Soziale Berufe, sich um die Probleme der Leute kümmern?

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5 Antworten

Ich finde eigentlich, dass Du klare Vorstellunge hast.

Es gibt zwei Möglichkeiten, die dem ziemlich genau entsprechen:

Psychologe, in verschiedenen Fachrichtungen etc., da müsstest Du Dich im Vorfeld erkundigen. Du müsstest das bestenfalls an einer Uni studieren. Aber auf den NC achten. Kann sein, dass dieses Fach damit belegt ist. Man wird in diesem Fach gerne mit Statistik gequält. Die Berufsaussichten sind nicht immer rosig in diesem Beruf. Viele Psychologen nehmen in Bezug auf ihre Qualifikaion unterbezahlte Jobs an.

Sozialarbeiter / -pädagoge, dies kannst Du an einer Fachhochschule studieren. Die Bedingungen sind länderunterschiedlich geregelt. Evtl musst Du nicht ein soziales Praktikum vorschalten. Im Studium musst Du Dich bereits auf den Bereich Beratung konzentrieren. Mit Abitur lässt sich sich dieses Studium von den Anforderungen her leicht bewältigen. Man muss bereit mit schwierigen und sozial ausgegrenzten Menschen zu arbeiten. Empathie und Engagement sind gefragt. Die Berufsaussichten sind zurzeit ganz gut, insbesondere bei männlichen Bewerbern (Mangel). Die Bezahlung ist im kommunalen Bereich ganz ok, im Bereich der freien Träger manchmal unterirdisch.

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Ich habe das ABITUR!

Davon merkt man aber nicht viel, wenn Du keinen besseren Plan hast, als HIER nach Deiner Zukuft zu fragen.

PS: Auch Abiturienten können zu arm zum studieren sein, vermute ich.

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Kommentar von KKK884
15.06.2016, 16:48

Also erstmal bist du garantiert Realschüler und damit nur neidisch. Halt dich einfach zurück. Ich suche nur nach Ideen, aber so weit hast du vermutlich nicht gedacht. 

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Psychologe oder Psychotherapeut wäre eine Möglichkeit. Oder Sozialarbeit/Sozialpädagogik. Alles Studiengänge.


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Psychologe
Sozialarbeiter

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Psychologe, Sozialwissenschaftler/- in

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