Sparsame Motoren in zuvor Spritfressende Autos einbauen?

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9 Antworten

machbar ist vieles wenn man die kosten vom umbau und den tüv nicht scheut.es müssen sehr viele teile selbst hergestellt werden,absolute einzelanfertigung.nur erwarte nicht das das ding jetzt sparsam wird,du musst den kleinen motor ständig am limit scheuchen um überhaupt vom fleck zu kommen.sparsam ist er dadurch nicht mehr und hast trotzdem eine lahme krücke.einzig sinnvolle lösung die sich preiswert verwirklichen lässt auf gas umrüsten.er wird zwar nicht sparsamer aber der einkauf pro ltr. ist günstig im vergleich zu benzin

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Rein theoretisch - aber SEHR theoretisch! - kannst Du jeden Motor in jedes Auto pflanzen, sofern der Platz da ist und sich das ganze irgendwie befestigen lässt.

Aber:
Natürlich passt nicht irgendein Motor in jeden beliebigen Motorraum und an jedes x-beliebige Getriebe. Also: Motorhalterungen in Eigenbau + Getriebe ebenfalls umbauen.

Weil der Pontiac Heckantrieb hat, wäre ein Motor (+Getriebe) aus einem ebenso angetriebenen Wagen schon ein Vorteil. Auch, wenn die Kardanwelle selbstverständlich ebenfalls nicht passt und angefertigt werden muss. Schaltgestänge / Position der Schaltknüppels: ach ja, passt natürlich nicht.

Kühlsystem, Servo-Lenkung usw., alles muss passend gemacht bzw. umgebaut werden. Eine Höllen-Arbeit.

Wenn dann dabei rauskommt, dass ein ehemals bulliges Muscle-Car mit einem Kleinwagen-Motor rumfröppelt, weiß ich aber auch nicht, ob DAS alles dann die Mühe wert war...

Fahrspaß hört ja schließlich nicht bei der Karosserie auf, oder?

Grüße, ----->

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Wozu sollte man in einen über anderthalb mal schwereren Wagen einen Minimotor wie aus dem Polo einbauen?! Mal ganz davon ab das du sämtliche Hardware übernehmen bzw anpassen musst...

Der kleine Motor ist nur in Verbindung mit dem leichten Polo so sparsam! Mit dem wesentlich schwereren Gewicht des Trans Am wirst du nicht nur einen ähnlich hohen Verbrauch haben, der Motor wird wesentlich früher die Kolben von sich strecken als der originale zumal wirst du so wirklich zu einer Wanderdüne! Sobald es auch nur ein bisschen bergauf geht kannst du die Kiste schieben, schaffen wird das dein Motor wohl kaum...

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Ist mit viel Aufwand möglich, aber sinnlos, da der Motor im neuen Auto locker das doppelte, eher mehr, verbraucht.

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Natürlich schon möglich. Wenn du es schaffst, eine solide motorhalterung für den neuen Mtoor zu bauen und ihn mit dem vorhandenen Getriebe zu koppeln...

Aber wozu nen 68PS Polo-Motor in einem über eineinhalb Tonnen schweren Amischlitten? Da bin ich in mienem Kleinwagen ja rückwärts schneller!

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Kommentar von SpitfireMKIIFan
05.10.2016, 13:58

Was ich noch vergessen habe, zu erwähnen: Der Verbrauchsvorteil schrumpft auf ein Minimum, wenn der schwache Polomotor permanent auf hoher last laufen muss, um halbwegs auf das Drehmomentniveau zu kommen, das ein dicker V8 womöglich schon im Standgasbetrieb erzeugt.

Nicht umsonst verbraucht manch Kleinwagen, der in Tests noch mit niedrigstem Verbrauch geglänzt hat, bei Tempo 150 auf der Autobahn deutlich mehr als manch BMW, weil letzterer dann immer noch in einem optimalen Drehzahlbereich arbeiten kann, während der Kleinwagena uf Vollgas läuft.

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vom prinizeip her richtig  aber  Physik gewinnt..   Du benötigst einen Motor mit einem hohen Drehmoment  bei möglichst niedriger Drehzahl und das ist nunmal  nur mit einem Großvolumigen Motor möglich.

So ein Polomotor würde sich Totdrehen den um die volle Leistung bei Kleinwagenmotoren  abzurufen  bzw  zu erreichen , heist man muß mit hohen Drehzahlen arbeiten ..

Hohe Drehzahlen bedeuten aber häherer verbrauch.. so einfachb ist die spirale.   Joachim

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Ich hatte genau eine solche Kombination als Firmenwagen: Einen Fiat Doblo, den ich üblicherweise auf 1,7 Tonnen beladen habe, unter der Haube saß jedoch ein Motor, den man üblicherweise in 800-1100 kg schweren Kleinwagen wie Fiat Seicento, Panda oder Punto findet: Ein 1,2 Liter kleiner Fire - Motor mit 65 PS. Selbst bei schonendster Fahrweise waren Werte unter 8 Litern in der Stadt nahezu unmöglich, im Winter waren es gerne 10 und mehr.

Merke: In erster Linie ist es relevant, welche Masse ich mit welchen Fahrwiderständen fortbewege. Viele Spritfresser (auch der genannte Pontiac Tran Am) haben das Problem, dass sie schwer sind und hohe Fahrwiderstände haben (bedingt durch uneffiziente Automatikgetriebe und schlechte Luftwiderstandswerte). Würde man den Motor in ein leichtes, strömungsgünstig geformtes Fahrzeug mit effizientem Getriebe (am besten Handschaltung) bauen, wäre der Verbrauch deutlich geringer.

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Kommentar von EddiR
05.10.2016, 16:47

Der Trans Am hat nen schlechten CW-Wert? in dem kann man nicht mal aufrecht sitzen....

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Jaein ... ansich wäre der gedanke ja nich verkehrt ... doch ein BSP. Trans Am wiegt auch einwenig mehr als der Polo ... sprich das Polo Motörchen müsste viel mehr "Arbeiten" um den Wagen in Schwung zubekommen ... um dann auf sagen wir mal als Bsp die normalen 70/80 Km/h zukommen müsste der Motor mehr drehen und mehr arbeiten... die Drehzahlen die er im Polo hatte kann er nich erreichen sie wären höher...

Wodurch wie auch die anderen schon sagten auch wieder ein höherer Verbrauch erzielt wird... da ständest du dann wieder am Anfang der Theorie ...

Wobei ich es mir auch irgendwie witzig vorstelle son Polomotörchen so umzubauen das er in nen Trans Am passt ... alleine den von Vorder auf Hinterradantrieb um zu bauen ...

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theoretisch schon. Allerdings musst du dir die Motoraufhängung selbst zusammenschweissen. Und das Gettriebe müsstest du dann auch aus dem Polo übernehmen, das erb für Vorderradantrieb gedacht ist. Also nicht ganz so einfach. Und dann hat ein 68 PS Motor mit einem Trans am, der doch gut eine halbe Tonne mehr wiegt als ein VW Polo, seine Probleme und wird nicht mehr ganz so sparsam sein, weil er ständig am Leistungslimit läuft.

Ergo: nicht ganz sinnvoll

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Kommentar von wollyuno
05.10.2016, 13:51

getriebe vom polo brauch er nicht und wäre noch mehr umbau.was er braucht ist eine selbstgefertigte adapterplatte um den polomotor ans transamgetriebe zu bringen.von den aufhängungen nicht zu reden

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