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Spende

gefragt von sweety17sweety17 am 03.04.2008 um 20:59 Uhr

wenn man knochenmark spendet gibt es da risiko für den spender?


Reply


regideur
beantwortet von regideur am 3. April 2008 21:01
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Bei jeder OP gibt es ein Risiko. Auch bei der Knochenmarkspende gibt es somit ein gewisses Risiko es ist aber sehr gering.

Schau mal hier: http://www.dkms.de/noflash.html


sandrine43
beantwortet von sandrine43 am 3. April 2008 21:02
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Die normalen Risiken wie bei jedem Eingriff auch, aber die Knochenmark - Entnahme schadet dem Gesunden nicht!


HerrLich
beantwortet von HerrLich am 3. April 2008 21:01
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Bei der Knochenmarkspende besteht das wesentliche Risiko in der Narkose und ist für einen Gesunden statistisch vergleichbar mit dem Risiko, innerhalb der nächsten Wochen Opfer eines schweren Verkehrsunfalls zu werden. Sonstige Beschwerden, wie etwa der Wundschmerz, werden naturgemäß von den Spendern unterschiedlich, aber meist nicht gravierend erlebt. http://www.zkrd.de/knochenmarkspende.html


johmarc
beantwortet von johmarc am 3. April 2008 21:06
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Ich denke nein. Rückenmark und Knochenmark werden häufig verwechselt. Das Rückenmark des Spenders bleibt unberührt. Das Knochenmark bzw. die Stammzellen werden - wenn die Entnahme mit dem operativen Eingriff erforderlich ist - aus dem Beckenkamm entnommen. Die Entnahme erfolgt unter Vollnarkose..www.dkms.de


Qetan
beantwortet von Qetan am 3. April 2008 21:27
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Außer des normalen Narkoserisikos bestehen keine weiteren Gefahren.





majubu
beantwortet von majubu am 5. April 2008 16:23
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man kann hinterher eventuell das gefühl einer grippe haben: abgeschlagenheit, kränkeln. gibt sich aber innerhalb weniger tage. das risiko für den, der das knochenmark bekommt, ist größer...und wenn er es gar nicht bekommt, noch viel größer...


ndoelln
beantwortet von ndoelln am 6. April 2008 21:52
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Habe 1x gespendet. Konnte mich damals nicht für eine Vollnarkose entscheiden, habe daher die Stimmulationsvariante gewählt. Dabei spritzt man sich (oder bekommt gespritzt) 1 Woche vor der Entnahme 1x/Tag ein Mittel unter die Haut, an Nebenwirkungen hat man etwas Muskelkater. Die Entnahme funktioniert dann wie eine Blutspende in einem dafür spezialisierten Zentrum (ich war in Hameln), nur dass das "gefilterte" Blut auf der anderen Seite des Arms wieder zurückläuft. Die Prozedur dauert bis zu 4 Std., (habe dabei Video geguckt). Wenn man zu wenig Zellen im Blut hatte, muss man am nächsten Tag nochmal ´ran (bei mir war nach 1x 3 Std. Schluss). Die Vollnarkosevariante geht am schnellsten und ist völlig schmerzfrei.


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