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Start in die Karriere als Praktikant- wird das jemals was?

gefragt von TakitaTakita am 20.04.2007 um 8:17 Uhr

Mein Cousin hat sein Architekturstudium beendet und tritt nun erstmal eine Praktikantenstelle an. Habe aber schon öfter gehört, dass das mit den Praktika eine Kettenreaktion auslösen kann und die Leute dann niemals richtig Fuß fassen. Verunsichern möchte ich ihn aber auch nicht, schließlich bekam er auf Anhieb einfach keine 'richtige' Stelle. Was meint Ihr dazu?


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anonym
beantwortet von Zeitzeuge am 20. April 2007 08:43
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Guten Morgen Takita, meiner Information nach ist es keineswegs so, dass man auf dem Praktikanten-Status hängenbleibt und fortan an als billige Arbeitskraft ausgenutzt wird. Sicherlich gibt es auch solche Fälle, die meisten Hochschulabsolventen kommen aber sehr wohl in eine feste und aussichtsreiche Anstellung. Das ergibt sich sehr oft während des ersten Praktikums- also kannst Du Deinem Cousin sogar Mut machen! Schöne Grüße


schurke
beantwortet von schurke am 20. April 2007 13:09
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Ich kann mich allen Dreien anschließen, Grundsätzlich ist gegen ein Praktikum nichts einzuwenden, wenn man merkt, dass man nur ausgenutzt wird, sollte man sich schnell nach etwas Anderem umsehen, die Option bleibt ja immer. Ich kenne viele Menschen, die durch ein Praktikum eine feste Anstellung fanden. Auch bei uns im Unternehmen haben wir immer Praktikanten, viele konnten wir erfolgreich in eine Festanstellung vermitteln, manche haben wir selber übernommen.


Credo74
beantwortet von Credo74 am 20. April 2007 09:44
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Solange er in eine Firma gerät,wo er nicht nur Kaffee kochen und Brötchen holen muss,sondern auch was lernt,kann das doch auch ein Sprungbrett sein.Ich persönlich finde es gut,selst aktiv zu sein und dann halt "erstmal" ein Praktikum zu machen anstatt darauf zuz warten,seinen Traumjob zu kriegen.Das sieht doch immer besser aus,wenn man Erfahrungen vorweisen kann ,anstatt dass man nach dem Studium vielleicht Jahre nichts gemacht hat.Heute ist es einfach schwieriger,da kann man es sich nicht mehr aussuchen! Darum:am Ball bleiben!


pooky
beantwortet von pooky am 20. April 2007 10:09
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Ein Praktikum ist im Grunde genommen nichts schlechtes. Dennoch sollte man die Augen offen halten, ob man nicht tatsächlich nur billige Arbeitskraft ist oder ob man etwas lernen kann. Ich selbst komme aus der Medienbranche und da ist es leider häufig so, dass Praktikanten einen Stellenersatz darstellen - Praktikumsplätze von bis zu zwölf Monaten Dauer sind leider Regel, keine Ausnahme und das wohlgemerkt unbezahlt! Hilfe und Tipps für (angehende) Praktikanten gibt der Verein Fairworks e. V., im Netz zu finden unter www.fairwork-verein.de


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 20. April 2007 20:00
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Grundsätzlich ist ein Praktikum ein guter Einstieg.

Speziell Architekten sind nach einer neuen Untersuchung mit gut 29% übrigens die Berufsgruppe, die am zweithäufigsten das Berufsleben so beginnt.



demosthenes
beantwortet von demosthenes am 20. April 2007 20:00
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Grundsätzlich ist ein Praktikum ein guter Einstieg.

Speziell Architekten sind nach einer neuen Untersuchung mit gut 29% übrigens die Berufsgruppe, die am zweithäufigsten das Berufsleben so beginnt.


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