Frage von Katzenpfote73, 134

Stammt der Mensch vielleicht von Aliens ab?

Laut Biologielehrer war die Evolution zeitlich nicht ausreichend genug, um den Menschen hervorzubringen ...

Antwort
von uteausmuenchen, 30

Hallo Katzenpfote73,

wenn das der Lehrer tatsächlich so gesagt hat, habt Ihr schlicht eine Katastrophe als Lehrer. Entweder ist er Kreationist oder von sonstigen pseudowissenschaftlichen Seiten beeinflusst.

Nein, der Mensch stammt NICHT von Aliens ab. Unsere genetische Ähnlichkeit mit unseren nächsten Verwandten ist einfach zu verblüffend, als dass hier Aliens eine Rolle gespielt haben können. Die genetische Variabilität innerhalb des menschlichen Genpools ist größer als der durchschnittliche genetische Unterschied zu z.B. Schimpansen. Oder anders ausgedrückt: Es finden sich auf diesem Planeten Menschen, zu dem Dein Genom mehr Unterschiede zeigt als zu manchen Schimpansen. Und das gilt für jeden lebenden Menschen.

Unser Körper enthält eine Fülle von Hinweisen auf unsere eigene Abstammung.

Manche wollen diese Abstammung aus ideologischen Gründen nicht wahrhaben. Heilige Schriften beschreiben den Mensch als auserwähltes Abbild Gottes. Weniger religiöse Ansätze wollen uns wenigstens als von hochentwickelten Wesen abstammend sehen. Beides ist einfach nur eine Verweigerung unseres tatsächlichen Platzes im ökologischen Gefüge. Wir sind eine Tierart. Verwandt mit allen anderen Tierarten über unsere gemeinsame Abstammung.

Es ist sehr bedauerlich, dass Ihr bei einem derart zentralen Thema der Biologie einen solchen Lehrer erwischt habt.

Ich würde dazu raten, dass sich Deine Eltern an die Klassenelternsprecher wenden und man gemeinsam(!) als Klassenverband den Direktor der Schule einschaltet und gegen derartige absurde Inhalte Einspruch erhebt.

Zweitens würde ich Dir raten, Dir das Wichtigste über Evolution selber beizubringen. Es ist wirklich ein enorm wichtiges Thema.

Seeeehr knapp aber recht gut (für Schulzwecke immerhin ein besserer Einstieg als Dein Lehrer!) fasst es dieser 10-minütige YouTuber zusammen:

Und wenn Du Dich genauer dafür interessierst, wie groß eigentlich die Fülle der Belege für die Evolution ist, die Du jeden Tag Deines Lebens mit Deinem eigenen Körper herumträgst, dann könntest Du Dir die 3-teilige Miniserie "unsere geheimen Vorfahren" von Neill Shubin ansehen, die es hier in der zdf-Mediathek gibt:

https://www.zdf.de/sender/zdfinfo/unsere-geheimen-vorfahren-100.html

Grüße

Kommentar von ThomasJNewton ,

Die genetische Variabilität innerhalb des menschlichen Genpools ist größer als der durchschnittliche genetische Unterschied zu z.B.
Schimpansen.

Da ist mein Wissenstand ganz anders.

Sie ist sogar geringer als innerhalb der Schimpansen, sogar die Bonobos ausgenommen.

Kommentar von uteausmuenchen ,

Hallo Thomas,

das widerspricht sich ja nicht.

http://www.nationalgeographic.de/reportagen/grundrechte-fuer-menschenaffen

"
Das Erbgut von Mensch und Schimpanse, unserem nächsten Verwandten, ist – je nach Analysemethode – zu 93,5 bis 99,4 Prozent gleich. Volker Sommer, Professor für Evolutionäre Anthropologie in London, schreibt in seinem Buch „Menschenaffen wie wir“:«Die meisten Forscher nennen eine Übereinstimmung von 98,5 Prozent.» Anders ausgedrückt: Im Durchschnitt bleibt ein Unterschied zwischen Schimpanse und Mensch von 1,5 Prozent. Der Unterschied im Erbgut von Menschenfrauen und Menschenmännern kann zwei bis vier Prozent betragen. Es gibt also Paare, bei denen der Mann einem Schimpansenmann genetisch ähnlicher ist als seiner Frau.
"

Expertenantwort
von DiegoderAeltere, Community-Experte für Biologie & Evolution, 42

Die Entstehung des Menschen irgendwelchen Außerirdischen anlasten zu wollen, ist schon eine steile These, für die es keinerlei stichhaltige Belege und auch keine Notwendigkeit gibt.

Die systematische Stellung des Menschen ist im Rahmen der Abstammungstheorie eigentlich unstrittig. Schon mit den frühen Verwandtschaftstests konnte der Mensch bei den Menschenaffen eingereiht werden, mit dem Schimpansen als nächsten lebenden Verwandten. Neu hinzugekommene Methoden aus der Genetik haben diese Verwandtschaftsverhältnisse nur bestätigen können.

Aus dem Zeitraum zwischen uns und dem letzten gemeinsamen Vorfahren von Menschen und Schimpansen sind zahlreiche Fossilien bekannt, an denen sich die  Entwicklung der menschlichen Merkmale Stück für Stück nachvollziehen lässt. Offenbar waren diese 5-7 Millionen Jahre also genügend Zeit für die menschliche Evolution. Vielleicht muss man sich erstmal deutlich machen, was 5 Millionen Jahre eigentlich für eine riesige Zeitspanne sind.

Schon Freud hat damals geschrieben, dass es einer persönlichen Kränkung gleichkam, als die Nähe des Menschen zu "niederen" Tieren aufgezeigt wurde. Offenbar ist es für den einen oder anderen Zeitgenossen angenehmer, sich eine Lücke zwischen Menschen und Tieren vorzustellen und seine Herkunft mit übernatürlichen Wesen oder fortschrittlichen Besuchern aus dem All als mit der Abstammung von der irdischen Fauna zu erklären. Mit vernunftbasierter Forschung hat das aber nichts zu tun.

Kommentar von Dahika ,

Die Entstehung des Menschen irgendwelchen Außerirdischen anlasten zu
wollen, ist schon eine steile These, für die es keinerlei stichhaltige
Belege und auch keine Notwendigkeit gibt.

Vor allem für einen Biologielehrer. Der soll doch bitte diesen kruden Unsinn für sich behalten.

Kommentar von Dxmklvw ,

Gibt es für Biologielehrer per Gesetz festgelegte Denk- und Redeverbote?

Kommentar von Agronom ,

Sie sollten sich an den Lehrplan halten, wie strikt da die Vorschriften sind weiß ich nicht, aber es ist sicher nicht vorgesehen, dass wissenschaftlicher Konsens mal eben über den Haufen geworfen wird. Solch eine Aussage kann ja getätigt werden, muss dann aber auch ganz klar als (eigene) unbelegte Hypothese dargestellt werden.

Kommentar von FelixLingelbach ,

Der Lehrer hat, wenn ich es richtig verstanden habe, nichts von Aliens gesagt, sondern nur, dass die Zeit, in der die Menschen entstanden wären, sehr knapp gewesen sei. Da hat er nicht ganz unrecht. Dieser plötzliche Boost des Gehirns ist schwer zu erklären.  

Antwort
von Andrastor, 40

Dann erzählt der Biologielehrer Blödsinn und sollte seines Amtes enthoben werden.

Natürlich war die Evolution zeitlich ausreichend genug. Es hat immerhin mehr als 2 millionen Jahre gedauert um den modernen Menschern aus dem Australopitecus hervorzubringen, was mehr als genug Zeit ist.

Die Existenz von Ausserirdischen ist zwar sehr wahrscheinlich, aufgrund der Größe des Universums werden wir dieses jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals entdecken und dass jemals Ausserirdische bei uns gewesen wären ist noch unmöglicher.

Antwort
von Zoroastres, 48

Dein Bilogielehrer? Ernsthaft? Wo hat der denn studiert. Das interessante ist nur: die Aliens hatten anscheinend genügend zeit sich zu entwicklen, obwohl ihr Planezt nicht viel früher als unserer Entstehen konnte. Nach deinem lehrer hätten die Aliens zusätzlich alle Säugetiere noch mitgbracht, denn die Zeit in der die sich entwickelt haben ist dann auch noch kaum der Rede wert.

Wie alt ist dein Lehrer? Gehört er einer raikalen Religionsgesellschaft an? Welche Schulstufe überhaupt?

Kommentar von Dxmklvw ,

Ja, es ist nach menschlichem Dafürhalten extrem unwahrscheinlich, daß morgen Außerirdische auftauchen und darüber informieren, daß Menschen ihre Bioroboter sind.

Aber wenn doch das Unwahrscheinliche eintritt? Auch klar, dann sind vor allem solche Bioligielehrer daran schuld, daß es keiner geahnt hat.

Kommentar von uteausmuenchen ,

Nur weil morgen etwas Unwahrscheinliches passieren könnte, hat ein Lehrer kein Recht, seinen Schülern unhaltbaren Unsinn einzureden. Eine Schule ist dazu da, das zu lehren, was gut belegt ist.

Der Lehrer hat kein Recht, den Schülern Bildungsinhalte vorzuenthalten, nur weil er Kreationist, Präastronautik-Fan oder ein Bildungsverweigerer anderer Art ist.

Kommentar von Zoroastres ,

Es geht eben nicht nur um den Menschen. Die Abstammung des Menschen von den Affen, ist nahezu (eine hohes Wort in der Wissenschaft) gesichert. Es müsste also um weit mehr gehen, als nur den Menschen. Und dass ein lehrer seine Schülern solchen Blödsinn als vermutlich wah verkauft (dass der Mensch nicht genügend Zeit hatte zu evolvieren) gehöert nicht in die Schule sondern in eine Kirche, wo jeder weiß, wie er die Informationen einzuschätzen hat, die er dort bekommt, aber doch nicht in eine Schule, wo er seine eigene fehlerhafte Interpretation dessen was er weiß in schutzlose Hirne stopft, die ihn dann auch noch verteidigen, weil sie sich nun selbst angegriffen fühlen und mit dem lehrer solidarisieren.

Kommentar von Grobbeldopp ,

nahezu gesichert? Echt? Ist das nicht ein bisschen vorsichtig ausgedrückt ;-)

Kommentar von Zoroastres ,

Es ist eben Zeichen der Wissenschaft, dass sie (im Idelafall) nichts mit 100% Wahrscheinlichkeit raushaut. Deswegen nennt man die Evolutionstheorie eben Evolutionstheorie, weil über der Theorie nur mehr die Wahrheit kommt. Für den 'Laien' mag das Prädikat Theorie nun so klingen als wäre das nicht so sicher, aber das ist eben ein Kommunikationsproblem

Antwort
von voayager, 21

Du solltest nicht so viele SF-Heftchen oder Bücher schmökern, offensichtlich bekommt es dir nicht.

Antwort
von walthari, 48

Vieleicht ist dein Biolehrer fundamentaler Christ oder er hat da eine ganz eigene Theorie warum die Millionen Jahre nicht ausreichend waren um den Menschen hervorzubringen...in jeden Fall gehören solche Aussagen nicht zum Lehrplan. ; )

Antwort
von myzyny03, 45

Wenn dein Biologie-Lehrer DAS gesagt hat, sollte er mal über einen anderen Job nachdenken.

Lehrer haben eben NICHT immer recht. Dieser Lehrer dürfte eigentlich nicht auf Kinder losgelassen werden. Er hat wirklich keine Ahnung.

Kommentar von Lance3015 ,

wie bist denn du drauf? lehrer sind nicht da um alles 1:1 runterzurattern.
klingt für mich nach einem sehe motiviertem lehrer der auch kinder zu solch begeisterung für ähnliche, interessante gedankengänge inspieren will. :D

Kommentar von myzyny03 ,

Aber sicher sind Lehrer auch nicht dazu da, unseren Kindern Schwachsinn zu vermitteln. Wahrscheinlich glaubt dieser Lehrer auch daran, dass wir nicht auf dem Mond waren.

Antwort
von DocRough, 46

Laut welchem Biologielehrer? Klar gibt's da auch Zweifler oder Theoretiker, die den Ursprung und die Evolution des Menschen anderweitig vermuten. Aber letztlich ist die Evolutionstheorie von der man heutzutage ausgeht für mich durchaus schlüssig und glaubhaft. Natürlich sollte es nie verboten sein auch andere Thesen aufzustellen, sofern sie nix mit einem Rauschebart zu tun haben, der in 6 Tagen die Welt erschuf und FKKler wegen ihrer Zuneigung zu Schlangen aus ner Art Disneyworld vertrieb.

Antwort
von Dxmklvw, 38

Wenn man sich darüber eine sinnhaltige Meinung bilden will, dann sind archäologische Funde und genetische Merkmale meiner Ansicht nach die unbrachbarsten Kriterien.

Mein Überlegungsansatz wäre, wie solche Alien beschaffen sein müßten, um so etwas bewerkstelligen zu können, und aus welchen Absichten heraus sie es mit großer Wahrscheinlichkeit getan hätten, wenn es denn so gewesen sein sollte.

Eine Hauptbedingung wäre, daß solche Alien schon vor Urzeiten eine weitaus höhere Intelligenz als heutige Menschen gehabt haben müssen und damit verbunden auch eine Technik, von der wir als Menschen nur träumen können.

Ein Motiv zu einem solchen Projekt könnte es gewesen sein, daß eine Alienart klar erkannt hat, daß deren Heimatplanet nur noch eine relativ kurze Lebensdauer hat, und daß deshalb rechtzeitig ein anderer aber leider nicht ganz passender Ersatzplanet vorbereitet werden muß, um ein Überleben der Alienart zu gewährleisten.

Um ein solches Ziel zu erreichen, wäre es nachvollziehbar, daß Alien Kreaturen schaffen, die entsprechend programmiert jede dazu nötige Vorarbeit verrichten, dies aber nur auf eine Weise tun können, die es ausschließt, daß sich die "Bioroboter" in eine Richtung entwickeln, die es späterhin erschwert oder verhindert, daß die überlebenswilligen Alien willkommen sind.

Solche sich daraus ergebenden notwendigen Merkmale sind beim Menschen nahezu perfekt zu finden. Menschen verändern die Erde und das Klima, schaffen eine globale Technisierung, sind aber gleichzeitig so beschaffen, daß sie niemals weit genug über den Tellerrand schauen und sich obendrein noch so sehr gegenseitig bekämpfen, daß sie für späterhin ankommende Alien keine ernsthafte Gefahr darstellen und im Bedarfsfall auch recht mühelos entsorgt werden können.

Aus dem, wie sich die Menschheit wirklich verhält, ist aber auch der Verdacht nicht abwegig, daß diesbezüglich zwei unterschiedliche Alienarten auf der Erde tätig geworden sein könnten, die zwar miteinander verfeindet sind, die aber letztlich beide die selbe Absicht verfolgen.

Das wäre dann wieder eine akzeptable Erklärung dafür, warum es einerseits die großen Religionen gibt, die von einer Wiederkunft eines himmlichen Herrschers reden und andererseits auch von der Rache der Götter usw., und andererseits auch eine ganz andere Art von Menschen existiert, die alles verfolgen, was eine solche religiöse Denkrichung fördert.

Dazu kommt aber, daß im Laufe der Geschichte auch Menschen entstanden sind, die sich weder für Religiösität noch für Anti-Religiösität entschieden haben, damit zwischen den Fronten stehen und von den beiden anderen Denkrichtungen bekämpft werden, möglicherweise sogar nur deshalb, weil diese das einzige ernst zu nehmende Hindernis sein könnten, daß späterhin Alien die Erde besiedeln.

Antwort
von warehouse14, 21

Ich favorisiere die Endlosschleifen-"Theorie". Die Menschheit wird sich eines Tages soweit entwickeln ("unzippen"), daß sie das ganze Universum besiedeln kann und damit natürlich auch Herr über Raum und Zeit wird. 

Und somit schafft sie sich selbst.

Die Aliens, die uns erschaffen haben, sind also nur wir selber. Aus der Zukunft in der Vergangenheit oder so ähnlich. o.O

Raumzeit ist ja eh so 'ne Art schleifenförmige Kugel ohne Anfang und Ende. "Pi" in Reinkultur eben. Inklusive der Negativ-Varianten "Nichtraum" und "Unzeit".

XD

Bist Du sicher, daß es Biologie-Unterricht war oder besuchst Du eine Schule für Science-Fiction-Autoren? o.O

warehouse14

Antwort
von Daggero, 5

Ja, der Mensch beziehungsweise der Homo sapiens sapiens und nicht von der undertale ab. Der Neandertaler und andere primitive Hominiden Co existierten bis der Mensch alle verdrang. Der Mensch besteht aus einer Kreuzung von höheren Wesen also einem weiter entwickelten gen Material pool, mit einer Hominiden Rasse einer Weiterentwicklung des Homo erectus welche auf der Erde heimisch war. Der erste Mensch war der schwarze.. Der Cro magnon homo sapiens der erste Mensch hatte ein Chromosomenpaar weniger. Dies geschah vor circa 300.000 Jahren.

Antwort
von paranomaly, 3

Der nächste Verwandte des Menschen von der Genetik her ist der Schimpanse. Bisher dachte man, dass der Mensch un der Schimpanse fast die gleiche DNA haben.

Neuere Untersuchungen haben aber ergeben, dass das Genom vom Mensch 68.000 Unterschiede zum Schimpansen Genom aufweist. Warum das so ist, weiß man noch nicht?

Antwort
von Herpor, 17

Melde deinen Biologielehrer beim Interstellarministerium. Er ist ein Alien.

Beobachte ihn während der Pause! Wenn er öfter telefoniert, dann nimmt er Kontakt mit Melmak, seinem Herkunftsplaneten auf. Trinkt er Milch aus einer Tüte, tankt er Kraftstoff. Wenn er Brötchen isst, dann nimmt er festen Treibstoff für seine Rakete auf.

In Bayern gibt es eine eigene Behörde für solche Fälle, weil in den höher gelegenen Teilen der Alpen die bevorzugten Landeplätze für diese, häufig als Biologielehrer getarnten Aliens zu finden sind. Im Sommer nutzen sie nämlich die kahlgeschlagenen Skiab fahrten als Landeplatz für ihre Raumschiffe.

Den Dialekt gewöhnen sie sich zur Tarnung an.

Also Vorsicht bei Biologielehrern mit bayerischem Akzent!

Antwort
von rgamst, 60

Diese Frage stellen wir uns schon immer. Es gibt einige Zeichen dass da wohl mal was war (Vorchristliche Bauten, eigenartige Schriftzeichen u.s.w) aber ich glaube nicht dass wir das je erfahren werden

Antwort
von AnglerAut, 41

Dann sollte dein Biologielehrer darüber etwas veröffentlichen, wenn er Anhaltspunkte hat, das die Lehrmeinung die vom Rest der Welt vertreten wird, falsch ist.

Antwort
von Jekanadar, 34

Und welche Belege hat er dafür?
Wenn dich das Thema Interessiert ließ mal diese Bücher hier:

https://www.lovelybooks.de/autor/Terry-Pratchett/Darwin-und-die-G%C3%B6tter-der-...

https://de.wikipedia.org/wiki/Uplift-Universum

Ich halte es mit Darwin. Bis jetzt hat er noch die besten Argumente. Aber als Gedankenspiel ist die "Möglichkeit des Uplifts" eine interessante Idee. Von letzteren hätte ich einige Exemplare als PDF, wenn Interesse besteht.

Antwort
von FloTheBrain, 10

Dann taugt dein Biolehrer nichts.

Bist du an einer öffentlichen Schule? Ich würde an eurer Stelle dafür sorgen, dass er dieses Fach nicht mehr unterrichten darf.

Antwort
von nurlinkehaende, 28

Dann frag mal den Biolehrer, ob er eher ein Affe oder ein Alien ist.

So ein Unfug kann im Unterricht angesprochen werden, aber diese Sicht hat keine ausreichend belegbare Grundlage, um diese als mögliche Abstammung des Menschen zu behandeln.

Antwort
von ChulatasMann, 49

Von welchem Planeten stammt den Dein Biolehrer?

Antwort
von Doktorfruehling, 26

Ganz eindeutig, siehe Prometheus

Antwort
von FoxundFixy, 24

Möglich.

Laut einigen Theorien ist das Leben auf der Erde über Asteroiden zu uns gebracht worden

Kommentar von Dahika ,

Kann sein, aber auf dem Asteroiden saßen keine grünen Männchen. DAs waren Aminosäuren, wie sie im Weltall zu Hauf nachgewiesen wurden.

Antwort
von Evileul, 37

Wir stammen doch alle aus ner Gaswolke xD

Keine passende Antwort gefunden?

Fragen Sie die Community