Frage von mulano, 290

Steckt die Wissenschaft in einer Sackgasse?

Hilfreichste Antwort - ausgezeichnet vom Fragesteller
von gromio, 45

Nicht einer Sackgasse, in vielen.........aber Sackgassen haben eine Ausfahrt daher die Sackgasse verlassen und neue Wege suchen......

...auf ein Neues.

Antwort
von Grobbeldopp, 112

Der Vergleich ist falsch.

Zunächst einmal ist die Aussage "codierte Information kann nicht durch Zufall entstehen" nicht wissenschaftlich. Denn wenn man ein strukturiertes Signal aus dem Weltraum empfangen würde, kann man nicht davon ausgehen, dass es codiert wurde, sondern man würde mit seiner Komplexität argumentieren, dass es von einem intelligenten Wesen stammt statt durch ZUFALL entstanden ist.

Bei der Entstehung von Zellen geht es jedoch in keinem Modell, ebensowenig wie bei der Evolutionstheorie, um Zufall. Kein Wissenschaftler glaubt, dass moderne Zellen (höherer Lebewesen z.B.) mitsamt ihrer Erbinformation durch Zufall entstanden sind. ´

Der Comic ist verlogene Propaganda.

Kommentar von Omnivore13 ,

Die Mutation von Erbinformation unterliegt schon einem gewissen Zufall. Aber sonst stimme ich dir zu.

Kommentar von Grobbeldopp ,

Ja klar, aber der ganze Prozess nicht im Sinne von "er ist durch Zufall bestimmt".

Kommentar von mulano ,

Die einfachsten Zellen sind schon so komplex das die Entstehung nicht durch Naturgesetze oder was auch immer erklärt werden könnte.

Kommentar von Grobbeldopp ,

1. Niemand glaubt, dass die ersten Zellen der erste Schritt zur Entstehung des Lebens waren.

2. Und inwiefern hilft dir, wenn man das scheinbare Rätsel dann mal annimmt, ein Zaubergott weiter? Du sagst doch selber, dass es nicht erklärt werden kann, warum sollte man dir dann glauben dass der Zaubergott aus deiner Phantasie die Ursache ist?

Mannomann, du müsstest dich mal mit ein paar intelligenten Christen unterhalten, die würden dich vernichten wegen so einem naiven Gottesverständnis.

Kommentar von mulano ,

Niemand glaubt, dass die ersten Zellen der erste Schritt zur Entstehung des Lebens waren.

Dann entstand also zuerst eine tote Zelle, danach geschah dann ein Wunder und tata Leben entstand?

Du sagst doch selber, dass es nicht erklärt werden kann, warum sollte
man dir dann glauben dass der Zaubergott aus deiner Phantasie die
Ursache ist?

Was sage ich kann nicht erklärt werden? Ich sage das die Evolutionstheorie falsch ist, dafür braucht man nicht die Bibel lesen ein paar grundlegende Kenntnisse in Wissenschaft und Logik reichen dafür aus. Wenn die Evolution aber nicht die Vielfalt der Lebensformen erklären kann, dann gibt es für mich nur noch eine logische Erklärung.

Kommentar von Grobbeldopp ,

Dann entstand also zuerst eine tote Zelle, danach geschah dann ein Wunder und tata Leben entstand?

What? Mal ne Gegenfrage ist ein Virus lebendig?

Was sage ich kann nicht erklärt werden?

Zitat "Die einfachsten Zellen sind schon so komplex das die Entstehung nicht durch Naturgesetze oder was auch immer erklärt werden könnte."

dafür braucht man nicht die Bibel lesen 

In der Tat nicht, denn die Bibel hat mit der Evolution nichts zu tun.

Wenn die Evolution aber nicht die Vielfalt der Lebensformen erklären kann, dann gibt es für mich nur noch eine logische Erklärung.

Das sind also deine Grundkenntnisse in Wissenschaft und Logik =)

Für mich gibt es auch nur eine logische Erklärung, du musst nämlich wissen ich bin Satanist: Der Beelzebub war es! 

Wenn du Gott als schöpferische Intelligenz postulierst hast du damit auch herzlich wenig erklärt- woher kommt denn der große Zauberer dann? 

Antwort
von berkersheim, 48

Ach ja, wenn Religion versucht Wissenschaft zu kritisieren! Und dann machen sie einen auf wissenschaftlich! Eigentlich peinlich. Wissenschaft ist immer kritisierbar, das ist ihr Wesen als Erkenntnisprozess aus Erfahrung. Darum ist Wissenschaft immer wieder an dem Punkt, das Scheitern eigener Hypothesen durch neue, bessere Hypothesen zu ersetzen. Wissenschaft behauptet per se nie, die endgültige Wahrheit gefunden zu haben. Das behaupten Religionen! Und das behaupten Leute, die Wissenschaft als Ersatzreligion aufputschen und nicht ertragen können, dass Wissenschaft im Kern ein beständiges Forschen ist nach besseren Ergebnissen und alte Erkenntnisse darum nie ein Dogma sein können. Die Karikatur ist Ausdruck eines falschen, religiös gefärbten Wissenschaftsverständnisses und offenbart sich so als religiöse Fehlhaltung. Wer diese Karikatur ernst nimmt hat eine grundreligiöse Einstellung, keine wissenschaftliche.

Die Stärke und der eigentliche Kern von Religiosität, nicht unbedingt von Religionen, liegt auf einer anderen Seite menschlicher Lebenserfahrung, auf der Seite von Hoffnungen, von emotionalem Miteinander. Da aber hat Religion im Moment nicht allzuviel zu bieten. Statt mit dem vergeblichen Versuch zu hantieren, irgendwie wissenschaftlich daherzukommen, wäre es besser, tiefgreifende und in sich widersprüchliche menschliche Erfahrungen aufzuarbeiten, statt die Widersprüchlichkeiten in den "heiligen Büchern" glattzubügeln.

Kommentar von mulano ,

Ach ja, wenn Religion versucht Wissenschaft zu kritisieren! Und dann machen sie einen auf wissenschaftlich! Eigentlich peinlich.

Bibelzitate wären natürlich viel überzeugender, stimmts?

Kommentar von berkersheim ,

@mulano

Nur dann, wenn Religion etwas mit der Bibel zu tun hat. Manchmal hat sie mehr mit Macht zu tun und mit Geld und mit der Lüge, sie hätte etwas mit der Bibel zu tun.

Antwort
von Hamburger02, 55

Die Wissenschaft steckt keinesfalls in einer Sackgasse. Die entwickelt sich stürmisch weiter.  Die wird sich auch durch religiöse Verblendung nicht bremsen lassen.

Wer in einer Sackgasse steckt, ist die Religion. Die hat seit 2000 Jahren keinerlei Fortschritt gebracht und ihre Behauptung, Information könne nicht von alleine entstehen, ist von der Wissenschaft längst widerlegt. Dennoch wird sie ständig wiederholt.

Kommentar von Franz1957 ,

und ihre Behauptung, Information könne nicht von alleine entstehen, ist von der Wissenschaft längst widerlegt.

Was da herausgefunden wurde, interessiert mich sehr. Du hast Ilya Prigogine in diesem Zusammenhang genannt, und zumindest auch einen Buchtitel, "Das Paradox der Zeit". Ich habe das Buch nun gekauft und bin gespannt, was zum Thema Information darin zu finden ist.

Kommentar von Hamburger02 ,

Basierend auf der Theorie dissipativer Strukturen beschäftigen sich inzwischen einige Biologen mit diesem Problem, da es bei der Entstehung von Leben eine Schlüsselrolle einnimmt. Spontan fällt mir dazu Stuart Kauffman ein.

Kommentar von mulano ,

Mit dem Begriff Dissipative Struktur (engl. dissipative structure ‚zerstreuende Struktur') wird das Phänomen sich selbstorganisierender, dynamischer, geordneter Strukturen in nichtlinearen Systemen fern dem thermodynamischen Gleichgewicht bezeichnet.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Dissipative_Struktur

Hauptsache es klingt schlau. Was da drinsteht wird von den meisten die daran glauben wahrscheinlich selber nicht verstanden.

Angenommen es gibt "selbstorganisierende Strukturen" können diese ein Bewusstsein formen? Nein. Ein toter Mensch ist nämlich auch eine "selbstorganisierte Struktur" allerdings ohne einen Lebensgeist. Für Leben braucht es da schon mehr.

Kommentar von Hamburger02 ,

Das hat nichts mit Glauben zu tun, die Theorie ist wissenschaftlich mathematisch und experimentell gesichert. Das sie auch funktioniert zeigt sich daran, dass sie weite Teile des Wissenschaftsbetriebes durchdrungen hat, insbesondere alle Wissenschaften, die sich mit dem Leben beschäftigen.

In der Hirn- und Bewusstseinsforschung sind in den letzten Jahren basierend auf dieser Theorie erstaunliche Erklenntnisse gefunden worden. Das Gehirn ist eine dissipative Struktur und aus ihrer Tätigkeit emergiert das Bewusstsein. Das kann inzwischen sogar exakt gemessen werden. 

Ein toter Mensch ist dagegen keinsewegs selbstorganisierend sondern zerfallend. Zur Selbstorganisation müsste er in Wechselbeziehung mit der Umwelt treten, dort wertvolle Energie aufnehmen, die in seinem Inneren entwerten und dabei Strukturen aufbauen.  Die entwertete Energie muss dann in Form von Abwärme an die Umwelt abgegeben werden.
Nur nebenbei: in der katholischen akademischen Theologie wird bereits intensiv über dieses Thema diskutiert, weil basierend auf dieser Theorie sowohl die Entstehung von Leben als auch von Geist und Bewusstsein rein naturgesetzlich ohne jeden Gott erklärt werden kann.

In der Biologie gibt es bereits Forscher, die die Theorie auch in die Praxis umsetzen wollen. Stuart Kauffman arbeitet z.B. daran.

Kommentar von DarkSepia ,

Angenommen es gibt "selbstorganisierende Strukturen" können diese ein Bewusstsein formen? Nein. Ein toter Mensch ist nämlich auch eine "selbstorganisierte Struktur" allerdings ohne einen Lebensgeist. Für Leben braucht es da schon mehr.

Dein Fehlschluss: https://de.wikipedia.org/wiki/Argumentum_ad_ignorantiam

Und das war nicht das erste Mal, dass du hier so argumentiert hast.

Kommentar von Hamburger02 ,

Das ist ein typisches Argumentationsmuster vieler religiös Verblendeter.

Kommentar von Franz1957 ,

Hauptsache es klingt schlau. Was da drinsteht wird von den meisten die daran glauben wahrscheinlich selber nicht verstanden.

Selbst wenn das so ist, so hilft es Dir hier aber nicht weiter. Nur wer die Mühe auf sich nimmt, eine Sache zu verstehen, ist dann imstande, sich mit ihr, falls er will, kritisch auseinander zu setzen.


Angenommen es gibt "selbstorganisierende Strukturen" können diese ein Bewusstsein formen?

Deine Ausgangsfrage war doch die, woher die Information in einer Zelle kommen. Die Anschlußfrage wäre hier also, ob die Physik der selbstorganisierenden Strukturen, wie manche behaupten, hierzu Antworten hat. Diese Frage kannst Du offen stehen lassen oder ihr nachzugehen versuchen, was aber wie gesagt Mühe macht und nicht jedem leicht fällt.

Sich darüber zu ärgern ist menschlich. Die Sache deshalb als Schlaubergerei abzutun bringt Dich allerdings argumentativ nicht weiter. Nun rasch zu einer anderen Frage zu springen ist auch kein erfolgversprechender Schachzug. Denn auch auf dem neuen Gelände haben Deine Diskussionspartner, womit ja doch zu rechnen war, Entgegnungen parat.


Nein. Ein toter Mensch ist nämlich auch eine "selbstorganisierte
Struktur" allerdings ohne einen Lebensgeist. Für Leben braucht es da schon mehr.

Und statt der Frage nach der Information, die zwar schwierig, aber einer Diskussion in dieser Runde wenigstens zugänglich ist, stehen nun anderthalb metaphysische Begriffe im Raum, die nicht weniger "schlau klingen" als Du es gerade erst bemängelt hast.

Was wolltest Du eigentlich erreichen?

Kommentar von Meatwad ,

Nun rasch zu einer anderen Frage zu springen ist auch kein erfolgversprechender Schachzug.

Aber dafür ein altbekannter.

Antwort
von SturerEsel, 30

Mulano, du willst es einfach nicht verstehen. Schon so oft haben viele Menschen dir klar machen wollen, dass Evolution existiert, Argumente geliefert, Links geschickt, auf deine Denkfehler hingewiesen etc. pp.

Immer wieder kommst du mit unseriösen Quellen einiger Kreationisten, die deine eigene Denke bestätigen. Dabei solltest du dich endlich mal (populär-) wissenschaftlich dem Thema nähern.

Wenn du eine konservative, kreationistische oder erzreligiöse Haltung einnehmen willst, ist dir dies unbenommen. Du kannst glauben, was du willst. Falls du wissen möchtest, solltest du dich mit Fakten (pro und kontra) beschäftigen. Anregungen hast du genug.

Allgemein gilt: Seriöse Forschung ist Pragmatismus pur. Kein ernstzunehmender Wissenschaftler wird eine Theorie zu (s)einem unumstößlichen Dogma erklären. Es gilt: "Der König ist tot, es lebe der König!" - auch in der Wissenschaft. Das heißt: Sobald eine Theorie gefunden wird, die "besser" ist als die alte - oder sagen wir lieber: "erweitert" - wird die alte Theorie eingemottet.

Auch die Evolutionstheorie wird ständig erweitert oder verbessert. Du wirst es jedoch niemals erleben, dass sie komplett über den Haufen geworfen wird und Wissenschaftler sagen: Gott war's! Das wäre ein Ende der Erkenntnis, denn nach Gott kommt erkenntnistheoretisch nichts mehr.

Antwort
von Franz1957, 33

Wieso denn gleich "die Wissenschaft"? Mit SETI oder mit der Ursuppe befassen sich doch nur ganz kleine Minderheiten von Forschern innerhalb der Radioastronomie bzw. der Biochemie. Sollte da jemand seine Überzeugungen als die "der Wissenschaft" hinstellen, so übertreibt derjenige ein bißchen. Es schaut halt jeder, wie er beim struggle for existence in der kapitalistischen Aufmerksamkeitsökonomie oben bleibt. Wenn dann Kritiker, was ihr gutes Recht ist, alles mögliche in Frage stellen, aber ausgerechnet die Sprechblasen beim Wort nehmen, dann ist das vielleicht Symptom eines bei ihnen selbst allzu tief sitzenden Autoritätsglaubens. Auf alle Fälle ist es eine Sackgasse. Aber was heißt das schon - aus Sackgassen kommt nahezu jeder ohne Abschleppwagen wieder heraus.

Kommentar von SturerEsel ,

Bis auf den letzten Satz stimme ich zu.

Jeden Tag erlebe ich im Internet (und in meinem privaten Umfeld) Menschen, deren Dogmatismus so fest gefahren ist, dass sie ohne Hilfe nicht mehr herauskommen. Als Beispiel sei der Kreationismus genannt, der bei dieser "Frage" wieder Pate stand.

Antwort
von Andrastor, 108

Die Wissenschaft steckt keinesfalls in einer Sackgasse, auch wenn du das offensichtlich gerne hättest.

Täglich werden neue Erkenntnisse gewonnen und neue Entdeckungen gemacht, begünstigt durch die globale Vernetzung durch das Internet ist es Wissenschaftlern so leicht wie nie zuvor möglich sich mit anderen auszutauschen, Ergebnisse zu vergleichen und sich gegenseitig zu unterstützen.

Die digitale Revolution hat zu einer explosion an wissenschaftlichen Erkenntnissen geführt, die wir immer noch erleben, wenn wir denn bereit sind uns zu informieren.

Ich rate dir zur Seite:

www.futurism.com

du kannst dir dort auch Newsletter zu den neuesten wissenschaftlichen Entdeckungen und Erkenntnissen bestellen, was ich dir nur empfehlen kann.

Hör auf nach Bestätigung zu suchen und fang an dich objektiv und ohne Vorbehalte zu informieren!

Kommentar von mulano ,

Wer sagt das ich Bestätigung suche? Objektivität klingt toll, aber was ist das? Muss ich wenn ich objektiv sein will davon ausgehen das es keine höhere göttliche Intelligenz gibt oder sollte ich da nicht ergebnisoffen an die Sache herangehen?

Kommentar von Andrastor ,

Wer sagt das ich Bestätigung suche?

Du zeigst das unübersehbar durch deine Fragen, deine Beiträge zu Antworten auf deine Fragen und nun dadurch dass du allen zeigst auf welchen Seiten du dich "informierst".

Wie AaronMose3 richtig erklärt hat, ist die Seite von der dieses Bild stammt nichts weiter als verlogene Propaganda die Unwissen verbreitet und ausnutzt um Menschen zu manipulieren.

aber was ist das?

Frei von jeglicher Befangenheit die Fakten einsehen. Du gibst den Fakten nicht einmal eine Chance, wie du sehr anschaulich in der Diskussion zum Urey-Miller-Experiment bewiesen hast.

Anstatt dich zu informieren was bei dem Experiment tatsächlich geschah, welche Ergebnisse es hatte und wie und ob es wiederholt wurde, hast du explizit nach Bestätigung gesucht dass es fehlgeschlagen sei, auch wenn diese Bestätigung auf Lügen basiert.

Alle Fakten sprechen gegen eine göttliche Intelligenz, was du machst, hat nichts mit "Ergebnisoffenheit" zu tun, sondern ist der Bestätigungsfehler.

Das bedeutet du glaubst das Ergebnis bereits zu kennen und suchst nur nach Wegen dies zu bestätigen.

Das ist genau der falsche Weg!

Selbst wenn es eine göttliche Intelligenz gäbe, würdest du sie niemals finden können, weil du nicht auf ein Ziel zugehst, sondern von einem bereits festgelegten Ziel ausgehst.

Selbst wenn es eine göttliche Intelligenz gäbe und Beweise dafür gefunden werden würden, würdest du sie nicht anerkennen, weil sie nicht zu dem Ziel führen welches du bereits ausgewählt hast.

Du befindest dich in einer Sackgasse, weil du (noch) nicht in der Lage bist dich objektiv zu informieren.

Kommentar von mulano ,

was du machst, hat nichts mit "Ergebnisoffenheit" zu tun, sondern ist der Bestätigungsfehler.

Und bei dir ist das natürlich anders? Hast du mal einen Blick in das "Propaganda.Materiel" riskiert?

Falsch, ich suche nicht nur nach Wegen mein Weltbild zu bestätigen. Habe mir auch schon die anderen Dinge angesehen, nur habe ich diese dann wiederrum hinterfragt und habe festgestellt das diese so nicht stimmen können.

Und in der Diskussion über das Miller Experiment hatte ja wohl ich die eindeutig besseren Argumente, objektiv betrachtet.

Kommentar von Andrastor ,

Und bei dir ist das natürlich anders?

Natürlich, sonst würde ich nicht versuchen dich zu belehren.

Hast du mal einen Blick in das "Propaganda.Materiel" riskiert?

Alelrdings immer wieder und wieder, jedes Mal wenn User in einer Diskussion derartige Behauptungen mit Links zu untermauern versuchen, habe ich mir die Links angesehen.

Man muss wissen wovon die Gegenseite ausgeht und sich damit auseinandersetzen, wenn man richtig diskutieren und argumentieren will.

Das ist einer der Gründe warum Gläubige, Evolutionsgegner, Kreationisten etc. in Diskussionen mit mir und Usern wie AaronMose3, Meatwad, Rationales etc. unterliegen. Im Gegensatz zu den aufgezählten Usern sind nämlich voreingenommene Menschen zumeist nicht in der Lage sich mit dem Material der Gegenseite zu beschäftigen.

Sie wollen ihre Luftschlösser nicht gefährden und ignorieren gepostete Links zumeist.

Tatsache ist, das man, wenn man unvoreingenommen und objektiv ist, schnell erkennt wann ein Artikel wissenschaftlich fundiert und wann nichts weiter als verlogene Propaganda ist.

Falsch, ich suche nicht nur nach Wegen mein Weltbild zu bestätigen. Habe
mir auch schon die anderen Dinge angesehen, nur habe ich diese dann
wiederrum hinterfragt und habe festgestellt das diese so nicht stimmen
können.

Deine "Hinterfragungen" waren jedoch nichts weiter als die Suche nach Bestätigung, wie du hier, sowie in der anderen Diskussion die ich erwähnt hatte, bewiesen hast.

Wenn du ehrlich zu dir selber wärst, würdest du zugeben dass du bereits ein fest vordefiniertes Weltbild hast und nur hinterfragst was diesem widersprechen könnte, während du alles was es bestätigt ungeprüft zulässt.

Und in der Diskussion über das Miller Experiment hatte ja wohl ich die eindeutig besseren Argumente, objektiv betrachtet.

Mit dieser Aussage hast du gerade bewiesen dass es um deine Objektivität nicht sonderlich gut bestellt ist.

Kommentar von mulano ,

Natürlich, sonst würde ich nicht versuchen dich zu belehren.

Ich belehre niemanden. Ich diskutiere und tausche Argumente aus, aber an denen scheint es dir zu mangeln sonst würdest du dich nicht so aggressiv verteidigen.

Das ist einer der Gründe warum Gläubige, Evolutionsgegner, Kreationisten
etc. in Diskussionen mit mir und Usern wie AaronMose3, Meatwad,
Rationales etc. unterliegen. 

Da habe ich andere Erfahrungen gemacht :D

Wenn du ehrlich zu dir selber wärst, würdest du zugeben dass du bereits
ein fest vordefiniertes Weltbild hast und nur hinterfragst was diesem
widersprechen könnte, während du alles was es bestätigt ungeprüft zulässt.

Das gleiche könnte ich von dir behaupten.

Aber Fakt ist nunmal das deine Theorien erhebliche Schwächen aufweisen, wie z.B. das Energie-Erhaltungs-Gesetz um nur mal ein Beispiel zu nennen um dich nicht zu überfordern, demnach hätte Energie im Universum nie entstehen können, da Energie nicht erzeugt und nicht zerstört werden kann. Daran glaubst du aber doch, wenn du ehrlich bist ;)


Kommentar von mulano ,

Bin mal gespannt was du jetzt darauf antworten willst, denn die Wissenschaft hilft dir hier leider nicht weiter. Wenn du dich nicht komplett lächerlich machen willst sparst du dir die Antwort am besten. ;)

Kommentar von AaronMose3 ,

Bin mal gespannt was du jetzt darauf antworten willst, denn die Wissenschaft hilft dir hier leider nicht weiter

Ein über 2000 Jahre altes Buch, dessen wichtigster Teil (Johannes Evangelium) gefälscht ist, ein Koran der etliche Male verändert wurde und eine Thora dessen beinhaltete Aussagen schon vor 200 Jahren widerlegt wurden, tun es aber auch nicht.

Wenn du dich nicht komplett lächerlich machen willst sparst du dir die Antwort am besten. ;)

Aufgrund von Peinlichkeit schweigen kannst du ja am besten, wie man unter meinem Beitrag wunderschön sehen kann.

Deinen Grad von Ignoranz hätte ich gerne, würde in meinem Alltag einiges leichter machen, weil das Nachdenken dabei wegfällt.

Kommentar von Andrastor ,

Ich belehre niemanden.

Hat dir auch keiner vorgeworfen.

Ich diskutiere und tausche Argumente aus, aber an denen scheint es dir
zu mangeln sonst würdest du dich nicht so aggressiv verteidigen.

Seltsam dass einem immer von den Leuten Aggression vorgeworfen wird, die sie selbst am intensivsten zur Schau stellen.

Ich bin in keinster Weise aggressiv, dass du das trotzdem so interpretierst, zeigt mir dass du nicht wirklich kritikfähig bist.

Das gleiche könnte ich von dir behaupten.

Das wäre dann aber eine Lüge.

Aber Fakt ist nunmal das deine Theorien erhebliche Schwächen aufweisen,
wie z.B. das Energie-Erhaltungs-Gesetz um nur mal ein Beispiel zu nennen
um dich nicht zu überfordern

Lustig dass du meinst dass einige der am besten bewiesene und durch Fakten gesicherte Theorien "Schwächen" aufweisen würden, jedoch an der These die Welt sei von einem göttlichen Wesen erschaffen worden, keine Schwäche zu finden scheinst.

Dies zeigt nur wieder deine Vorbefangenheit und deinen ausgeprägten Bestätigungsfehler. Du informierst dich nicht objektiv, sondern suchst ausschließlich nach Beiträgen die deine Ansichten bestätigen, auch wenn diese gelogen sind.

Artikel welche deine Ansichten widerlegen würden, willst du gar nicht lesen, wie du unten beim Beitrag von AaronMose3 anschaulich und auf peinliche Weise demonstriert hast.

Ich gebe gerne zu das Physik nicht mein Spezialgebiet ist, aber vielleicht kannst du mir ja die Schwäche des Energieerhaltungssatzes erklären?

Kommentar von AaronMose3 ,

Ich gebe gerne zu das Physik nicht mein Spezialgebiet ist, aber vielleicht kannst du mir ja die Schwäche des Energieerhaltungssatzes erklären?

Die Schwäche ist, das der Energieerhaltungssatz besagt, dass Energie nicht erschaffen oder zerstört werden kann.

Nun ist das Argument, dass der Urknall deshalb Unmöglich ist. Schließlich entstand mit diesem alles, Energie jedoch, kann nicht erschaffen werden.

Die Frage könnte deshalb lauten. "Widerlegt der Energieerhaltungssatz die Theorie des Urknalls ?


Die Antwort könnte lauten:


"Nein, denn was vorher war darüber wissen wir nichts bzw. darüber kann die Theorie weder zutreffende noch unzutreffende Aussagen machen.

Insofern fühlen sich Gläubige bestätigt und benutzten Gott hier als klassischen Lückenfüller um ihn damit zu "beweisen".

Das Vorgehen von wissenschaftlicher Arbeit wurde aber auch hier nicht verstanden. Denn das wir heute noch keine Antwort haben, heißt nicht, dass wir niemals eine haben werden.

Kommentar von Andrastor ,

Das war alles? Das soll die große Schwäche des Energieerhaltungssatzes sein?

Ich bin mehr als enttäuscht, aber danke für die Aufklärung.

Bin mal gespannt ob unser/e mulano sich noch einmal meldet.

Kommentar von mulano ,

Lustig dass du meinst dass einige der am besten bewiesene und durch
Fakten gesicherte Theorien "Schwächen" aufweisen würden, jedoch an der
These die Welt sei von einem göttlichen Wesen erschaffen worden, keine
Schwäche zu finden scheinst.

Ist logischer als dein Konzept.

sondern suchst ausschließlich nach Beiträgen die deine Ansichten bestätigen, auch wenn diese gelogen sind.

Woher willst du das wissen?

Artikel welche deine Ansichten widerlegen würden, willst du gar nicht
lesen, wie du unten beim Beitrag von AaronMose3 anschaulich und auf
peinliche Weise demonstriert hast.

Den Fehler wo ich dort gefunden haben scheint nach meinem jetzigen Kenntnisstand tatsächlich ein Fehler zu sein. Habe dort auch einen neuen Kommentar hinterlassen, vllt solltest du diesen mal durchlesen, bevor du unbewiesene Behauptungen aufstellst.

Ich gebe gerne zu das Physik nicht mein Spezialgebiet ist, aber
vielleicht kannst du mir ja die Schwäche des Energieerhaltungssatzes
erklären?

Das habe ich in den vorangegangenen Zeilen schon getan. Lesen scheint auch eine Schwäche von dir zu sein.

Kommentar von AaronMose3 ,

Den Fehler wo ich dort gefunden haben scheint nach meinem jetzigen Kenntnisstand tatsächlich ein Fehler zu sein.

Nö, ist keiner.

Kommentar von Andrastor ,

Ist logischer als dein Konzept.

Nein, das ist Vorbefangenheit. Genau was ich vorhin sagte, du hast bereits ein Ziel und suchst den Weg dahin, anstatt den Weg zu gehen und ein Ziel zu finden.

Du gehst tatsächlich rückwärts, während sich die Wissenschaft vorwärts bewegt.

Woher willst du das wissen?

Du demonstrierst das in den Diskussionen immer wieder. Die Art wie du auf Beiträge und Links reagierst, zeigt eindeutig dass du ausschließlich bestätigt werden willst.

scheint nach meinem jetzigen Kenntnisstand tatsächlich ein Fehler zu sein.

Deswegen empfehle ich dir auch immer wieder dich mehr und vor allem objektiv zu bilden, mit deinem Kenntnisstand ist es nicht weit her.

Das habe ich in den vorangegangenen Zeilen schon getan. Lesen scheint auch eine Schwäche von dir zu sein.

Du hast offensichtlich deinen Beitrag nachträglich bearbeitet während ich bereits dabei war meinen zu verfassen.

Wenn du dich etwas intensiver mit dem Forum hier beschäftigen würdest, würdest du wissen dass die Seite nicht aktualisiert wird, wenn man gerade einen Beitrag verfasst.

Deine Anschuldigung ist zum Fremdschämen peinlich.

Und die von dir genannte "Schwäche" basiert auf Unverständnis und einer falschen Interpretation des Singularität.

Niemand sagte jemals dass die Energie nicht schon zuvor da war, die Singularität ist kein "Nichts". Diese "Schwäche" ist damit mehr als hinfällig.

Kommentar von realsausi2 ,

Muss ich wenn ich objektiv sein will davon ausgehen das es keine höhere göttliche Intelligenz gibt

Solange keine Belege vorliegen, sollte man das tatsächlich tun. Denn nur durch Belege kann man Objektivität erzeugen.

Kommentar von mulano ,

Solange keine Belege vorliegen, sollte man das tatsächlich tun. Denn nur durch Belege kann man Objektivität erzeugen.

Das wäre ebenso Befangenheit wie wenn ich den umgekehrten Weg gehe. Die Likes unter deiner Antwort zeigen nur das diejenigen die das geliket haben befangen sind und nicht ergebnisoffen arbeiten können.

Kommentar von Andrastor ,

nicht ergebnisoffen arbeiten

Das ist absolut falsch. Gerade die Wissenschaft ist absolut ergebnisoffen, aber um überhaupt auf die Suche nach einem Ergebnis zu gehen, muss es Indizien geben die dafür sprechen.

Gibt es keine Indizien, hat es keinen Sinn auf die Suche zu gehen, du gehst auch nicht zu Weihnachten auf die Suche nach Ostereiern, oder?

Wie bereits gesagt, siehst du die Sache von einem völlig falschen Standpunkt: Du gehst bereits davon aus dass es so etwas wie einen Gott gäbe und suchst rückwirkend nach Indizien.

Damit bist du derjenige/diejenige der/die nicht ergebnisoffen ist, weil du bereits von einem Ergebnis ausgehst und nur Mittel und Wege suchst dieses zu bestätigen.

Du gehst bereits davon aus dass zu Weihnachten Ostereier versteckt liegen würden und suchst nach Bestätigung dafür, anstatt dich objektiv mit der Thematik auseinanderzusetzen und zu erkennen dass es keine Indizien gibt die dafür sprechen würden dass da tatsächlich Ostereier versteckt wären.

Kommentar von realsausi2 ,

Was meinst Du mit "Befangenheit"?

Es gibt natürlich Regeln der Erkenntnisgewinnung. Diese sind nicht verhandelbar. Und eine davon lautet, dass es  Belege braucht, um einer Aussage Relevanz einzuräumen.

Was beleglos ist, kann getrost ignoriert werden. Das hat nichts mit Befangenheit zu tun. Würde man es anders handhaben, müsste man auch das Wirken der Zahnfee beim Zahnwechsel von Säugetieren mit einbeziehen. Auf der Ebene befindet sich Deine Unbefangenheit.

Kommentar von Omnivore13 ,

Solange keine Belege vorliegen, sollte man das tatsächlich tun. Denn nur durch Belege kann man Objektivität erzeugen.

Darf ich dich ausnahmsweise mal korrigieren?

Wenn ein Physiker, nennen wir ihn mal Peter Higgs, durch Messungen und berechneten Ungereimtheiten ein weiteres Teilchen/Energie in Atomen vermutete, dann ist das eine wissenschaftlich begründe Vermutung, jedoch ohne Beleg.

Wenn Journalisten daraus ein Gottesteilchen machen ist das Effekthascherei.

Wenn man jedoch behauptet, der Mensch entstand durch eine völlig absurde Märchenfigur, die durch eine gebährende Jungfrau den 3. Menschen auf die Welt gebracht hat, dann ist das jedoch seeehr absurd und nicht objektiv.

Vermutungen sind nicht automatisch nicht-objektiv. Auf Vermutungen baut Wissenschaft auf.
Jedoch sind Behauptungen, die gegen jegliche Naturgesetze verstoßen absoluter Humbug, soweit gebe ich dir recht :-)

Kommentar von realsausi2 ,

dann ist das eine wissenschaftlich begründe Vermutung, jedoch ohne Beleg.

Du hast natürlich recht.

Aber Higgs ist immerhin durch Anwendung von belegtem Wissen und darauf aufbauender Vermutung darauf gekommen, dass da noch ein Teilchen existieren müßte. In einen bestimmten Zusammenhang fällt auf, dass ein Teil des Puzzles fehlt.

Für Götter finden nicht mal ein Puzzle.

Kommentar von Fantho ,

Hä?

Wenn man objektiv sein möchte, dann sollte man nicht von einer höheren Intelligentz ausgehen, da es hierfür kejne Belege gibt (keine Belege -> Objektivität), aber

nur durch Belege kann man Objektivität erzeugen (Belege -> Objektivität)?

Hä?

Jetzt bin ich ganz schön verwirrt...

Gruß Fantho

Kommentar von nowka20 ,

@fantho!

es ist lediglich die objektivität der toten materie

-das leben wird nicht einbezogen

-das seelische wird nicht einbezogen

-das geistige wird nicht einbezogen

es fehlt also der mensch

Kommentar von Andrastor ,

@Fantho:

Ich hatte das bereits erklärt: Wissenschaft geht vorwärts, Glaube geht rückwärts.

Die Wissenschaft ist objektiv, daher kann sie nur Belege/Indizien/Vermutungen nachgehen, die bereits existieren. Nur so kann sie sich ihre Objektivität erhalten und tatsächlich herausfinden wohin diese Belege/Indizien/Vermutungen führen.

Der Glaube geht bereits von einem Ziel aus und versucht dieses rückwirkend mit Indizien zu versehen.

Aus diesem Grund haben Glaubensverteidiger auch keine Chancen gegen wissenschaftliche Érkenntnisse, ihre Indizien sind Fehlinterpretationen, weil sie nicht das Ziel suchen sondern einen Weg zu einem Ziel dass es nicht gibt.

@nowka20:

Der Mensch IST tote Materie. Auf unsere kleinsten Bestandteile reduziert, sind wir genauso tote Materie wie ein Stein.

Du versuchst hier lediglich mit überkitschter Romantik die Wahrheit und deine eigene Unwissenheit zu verschleiern.

Für einen Beleg ist es nämlich absolut irrelevant ob der Mensch lebt, ob es etwas "seelisches" überhaupt gibt (was höchst unwahrscheinlich ist) oder wie es mit dem "geistigen" steht.

Ein Beleg hält Prüfungen aus jeder Richtung stand.

Ich rate dir dringend dich ein wenig objektiver zu informieren.

Kommentar von mulano ,

Die Wissenschaft ist objektiv, daher kann sie nur Belege/Indizien/Vermutungen nachgehen, die bereits existieren.

Ich dachte die Vermutung das Gott alles geschaffen hat ist älter als die Evolutionstheorie. Wenn die Evolutionstheorie damals aber noch nicht existierte warum ist man ihr dann nachgegangen?

Kommentar von Andrastor ,

Ich dachte die Vermutung das Gott alles geschaffen hat

Falsch, bei dieser Aussage handelt es sich nicht um eine Vermutung, sondern um einen Glauben, einer Überzeugung.

Gott war nichts weiter als eine Ausrede.

Wenn die Evolutionstheorie damals aber noch nicht existierte warum ist man ihr dann nachgegangen?

Weil man Indizien gefunden hatte die dafür sprachen. Schon vor Darwin beschäftigten sich Wissenschaftler mit der Evolution, dem Entstehen neuer Arten aus alten Arten.

Bei Tunnelbauarbeiten im Neandertal wurde dann ein Schädel gefunden der weder einem Menschen noch einem Affen zugeordnet werden konnte, aber mit beiden Ähnlichkeiten hatte.

Das war das ausschlaggebende Indiz dass es eine Evolution gegeben hat und führte über weitere archäologische Funde die Wissenschaftler auf den richtigen Weg.

Kommentar von realsausi2 ,

Wenn die Evolutionstheorie damals aber noch nicht existierte warum ist man ihr dann nachgegangen?

Aus dem gleichen Grund, aus dem Blitz und Donner heute nicht mehr als Gotteswirken verstanden wird.

Aus dem gleichen Grund, aus dem wir das Flatearth Weltbild überwunden haben.

Aus dem gleichen Grund, aus dem wir heute nicht mehr die Erde als Mittelpunkt des Universums betrachten.

Weil wir es besser wissen.

Kommentar von realsausi2 ,

Jetzt bin ich ganz schön verwirrt...

Ja, den Eindruck machst Du.

Kommentar von Omnivore13 ,


Jetzt bin ich ganz schön verwirrt...

Glaub ich dir aufs Wort!

Antwort
von gromio, 17

Was genau ist Wissenschaft?

Wịs·sen·schaft
Substantiv [die]
1.
die Tätigkeit, bei der ein Sachverhalt mit objektiven und nachvollziehbaren Methoden systematisch beschrieben und untersucht wird.
2.
ein bestimmter Bereich, in dem mit wissenschaftlichen Methoden gearbeitet wird.
"Biologie ist die Wissenschaft von der belebten Materie."

Wenn ich die Antworten der meisten Befürworter der (Natur-)Wissenschaft hier lese,  stelle ich fest, das die Antwortgeber Wissenschaft als Antonym der Religion oder des Glaubens sehen.

Wie blöd ist das denn!?

Bibelleser z.B. werden im Buch Hiob und in den Psalmen und an anderen Stellen der Bibel AUFGEFORDERT, sich mit der Natur/den Sternen zu befassen. Die Bibel rät zu wissenschaftlichem Verhalten.

Hat das noch keiner bemerkt, oder wird das einfach ignoriert?

Egal, Naturwissenschaft - beschränken wir uns mal darauf - und Glaube/Religion widersprechen sich grundsätzlich NICHT. Warum auch? 

Die Frage über den Ursprung des Lebens, die kann man ja mal "im Raum stehen lassen", es behindert nur, darüber zu streiten. Es behindert dabei, den klaren Blick auf die QUALITÄT der Biodiversität auf der Erde zu bewahren und respektvoll anzuerkennen, wie TOLL das alles ist und funktioniert. Ja, funktioniert.

Ich wette, viele der hier so verbissenen Jünger der Evolutionstheorie wären bei einer face-to-face - Diskussion überwiegend vernünftig und zumindest diskussionsbereit. Vielleicht sogar respektvoll und weniger beleidigend/verletzend. Die Anonymität hier ist bei der Auseinandersetzung über derartige Themen eher hinderlich, wie mir scheint.

Allerdings: Das wichtigste Detail ist eine EHRLICHE Auseinandersetzung mit der Biologie des Lebens. Weg von fanatischen Grabenkriegen, hin zu den tatsächlich verfügbaren Fakten. Weg vom Wunschdenken, hin zur Wahrheit.

Möge es gelingen.....

Augen auf im kosmischen Verkehr, cheerio.

Antwort
von Meatwad, 97

Danke der Nachfrage! Keine Sorge, der Wissenschaft geht es blendend. Unwissenschaftliches und unseriöses Gefasel von religiös verblendeten Menschen hat sie bisher nie bei ihrer Arbeit gestört.

Kommentar von mulano ,

Religiös verblendet nennt man das also, wenn man offensichtliche Widersprüche aufdeckt?

Kommentar von Meatwad ,

Nein, wenn man offensichtliche Widersprüche aufdeckt, nennt man das "das Aufdecken offensichtlicher Widersprüche".

Kommentar von realsausi2 ,

wenn man offensichtliche Widersprüche aufdeckt?

Wo hast Du das denn getan? Nicht in diesem Thread.

Kommentar von Omnivore13 ,

Religiös verblendet nennt man das also, wenn man offensichtliche Widersprüche aufdeckt?

Hört hört....Jungs, die Erde ist doch eine Scheibe und um sie dreht sich die Sonne!

Kommentar von Omnivore13 ,

Religiös verblendet nennt man das also, wenn man offensichtliche Widersprüche aufdeckt?

PS: Biologie ist doch absoluter Quark. Da widerspricht sich alles. Der Mensch muss durch ein Schnipps von einem grauhaarigem Typen auf die Erde gebeamt worden sein und dann durch eine jungfräuliche Schwangere wurde der erste Mensch geboren. Wer glaubt schon an Evolution? tsss....immer diese Wissenschaftler und ihre Widersprüche.

Außerdem ist es völlig widersprüchlich, dass die Erde eine Kugel ist.

Außerdem ist es völlig widersprüchlich, dass die Erde 4,5mrd Jahre alt ist...hallo? War jemand dabei? Nein nein....die Erde kann nicht Älter als 6.000 Jahre sein.

Außerdem ist es völlig widersprüchlich, dass der Mensch nach dem Tod einfach so nur Tod ist....irgendwas muss doch passieren: Viel logischer ist es, dass das Gehirn mit all seinen Informationen über die Luft an einen Ort wandert, der entweder irgendwo über den Wolken entgegen der Schwerkraft ist oder irgendwo im inneren der platten Erde, wo angeblich alles heiß sein soll. Außerdem wird parallel zu dieser Gehirn-Himmel-Transportation ein Doppelhirn von Gott dupliziert und in den Körper eines Schmetterlings ider Kellerassel reingesetzt um dann als Wiedergeburt zu dienen.

Außerdem....Wissenschaft braucht doch kein Mensch....Schaut mal Medizin: Wozu sich behandeln lassen? Alle Menschen werden doch von Gott geheilt, wenn man nur dran glaubt. Ärzte braucht kein Mensch. Ist eh alles unlogisch was die tun....

jaja....die Widersprüche der Wissenschaft....Glaubt lieber an Religion, denn das sind alles Fakten....jede Religion hat zwar ihre eigenen Fakten, aber es stimmt trotzdem alles gleichermaßen...

Kommentar von Fantho ,

Das ist die typisch Schwarz-Weiß-Denke und Schwarz-Weiß-Sicht, welche auch Du als Niveaumaßstab für Dein Weltbild auserkoren zu haben scheinst...

Wie dümmlich ist die Aussage, dass man an eine Flat-Earth und an eine 6000 Jahre alte Erde glauben muss, wenn man (noch) nicht von der Wissenschaft vollends überzeugt ist...

Es ist nur beschämend, was Du hier zum Schlechten abgibst!

Gruß Fantho

Kommentar von Andrastor ,

Unser lieber Fantho hatte schon immer ein Problem mit Sarkasmus...

Kommentar von Fantho ,

Auch hier gibt es Unterschiede: Intelligenter Sarkasmus und dümmlicher Sarkasmus.

Ich halte mich lieber an intelligemtem Sarkasmus.

Nuhr mal so nebenbei erwähnt; vielleicht ergötzt Du Dich lieber an 'altem' Barth...

Gruß fantho

Kommentar von Andrastor ,

Ich kann mich nur selber zitieren:

Unser lieber Fantho hatte schon immer ein Problem mit Sarkasmus...

Kommentar von Dhalwim ,

@Fantho

Das ist die typisch Schwarz-Weiß-Denke und Schwarz-Weiß-Sicht,
welche auch Du als Niveaumaßstab für Dein Weltbild auserkoren zu haben
scheinst...

Wie dümmlich ist die Aussage, dass man an eine Flat-Earth und an eine
6000 Jahre alte Erde glauben muss, wenn man (noch) nicht von der
Wissenschaft vollends überzeugt ist...

Es ist nur beschämend, was Du hier zum Schlechten abgibst!


Gruß Fantho

Hallo Fantho. Ich bin kein Polemiker, auch habe Ich nicht vor dich mit ad hominem Angriff zu kritisieren oder sonst irgendwas.

Aber Ich habe soviel von dir gelesen, zwar bin Ich dir dankbar auf die Antwort zu meiner Frage bez. der göttlichen Komödie von Dante Alighieri, aber nach diesen Kommentar,

so hast du (endgültig) meine komplette Achtung und meinen Respekt verloren, und dich nehm Ich garantiert nicht mehr ernst

und früher als Ich Neuling auf GF.net war hatte Ich wirklich sehr viel von dir gehalten.

LG Dhalwim

Kommentar von mulano ,

Außerdem ist es völlig widersprüchlich, dass die Erde 4,5mrd Jahre alt ist...hallo? War jemand dabei?

So was nennt man Zirkelschluss. Die Geologen vermuten das die Gesteinschicht so und so alt ist.
Die Archäologen finden dann Skelette in der Gesteinsschicht und sagen "wenn die Gesteinsschicht so und so alt ist dann muss das Skelett auch so alt sein".
Die Geologen sagen dann wieder "wenn das Skelett so und so alt ist dann muss die Gesteinsschicht auch so alt sein."

So bestätigt einer den anderen und keiner von beiden kennt die Wahrheit. Das ist Wissenschaft heute. Ein schlechter Witz.

Woher wollen sie den wirklich wissen wie alt eine Gesteinsschicht ist? Erkennen sie das vllt am Kohlenstoffgehalt?

Sie können sagen wieviel eines bestimmten Stoffes sich in 100 Jahren abbaut, aber wenn sie nicht wissen wie viel anfänglich davon vorhanden war dann können sie schlicht keine korrekten Berechnungen durchführen.

Aber 6000 Jahre alt oder 60000 Jahre alt könnte die Erde natürlich nie sein. Evolution braucht immer direkt Millionen und Milliarden von Jahren, wenn die Erde aber nur 60000 Jahre alt wäre wie sollte es dann Evolution geben? ;)

Kommentar von Askomat ,

Nie bei der Arbeit gestört - schön wär's. Ich erinnere mich da an dunkle Zeiten und viele Märtyrer.

Kommentar von Dhalwim ,

Unwissenschaftliches und unseriöses Gefasel von religiös verblendeten Menschen hat sie bisher nie bei ihrer Arbeit gestört.

Nun, das Gefasel vielleicht nicht, wohl aber die Taten von religiös verblendeten Menschen, haben Wissenschaftler wie z. b. Galileo Galilei, oder anderen wissenschaftlichen Fortschritt verhindert.

Zudem, gab es nicht Menschen die auf solche Pseudo-Wissenschaften doch reingefallen sind?

LG Dhalwim

Antwort
von realsausi2, 76

Nein. Im Gegenteil. 

Wir leben in einer Zeit, in der der Fortschritt der Wissenschaft sich quasi exponentiell beschleunigt.

Jedes Jahr gewinnen wir mehr Erkenntnisse als in Jahrtausenden vorher.

Mit Philosopie hat das aber nichts zu tun.

Kommentar von nowka20 ,

die erkenntnikksse betreffen aber lediglich die "tote" materie

Kommentar von SturerEsel ,

Unsinn. Medizin? Biologie? Politik? Wirtschaft?

Kommentar von realsausi2 ,

Wir haben mit der ET in den letzten 200 Jahren so profunde Einsichten in das Leben bekommen wie in Jahrtausenden vorher nicht.

Wir haben in der Medizin ungeheuere Fortschritte gemacht. Und außer vielleicht Pathologen befassen sich Mediziner mit Leben.

Letztlich ist aber alles Materie.

Kommentar von mulano ,

Deine Gedanken sind auch Materie?

Kommentar von realsausi2 ,

Eine Wechselwirkung von chemischen und elektrischen Vorgängen. Alles rein materiell.

Antwort
von Omnivore13, 61

Die Wissenschaft bleibt nicht stehen. Wie kommst du darauf? Nur wegen so einem Bild?

Aber in einigen Köpfen scheint die Welt wirklich still zu stehen, wenn sie weiterhin an biblische Behauptungen glauben, anstatt die Erkenntnisse der Wissenschaft zu akzeptieren.

In jedem Biolabor kann durch Mutation von kleinen Lebewesen die Evolution nachgewiesen werden. Jeder Biologe, der verschiedene Orte (vor allem Inseln) besucht findet immer wieder ähnliche Tiere, die sich weiter entwickelt haben.

Aber weiterhin an Märchen zu glauben ist wirklicher Stillstand.

Kommentar von Belruh ,

Ich versuchte dem Fragsteller, in einer älteren Frage, anhand der Biologie, ebenfalls zu beweisen, daß die Evolution wahr ist. Aber er blockte und griff mich verbal an. (Er ist wahrscheinlich Muslim)

Ich denke, es ist besser wenn er entweder selbst einen Biologiekurs unternimmt, oder wir ihn in die Klapse stecken. Zweiteres würde ich dennoch vorziehen.

Kommentar von Omnivore13 ,

Zweitens halte ich für unangebracht, da die Menschen nichts dafür können.

Ein Biologiekurs inklusive Praxisunterricht würde jedenfalls einigen die Augen öffnen.

Kommentar von Franz1957 ,

Die Wissenschaft bleibt nicht stehen.

Niemand bleibt in einer Sackgasse stehen, normalerweise. Üblich ist, daß man wendet und wieder herausfährt.

In jedem Biolabor kann durch Mutation von kleinen Lebewesen die Evolution nachgewiesen werden.

Um Mutation scheint es in der Karikatur aber nicht zu gehen.

Kommentar von mulano ,

In jedem Biolabor kann durch Mutation von kleinen Lebewesen die Evolution nachgewiesen werden.

Mutationen schädigen die Gene und sind ganz und garnicht hilfreich.
Mit Eintagsfliegen wurden auch schon Experimente gemacht, da diese eine sehr schnelle Reproduktionsrate haben kann man dort sehr gut die Evolution erforschen. Eintagsfliegen sind aber immer Eintagsfliegen geblieben und haben sich nicht weiterentwickelt.

Kommentar von Omnivore13 ,

Dir ist schon bewusst, dass Mutation, genau wie Selektion und Rekombination ganz natürliche Prozesse sind, die man im Labor nur "auch" nachahmen kann?

Kommentar von mulano ,

Ist mir voll bewusst das es alles was du aufgezählt hast auch außerhalb von Laboren existiert. Nichts davon erklärt aber die Evolutuion. Durch Selektion entstehen z.B. keine neuen Lebensformen oder Änderungen, nur das bereits vorhandene wird aussortiert, da sich der stärkere, schlauer,... durchsetzt. Auch ist es schwer zu glauben das sich durch Mutation funktionsfähige Organe bilden sollen, wenn zuvor überhaupt keine da waren. Bis dahin ging es dann wohl auch ohne. Kann die Evolution denken?

Kommentar von Omnivore13 ,

Das erklärt noch lange nicht die Märchenfigur Gott!

Kommentar von realsausi2 ,

Auch ist es schwer zu glauben das sich durch Mutation funktionsfähige Organe bilden sollen,

Das ist richtig. Aber wir müssen das gar nicht glauben. Hierüber haben wir gesichertes Wissen. Was Du nur immer mit dem Glauben hast?

Dein Verständnisproblem hat seine Wurzel darin, dass Du nicht im Ansatz Bescheid weißt, wie die ET solche Dinge erklärt.

Wenn Du z.B. zu den Begriffen kummulative Selektion, Rekombination, Coevolution nicht sattelfest bist, hast Du keine Chance, die Systematik der ET zu begreifen. Dir fehlt einfach das Handwerkszeug dazu.

Du versucht also, gegen etwas zu argumentieren, was Du gar nicht kennst. Was soll das bringen? Du kannst nur Gemeinplätze absondern, die in der Sache nichts aussagen.

Wie z.B.:

Mutationen schädigen die Gene und sind ganz und garnicht hilfreich.

Da ist die Grundannahme schon falsch. Mutationen sind keine Schädigungen sondern Veränderungen von Genen. Wenn eine Mutation kein ausführbares, also ein beschädigtes Gen erzeugen würde, würde sich daraus ja keine Folge für den Organismus ergeben. Ein mutiertes Gen bleibt ausführbar, also intakt.

Ein verändertes Gen kann zu einer Folge führen, die für den Organismus negativ ist. Meist ist das so. Aber manchmal eben auch nicht. Einige wenige Veränderungen sind von Vorteil. Ein etwas längerer Hals lässt ein paar Blätter mehr am Baum erreichen.

Das Tier mit dieser Veränderung kann vielleicht einen Nachkommen mehr ernähren als andere. Dieser gibt dann dieses veränderte Gen weiter. Und irgendwann kommt es wieder zu einer kleinen Verlängerung. Über tausende von Generationen ist so aus einem Vorfahren, der ziemlich wie ein Okapi aussah die Giraffe geworden. Diese hat exakt die gleiche Zahl an Halswirbeln wie ihr kleiner Vorfahr. Und wie wir auch. Dies beschreibt, wenngleich sehr kurzgefasst, die kummulative Selektion.

Die durch Mutation initierte Veränderung hat also zu einer neuen Art geführt.

Das ist doch ein einleuchtend und folgerichtig, dass es mir ein Rätsel ist, wieso man das nicht begreifen kann.

...wenn zuvor überhaupt keine da waren.

Eine weitere falsche Grundannahme. Natürlich waren sie da. Nur anders und meist kleiner.

Zellen differenzieren sich in verschiedene Funktionen aus. Den Prozess, den die Evolution da gegangen ist, kann man in jeder Schwangerschaft in vielen Aspekten nachvollziehen. Da haben wir Menschen zu Anfang sogar Kiemen.

Das Auge hat sich in der Natur mehrfach völlig unabhängig voneinander eintwickelt. Wir finden heute aber in der lebenden Natur unzählige Beispiele für die Entwicklung z.B. unseres Auges. Von einfachen lichtempfindlichen Zellen, die gerade mal Hell und Dunkel auseinander halten können, bis hin zum komplexen Auge, das wir haben.

Vor unserem Auge war das also nicht "Kein Auge" sondern ein weniger komplexes Auge. Das geht dann in feinsten Abstufungen über zigtausende von Generationen zurück bis zur einzelnen Zelle, die Helligkeit von Dunkelheit unterscheiden kann.

Das ist so einleuchtend und nachvollziehbar, dass es wirklich als Erkenntnisverweigerung anmutet, wenn jemand sich dessen verschließt.

Die Belege sind alle da draußen. Man muss sie nur zur Kenntniss nehmen.

Kommentar von mulano ,

Über tausende von Generationen ist so aus einem Vorfahren, der ziemlich wie ein Okapi aussah die Giraffe geworden. 

Du übersiehst dabei leider das die Gene der Mutanten bei ihrer Fortpflanzung mit Genen der Nicht-Mutanten vermischen. Was die Mutation sehr stark wieder abschwächt. Da Mutatanten immer in der Unterzahl sind gilt es als relativ unwahrscheinlich das gerade diese eine Art so stark und nachhaltig verändern sollten.

Kommentar von mulano ,

Ergänzung:

Angenommen du wärst ein Mutant, glaubst du
wirklich das dies auf den Genpool der Menschen einen großen Einfluss
hätte? Aber vllt irre ich mich auch und in 100000 Jahren liegt der
Durchschnitts-IQ bei 140 und das nur weil es dich damals gegeben hat. ;)

Nimm es nicht so ernst ist nicht böse gemeint.

Antwort
von DarkSepia, 19

Nein, die Wissenschaft steckt nicht in der Sackgasse.

Und danke für das lustige Bild. Ich kann mir schon denken, dass die Zeichner behaupten wollen, der rechts abgebildete Wissenschaftler läge falsch. Dabei ist es der links abgebildete. Der linke SETI-Wissenschaftler argumentiert von einem falschen Dilemma zwischen Zufall und Intelligenz. Der Biologe hingegen hat Recht: Wir können dank Ockhams Rasiermesser derzeit ausschließen, dass eine Intelligenz hinter jeder DNA steckt. Diese Intelligenz erklärt absolut nichts und unsere Physik würde kaum Platz für solch eine Intelligenz bieten. A priori unglaubwürdige Thesen, die nichts erklären, sind wahrscheinlich falsch.

Kommentar von Franz1957 ,

Da kann ich nicht recht folgen. Was ist an dem Gedankengang des SETI-Wissenschaftlers falsch? Wie funktioniert das Argument, daß Intelligenz hinter der DNA dank Ockhams Rasiermesser auszuschließen sei? Und was auch immer laut Ockhams Rasiermesser hier vielleicht naheliegen mag - seit wann gelten heuristische Methoden als logische Lehrsätze?

Kommentar von DarkSepia ,

So argumentiert der SETI-Typ im Bild: "dann werden wir mit Sicherheit wissen, dass es dort draußen Intelligenz gibt, weil codierte Information nicht durch Zufall entstehen kann."

Da "Intelligenz" aber nicht "alles außer Zufall" bedeutet, kann man von der Unmöglichkeit eines Zufalls nicht auf Intelligenz schließen.

Wie funktioniert das Argument, daß Intelligenz hinter der DNA dank Ockhams Rasiermesser auszuschließen sei?

Ich habe Ockhams Rasiermesser hier erwähnt, weil es kein so hochgestochener Begriff mehr ist, aber für eine detaillierte Erklärung würde ich darauf verzichten. Man beachte zwei Dinge:

1) Es gibt keine gerechtfertigte Theorie, nach welcher es vor DNA wahrscheinlich eine Intelligenz gab, welche DNA erzeugen könnte.

2) Die Annahme, sämtliche genetische Information käme von einer Intelligenz erklärt kein Fakt über diese Information, weil sie keine Vorhersagen macht. Alle Erklärungen, die wir haben kommen genauso ohne Intelligenz aus, wie Gravitation ohne Intelligenz auskommt.

Aus 1) folgt, dass die Intelligenz hinter DNA bestenfalls ein spekulatives Konzept wäre, welches selbst nur durch derzeit unglaubwürdige Spekulationen erklärbar wäre.

Aus 2) folgt, dass die Existenz von DNA die Annahme einer Intelligenz, die es vor uns gab und welche DNA erschaffen hätte können, nicht wahrscheinlicher macht.

Kommentar von Franz1957 ,

Da "Intelligenz" aber nicht "alles außer Zufall" bedeutet, kann man von der Unmöglichkeit eines Zufalls nicht auf Intelligenz schließen.

Das stimmt. Als dritter Faktor muß die Notwendigkeit mit einbezogen werden. Sie erklärt kann Signale wie die der Pulsare erklären. Sie entstehen durch zwangsläufig ablaufende naturgesetzliche Prozesse. Aber so sehen diese Signale auch aus: regulär und extrem informationsarm. Deshalb sind sie wohl auch nicht das, was der SETI-Typ im Sinn haben dürfte. Carl Sagan hat in "Cosmos" eine denkbare Möglichkeit beschrieben, bei der der Faktor Notwendigkeit nicht greifen würde.

Antwort
von Rationales, 60

Die Wissenschaft steckt keineswegs in einer Sackgasse.

Vielmehr tun es die Religionen, die in sagenhafter Überheblichkeit noch nie einen Beleg für ihre kruden unlogischen Thesen für erforderlich hielten. Und daher immer weniger den Menschen vermittelbar sind.

Kommentar von mulano ,

Du als rational denkender Mensch musst es ja wissen.

Antwort
von AaronMose3, 99

Die Seite .Was-Darwin-Nicht-Wusste.de ist Kreationistische Propaganda und gilt es alles andere als ernst zu nehmen.

Kommentar von mulano ,

Das ist deine Sicht der Dinge. Was ist an dem Vergleich falsch?

Kommentar von AaronMose3 ,

Hier, lies selbst: 

http://www.tabularasamagazin.de/artikel/artikel_6000/

Zu viel Arbeit das nun zusammenzufassen. 

Dort wird genau das Argument aufgefasst und in den Boden gestampft.

Das ist deine Sicht der Dinge

Nein, das ist Fakt. Und jeder, der sich auskennt, weiß das.

Kommentar von Andrastor ,

Bin gerade dabei den Artikel zu lesen :) sehr interessant, könnte aber an der Optik noch etwas feilen ;)

Kommentar von Meatwad ,

könnte aber an der Optik noch etwas feilen

Ach, solange das Bier kalt ist, muss die Wohnung doch nicht frisch tapeziert sein. :)

Kommentar von mulano ,

Schon im ersten Satz steckt ein Fehler den das stimmt so nicht.
"...oder wenn alle Nichtchristen als Atheisten eingestuft werden"

Es gibt eine genaue allgeingültige Definition von Atheismus und diese lautet NICHT das alle Nichtchristen Atheisten sind. Aus solchen Texten beziehst du deine Informationen? Na dann gute Nacht.

Kommentar von AaronMose3 ,

Aus solchen Texten beziehst du deine Informationen? Na dann gute Nacht.

Man kann aber auch Kleinlich sein. Meine Güte. 

Kommentar von AaronMose3 ,

 

Schon im ersten Satz steckt ein Fehler 

Warte mal. Nein, das ist ganz sicher kein Fehler.

Du verstehst ganz einfach den Kontext nicht, sondern reist den Satz aus diesem Raus um einen Fehler zu haben, der ein "Nicht Akzeptieren" des Artikels ermöglicht.

Lesen wir mal den Kontext:

Ich zitiere ->

Begriffe wie Atheisten, Seele, Evolution, Wissenschaft, Naturgesetze usw. werden oft von Anhängern verschiedenster Religionen so benutzt, wie es ihnen gerade beliebt. Wenn alle Andersgläubigen Ungläubige genannt oder wenn alle Nichtchristen als Atheisten eingestuft werden, dann ist dies nicht korrekt, schließlich muss nicht jeder, der an einen Gott glaubt, an den Koran, die Bibel oder einer Jesustheologie glauben müssen. Ähnliches gilt, wenn behauptet wird, jede Information benötige naturwissenschaftlich beweisbar einen intelligenten Urheber, was angeblich die Evolutionslehre ad absurdum führen würde. Die Unhaltbarkeit dieser und anderer Behauptungen wird im Folgenden genauer erläutert. 

Kommentar von Andrastor ,

Du solltest unbedingt lernen die ganzen Sätze zu lesen:

Wenn alle Andersgläubigen Ungläubige genannt oder wenn
alle Nichtchristen als Atheisten eingestuft werden, dann ist dies nicht korrekt, schließlich muss nicht jeder, der an einen Gott glaubt, an den Koran, die Bibel oder einer Jesustheologie glauben müssen.

Der Satz sagt genau das aus was du gerade von dir gegeben hast, mulano, nämlich das es falsch ist Nichtchristen als Atheisten zu bezeichnen.

Gute Güte, deine Vorbefangenheit ist ja kaum zu übertreffen.

Kommentar von AaronMose3 ,

Du solltest unbedingt lernen die ganzen Sätze zu lesen:

Habe es auch gerade gesehen und kommentiert. 

Wird ja immer schlimmer ^^

Kommentar von mulano ,

dann ist dies nicht korrekt

Genau, der Autor des Textes sagt dasselbe wie ich gesagt habe, was aber nichts daran ändert das in dem Text behauptet wird das Christen alle Nichtchristen angeblich als Atheisten bezeichnen sollen. Irre ich mich da etwa oder liegt der Fehler bei dir?

Kommentar von AaronMose3 ,

 was aber nichts daran ändert das in dem Text behauptet wird das Christen alle Nichtchristen als Atheisten bezeichnen sollen. Irre ich mich da etwa?

Kontext verstehen liegt dir nicht, oder ?

Im Text ist davon die Sprache das Christen, Nicht-Christen gerne als Atheisten bezeichnen, obwohl diese es nicht automatisch sind.

Nicht das sie es sollen

Wenn alle Andersgläubigen Ungläubige genannt oder wenn alle Nichtchristen als Atheisten eingestuft werden, dann ist dies nicht korrekt

Woher hast du die Annahme, dass sie es sollen ?

Anscheinend hast du einen anderen Text, oder erfindest gerne Dinge. Dennoch netter Versuch sich rauszuwinden.

Kommentar von Andrastor ,

mulano, deine Beiträge werden immer peinlicher.

Nirgendwo in dem Text steht etwas davon dass absolut alle Christen absolut alle Nichtchristen als Atheisten bezeichnen würden, der Text betont nur dass die Tat an sich, also die Bezeichnung von Nichtchristen als Atheisten falsch ist.

Der Text wirft jedoch niemandem vor das zu tun.

Das ist als würde ich sagen

"Das töten von "Ungläubigen" ist verwerflich."

Damit werfe ich niemandem direkt vor das zu tun, ich betone nur dass eine solche Tat verwerflich wäre.

Dass du in einer so harmlosen Aussage einen Vorwurf siehst, bestätigt meine Vorwürde über deine Vorbefangenheit.

Kommentar von Omnivore13 ,

Genau, der Autor des Textes sagt dasselbe wie ich gesagt habe, was aber nichts daran ändert das in dem Text behauptet wird das Christen alle Nichtchristen angeblich als Atheisten bezeichnen sollen. Irre ich mich da etwa oder liegt der Fehler bei dir?

"Wenn ein Schüler schreibt, dass PI gleich 5 ist, dann ist das falsch?"

Oh hilfe.....ich habe behauptet PI ist 5....was bin ich nur für ein Mensch.

Also mulano, wenn du es nicht schaffst Sätze im Konjunktiv zu begreifen, dann solltest du dringend nochmal in die Grundschule gehen.

Kommentar von DarkSepia ,

Aus solchen Texten beziehst du deine Informationen?

Dass eine Stichprobe von dir die Qualität des Textes hinreichend belegt, ist deine Sicht der Dinge.

Kommentar von realsausi2 ,

Danke für den Link. Nun hat auch Mulano die Chance, seine Widersprüche zu erkennen.

Wenn er denn die Information, die dort gesendet wird zu decodieren in der Lage sein sollte.

Kommentar von Susanne88 ,

"Nun hat auch Mulano die Chance, seine Widersprüche zu erkennen." Ich befürchte, zu optimistische Annahme, hat er nicht.

Zu verbohrt und verbreitet Lügen.

Antwort
von nowka20, 17

sie ist in einer sackgasse, da sie ausschließlich sich mit toter materie beschäftigt

Kommentar von Susanne88 ,

Biologie, Anthropologie, Botanik, Zoologie, Medizin....usw.

Alles "tote Materie"?? Ach je, wie weit muss der Realitätsverlust bei solchen Aussagen sein?

Unser Schulsystem ist wirklich in einem desolaten Zustand.

Antwort
von Susanne88, 27

"Die Wisenschaft" weiß nicht alles.
Religiöse dagegen wissen alles: Was ist gut und was böse, wie entstand die Welt, wer hat sie erschaffen, was ist nach dem Tod, was war vor dem Leben, wer hat den Menschen erscahffen, wo leben die Engel und die Teufel....usw.

Wozu braucht man noch Wissenschaft? Nur um hin und da mal was erfinden wie einen Computer oder ein Flugzeug? Nein, eindeutig: Sackgasse!
Klar oder?

Antwort
von koraline, 70

Ob die Intelligenz von außen, aus dem Universum kommt oder aus einer Zelle herausgelesen werden kann, wo ist da der Unterschied? Intelligenz existiert. Die Wissenschaft befindet sich dann in der Sackgasse, wenn sie das Leben aus der Materie heraus nur entziffert und das menschliche Bewusstsein, auch jeder sein eigenes, nicht mit erforscht.

Kommentar von mulano ,

Die Wissenschaft befindet sich in der Sackgasse, wenn sie kategorisch ausschließt das es einen Schöpfergott geben könnte.

Kommentar von koraline ,

Ja, da gebe ich dir auch Recht, das habe ich in meiner Antwort nicht ausgeschlossen.

Kommentar von realsausi2 ,

Es wäre aber unwissenschaftlich, einen beleglosen Umstand in Kalkül zu ziehen.

Welchen Schöpfergott sollte die Wissenschaft denn hier berücksichtigen? Auf Basis welchen Umstandes sollte das dann nicht Quetzalcoatl sein oder Ereschkigal?

Solange nicht ein einziger Umstand darauf hindeutet, dass es einen Schöpfergott gegeben haben könnte, wäre es fahrlässig, ihn einzubeziehen.

Kommentar von koraline ,

Es ist eine Sache des Bewusstseins und nicht des Glaubens oder Vermutens, da sind keine Beweisführungen mehr nötig und da gibt es keine Streitpunkte mehr.

Kommentar von koraline ,

Fahrlässig und dumpf kann es auch sein, wenn man die Augen verschließt und nicht hellhörig genug ist, um alle Aspekte des menschlichen Lebens mit einzubeziehen und immer in den selben Mustern weiterdenkt.

Kommentar von Fantho ,

Auf Basis welchen Umstandes sollte das dann nicht Quetzalcoatl sein oder Ereschkigal?

Die Wissenschaft sagt ganz klar, dass sie von den religiösen Gottheiten nicht überzeugt ist und diese als nicht wissenschaftlich fundiert gelten...

Jedoch kann die Wissenschaft keine Aussage über eine Höhere Intelligenz bzw.Höhere Macht machen...

Hier kann sie weder beweisen noch widerlegen...

Gruß Fantho

Kommentar von realsausi2 ,

Jedoch kann die Wissenschaft keine Aussage über eine Höhere Intelligenz bzw.Höhere Macht machen...

Höher als was? In welcher Maßeinheit wird diese Höhe bemessen?

Hier kann sie weder beweisen noch widerlegen...

Natürlich nicht. Sagt ja auch keiner. Das gilt aber exakt genauso für die Zahnfee, rosa Einhörner oder pickelige Kobolde.

Jedes Gotteswesen hat exakt die gleiche Evidenz wie diese. Es gibt keinen vernünftigen Grund, diese anders zu bewerten als Götter.

Es wäre also inkonsequent, die einen (Götter) ins Kalkül zu ziehen, die anderen (weitere Fabelwesen) aber nicht.

Wer also an Götter glaubt, ist in der Pflicht, zu erklären, warum er die Zahnfee verschmäht, wenn er sich nicht der absoluten Beliebigkeit zeihen lassen möchte.

Kommentar von Grobbeldopp ,

Das tut sie aber nicht.

Kommentar von Omnivore13 ,

Die Wissenschaft befindet sich in der Sackgasse, wenn sie kategorisch ausschließt das es einen Schöpfergott geben könnte.

Mit solchen abstrusen Märchengeschichten braucht sich die Wissenschaft nicht zu beschäftigen. Das ist genauso wie als würde man 100mio Forschungsgelder investieren um die Suche nach dem Weihnachtsmann zu beginnen, der die Geschenke bringt. Hab gehört der soll in Grönland wohnen. Was sagt deine Religion dazu?

Kommentar von Fantho ,

Wer nicht einmal die Historie über den Weihnachtsmann kennt, sollte einfach nur schweigen, denn dieser blamiert sich nur bis auf die Knochen...

Gruß Fantho

Kommentar von koraline ,

Die Wissenschaft tut das, was das Wort schon sagt, sie schafft sich Wissen an, ein Wissen, das bereits da ist.  Das gibt ihr nicht das Recht, sich darüber zu stellen, denn oft läuft sie der Natur auch nur hinterher. In der Welt der Maschinen ist sie beinahe perfekt, aber sobald es um den Menschen geht, hinkt sie. Kaum wird eine Krankheit besiegt, tauchen andere auf, viele Ursachen liegen im Dunkeln. Die Schüler werden in ein wirtschaftliches System hineingeführt, das nicht sehr human ist und dann fragt man sich, warum haben die soo viele Probleme. Die Kinder sind die Zukunft und wo ist die Wissenschaft in dem Fall? Warum sitzt man sich den Körper in eine Langeweile und in ein wenig brauchbares Lernen hinein, es entsteht demzufolge wenig Selbstwertgefühl und man kompensiert es durch materielle Dinge und sucht nach Anerkennung. Wo ist die Wissenschaft, wenn es um die Frage geht, welche Erziehung, welche Werte, welche Vorbilder geben wir der nachfolgenden Generation, was ist gesundes Verhalten? Sie hat nicht genügend Freiheit in diesem Fall, sie folgt den Regeln des Geldes und denen des Staates. Hier ist sie in einer Sackgasse. Sie versucht dann nur zu heilen, was gestört oder schon defekt ist.

Mulano hat das Recht eine Frage zu stellen, die ihn beschäftigt und er will Antworten und Ansichten am besten aus unterschiedlichen Perspektiven, das benötigt man, um ein genaueres und vollständigeres Bild zu erhalten und sich seine eigene Meinung zu bilden. Wer will autoritär, nichts anderes gelten lassen? Wissenschaftler sind sich auch nicht in allem einig und gäbe es nicht immer auch Zweifler, hielte man immer am alten fest und käme nicht weiter. Wenn eine übergeordnete Intelligenz/Macht von der Wissenschaft nicht kategorisch abgelehnt wird, dann ist es wahrscheinlich diese  die Mulano mit Gott meint. Grüsse

Kommentar von realsausi2 ,

Mulano hat das Recht eine Frage zu stellen,

Das hat hier niemand in Frage gestellt.

Wer will autoritär, nichts anderes gelten lassen?

Manche Gläubige. Nennt man Dogmen. Solche kennt die Wissenschaft nicht.

Kommentar von koraline ,

Wenn ich herauslese, wie mit seiner Frage bzw. seinen Kommentaren z.T. umgegangen wird, scheint dem nicht so zu sein, denn oft sind die Antworten recht emotionsgeladen und unsachlich, gelegentlich auch verletzend. Wenn manch einer das braucht, dann bitte sehr, behaltet den Ton bei. Mulano scheint inzwischen damit umgehen zu können.

Es ist halt sehr schade, dass man neben der Wissenschaft nur die Religion sieht. Die Wissenschaft hat sich in der Vergangenheit auch schon einige Male geirrt und deren Schüler damals, haben sich auch an den Theorien (Dogmen) der damaligen Zeit festgehalten, bis jemand das in Frage stellte und etwas anderes, Neues beweisen konnte.

Die Religion hat den Menschen auch Werte vermittelt, moralische, hin zu einer besseren Lebensführung. Dass auch Missbrauch getrieben wurde, das liegt am menschlichen Verhalten, nicht unbedingt an der Religion an sich. Jede Religion spricht auch von Liebe, die Wissenschaft sieht die anscheinend als einen rein biologischen/chemischen Vorgang an. Schade, da kann sie nichts Hohes erreichen, wobei das Hohe hier nichts mit dem räumlichen Sehen zu tun hat. Und ja, wenn man Fabelwesen, Zahnfeen mit Gott vergleicht, da hat man vom Göttlichen eine falsche Vorstellung. Eine Bezeichnung für etwas Übergeordnetes, Absolutes, Ewiges, Allwissendes....braucht man in der Sprache, um darauf hinzuweisen, sonst ist es in der Sprache inexistent - und wenn man dieses GOTT nennt, dann werden diese Buchstaben wohl etwas ausdrücken in ihrer Manifestation. Wenn manche Menschen damit nichts anfangen können, ok, aber ins Lächerliche ziehen, muss man es nicht. Ich wünsche mir manchmal mehr Achtung vor dem Leben.

Kommentar von Omnivore13 ,

Die Religion hat den Menschen auch Werte vermittelt, moralische, hin zu einer besseren Lebensführung.

ganz ganz ganz bestimmt nicht! Die Werte der Religionen sind menschenverachtend! Frauenhass, Schwulenhass, Andersdenkende-Hass, Gewalt, usw.

Mit den Werten der Religionen will ich nichts zu tun haben!

auch von Liebe, die Wissenschaft sieht die anscheinend als einen rein biologischen/chemischen Vorgang an.

Was es auch ist! Hormone und so!

Wenn manche Menschen damit nichts anfangen können, ok, aber ins Lächerliche ziehen, muss man es nicht.

Das Problem ist nur: Die Theorie mit Gott ist lächerlich.

Ich wünsche mir manchmal mehr Achtung vor dem Leben.

Das hab ich mehr als religiöse Menschen, die sich seit jahrhunderten die Köppe einschlagen

Kommentar von DarkSepia ,

Das tut die Wissenschaft auch nicht. Die Belege sprechen nur dagegen.

Antwort
von Shiftclick, 48

Unsinn.

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