Es gibt ja jetzt so viel Auswander-Dokus und Shows, da meint man ganz Deutschland würde es in die Ferne verschlagen. Habt ihr euch schonmal damit befasst? Wenn ja warum und wohin würdet ihr gern ziehen?
Spielt ihr mit dem Gedanken auszuwandern?
Antworten (13)
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5Antwort von
ShiraShira
Nein, niemals, weil das soziale Netz in vielen Ländern längst nicht so gut ist, wie in Deutschland. Außerdem heißt es doch in einem kölschen Schlager so schön: Dat Hätz von der Welt, dat iss Köölle....
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5Antwort von
KabarkKabark
Mit 55 werden wir es uns in den USA gemütlich machen. Die Voraussetzungen haben wir bereits geschaffen.
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5Antwort von
UlfDunkelUlfDunkel
Wenn die Lage in Deutschland politisch mal wieder ins Extreme abrutschen würde wie 1933-1945 -- und ich die Zeichen der Zeit rechtzeitig erkennen würde -- dann würde ich wohl versuchen, mit meiner Familie auszuwandern.
Meine bevorzugten Ziele wären dann wohl:
Niederlande (weil ich Land, Leute und Sprache so mag) -- auch wenn das nicht sehr weit weg von einem bösen Deutschland wäre
Norwegen (weil ich das Gefühl habe, die Sprache könnte ich leichter lernen als schwedisch ...)
Island (mein absoluter Favorit)
Kanada (aber nur zur Not, ein schönes Land, sehr nette Leute, nicht so arrogant wie viele Amis, die ich kennengelernt habe, und das Englisch ist angenehm verständlich)
Aber natürlich hätte meine Familie, vor allem meine Frau, da mindestens ein Wörtchen mitzureden.
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3Antwort von
YsobelYsobel
Wir werden wohl in ca 2 Monaten auswandern. Wohin? Das weiss ich noch nicht. Mein Mann ist Zivilbeamter bei der US Armee und wir warten taeglich auf den Beischeid. Beworben haben wir uns fuer Guam (mein Favorit), Kwajalein, Florida, Japan und ganz Europa. Mal schauen wo es uns hin verschlaegt. Das schoene an seinem Job ist, das wir wirklich rumkommen und keinen Pfennig dafuer bezahlen muessen. Aber ich glaube wenn unsere Tochter aelter ist und in die Schule kommt, moechte ich doch hier in Deutschland bleiben.
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Credo74Credo74 Find ich aber mutig so ins Blaue hinein,da kann man sich ja kaum auf etwas einstellen (Kultur,Sprache etc.)
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saintmartin Eine Auswanderung die gelingen soll braucht eine gute Vorbereitung ich bin selbst ausgewandert. Ich habe ich 1 Jahr darauf vorbereitet!
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3Antwort von
karlhorstkarlhorst
ich hatte früher mit dem gedanken gespielt, nach spanien auszuwandern. ich war von dem land fasziniert und hatte auch mehrmals in spanischen gastfamilien gewohnt. schade, dass ich es nicht gemacht habe! jetzt bin ich eigentlich zu alt dazu. aber meinen jährlichen urlaub in spanien lass ich mir nicht nehmen.
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2Antwort von
Juergen65Juergen65
Wir werden auswandern. Der Zeitpunkt ist noch ungewiss da wir unser Haus noch nicht verkauft haben. Dieser Entschluß auszuwandern steht bereits seit 2 Jahren. Wir sind also in einer Art Warteschlange.
Das A und O der Auswanderung ist das erlernen der fremden Sprache und damit haben wir Mitte 2006 angefangen. Mittlerweile beherrschen wir schwedisch ganz gut.
många hälsningar
Juergen65
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saintmartin Wie so lernt Ihr nicht erst mal Englisch , Englisch ist die Sprache die in den meisten Ländern verstanden wird!
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2Antwort von
moench123moench123
Wir haben uns erst kürzlich darüber Gedanken gemacht und ich muss sagen, was mir früher unmöglich erschiehn, kann ich mir heute durchaus vorstellen. Manchmal hat man einfach die Nase voll von dem Leben, wie es bisher war und will nochmal von vorne Anfangen. Deutschland ist ein tolles Land - keine Frage - aber auch inzwischen sehr teuer und manchmal denke ich, wir verwalten uns per Gesetz zu Tode. Wo bleibt hier der Platz zum Genießen des Lebens? Allerdings sind wir auch Realisten genug, dass wir das nicht so ins blaue hinein machen würden. Theorie (wie man sich ein bestimmtes Land vorstellt) und die Praxis sind doch oft weit voneinander entfernt und ich glaube, man will dann auch einen gewissen Standard beibehalten.So in Armut auswandern will wohl keiner so wirklich, oder? Von daher bewundere ich manchmal die Leute aus den "Auswander Serien", die einfach so ins Blaue hinein wo hin gehen. Ich frage mich dann, ist das naiv oder mutig (oder auch nur von RTL gestellt???). Ich könnte es mir also durchaus vorstellen, wenn alles hier (insbesondere mit den Kindern) geregelt wäre und man wirklich nur für sich die Verantwortung hat und sich diesen Schritt auch leisten kann. Für "einfach so" und planlos bin ich wohl aufgrund meiner bisherigen Lebenserfahrung nicht mehr mutig genug - meine theoretische Wunschvorstellung wäre also mit meinem geliebten Partner dort hin, wo es sich gut und friedlich leben lässt und ich es mir leisten kann.......mal sehen, wann das so sein wird!
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2Antwort von
NiklausNiklaus
Ja den Gedanken hatte ich auch schon einmal. Damals wollte ich nach Australien. Heute denke ich anders darüber. Wenn ich in Ruhestand gehe, dann möchte ich meinen Aufenthaltsort allerdings nicht mehr festlegen. Es sei denn meine Partnerin oder ich wären gesundheitlich gezwungen im Lande zu bleiben. Meine Vorstellung wären jährlich ein halbes Jahr in Asien zu sein und die andere Hälfte des Jahres Österreich, Afrika oder sonstwo.
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2Antwort von
TOM170 Habe acht Jahre in Frankreich (Bretagne) direkt am Meer gelebt, bin seit Ende 1995 zurück in Deutschland, aber sowie ich es mir (natürlich auch finanziell) erlauben kann, möchte ich da wieder hin. Französisches Leben hat - für mich - eine enorme Leichtigkeit, das ist mit D nicht zu vergleichen, die ganzen Lebensbedingungen erscheinen mir leichter, die depressive Quengelei wie hierzulande gibts da nicht. Außerdem: habe Freunde dort, ich kann die Sprache, die Luft ist klasse und das Meer haut mich immer wieder um. Das reicht wohl fürs Auswandern. Voilà.
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1Antwort von
saintmartin Hallo ihr Auswanderwilligen.
Hier schreibt Euch Anett aus Saint Martin in der Karibik.
Kurze Vorstellung. ch bin 40 und wohne 2 Jahren auf der Karibikinsel Saint Martin . Bin sehr glücklich hier und ich bereue es nicht auf die Karibikinsel Saint Martin ausgewandert zu sein.
Saint Martin ist die kleinste geteilte Insel der Welt die sich 2 Länder teilen. Saint Martin gehört zu Frankreich und zur Europäischen Union. Als EU- Bürger dürft ihr hier leben und Ihr benötigt keine Arbeits-und Aufenthaltserlaubnis.Es gibt keine Meldepflicht.
Sprachen: Englisch, Französisch.Spanisch, Holländisch und viele andere.
Währungen: Euro, US Dollar und Antille Gulden (NAF )
Steuern: Einfuhrzölle gibt es auf beiden Inselteilen nicht. Wenn man sich hier selbstständig macht zahlt man die ersten beiden Jahre keine Steuern an das Finanzamt.
KFZ-Steuer, Regenwassersteuer, Hundesteuer ,Müllgebühren, etc. all das gibt es hier nicht.
Es gibt keine Paß - und Zollkontrolle zwischen beiden Inselteilen. Man fährt so oft hin und her wie man will. Der andere Inselteil heißt sint Maarten und gehört zu den Niederländischen Antillen. Auf Sint Maarten beträgt die MWST 3% während auf Saint Martin die MWST 15% beträgt.
Lebensmittel: Die Produkte die es in den Supermärkten gibt sind meistens amerikanische Produkte . Die Verpackungen sind 3-4 mal so groß wie in Deutschland und viel billiger. Eine Stange Zigaretten kostet 9,00 Euro die Kilowattstunde 0,07 Euro und der Liter Benzin ca 0,90 Euro.
Noch ein Tipp für EU Rentner. Erwerbsunfähigkeitsrente wird innerhalb der Europäischen Union weitergezahlt.
Wer Fragen an mich hat kann mir gerne schreiben
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1Antwort von
SambistaSambista
Ja, schon öfter.
Ähnlich wie UlfDunkel - wenn der Rechtsdrall und die Feindlichkeit gegen "Fremdes" noch weiter zunimmt, würden wir es tun.
Warum ich noch hier bin? Wir haben hier unseren Job, der es uns hoffentlich ermöglichen wird, den Ruhestand (möglichst deutlich unter 67) mit offenen, lebenslustigen Menschen in einem Land ohne Winter (Schnee, Eis, Minusgrade) zu verbringen - denn die schönen Länder der Erde bieten meist nicht solche Jobs....oder nicht die Möglichkeit dort so ohne weiteres zu Arbeiten.
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sonne55sonne55
mit 17 fand ich alles besser als das eigene land, und wollte sogar nach kanada auswandern. heute, am beginn der zweiten lebenshälfte, bin ich froh, das es nicht so gekommen ist, denn es ist nirgends so gut wie daheim (in österreich)!!!
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Maxi3 Ja mein Mann und wandern aus der Schwweiz aus und zwar nach Kroatîen, weil wir da viele Freunde haben.
Nur so am Rande: Schwedisch und Norwegisch sind sprachlich kaum auseinander. Sie (also die Norweger und die Schweden) verstehen sich sogar gegenseitig. Grob und vereinfacht gesagt, sind "nur ein paar Vokale verschieden". Schwedisch lernt sich meines Erachtens sogar leichter. Denn im Norwegischen hast du das Bokmål und das Nynorsk. Das erstere ist die "Buchsprache" und das letztere eine vereinfachtere Form. Diese Unterscheidung gibt es im Schwedischen so nicht.
Wir hatten auch zuerst vor nach Norwegen auszuwandern haben uns aber u.a. auch wegen der Immobiliepreise für Schweden entschieden. Wer schwedisch spricht kann sich auch in Norwegen und Dänemark prima verständigen. Alle drei Sprachen haben viele Gemeinsamkeiten. Auf halben Wege haben wir das Erlernen der norwegischen Sprache abgebrochen und sind endgültig zur schwedischen übergewandert.