleumdung der unbescholtenen, gläubigen und arglosen Frauen."

*- Mit „Recht“ ist hier die islamische Gesetzgebung (das Strafrecht der Sharia) gemeint, die einen nachweislich Schuldigen zum Tode verurteilen kann, im Falle eines Totschlages oder eines Ehebruches. Dies kann auch u.U. für Nicht-Muslime gelten, die unter muslimischer Schutzherrschaft leben. Das Strafmaß in diesem Fall für einen Nicht-Muslim, der z.B. Unzucht oder Totschlag beging, hängt von der Entscheidung des islamischen Gerichtes ab. Sollte der Totschlag oder die Unzucht von einem Nicht-Muslim Einfluss auf die Muslime und deren gesellschaftliches Leben nehmen bzw. sollte ein Muslim direkt davon betroffen sein, so hat der muslimische Richter das Recht ein Strafmaß festzusetzen, das bis hin zur Todesstrafe reichen kann.

Es gibt im Islam somit keine willkürliche und sinnlose Tötung Andersgläubiger, sondern nur ein Töten mit Recht, wie z.B. ein Töten im Falle eines Kriegszustandes zur Verteidigung der Muslime und deren Gebiet, oder im Falle eines Mordes oder Ehebruches.

Wie steht die Bibel zur Tötung?

Hier nur einige Verse der Bibel, die über das Töten sprechen:

Aus dem alten Testament:

2.Moses 22,Vers 23: „Mein Zorn wird entbrennen, und ich (Gott) werde euch mit dem Schwert umbringen, so dass eure Frauen zu Witwen und eure Söhne zu Waisen werden.“

2.Moses 32,Vers 27: „Er (Moses) sagte zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jeder lege sein Schwert an. Zieht durch das Lager von Tor zu Tor! Jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten.“

5.Moses 13,Vers16: „dann sollst du die Bürger dieser Stadt mit scharfem Schwert erschlagen, du sollst an der Stadt und an allem, was darin lebt, auch am Vieh, mit scharfem Schwert die Vernichtungsweihe vollstrecken.“

5.Moses 32,Vers 25: „Auf der Straße raubt das Schwert die Kinder und in den Zimmern der Schrecken. Da stirbt der junge Mann und das Mädchen, der Säugling und der Greis.“

5.Moses 32,Vers 42: „Meine Pfeile mache ich trunken von Blut, während mein Schwert sich ins Fleisch frisst - trunken vom Blut Erschlagener und Gefangener, ins Fleisch des höchsten feindlichen Fürsten.“

Josua 6,Vers 21: „Mit scharfem Schwert weihten sie alles, was in der Stadt war, dem Untergang, Männer und Frauen, Kinder und Greise, Rinder, Schafe und Esel.“

Im neuen Testament finden wir folgenden erstaunlichen Ausspruch von Jesus, Allahs Friede auf ihm, der der heutigen kirchlichen Lehre eindeutig wiederspricht:

Matthäus 10,Vers 34: „Denkt nicht, ich (Jesus) sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“

Hebräer 11,Vers 37: „Gesteinigt wurden sie, verbrannt, zersägt, mit dem Schwert umgebracht; sie zogen in Schafspelzen und Ziegenfellen umher, Not leidend, bedrängt, misshandelt.“

Offenbarung 6,Vers 4: „Da erschien ein anderes Pferd; das war feuerrot. Und der, der auf ihm saß, wurde ermächtigt, der Erde den Frieden zu nehmen, damit die Menschen sich gegenseitig abschlachteten. Und es wurde ihm ein großes Schwert gegeben.“

Offenbarung 13,Vers 10: „Wer zur Gefangenschaft bestimmt ist, geht in die Gefangenschaft. Wer mit dem Schwert getötet werden soll, wird mit dem Schwert getötet. Hier muss sich die Standhaftigkeit und die Glaubenstreue der Heiligen bewähren.“

Offenbarung 19,Vers 15: „Aus seinem Mund kam ein scharfes Schwert; mit ihm wird er die Völker schlagen. Und er herrscht über sie mit eisernem Zepter, und er tritt die Kelter des Weines, des rächenden Zornes Gottes, des Herrschers über die ganze Schöpfung.“

Wie sollen die Muslime nun solche Bibelverse verstehen!? Die genannten Verse zeugen beim ersten Blick nicht gerade von einer Religion des Friedens. Nachdem der islamische Standpunkt hinsichtlich der Tötung eindeutig geklärt ist, sollten Christen nun aufrichtig versuchen ihr Verständnis für die obigen Verse in Einklang mit sich und ihrem Glauben zu bringen.
Vor allem die Aussage Jesu (siehe oben: Mat.10,34) sollte die Christen zum nachdenken anregen, denn ohne den Vers auch nur im geringsten zu interpretieren, können wir hier verstehen, dass Jesus kein Überbringer einer Friedensbotschaft war; im Gegenteil: Er kam auf die Erde, um das Schwert zu bringen, wie oder was auch immer dieses Schwert sein mag. Eins ist klar: Jesu Botschaft war keine Friedensbotschaft für die damaligen Empfänger seiner Worte!
Ein anderer nennenswerter Punkt ist die Erwähnung einer Eigenschaft Gottes im NT (siehe oben: Offenb.19,15), die von Christen oft mit der unzureichenden Begründung abgelehnt wird, dass ihr Gott doch ein liebender Gott sei, nicht Einer der rächt und zürnt.
Wenn man im mosaischen Gesetz des AT liest, wird man feststellen, dass Gott oft von Seinem Zorn, Seiner Rache und Seiner Bestrafung spricht, genauso wie es auch im NT, nur viel seltener eben, geschrieben steht.
Wollen Christen möglicherweise behaupten der Gott beanspruche nur Liebe als Eigenschaft und keinen Zorn?
Diese Ansicht zeugt leider von einem unvollständigen Gottesbild, da Gott den Menschen das Paradies und die Hölle versprochen hat, was bedeutet, dass ein Teil der Menschheit die Strafe im Höllenfeuer kosten wird.
Somit ist der allmächtige Schöpfer niemals nur ein liebender, sondern auch ein strafender und zürnender Gott, wie es eben im alten und neuen Testament geschrieben steht und wie es auch die meisten Anhänger der Buchreligionen auf dieser Welt verstanden haben.
Auf Grund falscher, unter den Christen verbreiteten Ansichten, kommen sie zu der Annahme, dass der Gott des AT im Vergleich zum Gott des NT eine Veränderung durchlaufen hat, indem er für viele Christen vom zürnenden und strafenden Gott zum liebenden Gott wurde, was natürlich auf einer absolut fehlerhaften Ansicht beruht, denn so steht es in keiner Schrift geschrieben. Gott hat sich und seine Vorgehensweise mit den Menschen nie geändert: Er war schon immer, der barmherzige, liebende, zürnende, strafende, sich-rächende, allmächtige und allwissende Gott; in der Thora, dem Psalter, den Evangelien und dem Koran. Niemals hat ER sich nur zum liebenden Gott erklärt. Das unvollkommene Gottesbild ist ganz allein des Menschen Schuld, der sich anmaßte über Gottes Eigenschaften zu spekulieren und Ihn so auf einen unvollständigen Gott reduzierte, wie es eben im heutigen Verständnis vieler Christen der Fall ist, wobei ihre Schrift, das alte und neue Testament, doch offenbar etwas ganz anderes aussagen.
Diese mangelbehaftete Beschreibung Gottes durch viele Christen dient anderen Zwecken, als denen des aufrichtigen Gottesdienstes. Sie wollen damit behaupten, dass der Kern der Botschaft Jesu von Gott ausschließlich das Geben und Nehmen von Liebe sei und nicht Gottes Zorn, Vergeltung und Gesetzestreue beinhaltet, wie sie es dem Islam zuschreiben. Aber Gott sei Dank wird der allmächtige Gott im Islam als vollkommen beschrieben, ohne irgendeinen Mangel und deswegen sind Seine Gesetze für die Aufrechterhaltung der Menschheit klar und deutlich und beinhalten in höchstem Maße Natürlichkeit, Menschlichkeit und Logik.

Der allmächtige, liebende, strafende und somit vollkommene Gott teilt uns bezüglich der rechtmäßigen Tötung im Koran folgendes über die Wiedervergeltung mit:

Sure 2 die Kuh, Vers 179: {„In der Wiedervergeltung ist Leben für euch, o ihr, die ihr einsichtig seid! Vielleicht werdet ihr Allah fürchten.“}
Sure 2 die Kuh, Vers 194: {„Der heilige Monat ist für den heiligen Monat, und für die geschützten Dinge ist Wiedervergeltung (bestimmt). Wer nun gegen euch gewalttätig handelt, gegen den handelt in gleichem Maße gewalttätig, wie er gegen euch gewalttätig war, und fürchtet Allah und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist.“}
Sure 5 der Tisch, Vers 45: {„Wir hatten ihnen darin vorgeschrieben: Leben um Leben, Auge um Auge, Nase um Nase, Ohr um Ohr und Zahn um Zahn; und für Verwundungen gerechte Vergeltung. Wer aber darauf verzichtet, dem soll das eine Sühne sein; und wer nicht nach dem richtet, was Allah herabgesandt hat - das sind die Ungerechten.“}Grundsätzlich kann man über die Erlaubnis zur Wiedervergeltung sagen, dass sie in allen Buchreligionen beschrieben wird und zum Erhalt der menschlichen Rasse beiträgt. Somit ist sie nicht nur strafrechtliche Bestimmung der Thora bzw. des alten Testamentes, sondern auch des Korans und sie wird im Islam in ihrem Kern verwendet, jedoch unter dem Vorbehalt, dass ein Opfer einer verbrecherischen Tat, dem Täter als Sühne für sich selbst vergeben kann. Dies entspricht der Vergebungslehre von Jesus und Mohamed. Der Prophet Mohamed sagte: „Wenn jemand einen anderen verletzt und dieser auf die Vergeltung verzichtet, werden ihm so viele von seinen Sünden getilgt, wie seine Vergebung ausmacht.“
Die Wiedervergeltung kann somit niemals als ein Racheakt verstanden werden, sondern als ein Ausgleich zur Wiedergutmachung für einen Entrechteten bzw. für ein Opfer, das von diesem gottgegebenen Recht Gebrauch machen kann, um eine Entschädigung zu erhalten.

Kommentar von Dragonfly97 ,

Hat demnach der IS den Koran falsch übersetzt?

Kommentar von naaman ,

Bis zu einem bestimmten Punkt der Bibel (AT) glaubt der Islam das gleiche wie der Christ. Dieser Punkt reicht weit ins AT hinein. Die Folge ist, das der Islam ebenso an einen rechenden Gott glaubt.

Der Irrtum besteht darin, das die Christen tatsächlich nur von einem lieben Gott sprechen. Und das entspricht eben nicht der Bibel oder des Korans. Das ist nicht die Bibel schuld, sondern die Vorstellung der Menschen.

Kommentar von Dragonfly97 ,

aha ok ich glaub ich hab kapiert danke

Kommentar von babylov3 ,

Du hast aber auch viele Verse einfach aus dem Zusammenhang bzw Kontext der Bibel kopiert um die Religion falsch darzustellen:
Das ist nicht in Ordnung von dir

Antwort
von Mohamedi76, 19

AlTurki sehr gut geantwortet.

Antwort
von 1fragmichnur, 53

gehört hab ich das auch ...aber es gibt ja immer andere aussagen dazu ,,,,intressiert mich auch nicht das teil

von daher ...einfach glauben oder auch nicht 

Antwort
von josef050153, 7

Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf ! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet verrichten und die Almosensteuer geben, dann laßt sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.

Sure 9:5

Gibt es dazu noch Fragen?

Antwort
von Kathyli88, 46

Lies ihn doch einfach selbst, denn du wirst bezüglich dieser thematik verschiedene antworten bekommen. Kannst doch kostenlos im internet lesen 

Antwort
von FragaAntworta, 48

Tötet alle Ungläubigen

ist eine viel zitierte Stelle aus dem Koran die beweisen soll, dass der Islam eine blutrünstige und primitive Religion ist.

Genauer gesagt ist es die am meisten von Korankritikern zitierte Stelle. Diese Kritiker kommen allerdings auch selten dazu, mehr zu Gewalt auffordernde Stellen zu zitieren, weil sie oft schon kurz nach Beginn ihrer Kritik von einem aufgebrachten Mob getötet und nackt durch die Straßen geschleift werden.

Tötet alle Ungläubigen

ist dabei nur die Kurzfassung (unter anderem) folgender Verse:

•Sure 2, Vers 191: „Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Totschlag".
•Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer".
•Sure 8, Vers 12: „Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab".

Nun gibt es zwei Arten von Moslems:

•Jene, welche den Islam als friedfertige Religion hinstellen
•und die, die sich an die wortwörtliche Auslegung des Koran halten.

Durch die eben zitierten Verse lässt sich über die zwei Arten von Muslimen folgendes feststellen:

1.Die friedlichen Moslems lügen
2.Die gewalttätigen Muslime verhalten sich genau so, wie es ihnen zweifelsfrei vorgeschrieben wird und sind damit die "wahren" Gläubigen

Was aber kaum jemand bedenkt, ist folgendes:

Als der Koran geschrieben wurde, bzw in den darauffolgenden Jahrhunderten,
erlebte die islamische Welt bzw. Kultur ihren Höhepunkt. Hätte man sich
damals an die Anweisungen im Koran, alle Ungläubigen zu töten bzw sie zu
bekehren gehalten, dann würde es heutzutage vermutlich keine Ungläubigen geben und die Welt würde friedlich und vereint Allah huldigen.

Doch die Moslems verpassten ihre Chance. Diesen Fehler versuchen heute gerade in arabischen Ländern viele Gläubige wieder gutzumachen, indem sie zum "heiligen Krieg" aufrufen. Als intelligenter Mensch kann man ihnen dabei folglich nur Glück wünschen, schließlich haben sie vor eine im Glauben vereinte, friedliche Welt zu schaffen.

Quelle: http://www.stupidedia.org/

Kommentar von Jathu18 ,

er hat absoulut recht die quelle ist sehr vertrauenswürdig

Kommentar von FragaAntworta ,

Wiederlege sie. Sie ist genauso glaubwürdig, wie der Koran oder die Bibel.

Kommentar von ninamann1 ,

Als intelligenter Mensch kann man ihnen dabei folglich nur Glück wünschen,???

Eine Aufforderung zum Mord ! 

Welcher intelligente Mensch hält das für richtig ?

Die friedlichen Moslems lügen 

nein , tun sie nicht 

als Mohammed ins christliche Abbesinien floh , hat er auch gesagt , vergesst unsere Freunde die Christen nicht .

Außerdem , ein toleranter Islam ist zeitgemäß . Christen rufen auch nicht mehr zum Kreuzzug auf 

Kommentar von ninamann1 ,

Alle glauben an den gleichen Gott , er wird nur unterschiedlich genannt , Gott , Allah , Jah , Jahwe

Kommentar von FragaAntworta ,

:D, Du solltst einmal dem Link folgen, bevor Du Dich hier zum Narren machst, liebe(r) ninamann1

Kommentar von ninamann1 ,

stupedia ist eine Humor und Satire Seite

Kommentar von FragaAntworta ,

Bingo ninamann1, dann kannst Du den Text, jetzt, sicherlich besser verstehen.

Kommentar von ninamann1 ,

Trotzdem bin ich bei der Antwort gespalten , ich weiß nicht so recht , ob ich sie Gut oder Schlecht finden soll. Schließlich erwartet der Frager eine fundierte  Antwort 

Kommentar von FragaAntworta ,

Es ist trotzdem Satire, und auch nicht so weit hergeholt, dass sie unglaubwürdig wäre, zudem aus Sicht mancher Moslems auch schon wieder viel zu nahe an der Wahrheit.

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