Sorgen um Terroranschläge?

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4 Antworten

Diese Angst ist verständlich, aber wenn man diese Gefahr mit
anderen Gefahren vergleicht, dann ist die Angst bei einem Terroranschlag
übertrieben.

Beispielsweise ist es sehr viel wahrscheinlicher im Straßenverkehr zu sterben. Das waren 2015 in Deutschland 3475 Menschen.

Dass man im Straßenverkehr keine Angst hat, liegt an der menschlichen
Psyche. Neue, unbekannte Gefahren (Terror) werden überschätzt, alte und
alltägliche Gefahren (Straßenverkehr) werden weit unterschätzt.

Außerdem ist die Berichterstattung bei Terroranschlägen viel
ausgiebiger als bei Verkehrstoten. Man stelle sich nur mal vor, was in
den Medien los wäre, wenn bei jedem Autounfall mit mehreren
Schwerverletzten genauso berichet wird, wie über die Sache in Würzburg.

Du musst dir also keine Sorgen machen.

Grüße

Lumi

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Sicherheitsvorkehrungen sind bereits getroffen worden so wird aufgefordert wenn möglich keine Taschen und Rucksäcke mitzunehmen und Waffennachbildungen und waffenähnliche Gegenstände sind generell dieses Jahr verboten. Sollte eine Person mit einer Waffennachbildung bzw. mit einem waffenähnlichen Gegenstand kommen wird ihm dieser Gegenstand abgenommen. Tachen werden durchsucht. 

http://www.gamescom.de/Redaktionell/gamescom/downloads/pdf/Sicherheitsmassnahmen/Sicherheitsma%C3%9FnahmenPB.pdf

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Man kann sich auch damit verrückt machen.....

Treffen kann es dich überall: Am Bahnhof, Flughafen, im Einkaufszentrum, auf dem Wochenmarkt - nirgends bist du sicher.

Selbst wenn du deine Wohnung nie mehr verlassen würdest, hättest du keine Garantie, dass du nicht betroffen werden könntest.

Also, vergiß deine Angst - das ist genau das, was die Terroristen erreichen wollen.

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Kommentar von Cyberman307
20.07.2016, 05:13

Nun, ich finde bei sowas wie der Gamescom haben Terrororganisationen wie der IS ein lukrativeres Ziel. Ich war letztes Jahr dort: Eine Menge Menschen auf "engen" Raum. Kontrolliert wurden wir auch glaube ich nicht (Taschen, Jacken, etc.)

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Gut dann fällt demnächst auch der Nürnberger Christkindlesmarkt aus. Desweiteren Frankfurt, Stuttgart, München - alle Weihnachtsmärkte - zu gefährlich.

Silvester am Brandenburger Tor, auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg oder anderen großen Plätzen in der BRD - geht nicht mehr  - da könnte ein Attentäter auftauchen.

Public-Viewing bei großen Fußballveranstaltungen - besser nicht mehr. Auch beim Eurovision-Song-Contest lassen wir das lieber bleiben.

Das Oktoberfest schaffen wir dann auch ab.

Die Familienmesse - Du und Deine Welt - viele Kinder wären betroffen.

Die Finanzwelt in Frankfurt der IS startet ein zweites 9/11.

Ich denke am besten wäre es bei solchen Gedanken - jeder krabbelt nur noch unter den Teppich und hält bibbernd vor Angst die Klappe??

Nein, so wollen wir nicht leben!

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Kommentar von Cyberman307
20.07.2016, 05:39

Was war mit der Axt-Attacke im Zug vor kurzem ? Erster Anschlag des IS in Deutschland. Wir schauen mal wie ruhig es bei Oktoberfest und den Weihnachstmärkten zugeht.

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