Spielt die (eigene) Autohaftpflichteinstufung (%e) beim Leihen eines Autos (Carsharing) eine Rolle und zahl ich dann weniger, wenn niedrig(er)?

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6 Antworten

deine eigene Haftpflicht hat damit nichts am Hut. Der Verleiher haben ihre eigenen Versicherungen, Flotte; es kann sein, dass ein Selbstbehalt fällig wird: in den Unterlagen nachlesen.

Manche verleihen erst z.B. an mind. 21-Jährige. 

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Der Verleiher will nur den Perso und den Füherschein sehen und kopieren und nach Alter und die Zeit die man den Lappen hat richtet sich ob man den Wagen bekommt und zu welchem Satz die Schadensfreiheitsrabatt spiel da gar keine Rolle und die Verleiher nehmen bei Jüngern Fahrern auch ein höhere Kaution die dann bei Schäden abgezogen wird trotz Vollkasko .

Und unter einem bestimmten Alter und Zeit die man den Füherschein hat bekommt man gar kein Fahrzeug ausgeliehen nur weil man 18 ist den Schein in der Tasche kann man sich nicht mal eben ein paar hundert PS ausleihen das geht bei keinem Verleiher . 

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Deine Autohaftpflicht spielt beim Carsharing keine Rolle da das Auto nicht auf dich versichert ist sondern auf das Carsharingunternehmen.

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Ist die eigene Einstufung beim Carsharing von Interesse?

Schlicht und einfach, nein.

Beispiel:

http://www.swa-carsharing.de/faq/

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für leihwagen gelten besondere gesetze bei der versicherung.

leihwagen sind IMMER (zumindest in D und CH) vollkaskoversichert.

und - man zahlt dasselbe. die eigenen prozente werden nicht berücksichtigt.

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Kommentar von bachforelle49
22.07.2016, 14:39

soweit ok, läßt dann aber den Schluß zu, daß ein potentieller Straßenrowdy einem biederen Familienvater gleich gestellt wird... außerdem, wieviel %e haben denn die Verleiher? Volle 200 ? Oder tret` ich damit ins Fettnäpfchen?

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Für Leihfahrzeuge jeder Art sind die Haftpflichtversicherungen, die die ausleihenden Fahrer evtl. haben, vollkommen uninteressant.

Die Haftpflichtversicherungen werden ja immer nur für ein bestimmtes Fahrzeug abgeschlossen, nicht für die Fahrer.

Immerhin spiegelt sich ja auch Erfahrung und Fahrweise bzw. Fahrverhalten im Muster eines potentiellen Leihkunden wieder

Das ist eben nicht der Fall - man kann aus der Schadensfreiheitsklasse (zumindest nicht sicher) auf das Fahrverhalten schließen. z. B. wird ein Senioren-Sonntagsfahrer, der alle 4 Wochen mal sein Auto ausführt, evtl. mit Glück eine sehr gute Freiheitsklasse haben, obwohl er eigentlich kein guter Fahrer (mehr) ist, der junge Handelsvertreter mit 100.000 km Jahres-Fahrleistung und hervorragenden fahrerischen Fähigkeiten, aber mit etwas Pech, eine schlechte.

Man kann ja sogar ein Fahrzeug versichern, wenn man gar keinen Führerschein hat, und entsprechende Schadenfreiheitsrabatte sammeln ...

Oder: die Versicherungen von Nutz- und Dienstfahrzeugen laufen auf die Firma bzw. den Chef - sie sagen überhaupt nichts über die fahrerischen Fähigkeiten des Chefs.

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