Frage von Derka56, 217

Gibt es überhaupt richtige Christen?

1/3 der Weltbevölkerung sind "Christen" Und viele von dennen nennen sich nur christen . Sie gehen nicht zu Kirche . Machen Viele sachen die verboten sind . Einige von den haben noch nicht mal die Bibel gelesen . Ich selber bin Atheist . Ich gebe aber zu das ich einer bin , einige nennen sich christen damit sie nicht im schlechten licht da stehen. Habe ich recht ? An alle leute die Strenggläubig sind und das hier lesen . Diese Frage soll keine demütigung darstellen . Ich respektiere den Christlichen glauben , aber ich habe meiner Meinung nach recht mit dem was ich sage .

Antwort
von randomhuman, 47

Ist doch eigentlich egal, wie jeder glaubt.

Jeder sollte doch selbst entscheiden können, wie man seinen Glauben auslebt. Dadurch ist man doch kein schlechterer Mensch wenn man nicht alles so korrekt macht, wie es immer vorgegeben wird.

Jeder ist doch im Endeffekt seines eigenen Glückes Schmied.

Antwort
von nachdenklich30, 45

Ein großes Problem aller Religionen besteht darin, dass als "Gläubige" oft nur die "Extremisten" wahrgenommen werden.

In Deutschland ist davon gerade vor allem der Isalm betroffen, teilweise aber auch das Christentum, und zwar auf mehreren Ebenen.

Zum einen tragen die jeweiligen "Extremisten" zu diesem Eindruck bei. Sie werfen denen, die ihren Glauben weniger hardcoremäßig leben, vor, sie würden nicht richtig glauben.

Zugespitzt: Wer nicht als Islamist lebt, ist kein richtiger Moslem.
Wer nicht gegen die Evolutionstherie ist oder wer nicht jeden Sonntag in die Kirche rennt, ist kein richtiger Christ.

Zum anderen trägt die Öffentlichkeit dazu bei: Sie nimmt die Gemäßigten ebenfalls nicht oder nur als mehr ofer weniger vom Glauben abgefallen oder als im Glauben verweichlicht wahr: Man schaue sich mal die großen SPIEGEL-Artikel zu religiösen Themen an.

Die Mehrheit der Menschen möchte aber ein friedliches schönes Leben führen. Auch bei den Gläubigen. Manche Menschen können sich intensiver mit dem Glauben befassen, manche hatten kaum eine Chance dazu. Manche haben auch verlernt, danach zu fragen.

Das war jetzt allgemein: Konkret aufs Christsein bezogen ist Christ, wer getauft ist und darauf vertraut, dass Gott es gut mit ihm oder ihr meint.

Christsein äußert sich zwar sicher auch in einem bestimmten Verhalten, das Verhalten (abgesehen von der Taufe vielleicht) ist aber kein Mittel, um Christ zu sein oder Christ zu werden. Also: Man erkennt einen Christen oder eine Christin nicht daran, wie oft sie in die Kirche geht, ob sie vor dem Essen äußerklich erkennbar betet, wieviel man spendet usw. usw.

Auch wenn es wünscheswert wäre, wenn man es manchmal etwas deutlicher erkennen könnte.

Umgekehrt gefragt: Woran erkennt man einen "richtigen" Atheisten? Darf er Horoskope lesen? Darf er nur gut begründete erklärbare Dinge erlauben? Darf er auf Gefühle vertrauen? Reicht es, wenn er sagt, er sei Atheist?

Dann könnte es ja vielleicht auch reichen, wenn jemand sagt, er sei Christ oder Moslem...

Nobody is perfekt. Das gilt für jeden Menschen. Egal, welcher Religion er oder sie oder was auch immer angehört.

Kommentar von wildcarts2 ,

Zugespitzt: Wer nicht als Islamist lebt, ist kein richtiger Moslem.
Wer nicht gegen die Evolutionstherie ist oder wer nicht jeden Sonntag in die Kirche rennt, ist kein richtiger Christ.

Das ist nicht zugespitzt sondern wahr. Viele nennen sich Christen, suchen sich aber nur die Rosinen heraus. Entweder man ist Christ oder eben nicht. Dann gehört es dazu, dass man alle Regeln der Kirche anwendet und auch im Alltag so  lebt. 

Umgekehrt gefragt: Woran erkennt man einen "richtigen" Atheisten? Darf
er Horoskope lesen? Darf er nur gut begründete erklärbare Dinge
erlauben? Darf er auf Gefühle vertrauen? Reicht es, wenn er sagt, er sei
Atheist?

Du weisst weder was ein Christ noch was ein Atheist ist, machst aber Aussagen zu dem Thema...

Ein Atheist ist jemand, der keinen Gottglauben hat. Punkt. Mehr nicht. Atheisten befassen sich nicht mit dem Thema, weil sie es nicht kennen. JEDER Mensch kommt als Atheist auf die Welt, also "OHNE GOTT(glauben)". Erst wenn er mit Religion und Glauben in Kontakt kommt verliert er diesen passiven Zustand und muss sich aktiv entscheiden ob er glaubt oder nicht.

Kommentar von nachdenklich30 ,

Und Du bist der, der sich die allergrößten Rosinen rauspickt - und dann auch noch die falschen.

Paulus hat für Leute wie Dich das wichtigste Kapitel der Bibel geschrieben: Lies mal 1. Kor 13.

Kurz gesagt: Perfekte Religiosität kannst Du in die Tonne kloppen, wenn sie lieblos anderen vor die Füße gekippt wird.

Weißt Du, von welchen Leuten Jesus ans Kreuz gebracht wurde? Genau solche, die sich daran gestoßen haben, wie viel sich Jesus den Sündern zugewendet hat.
Wie sehr Jesus genau denen die Nähe Gottes zugesagt hat.
Denen, die eben (wie auch seine Jünger) nicht perfekt im glauben waren. Die gezweifelt haben wie Thomas. Die ihn verraten haben wie Judas. Die ihn verleugnet haben wie Petrus. Die ihn bekämpft haben wie Paulus.

Du spielst Dich hier zum Richter über Christsein und Nicht-Christsein auf - und merkst nicht, wie Du genau damit Deinen Herrn verrätst.

"Christsein", das ist kein Werk, das man durch perfektes Regel-Einhalten selber leisten könnte.

Christsein ist Gottes Zusagen, dass er keinen Menschen fallen lässt.

Übrigens auch Dich nicht.

Lies auch noch mal das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Mag ja sein, dass Du bist jetzt alle Gebote richtig gehalten hast. Aber Du hast kein Recht, den verlorenen Söhnen und Töchtern das Kindsein abzusprechen, so lange Gott selber mit offenen Armen auf sie wartet.

Und dann lies noch mal die Geschichte mit Kamel und Nadelöhr und dem jungen Mann, der nicht nur alle Gebote gehalten hatte, und nun mit einer besonderen Leistung glänzen wollte, um sich den Himmel zu erarbeiten.

Jesus stellt ihm eine Aufgabe, an der er scheitern musste. Nicht, weil er so reich war und zu sehr am Reichtum hing. Darum geht es im Kern in dieser Geschichte gar nicht. Es geht im Kern darum, dass man im Christentum nicht durch Regelerfüllung zu Gott gelangt, sondern einzig und allein, weil Gott zu uns kommt.

Und noch etwas: Es gibt keinen einzigen Menschen, mit dem Gott nicht seine eigene Geschichte hat. Kein Mensch kommt gottlos zu Welt. "Gott schuf den Menschen zu seinem Ebenbild, (gleichberechtigt) männlich wie weiblich." Es gibt keinen Menschen, der die Ebenbildlichkeit Gottes verlieren könnte.

Sorry, dass ich das so sagen muss: Aber allem Anschein bis Du selber es, der die entscheidenden Inhalte des Christentums bis jetzt noch überhaupt nicht verstanden hat.

Antwort
von ShinyShadow, 84

Ich glaube, du bist im falschen Land ;)

In Deutschland empfinde ich das ganz anders... Ich kenne kaum jemanden, der sich Christ nennt, nur im besser da zu stehen...

Ich kenne allerdings auch kaum noch gläubige Menschen... Die paar wenigen, die ich kenne, gehen aber auch regelmäßig in die Kirche und engagieren sich da auch.

Alle anderen sind aus der Kirche ausgetreten oder sind nur noch aus Bequemlichkeit drin...

Das was du beschreibst, kenn ich eher aus Italien, den USA o.Ä....

Ich persönlich weiß nicht, wieso man mit dieser Aussage besser da stehen sollte... Wenn ich nichts von der Religion halte, fühl ich mich doch nicht besser, wenn ich behaupte, dass ich ihr angehöre?!

Kommentar von Derka56 ,

Vielleicht sind die Eltern Strenggläubige christen.

Kommentar von Hooks ,

Was verstehst Du unter strenggläubig?

Antwort
von Eselspur, 19

Es gibt zumindest viele, die es versuchen zu sein.

Wenn du welche kennen lernen willst, geh in eine Kirche und sprich einfach selber Leute dort an!

Antwort
von tryanswer, 63

Das hängt davon ab, was du unter "richtigen Christen" verstehst. Für mich bspw. ist jdm. Christ, der getauft wurde, Jesus Christus als seinen Erlöser anerkennt und die Gebote Gottes befolgt. Ob derjenige in die Kirche geht, ist in dem Fall zweitrangig, da eine reine Äußerlichkeit.

Zu diesem Thema gibt es eine Reihe unterschiedlicher Lehrmeinungen. Daher ist diese Frage auch nur sehr schwer an einigen wenigen Punkten zu beurteilen. Nicht zu vergessen: Das Fehlverhalten - als Ausgangspunkt für die Vergebung - ist zentraler Bestandteil des Christentums.

Antwort
von HelfendeHand90, 28

moin!

da hast du vollkommen recht,ich bin auch christ ( nicht der perfekte! ) auch ich mache fehler,dass was du ansprichst ist mir schon vor jahren aufgefallen.die meisten menschen sind nur auf papier christen,aber nicht im herzen! finde ich persönlich extrem schade da ich denke man kommt mit glauben leichter durchs leben.aber jeder natürlich wie er möchte :)

Alles gute mein lieber!

LG Chris

Antwort
von MrHilfestellung, 71

Natürlich gibt es Christen, die auch nach den Geboten leben und streng gläubig sind.

Antwort
von exxonvaldez, 77

Natürlich gibt es keine richtigen Christen! Nirgens!

Das Christentum ist die einzige Religion, die ohne einen einzigen Anhänger auskommt.

Kommentar von 666Phoenix ,

Also ich habe auch meine Meinung zum Christentum, aber Deine Ansicht lässt sich durch nichts belegen!

Kommentar von spassundfreude ,

Welcher Konfession gehören denn Sie an?

Kommentar von exxonvaldez ,

Ich?

Kommentar von Naemi777 ,

Das stimmt nicht!!!

Du kannst sowas nicht sagen.

Du hast ja nicht mal irgendwelche Beweise. Es gibt richtige Christen!

Antwort
von Philipp59, 20

Hallo Derka56,

ich gebe Dir recht, viele sind nur Vertreter eines nominellen Christentums. Dieses ist jedoch weit entfernt von dem Christentum, das Jesus Christus ürsprünglich gegründet hat. Er sagte einmal mit Blick auf die vielen Möchtegern-Christen: "Nicht jeder, der zu mir sagt: ‚Herr, Herr‘, wird in das Königreich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: ‚Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen prophezeit und in deinem Namen Dämọnen ausgetrieben und in deinem Namen viele Machttaten vollbracht?‘ Und doch will ich ihnen dann bekennen: Ich habe euch nie gekannt! Weicht von mir, ihr Täter der Gesetzlosigkeit." (Matthäus 7:21-23). Worin im einzelnen der "Wille des Vaters" besteht, zeigt die Bibel an vielen Stellen sehr deutlich. Die wahre Religion besitzt eine Reihe von Erkennungsmerkmalen, durch die sie sich von allen anderen Religionen unterscheidet. Einige der Haupterkennungsmerkmale sind die folgenden:

(Johannes 13:35) Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“


Die Liebe, von der Jesus hier sprach, geht weit über reine Menschenfreundlichkeit hinaus. Wie weit diese Liebe gehen sollte, beschrieb es einmal so: "Dies ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Niemand hat größere Liebe als die, dass einer seine Seele zugunsten seiner Freunde hingebe." (Johannes 15:12,13) Das Band der Liebe sollte also unter den Christen so stark sein, dass jeder bereit ist, für den anderen zu sterben. Dadurch entsteht eine multinationale Familie, ja eine weltweite Bruderschaft, in der einer für den anderen da ist und die fest zusammenhält.

(Johannes 17:17) " Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit."

Für Jesus war also das geschriebene Wort Gottes von Anfang bis Ende die Wahrheit. Daher stützt sich das wahre Christentum weder auf Philosophien noch auf Traditionen, sondern auf die Lehren der Bibel. Jesus selbst brachte den heiligen Schriften immer wieder große Achtung entgegen, indem er entweder direkt daraus zitierte, oder sie anführte. Oftmals leitete er seine Ausführungen damit ein, das er sagte: "Es steht geschrieben ..." oder "Habt ihr nicht gelesen..." Für ihn waren die bis dahin veröffentlichten Schriften des sogenannten "Alten Testaments" maßgebliche Autorität. Er verurteilte diejenigen (wie beispielsweise die Pharisäer und Schriftgelehrten), die das Wort Gottes um ihrer Überlieferungen willen verwässerten.

(Johannes 17:6) "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort gehalten."

Jesus machte aus dem Namen Gottes kein Geheimnis. Auch folgte er nicht der jüdischen Tradition, die Aussprache des Namens Gottes für zu heilig zu halten. Jesus gebrauchte bei seinem täglichen Lehren stets Gottes Wort. Die wahre Religion ist also auch dadurch gekennzeichnet, dass sie den Namen Gottes kennt und gebraucht. Schließlich kommt der Name Gottes in den Urschriften der Bibel etwa 7.000 mal in Form der vier hebräischen Konsonanten "JHWH" vor. Die genaue Aussprache des göttlichen Namens ist zwar im Laufe der Jahrhunderte verloren gegangen, doch im Deutschen ist die Form "Jehova" oder "Jahwe" bekannt. So heißt es in Psalm 83:18: " Damit man erkenne, dass du, dessen Name Jehova ist, Du allein, der Höchste bist über die ganze Erde."

(Matthäus 10:7) "Während ihr hingeht, predigt, indem ihr sagt: ‚Das Königreich der Himmel hat sich genaht.‘

Die wahre Religion zeichnet sich also auch dadurch aus, dass sie dasselbe predigt, was auch Jesus damals landauf und landab verkündigte: Die Botschaft vom Königreich Gottes. Jesus maß dem Predigen dieser Botschaft eine große Bedeutung bei, da er mit Blick auf unsere Zeit voraussagte: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen." (Matthäus 24:14) Gemäß der Bibel ist dieses Königreich die von Gott eingesetzte Regierung, die der Erde echten Frieden und Sicherheit bringen wird.

(Johannes 17:14) "Ich habe ihnen dein Wort gegeben, doch die Welt hat sie gehasst, weil sie kein Teil der Welt sind, so wie ich kein Teil der Welt bin."

Kein Teil der Welt zu sein bedeutet, sich aus den politischen Angelegenheiten und jeglichen militärischen Auseinandersetzungen herauszuhalten. Das trägt wahren Christen zwar immer wieder den Hass der Welt ein, doch folgen sie dadurch dem Beispiel Ihres Herren und Meister. Jesus Christus ließ sich zu keiner Zeit in irgendwelche weltlichen Auseinandersetzungen verwickeln und schloss sich auch keiner politischen Gruppierung seiner Tage an. Selbst als man ihn zum König machen wollte, lehnte er ab, weil seine Zeit dafür noch nicht gekommen war. Als Fußstapfennachfolger verhalten sich auch seine Jünger ebenso strikt neutral.

Das sind nur einige wenige Punkte, die deutlich machen, was echter christlicher Glaube ausmacht. An diesem müssen sich alle messen lassen, die christlich zu sein behaupten. Auch wenn viele durch dieses Raster hindurchfallen, so ist wahres Christentum dennoch nicht ausgestorben. Wahrscheinlich bist auch Du einigen seiner Vertreter schon einmal begegnet!

LG Philipp

Antwort
von wildcarts2, 16

Du hast vollkommen recht. Meiner Schätzung nach sind nur 10% aller Christen wirklich Christen. Die meisten sind nur Tradtions-Mitglieder. Kaum jemand glaubt wirklich und lebt auch nach seinem Glauben. Außerdem ist man nur Christ, wenn man den großen Kirchen angehört -eigentlich nur der römischen. Schließlich ist man auch kein Opel-Mitarbeiter, wenn man einen Opel fährt oder ein Poster von einem Opel im Zimmer hängen hat.

Die Römer haben das Christentum erfunden und die Regeln gestaltet. Wer sich nicht daran hält und so lebt, der kann sich auch nicht Christ nennen, sondern maximal "christlich orientiert".

Die meisten Menschen sind Agnostiker. Sie leben ohne Gott(glauben), auch wenn manche annehmen, dass Gott existiert. Aber es interessiert sie nicht im Alltag.

Übrigens: Die Bibel ist ein Buch VON JUDEN FÜR JUDEN. Christen gab es erst 200 Jahre nach Niederschrift des letzten Buches. Es gibt keine christliche Lehre die in der Bibel zu finden ist.

Kommentar von danhof ,

Da muss ich widersprechen.

Die Bibel ist die Grundlage des Christlichen Glaubens.

Jesus schreibt im Neuen Testament ganz klar, dass ALLE gerettet werden, die an ihn glauben.

Das Urchristentum begann übrigens um 30 n. Chr.

Antwort
von Rabea2607, 23

Hey:) Ich denke auch, dass es viele Schein-Christen gibt. Die rennen aber auch z.T. in die Kirche, aber danach sind sie genau wie vorher und überhaupt nicht christlich. Es gibt genug davon. Ein Mensch(schon blöd wenn man zitiert und seinen Namen nicht mehr weiß🙈😂) hat mal gesagt: „Du bist kein Christ nur weil du in die Kirche gehst. Du wirst ja auch kein Auto wenn du in der Garage bist." Ganz oft sind solche einfach die, die da rein geboren wurde. Sind als Kind von den Eltern mitgeschleppt worden, haben sich aber nie selbst entschieden. Wurden vllt sogar getauft, aber nicht unbedingt, weil sie sich so entschieden haben. Ich hab mit konfi-Unterricht angefangen nicht weil ich die Konfirmation an sich wollte, sondern wegen den Geld und weil es halt irgendwie dazu gehört. Erst danach hab ich mich für Jesus entschieden(Nicht wegen dem Konfi-Unterricht). Die Konfi hatte für mich genauso wenig Wert wie für Atheisten, die sich auch wegen dem geld konfirmieren lassen. Aber es gibt auch noch Christen, die wirklich Jesus nachfolgen:)

Antwort
von Hooks, 34

Das hast Du gut erkannt.

Das Problem besteht darin, daß man heutzutage unter "Christ" einen kirchenzugehörigen Menschen meint, während dieses Wort ursprünglich einen "Christusnachfolger" meinte. Und von denen, die sich wirklich Christus ganz ausliefern und mit ihm leben, gibt es nur wenige.

Die Kirchen haben sich durch die Bank weit von Gott entfernt und haben in ihren Statuten Dinge stehen, die gegen Gottes Wort sprechen.

Kommentar von 666Phoenix ,

Problem dabei: Euer Gott schaut tatenlos zu!

Kommentar von Hooks ,

Nein, Du merkst bloß nichts von ihm. Allein daß Du jeden Morgen wieder aufwachst mit erneuerten Zellen ist Gottes Tun an Dir. Aber Du schiebst das von Dir und sagst noch nicht mal danke dafür.

Kommentar von nachdenklich30 ,

Na, bloß gut, dass sich der liebe Gott wenigstens auf Dich perfekt verlassen kann.

Kommentar von Hooks ,

Umgekehrt, nachdenklich, umgekehrt. Ich kann mich auf meinen Gott verlassen! Und zwar buchstäblich.

Antwort
von tvetter, 18

Nach wessen und welchen Kriterien wird beurteilt was ein richtiger Christ ist? Und gibt es auch sowas wie richtige Atheisten?

Antwort
von Kairi231, 50

Ich denke, dass Christ sein nichts damit zu tun hat, in die Kirche zu gehen, die Bibel komplett gelesen zu haben oder sich an alles zu halten was in der Bibel steht.

Die meisten Christen die ich kenne, haben den christlichen Glauben, leben ihn nur einfach nicht mehr so aus wie es früher der Fall war. Religion soll den meisten ja eigentlich nur helfen an etwas zu glauben, Hoffnung geben etc., Religion ist nicht da um Leute zu zwingen bestimmten Regeln zu folgen etc. 

Kommentar von Rabea2607 ,

Ja leider. Denn vllt ist der Christentum an sich eine Religion, doch in diese Beziehung zwischen dir und Gott steckt so viel mehr.

Antwort
von anonymos987654, 5

Was du da richtig erkennst, ist leider ein Zeichen europäischer Dekadenz.

In anderen Kontinenten sieht das ganz anders aus. Da ist man Christ, selbst wenn einem das Nachteile statt Vorteile bringt. Und die Kirchen sind dort übervoll und die Gemeinden wachsen ständig.

Antwort
von DerBuddha, 31

das problem beim glauben ist, dass die meisten in diesen hineingeboren werden, sich also keine wirklich eigenen meinungen bilden können, denn sie müssen die märchen glauben, die ihre eltern ihnen vermitteln...........

die zahl der menschen, die wirklich aus eigenem antrieb, aus eigener überzeugung zu diesen glauben finden, also vorher überhaupt nicht mit diesem in kotnakt kamen, ist sehr klein...............

und du hast recht, die meisten gläubigen menschen sind nur heuchler, dass sieht man immer dann so schön, wenn sie alles versuchen, ihre angehörigen oder kinder beim glauben zu halten, wenn diese den glauben nicht mehr wollen............ dabei vergessen sie dann immer eine aussage ihres eigenen glaubens, nämlich, dass gott JEDEM menschen die freie enstcheidung garantiert hat....... der zählt aber nur dann, wenn es um angeblich böse taten geht, aber NIE, wenn man sich vom glauben lösen will, was aber auch mit der freien entscheidung zu tun hat............ und genau SOLCHE dinge sind pure heuchelei des glaubens.......*g*

und es gibt unzählige weitere beispiele für die verlogenheit des glaubens, in allen drei monotheistischen religionen............ alles schon oft beschrieben von mir............:)

der grösste betrug im monotheismus ist das belohnungs- und bestrafungssystem, denn dass was man dort immer vorgaukelt, existiert gar nicht, gibt es nicht...............ist von anderen und älteren mythen geklaut, umgeschrieben und total verfälscht dem monotheistischen glauben angepasst worden.........und warum?.....ganz einfach.........mit religionen und dem glauben an göttern/belohnungen kann man massen ködern, kontrollieren und beeinflussen und genau dass tut jede religion.........

Antwort
von nowka20, 10

christ ist man nur, wenn man die aufgabe der liebe in der welt erkannt hat.

und nun bist du drann, zu ermessen, wieviele christen das wohl tun!

Antwort
von Naemi777, 6

Also, ich bin Christ und der Meinung, dass es richtige Christen gibt.

Vielleicht bin ich jetzt nicht das perfekte Vorbild, aber ich versuche es. Du darfst nicht vergessen, dass Christen auch nur Menschen sind, die Fehler machen.

Und ich kenne welche, die sind wirkliche Christen (soweit ich weiß).

Und: Ich finde, man muss als Christ nicht unbedingt zur Kirche gehen. Wichtig ist, die Beziehung zu Gott.

Antwort
von quopiam, 16

Sorry für die Antwort, aber Deine Frage IST eine Kränkung!

Du postulierst Atheist zu sein. Als solcher nimmst Du Dir heraus, den Status des Glaubens Deiner Mitmenschen zu prüfen. Sie lesen nicht die Bibel. Aha. Wie willst Du das denn beurteilen? Sie machen viele Sachen, die verboten sind. Ach ja, was denn? Und woher willst Du denn wissen, was davon "verboten" ist? Du respektierst den christlichen Glauben? Offenbar respektierst Du nur das, was DU für christlich hältst. 

Und warum stellst Du überhaupt hier eine solche Frage rein? Du hast ja Deiner Meinung nach ohnehin recht mit dem, was Du sagst...

Weißt Du, ich erkläre gerne und beantworte auch gerne ein paar komische Fragen zwischendurch. Das kannst Du ja nachprüfen. Aber bei einem Unterton wie Deinem geht mir schon beim Lesen der Hut hoch. Schönen Tag noch, q.

Antwort
von miboki, 44

Man kann auch Christ sein, an Gott glauben ohne in die Kirche zu gehen. Ich kenne Christen, die sehr gläubig sind, die irdischen Vertreter Gottes und die Kirchen aber ablehnen. Sie glauben, weigern sich aber, dem "Verein" Kirche anzugehören.

Ich glaube übrigens, dann niemand - egal ob Christ, Moslem, Buddhist oder Angehörige anderer Glaubensrichtungen zu 100 % die Weisungen seiner Kirche beachtet/beachten kann. 

Antwort
von Evileul, 33

Schonmal was vom Bibelgürtel der USA gehört und auch in fast jedem anderen Land gibts welche.

Antwort
von Kittylein16, 3

Ja, so sehe ich das auch.

Die einen tragen ein Kreuz um den Hals, gehen nie in die Kirche. Und lieben sich selbst am meisten. Für mich keine Christen.

Kann man jetzt wahrscheinlich noch tausend Beispiele nennen.

Lieber bekennender Atheist. Dazu stehen. Das ist ehrlich.

Ich fühle mich übrigens nicht angegriffen oder so. Bin Christin. Gehe in die Kirche, lese die Bibel. Lebe nach den 10 Geboten. Versuche wirklich christlich zu leben.

Seit ich im Internet Christen lese habe ich manchmal Zweifel, was die da so von sich geben. Gefühlte tausend verschiedene Interpretationen der Bibel. Viel erlebt in den letzten zwei Jahren in der Hinsicht. Aber ich habe meinen Glauben gefunden. Und man sollte den Glauben der anderen auch respektieren (machen nur selten welche).

Antwort
von Dummie42, 28

“Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen“ hat Jesus gesagt und nicht etwa “Ihr müsst alle jeden Sonntag von 10 - 11 Uhr die harte Kirchenbank drücken.“ Und Christ ist nicht etwa jemand, der nie sündigt, Christ ist, wer an Jesus als Sohn Gottes und Erlöser und an seine Auferstehung glaubt.

Kommentar von Hooks ,

Hm, so würde ich das nicht ausdrücken. Der Feind und seine Engel glauben auch an ihn.

Kommentar von Dummie42 ,

Es ist ziemlich egal, wie du das ausdrücken würdest aber so steht es nun mal im Glaubenskenntnis. 

Kommentar von Hooks ,

Und das ist Menschenwerk, von den Kirchen gebastelt.

In der Bibel steht: Die Teufel glaubens auch und zittern.

Zum Christsein, zum Leben als Nachfolger von Jesus Christus, gehört also eindeutig mehr dazu.

Kommentar von Dummie42 ,

Ja und? Alle Religionen sind von A-Z Menschenwerk.

Kommentar von Dummie42 ,

Und das Christentum unterscheidet sich von Judentum und Islam besonders dadurch, dass es eine orthodoxe und keine orthopraxische Religion ist.

Antwort
von RudolfFischer, 19

Da müsste man erst festlegen, was ein "richtiger" Christ glaubt.

Mein Ansatz sieht so aus:

Das Christentum ist die rationalste Religion der Welt, denn es lässt
sich in 4 Sätzen umreißen, von denen nur der letzte typisch christlich ist:
1) Es gibt einen einzigen Gott, der alles geschaffen hat
und zu dem alles zurückkehrt.
2) Sein Prinzip ist die bedingungs- und grenzenlose Liebe,
mit der er seinen guten Plan für die Schöpfung verwirklichen wird.
3) Es gibt ein Leben nach dem Tode mit Platz für jeden.
(Bis hier sind die meisten Muslime und Juden wohl einverstanden!)
4) Gott ist als Jesus Christus in der Welt erschienen, um seinen
Geschöpfen zu zeigen, dass selbst das einfachste Leben und der
schlimmste Tod in Gottes gutem Plan einen Sinn haben.

Alles andere haben die verschiedensten Menschen "hinzugeglaubt", seit den Zeiten des frühen Christentums in der Bibel (Paulus und seine Schüler).

Ich kenne eine Menge Christen (und Nichtchristen), die "christlich" leben. Dazu muss man die Menschenrechte achten (wie das die "echten" Humanisten auch tun) und außerdem zu Gott ein gutes Verhältnis haben, so wie zu den eigenen Eltern.

Kommentar von Hooks ,

Denkst Du, daß Paulus auch hinzugeglaubt hat?

Woher kommen die Menschenrechte?

Kommentar von RudolfFischer ,

Gerade Paulus hat das meiste hinzugeglaubt. Er war ja derjenige, der den neuen Glauben absteckte und vom Judentum löste. Deshalb wurde er ja auch von der Gemeinde in Jerusalem vorübergehend zum Schweigen gebracht, aber intelligenzmäßig und organisatorisch steckte er alle in die Tasche.

Klarer Irrtum: das Weltende steht unmittelbar bevor. Deshalb heiratet nicht mehr, kümmert euch um nichts anderes mehr. - Es wäre fatal. würden wir uns heute noch auf diese Fehl-Erwartung hin ausrichten.

Antwort
von Alexuwe, 32

Nicht wirklich

Christen sind genau so verschieden wie alle anderen Menschen

Wer an Gott glaubt braucht nicht unbedingt eine Kirche

Siehe Katharer

Antwort
von free12345, 38

Bin "christ" mehr oder weniger dazu gezwungen worden ^^ also als Baby konnt ich schlecht sagen ich WILL KEIN CHRIST WERDEN ...ich bin mehr so heide naja richtige christen sind schon in einem alter von 70 zb.meine Oma 3 mal die Woche in die Kirche :O ich weiss das ist viel  aber ich selbst nee las ma

Antwort
von Spirit528, 31

Klar gibt es die. Jeder kennt doch Ned Flanders!!! :D

Kommentar von Derka56 ,

Der von dem Simpsons ? 

Kommentar von Spirit528 ,

Ja!

Antwort
von manulito, 27

Ja gibt es :)

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