Frage von micha0088, 56

Sorgen, wenn ich auf meinen Enkel aufpassen soll?

wenn ich auf meinen Enkel 8 monate aufpasse habe ich immer Sorgen das ich es nicht schaffe . Das Er bei mir weint ,wen ich Ihn nur so 2 Stunden habe geht das . Soll ich den ganzen Tag aufpassen habe ich Tage vorher schon Angst . Wie gehts Euch damit ?

Antwort
von JacBer, 56

Ich kann gut verstehen, dass du dir da Sorgen machst. So ein kleines Baby wirkt so zerbrechlich. Ich hätte auch immer Angst, dass ich den Kleinen mal fallen lasse oder überfordert bin. Rede mit den Eltern darüber, damit sie dir den Kleinen nicht gleich für längere Zeit anvertrauen. Immer mal für 2 Stunden und später länger ist gut, damit du auch eine Art Routine bekommst wie du mit dem Kleinen umgehen musst und wann er was braucht. Lass dir alles genau erklären und bau zu dem Kleinen ne Bindung auf, damit er sich bei dir wohlfühlt und z.B. aufhört zu weinen, wenn du ihn auf den Arm nimmst. Das wird aber schon :) keine Sorge. Der Kleine hat meist eh nur Hunger, ne volle Windel oder vllt Blähungen. Wenn du weißt, was du dann zu tun hast ist eigentlich alles gut :)

Antwort
von BarbaraAndree, 51

Meine Mutter hat es von vornherein abgelehnt, auf unseren ersten Sohn aufzupassen. Sie konnte mit Kindern "nichts anfangen" und hatte auch einfach vergessen, wie man Kinder hütet. Aber generell muss man sich keine Sorgen machen, mit einem so kleinen Kind umzugehen, weil sie ja noch nicht so turbolent sind, wie etwas ältere. Außerdem wächst du mit deiner Aufgabe und lernst das Kind besser kennen, umso öfter du es betreuust. Du erkennst dann leicht, wie es sich anhört, wenn es hungrig ist oder wenn eine volle Windel stört. Aber wenn du immer noch unsicher bist, dann frage doch mal vor Ort nach, ob es einen Babysitter-Lehrgang gibt. Vielleicht kann man sich dann einige Informationen holen:

http://www.drk.de/angebote/kinder-jugend-und-familie/babysitterausbildung-und-ve...

Kommentar von violatedsoul ,

Deine Mutter konnte mit Kindern nichts anfangen? Demzufolge auch nicht mit den eigenen Kindern?

Kommentar von Josefiene ,

So etwas kann man sich nur sehr schwer  vorstellen.

Kommentar von BarbaraAndree ,

So ist es, leider. Als ich meinen Sohn zweimal (diskret in einem Nebenraum eines Restaurants) gestillt habe, fand sie nicht nur den Muttermilchgeruch auf seinem Köpfchen ekelig, sondern sie ist auch gegangen, weil sie das Stillen nicht ertragen konnte. Ja, mein Bruder und ich wurde schon als Babys von unserem Vater sehr gut versorgt. Sie wurde erst zugänglicher, als wir zur Schule gingen. So etwas gibt es tatsächlich, ich kann es bestätigen.

Antwort
von Sunshinex333, 56

Ich bin zwar keine Oma, aber Tante und muss auch oft auf den kleinen aufpassen. Sprich mit den Eltern ob es etwas gibt, was das enkel beruhigt, sollte es weinen. Als Oma/Opa hast du ja sicher schonmal ein Kind mit aufwachsen sehen, erinnere dich einfachan diese zeiten und versuch deine ganz eigenen methoden anzuwenden.

Antwort
von violatedsoul, 48

Du hast doch sicher auch deine Kinder aufgezogen. Ein Enkel ist da auch nicht soviel anders. Zumal er noch sehr klein ist. Fahre viel mit dem Wagen, singe oder lies ihm was vor. Du machst da nichts falsch. Und wenn er mal weint, dann nimm ihn auf den Arm.

Antwort
von Josefiene, 52

Wovor hast du da Angst ? Du hast doch selber auch schon Kinder aufgezogen und da wird das doch kein Problem sein mal  ein paar Stunden das Enkelkind zu behüten.

Antwort
von Kandahar, 46

Du hast doch selbst Kinder, daher solltest du alles bereits kennen. Warum hast du dann Angst?

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