Frage von einsamerWolf2, 82

ständig angst vor Krebs - was kann ich dagegen unternehmen?

ich bin grad mal 30 und habe ständig angst vor Der Diagnose Krebs. Mein Arzt kennt mich schon. Was kann ich gegen diese ängste unternehmen??

Antwort
von Huflattich, 31

Frag Dich selbst woher dies Angst rührt hast Du Verwandte die daran gestorben sind ? 

Eine Krebserkrankung  ist eine Folge eines geschwächten Immunsystem Krebszellen hat jeer gesunde Mensch sie sind solange kein Problem solange man sein Immunsystem nicht überfordert also

- zuwenig Schlaf

- rauchen 

- Alkohol

- Chemische Belastung durch Raum-gifte, PCB, etc.

- Stress

- verdorbenes Essen

- Vitaminarme fettreiche Ernährung

und vieles mehr. 

Schau dem Drachen ins Gesicht anstelle vor ihm wegzulaufen und Dich ängstlich zu verstecken. Selbst wenn es Dich "erwischen" sollte, gibt es eine Menge, dass man tun kann - man muss halt nur wissen was - dazu braucht es Wissen ..... 

Ich habe gehört das der Mensch bis zu sechs Krebserkrankungen mit einem aktiven Immunsystem unbemerkt  in Schach halten kann 

Antwort
von tinimini, 18

https://netzfrauen.org/2016/01/24/illegale-krebsverursachende-chemikalien-in-fas...

Schadstoffe meiden und Gundelrebentee und Brennesseltee trinken, das leitet Schadstoffe aus,

Antwort
von jovetodimama, 39

Wahrscheinlich handelt es sich um Zwangsgedanken. Ich wundere mich,
dass Dein Arzt noch nicht darauf gekommen ist. - Zwangsgedanken kann man mittels Psychotherapie in Kombination mit medikamentöser Behandlung gut in den Griff bekommen.

Bitte Deinen Arzt, Dich zu einem auf dem Gebiet der Zwangserkrankungen erfahrenen Therapeuten zu überweisen und Dir ein geeignetes Medikament, z.B: "fluctin", zu verschreiben.

Weitere Erklärungen und Tipps findest Du hier:

http://dr-elze.com/zwangsgedanken

Ich wünsche Dir alles Gute und würde mich freuen, in einem Kommentar von Dir zu lesen, ob Du Dir vorstellen kannst, dass an meiner Idee etwas
dran ist.

Antwort
von jovetodimama, 39

Wahrscheinlich handelt es sich um Zwangsgedanken. Ich wundere mich, dass Dein Arzt noch nicht darauf gekommen ist. - Zwangsgedanken kann man mittels Psychotherapie in Kombination mit medikamentöser Behandlung gut in den Griff bekommen.

Bitte Deinen Arzt, Dich zu einem auf dem Gebiet der Zwangserkrankungen erfahrenen Therapeuten zu überweisen und Dir ein geeignetes Medikament, z.B: "fluctin", zu verschreiben.

Weitere Erklärungen und Tipps findest Du hier: http://dr-elze.com/zwangsgedanken

Ich wünsche Dir alles Gute und würde mich freuen, in einem Kommentar von Dir zu lesen, ob Du Dir vorstellen kannst, dass an meiner Idee etwas dran ist.

Kommentar von jovetodimama ,

Entschuldigt bitte, ich wollte diese Antwort natürlich nicht mehrfach schicken. Es sah für mich so aus, als sei die Internetverbindung zusammengebrochen, und jetzt ist´s schon passiert. Sorry.

Antwort
von kreuzkampus, 27

Ich schließe mich joves und meineredes Antworten an. Sie bringen es auf den Punkt. Alternativen gibt es nicht; es sei denn, ein gute Hypnose (fiel mir gerade ein). Die Betonung liegt aber auf "gut".

Antwort
von jogibaer, 23

Als Vorsorge könntest du Aprikosen Kerne kaufen und täglich ein paar kauen. In diesen Kernen hat es einen Stoff drin, der dem Körper hilft, Krebszellen zu stoppen.

Gib bei Googel vitamin B 17 ein.


Kommentar von Auskunft ,

Was darin ist, kann der Fragesteller diesen aufklärenden und warnenden Informationen entnehmen.

Auf jeden Fall dient es weder als "Vorsorge" noch hilft es, "Krebszellen zu stoppen" :

" Amygdalin kommt in den Kernen von z. B. Pfirsichen oder Aprikosen vor. Strukturell sehr ähnlich ist das halbsynthetische Laevo-Mandelsäurenitril-β-Glucuronisid (Laetril). Aus beiden Verbindungen kann Cyanid (Blausäure) freigesetzt werden. Obwohl Behörden und wissenschaftliche Einrichtungen Amygdalin und Laetril als unwirksam und toxisch bzw. bedenklich einschätzen (1-5), werden bittere Aprikosenkerne bzw. Amygdalin-/Laetril-haltige Fertigpräparate im Internet für die alternativmedizinische Prophylaxe und Behandlung von Krebs stark beworben.

Die Bezeichnungen Amygdalin und Laetril werden oftmals synonym benutzt oder die Bezeichnung "Vitamin B17" verwendet. Letztere ist jedoch irreführend, da weder Amygdalin noch Laetril die Kriterien für ein Vitamin erfüllen (5-7).

Amygdalin/Laetril wird in der Alternativmedizin eine Wirksamkeit gegen Krebs zugeschrieben. In malignen Zellen komme es durch deren veränderte Enzymausstattung zu einer vermehrten Freisetzung und zu einem verminderten Abbau von Cyanid, das für die zytotoxische Wirkung verantwortlich gemacht wird. Eine andere unbelegte Behauptung ist der Ausgleich eines postulierten Mangels an "Vitamin B17", der Krebserkrankungen begründe (5, 7, 10).

Cyanid ist eine toxische Substanz und kann zu lebensbedrohlichen Vergiftungen führen, indem es die mitochondriale Atmungskette und die Bildung des intrazellulären Energielieferanten Adenosintriphosphat (ATP) blockiert. Typische Symptome einer Cyanid-Intoxikation sind je nach Schweregrad Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Tachy- oder Dyspnoe, Hyper- oder Hypotension, Arrhythmien, Bewusstseinsverlust, Krämpfe, Herz-Kreislauf-Versagen und Tod. Laborchemisch bestehen häufig eine metabolische Azidose und ein erhöhtes Laktat (11).

Die wissenschaftliche Evidenz für die Wirksamkeit von Amygdalin/Laetril bei Krebs muss als widerlegt gelten (5).
Dem fehlenden Nachweis der Wirksamkeit steht die Toxizität von Amygdalin/Laetril gegenüber.

Aktuelle Einschätzungen

Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) stellte kürzlich klar, dass "Amygdalin-haltige Produkte, die zur Behandlung von Tumorerkrankungen angeboten werden, [...] gemäß § 2 Abs. 1 Arzneimittelgesetz (AMG) Arzneimittel und damit als Fertigarzneimittel zulassungspflichtig [sind]" (5). Eine Zulassung als Fertigarzneimittel besitzt Amygdalin jedoch nicht. Das BfArM stellt darüber hinaus fest, dass der Einsatz von Amygdalin mit erheblichen Risiken behaftet ist, eine Wirksamkeit in der Behandlung von Tumorerkrankungen jedoch als widerlegt gelten muss. Nach Einschätzung des BfArM ist Amygdalin als "bedenkliches Arzneimittel" im Sinne des § 5 AMG einzustufen. "Bedenkliche Arzneistoffe dürfen danach nicht in Verkehr gebracht werden und nicht an anderen Menschen angewendet werden. Eine Abgabe ist somit für Amygdalin selbst dann unzulässig, wenn eine ärztliche Verordnung vorliegt" (5).

Bei fehlender Wirksamkeit und erheblicher Toxizität rät die AkdÄ von der Anwendung von Amygdalin-haltigen Fertigarzneimitteln und anderen Amygdalin-haltigen Produkten ab."

http://www.akdae.de/Arzneimittelsicherheit/Bekanntgaben/Archiv/2014/20141212.htm...

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