Frage von Spatzenhirn 04.12.2009

Spanisch in Süd- und Mittel-Amerika.

  • Antwort von Riverplatense 06.12.2009
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    Grob betrachtet gibt es drei Typen der spanischen Sprache:

    1. Kastilisch (Europäisch)

    2. Mittelamerikanisch (v.a. Mexikanisch)

    3. Ríoplatense (Argentinien, Uruguay, Chile)

    Die Unterschiede ziehen sich zwar durch Grammatik, Wortschatz und Aussprache, aber du wirst überall »gutes« Spanisch lernen können. Am Anfang am leichtesten zu verstehen ist sicher das mexikanische Spanisch.

  • Antwort von babbel2null 05.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Ich bin selbst durch Ecuador, Chile, Argentinien, Kolumbien, Bolivien und Peru gereist und zum Erlernen von Spanisch ist Quito (Ecuador) und La Paz (Bolivien) zu empfehlen und bereits sehr beliebt, da es nur einen sehr leichten Dialekt gibt. Diese Spanischlehrer werden unter anderem auch von Spanischen Online Sprachschulen bevorzugt, z.B.: http://www.fluento.com/de-DE/

    Generell spricht man an den Küsten oft einen starken Dialekt (Verschlucken von Konsonanten etc.) und sehr viele lokale Redewendungen gibt es z.B. in Chile. Ich persönlich empfand es jedoch auch als sehr hilfreich, während meiner 7 Monate in Südamerika immer wieder neue Dialekte zu erlernen und das zu trainieren, da man so auch leichter mit Dialekten in Spanien (z.B. Andalusien) umgehen kann.

  • Antwort von elloko 05.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    im grunde genommen kannst du das nicht vergleichen! es wir in jedem land ein anderes spanisch gesprochen als das in spanien und zwar abgesehen von der aussprache ist lateinamerikanisches spanisch auch von der gramatik her anders!

    das am wenigsten von dialekten geprägte spanisch wirst du aber mit sicherheit nicht in mexico finden und das mit infrastruktur stimmt auch überhaupt nicht!

    am ehesten noch in chile würde ich sagen!

  • Antwort von mafalda1426 05.12.2009
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    "Gutes Spanisch" lernen ist ja irgendwie relativ. Spanier finden natürlich ihr Spanisch perfekt und als das einzig "richtige". Frag Leute in Mexiko, Kolumbien, Chile... die werden dir was anderes erzählen. Ich lebe in Argentinien und finde das Spanisch was hier gesprochen wird (Buenos Aires) das beste überhaupt! ;-) Was evtl. daran liegt, dass es weit entfernt vom streng korrekten Spanien-Spanisch ist und viele Einflüsse aus dem italienischen und englischen hat und einfach viel symphatischer ist (und einfacher zu lernen).

    Ok, aber um ein paar gute Tipps zu hinterlassen: In Kolumbien wird das wohl "sauberste" Spanisch gesprochen. Ich war vor kurzem dort und für Bogotá kann ich das bestätigen. An der Karibikküste wirds schon wieder schwieriger... Und keine Angst vor Kolumbien. Ich hab mich dort sicherer gefühlt als an manchen Tagen in Buenos Aires.

  • Antwort von Oberzicke 04.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Alle Länder am amerikanischen Kontinent sprechen Spanisch anders als in Spanien. "Am nächsten" gibt es eigentlich keine Sprache.

    Ich habe einen mexikanischen Freund und der lacht manchmal, was ich in Spanisch lerne, weil das bei ihnen oft total gegensätzliche Bedeutungen sind ...

    Dennoch denke auch ich, dass Mexiko das wohl noch beste Land dazu ist.

  • Antwort von Katrindeluxe 04.12.2009
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    In den meisten mittel -und südamerikanischen Ländern wird spanisch gesprochen. Ich glaube, Brasilien ist das einzige Land, das portugiesisch spricht. Ich würde Mexiko wählen, da es eine recht gute Infrastruktur hat.

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