Der 12 jährige Sohn meines Mannes sagte Radeln wäre ihm zu schwer er kämme mit den anderen nicht mit und deshalb wird er von den erziehern nicht mehr mitgenommen,worauf ich heute morgen zum treffpunkt gefahren bin um nachzufragen,was hat sich herausgestellt. er hat keine lust dazu lügt wenn er den mund aufmacht und ist laut erzieher eine faule sau,dem gebe ich vollkommen recht,wie kann man so ein kind auf den rechten weg bringen bevor es zu spät ist??????????????
gehtmit bestem Beispeiel voran. Zeigt ihn doch, dass Sport Spaß macht.

Dem Kind wieder Spaß an der Bewegung zeigen und zusammen auf Fahrradtour gehen mit Picknick und Baden.
Und ich finde, keine Lust an sportlicher Bewegung zu haben,kann man nicht mit fauler Sau gleichsetzen. Ich empfinde diese Behauptung des Pädagogen als äußerst unqualifiziert!!
Wenn ich der 12-jährige wäre, hätte ich auch keine Lust mit solchen blöden Erziehern meine Freizeit zu verbringen!
Vielleicht wird er ja vom Erzieher oder der Gruppe gemobbt? Darüber schon mal nachgedacht?

Wenn ein Erzieher ein Kind eine "faule Sau" nennt, hat er seinen Beruf verfehlt. Ein guter Erzieher muss in der Lage sein, ein Kind zu animieren und ihm den Spaß an der Sache vermitteln können.
Auch ist der Junge wahrscheinlich gerade in der Pubertät und da haben sie sowieso zu nix Bock. Da liegt es an Deinem Mann und Dir, mit ihm zu sprechen und die Hintergründe für seine Verweigerungshaltung zu erforschen.
Hat er vielleicht Übergewicht und ist deswegen gehemmt? Es kann so viel dahinter stecken, da sind die Eltern gefragt, nicht irgendwelche Aussenstehende, die eine ganze Gruppe zu betreuen haben.
Mit ihm Sport machen aber mit Abwechslung und ganz gemütlich am Anfang sonst verschreckst Du ihn ganz und er will erst recht nicht mehr. Er muss erst lernen, dass Bewegung Spaß machen kann. Es gibt bestimmt etwas, das ihm gefällt, ob Rad fahren oder schwimmen. Bei der Hitze wäre ein Freibad Besuch mit Rutsche doch ganz nett.
Was macht der "Erzieher" denn beruflich!? Macht er das gerne? Falls ja, sollte er es vielleicht mal lernen; falls nein, sollte er besser den Beruf wechseln!

Gemeinsame Fahrradtouren mit einem interessantem Ziel (für den Jungen). Das anfängliche Maulen überhören, Positives hervorheben, viel Loben. Selbst Vorschläge für eventuelle Ziele oder Routen machen lassen. Muß ja auch nicht Fahrradfahren sein. Vielleicht mal ergründen, wofür der Junge sich interessiert und da gemeinsame Initiativen ergreifen.
Also erst einmal bin ich über den Wortschatz mit dem das Kind betitelt wird einigermaßen ungehalten. Erstens waren wir alle mal Kinder und haben sicherlich auch das ein oder andere Mal nicht die Wahrheit gesagt. Zweitens, wie wäre es mit ein wenig Zuneigung und Verständnis. Mit kleinen Anreizen, z.B. mit dem Fahrrad zum Eiscafe und zur Belohnung ein kleines Eis,ist sicherlich mehr Anreiz, als schimpfen. Gönnen wir uns nicht auch manchmal etwas, wenn wir eine Arbeit erledigt haben die uns nicht unbedingt Spar gemacht hat?

Alles eine Frage der Erziehung. Am besten mit ihm zusammen sportliche Aktivitäten durchführen.

Mit Zwang wird das sicher nichts werden! Ihr müßt eine Sportart für den Jungen finden, bei der er auch Erfolge erleben kann. Dann wird sein Ehrgeiz angestachelt, weil er sieht, dass was geht!

Na mal ordentlich zur Rede stellen und in einem Verein anmelden. Eishockey - da gehts hart zu und ein super Teamsport!

in vereine anmelden, hinbringen, die ersten mal dabei sein....irgendwann macht er das dann freiweillig