Eine Freundin ist Oma geworden und will natürlich ihrem kleinen Enkel ein gutes Leben ermöglichen. Dazu gehört ihrer Meinung auch, schon jetzt finanziell für seine Ausbildungszeit vorzusorgen. Deshalb zieht sie auch den Abschluss einer Ausbildungsversicherung in Erwägung. Ich habe aber mal gelesen, dass normale Sparpläne sehr viel rentabler sind. Gibt es dennoch iregdwelche überzeugenden Vorzüge einer solchen Versicherung?
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Gibt es bei der Ausbildungsversicherung eine Option für den Fall, daß derjenige, der die abschließt, zwischendurch stirbt? - Ich meine, dann käme es auf das Alter der Oma an, ob sie gute Chancen hat, den 18. Geburtstag des Enkelkindes zu erleben oder nicht...
Ansonsten stimmt das mit Sicherheit: bei einem normalen Sparplan (u.U. mit Bonuszahlungen oder höherem Zinssatz ab einer bestimmten Einlagesumme) zahlt man schon mal nicht den Versicherungsvertreter mit...
Ein Vorteil der Ausbildungsversicherung ist, das das Kind auch im Todesfall des Versicherungnehmers (Oma) die volle Summe bekommt. Ein Sparvertrag würde sich nicht weiter füllen. L.G.
Das mit der Rentabilität kann man so nicht pauschalisieren.
Man sollte beide Möglichkeiten wirklich miteinander vergleichen.
Wenn du im Laufe der Jahre z.B. alle 4-5 Jahre deine Fonds wechselst werden jedes Mal Gebühren fällig. So hat jede Anlage ihre Vor-/Nachteile. Hier wäre eine wirklich ausführliche Beratung mit Vergleich dieser notwendig.

Ein Fondssparplan ist immer richtig und gut. Vorausgesetzt du sparst in den richtigen Fonds.
Eine Ausbildungsversicherung ist letztendlich eine Lebensversicherung. Bei Tod des Versicherungsnehmers in dem Fall deine Oma, übernimmt die Versicherung die Beiträge bis zur Auszahlung. Allerdings ist die Rendite nicht sonderlich gut bei einer Ausbildungsversicherung.