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Starke Schmerzen im Ellenbogen und in der Schulter

gefragt von pirol400 am 12.08.2009 um 23:21 Uhr

Hallo, habe seit nun mehr 4 Wochen sehr starke Schmerzen im linken Ellenbogen und Schulterblatt. Schmerzmittel (Tillidin 100 und bis 200) helfen nicht. MRT wurde vom Orthopäden angeordnet. Leider erst in 2 Wochen. Kann meinen linken Arm nicht gebrauchen. Wer kann mir einen Rat geben, wie ich meine Schmerzen loswerden kann, bzw. Linderung bekomme. Habe zudem ein HWS Problem, was wahrscheinlich mit reinspielt. Vom Ortopäden aus erst mal MRT und Tillidin 100 und bei Bedarf mehr. Davon ist mir aber nicht geholfen. Habe höllische Schmerzen im linken Ellenbogen und Schulterblatt. Wer kann mir einen Ratschlag geben? oder einen super Doc nennen, der sich mit so etwas auskwnnt. Danke schön.

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neurodoc
beantwortet von neurodoc am 12. August 2009 23:28
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Laß auch mal einen Neurologen das ganze anschauen. Es gibt Bandscheibenvorfälle, die ähnlich aussehen können, es gibt Entzündungen im Nervenplexus und diese reagieren überhaupt nicht auf gewöhnliche Schmerzmittel, sondern nur auf Cortison.


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Siam1
beantwortet von Siam1 am 12. August 2009 23:34
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Mir haben Tabletten nicht geholfen. Dagegen eine Injektionsspritze sehr. Mit einer Nadel werden mehrere kleine Stiche gesetzt. Man muss leider darum bitten. Wusste auch vorher nicht, dass es das gibt. Der Arm und die Schulter wurden so gut wie schmerzfrei und dann kann man endlich mit Krankengymnsatik anfangen. (aber das dann regelmäßig zu Hause fortführen! auch gut Wassergymnastik ) Bei einer sehr schmerzhaften Schulter würde Gymnastik nicht gehen und bringt auch nichts. Ursache auch bei mir HSW. > strahlt aus bis in den Arm bis zur teilweisen Unbeweglichkeit (führt zu schmerzhaften Muskeldysbalancen und Muselverhärtungen. Lass Dir Deine Diagnose nochmals vom Arzt erklären und frage danach. Auch Neurologen konsultieren. Wissen oftmals besser Bescheid als der Orthopäde. So meine Erfahrungen.


josefpeter
beantwortet von josefpeter am 13. November 2009 09:07
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Solche Schmerzen kann Elektrosmog auslösen oder verstärken. Schmerzen in den verschiedensten Körperpartien können infolge Störstrahlung aus Elektrogeräten, Arbeitsgeräten, Tisch- und Stehlampen im Raum, metallene Möbelteile mit Elektrokabeln daran, Lampen am Bett, Elektrobetten aller Art, Metallbetten, und den vielen Elektrokabeln, die wir insbesondere in Bettnähe verlegen, entstehen. Wichtig ist nun, dass um den Arbeitsplatz alle Kabel und Geräte an Erde gelegt und geschirmt werden; aber auch um den Schlafplatz Geräte ausgesteckt werden oder/und sogar nachts zum Schlafen die Sicherungen des Zimmers - und des Nachbarzimmers, oder des Korridors herausgenommen werden und so kann eine rudimentäre Elektrosmog Minimierung erzeugt werden - dabei kann man sich selbst nach einer Phase von ca. einer Woche prüfen, ob sich der Rücken und die Verspannungen, der Hexenschuss entlastet, oder nicht. Kinder (auch Erwachsene) können auch zu viel an Elektrogeräten sitzen, spielen und lernen, und dabei ist zu achten, nicht zu nahe an Funktelefon mit DECT Strahlung, Funkfernsteuerung oder einer Spielkonsole oder WLAN Geräten zu verweilen. Suchen Sie Hilfe über das Stichwort "Elektrobiologie" oder „Stiftung IBES“ auf dem Internet. Dort gibt es viele Hinweise auf Schmerzen und andere unerklärliche Beschwerden, denn diese haben meist einen Zusammenhang mit Elektroinstallationen, Funksendern, Kabeln und Geräten.


chaostheorie68
beantwortet von chaostheorie68 am 11. September 2009 02:27
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Hallo, hatte im letztem Jahr ähnliche Beschwerden - Gelenkschmerzen im rechten Ellbogen und Schulterblättern und als ob ich dort blaue Flecken hätte. War dann beim Orthopäden, welcher versuchte es mit einer Reizstromtherapie zu behandelt, da es angeblich eine Entzündung durch Überlastung wäre - brachte überhaupt nichts - verpasste mir dann Einlagen.alles ohne Erfolg. Wechselte dann zu einem Orthopäden und Chiropraktiker welcher sofort sagte daß die Beschwerden höchstwahrscheinlich durch einen eingeklemmten Nerv kämen und mich mit eine gekonnten Griff ( und einem unheimlichem Geräuch meiner Knochen) sozusagen einränkte, woraufhin die Beschwerden nach ein paar Tagen verschwanden. Also vielleicht zu einem Orthopäden wechseln, welcher auch gleichzeitig Chiropraktiker ist und sich eventuell besser auskennt. Viel Glück und gute Besserung!


anonym
beantwortet von rebew am 12. August 2009 23:27
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Ich an deiner Stelle würde das MRT abwarten.Tilidin in der Stärke ist ja auch schon nicht wenig.Wird wohl alles einen zusammenhang mit der Wirbelsäule und den Nerven etc.haben.Der Tipp mit der Wärmflasche ist im übrigen nicht schlecht.


anonym
beantwortet von hutzel08 am 12. August 2009 23:25
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Wenn auf Deiner Überweisung V.a. BSV C../ .. (Verdacht auf Bandscheibenvorfall Halswirbel.. /..) Dann rufe morgen noch mal den Radiologen an und bitte um einen früheren Termin. Du kannst natürlich auch andere Radiologen anrufen, vielleicht bekommst Du dann eher einen Termin. Viel Glück und gute Besserung


gogo1994
beantwortet von gogo1994 am 12. August 2009 23:23
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ärzte gibt es in diesem forum nicht, wenn du schon bei einem Orthopäden warst, werden wir dir sicher keine besseren ratschläge geben, wenn du einen arzt suchst, müsste ich, um dir eine tipp zu geben, einmal wissen wo du wohnhaft bist.

Kommentar von pirol400 am 12. August 2009 23:30

Ich wohne in Dohna(sachsen). Mein Orthopäde meinte, dass er das MRT abwarten möchte. Zu den Schulter und Ellenbogenbeschwerden, die jetzt akut sind habe ic seit 3 Jahren Beschwerden an der HWS mit Spinalkanaleinengung und Wasserverlust in den Bandscheiben, Spinalkanalstenose usw. Hängt das vielleicht alles zusammen? Viele Grüße pirol400

Kommentar von 5a31655a018d627bf5afb818c551f4b1smallneurodoc am 12. August 2009 23:36

Es kann schon einen Zusammenhang geben, deswegen ist ein Neurologe nicht verkehrt.

Kommentar von 395919fd7f63cc69613f7a27b442c63asmallSiam1 am 12. August 2009 23:38

HWS mit Spinalkanaleinengung. Ja.


supergirl2271
beantwortet von supergirl2271 am 12. August 2009 23:23
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Ich bin 3 Monate mit solchen Schmerzen rumgelaufen,konnte mir nur zeitweise mit Eispads helfen.Festgestellt wurde ein Bandscheibenvorfall in der HWS.Jetzt wird Krankengymnastik gemacht


anonym
beantwortet von chicaBlue am 12. August 2009 23:23
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Mir hilft die Wärmeflasche

Kommentar von pirol400 am 12. August 2009 23:26

Habe schon vieles probiert. Wärme und Kälte. Nichts hilft es reagiert jedesmal heftiger. Kälte ist aber leicht besser, aber nur für den Moment.

Kommentar von chicaBlue am 12. August 2009 23:30

Dann leg ab und zu ein Kälteelement(mit Küchentuch umwickelt) drauf. Bist du sicher keine Gicht oder Arthrose zu haben?


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