Hallo. Seit ca. 4-5 Jahren, ich schätze es ist schon während meiner Ausbildung zum Elektroinstallateur die ich 2004 abgeschlossen habe angefangen. Ich habe seitdem Rücken- und Knieprobleme die immer schlimmer werden. Es fängt in der Halswirbelsäule an, ständig muss ich den Hals "knacken" lassen um keine Kopfschmerzen zu bekommen. Mein Nacken schmerzt und die Schmerzen strahlen häufig in die Arme aus. Im Lendenwirbelbereich habe ich starke schmerzen die sich beim bücken und aufrichten verstärken und auch teilweise in die Beine ausstrahlen. Ich weiß nicht ob es etwas damit zu tun hat aber meine linke Gesäßhälfte fühlt sich manchmal Taub an. Meine Knie tun bei Belastung weh aber auch wenn ich z.B. sitze und sie für einige Minuten nicht bewege. Im alter von ca. 10 Jahren lag ich 4 Wochen lang im mit 40 Grad fieber im Krankenhaus bis festgestellt wurde das es sich um fiebrisches Rheuma handelt als ich 14 war ist bei mir Borreliose festgestellt worden die durch einen Zecken bis verursacht wurde als ich 9 war. Die Schmerzen habe ich eigentlich ständig so dass ich ohne Paracetamol nicht arbeiten kann. Schon morgen sind meine Gelenke steif und mir tut alles weh. Ein Orthopäde der mich untersucht hat sagte es wäre alles in Ordnung aber die Schmerzen bilde ich mir nicht ein Ich hoffe mir kann da jemand einen Rat geben...
Mit freundlichen Grüßen
Poochyy aus Bremen
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Ab zum nächsten Arzt! Nur weil der eine nichts finden kann, heißt das nicht, dass da nichts ist.
Übrigens kann ein guter Heilpraktiker an Deinen Augen sehen, ob Du tatsächlich Schmerzen hast oder nicht (ich stelle keinesfalls Deine Aussage in Zweifel, sondern ich schreibe das zur allgemeinen Information). Mir z. B. mochte bald keiner mehr glauben, dass ich immerzu Kopfschmerzen hatte. Eine Heilpraktikerin war die erste, die mir glaubte, und sie fand auch prompt die Ursache heraus und konnte sie behandeln.
Waren sowohl das rheumatische Fieber als auch die Borreliose jemals ganz ausgeheilt? Wurde das getestet?
Die Schmerzen können Spätfolgen von beidem sein.
Wenn der Hausarzt nichts findet und der Orthopäde sagt, alles sei in Ordnung, laß Dich mal zum Neurologen überweisen. Vielleicht hat der noch ein paar gute Ideen.
auch ne gute Idee
Weiss nicht sogenau obs ausgeheilt ist ich hab me meinen Hausartzt gefragt ( den neuen ich wohne erst seit einem Jahr in Bremen) ob er ein Blutbild machen kann um meine Rheumawerte zu checken und er sagte nur warum? Das kostet 25 Eur.
Dann sag ihm noch mal eindringlich, welche Krankheiten Du früher hattest. Und frag ihn, ob es da dann nicht einen konkreten Verdacht gibt. Dann zahlt die Krankenkasse nämlich auch das Blutbild. (Nicht Rheumawerte, Entzündungswerte checken und nach Borrelien suchen...)
Falls da noch was ist, solltest Du das nicht länger verschleppen.
Du hast doch nächste Woche schon einen termin bei der Physio.
Die ins Bein ausstrahlenden Schmerzen lassen darauf schließen, dass der Ischiasnerv betroffen sein KÖNNTE. Das muss aber nicht an der Wirbelsäule liegen (das scheint der Ortopäde ja schon ausgeschlossen zu haben), sondern kann auch durch Muskelverspannungen entstehen. Kommt gern vor, wenn man öfter Lasten mit gebeugtem Rücken hebt, statt aus den Knien.
Kann aber auch was anderes sein.
Warte doch mal ab, was die Physio sagt.

Hast Du auch mal Deine Halswirbelsäule checken lassen? Fehlstellungen können auch die Rückenbeschwerden verursachen. Lange unbehandelt wird das dann chronisch. So war das bei mir, die Schmerzen strahlten bei mir bis in den linken Arm. Nachts konnte ich manchmal dewegen nicht schlafen. Auch hatte ich muskuläre Dysbalancen. Dann einen Orthopäden konsultiert, dieser mich an einen Neurologen überwiesen. Erst dieser hat mich auf meine Halswirbelsäule aufmerksam gemacht. Er hatte recht. Zürücküberweisung an den Orhopäden, >> Therapie: 1 bis 2 Spritzen auf die Woche verteilt, um die Muskelverhärtungen zu erweichen, dann erst Krankengymnastik, diese auch zuhause, wenn möglich täglich. Seitdem kaum noch Schmerzen. Zur gleichen Zeit lief eine Überweisung an den Rheumatologen ab, um verschiedene Sachen auszuschließen:>>> Gicht, Rheuma, Borreliose usw. Da bekommst Du schon bei der Anmeldung einen Fragebogen. Dort beantantwortest Du mindestens 20 Fragen, über Deine Beschwerdebild. Das gibt dem Rheumatologen gute Hinweise.
Ich sehe durchaus ein Zusammenhang mit Deiner Borreliose. Soviel ich weiß, wenn Borreliose unentdeckt bzw. nicht im Anfangsstadium behandelt, dann für immer und ewig.
Oftmals wird auch vergessen,dass Zugluft und Kälte den Muskeln auch übel mitspielen können. Man sollte sich davor schützen. Das gilt auch abends beim Einschlafen mit einem Oberhemd/T-Shirt ins Bett zu gehen, damit die Muskeln nicht auskühlen. Der Mensch deckt sich im Schlaf zig mal auf. Diesen Ratschlag habe ich aus einem Buch entnommen. Der Autor ist selbst Klinikleiter einer Schmerzklinik für Rückenleiden. Er betont,dass die Patienten oftmals in zu kalten Schlafzimmer schlafen usw.
Wie gesagt, andere User haben Dir schon geantwortet: der Besuch eines Rheumatologen und eines Neurologen sind anzuraten. Du kannst auch zeitgleich zwei Überweisungen nehmen.
Deine Erfahrungen mit Deinem Hausarzt sind mir nicht fremd. Lass dir sowas nicht gefallen und/oder gehe zu einem anderen. Gott sei Dank sind nicht alle Ärzte so.
Gute Besserung!
Gehe von Arzt zu Arzt und lass dich nicht abwimmeln. Ein Arzt kann sich täuschen, auch zwei, aber der dritte wird dir eine Diagnose und Hilfe geben können. Gute Besserung!!

Bei solchen Sachen kann der Typ doch net sagten dir geht es gut?? gehe da nochmal hin wechsele dei Ortopäden

Ärzte sind auch nur Menschen, oder hast du noch nie einen Fehler gemacht. manche müssen eben lange damit herumlaufen (leider) bis es einer merkt
Siam1 am 28. Januar 2009 22:03 Einen Fehler zu machen, ist sicherlich nicht das Schlimmste (manchmal kann man die sich eingestehen und auch wieder korrigieren.) Aber das hier ist reine Ignoranz des Arztes.
Neurologe scheint mir sinnvoller.