Frage von Kkkkffhhgjghjg, 5

Stärkerer Herzschlag,zittern,klos im hals?

habe seit letzten Donnerstag einen klos im hals,seit Samstag kamen dann auch zittern und der intensivere Herzschlag hinzu was ist das?war gestern im Krankenhaus und die meinten das wäre eventuell ein wachstumsschub.Beim Arzt war ich heute der schaute mir in den hals und meinte er sähe nichts ich solle aber nochmal zum HNO der könnte tiefer reinsehen und der Arzt meinte ob ich villeicht viel Stress oder so Hätte.Googlet man die synthome kommt man auf Panikatacken aber die dauern laut Google nicht lange und ich hab das ja schon 3 tage.der stärkere Herzschlag ist vor allem Abend im bett unangenehm.im Krankenhaus und beim Arzt wurden puls gemessen und es war beides mal normal.der Arzt fühlte mir von hinten am hals und meinte an der Schilddrüse würde er auch nichts fühlen. am letzten Mittwoch wurde meine mutter mit dem Krankenwagen ins kh abgeholt ,zu der zeit war ich oben in meinem zimmer und schon ziiemlich aufgeregt meine mutter hat jetzt nichts ausser erneut Probleme mit der Bandscheibe kann es sein dass meine Synthome eine art Angstreaktion darauf sind oder so? wird es wieder besser wenn sie aus dem kh kommt? bin 16 jahre als männlich und bei mir wurden bis jetzt keine Erkrankungen festgestellt danke im vorraus edit: wenn ich mich ablenke mildert es sich aber geht nicht weg

Antwort
von samm1917, 5

Es gibt verschiedene Formen von Angststörungen. Mehr dazu findest du hier: http://deprimed.de/angststoerungen/

 

Kommentar von Kkkkffhhgjghjg ,

also meinst du das geht nicht schnell wiede weg :((

Kommentar von samm1917 ,

Wenn es eine Angststörung ist (was ja nicht sicher ist), geht es meist (nicht immer) nicht so schnell wieder vorbei. Angststörungen müssen dringend behandelt werden, sonst können sie sich chronifizieren.

Behandelt wird meist mittels einer Psychotherapie und in schwereren Fällen auch mittels Medikamente.

Der Arzt wird dir vermutlich zuerst Benzodiazepine (z.B. Alprazolam oder Lorazepam) verschreiben. Diese wirken enorm stark angstlösend und beruhigend. Wenn du ein solches Ding nimmst und danach keine Beschwerden mehr hast ist es ziemlich sicher eine Angststörung.

Benzodiazepine sind allerdings nicht für eine dauerhafte Medikation geeignet, da sie nach längerem und regelmässigem Gebrauch abhängig machen (nach ca. 4-8 Wochen).

Längerfristig hilft (bei einer Angststörung) ohnehin nur eine Psychotherapie. In schweren Fällen werden auch Antidepressiva eingesetzt. Allen voran jene der SS(N)RI-Klasse (http://deprimed.de/ssri-ssnri-sndri-nari/).

Diese machen nicht süchtig, doch wirken sie erst nach 4-5 Wochen täglicher Einnahme.

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