Frage von HanniBannyBaer, 113

Statistik, Uni ?

Kann mir bitte jemand bei der Aufgabe helfen, schreibe Dienstag eine Klausur und brauche dringend Hilfe! Danke im Voraus :)

Antwort
von Detstron, 49

3 Würfel • 6 Seiten = 18 Mögliche Ereignisse (Das heißt, die untere Zahl des Bruches ist 18)

Die einzige größere Zahl als 5, ist 6.
Bei 3 fairen Würfeln gibt es 3 Sechsen. Das heißt, die obere Zahl muss 3 sein.

Somit ergibt sich ein Ergebnis von 3/18 (das soll ein Bruch sein :D), oder gekürzt 1/6 .

Kommentar von Almalexian ,

Das macht keinen Sinn. Es geht um die Würfelsumme der drei Würfel.

Kommentar von AntonJJ ,

waat? Unfug.

Kommentar von HanniBannyBaer ,

Richtig es geht um die Summe aller 3 Würfel. Die darf nicht über 5 (Augenzahl) kommen.

Antwort
von AntonJJ, 17

Zeitgleich die Würfel zu werfen ist physikalisch im Prinzip nichts anderes, als dass sie hintereinander auftrefen.

Außer sie beeinflussen sich gegenseitig, wodurch man aber weitaus mehr Faktoren einberechnen muss.

Stichwort Bernoulli-Experiment, da es "faire" Würfel sind.

Man betrachte hier das Gegenereignis:

Möglich sind: 1,1,1|1,1,2|1,2,1|2,1,1|1,1,3|1,3,1|3,1,1|1,2,2|2,1,2|2,2,1

Weiter kann man nicht gehen durch Ziffererhöhung, da die Summe dann nicht 3,4 oder 5 ist, sondern 6 (Ein Würfel kann nicht 0 anzeigen, deshalb ist die kleinste Summe 3)

Gemäß Pfadregel gilt pro Pfad (1/6)^3.

Dies waren nun 10 Pfade, also 10*(1/6)^3.

Wegen Gegenereignis P(>5)=P(>=6)=1-(10*(1/6)^3)=103/108~0,9537

Kommentar von HanniBannyBaer ,

Dankeschön ! 

Kommentar von AntonJJ ,

aber mal unter uns, sowas macht doch in der Oberstufe?

Kommentar von HanniBannyBaer ,

Doch hatte ich auch in Oberstufe das ist halt aber schon etwas her und ich habs vergessen gehabt. 

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community

Weitere Fragen mit Antworten