Frage von NaniPitu 25.09.2012

Sorge um kranken Hund

  • Hilfreichste Antwort von Viel25wissender 25.09.2012
    2 Mitglieder fanden diese Antwort hilfreich

    Hallo. Höre auf deinen TA. Der Hund kann mit den Tabletten sehr alt werden und die schädigen auch nicht. Menschen müssen auch mit Epi leben und ein Leben lnag Tabletten nehmen. Wenn er unter eine höheren Dosis besser dran ist, dann muss der TA die Dosis nun wieder erhöhen und zwar so lange bis er keine Anfälle oder nur selten einen bekommt. Nur rate ich dir trotzdem zum MRT. Um zu sehen was da los ist. Es kann eine harmlos Zyste sein oder eine Hirnschädigung die angeboren ist, Durchblutungsstörungen oder eine Narbe. Das könnte man dann operieren und er würde ohne Medis ein tolles Hundeleben haben.

    Gehe nicht zu einem Heilpraktiker. Das ist nichts für Epilepsie. Nicht in diesem Fall. Da wirft iht nur euer Geld aus dem Fenster. Damit spaßt man nicht. Ich bin Psychologin und Krankenschwester und halte gar nichts von Heilpraktikern. Dis geben dir Globolis oder anderes wo nur ein Hauch an Wirksstoff drin ist. Wenn diese Tabletten schon nicht gut helfen, wie sollen da Tabletten helfen die 1000 Fach verdünnt sind? Und wenen er damit putzmunter ist wie du schreibst, dann verträgt er die gut. Viel Wasser geben, damit die Nieren gut ausscheiden können. Nebenwirkungen sind meistÜbelkeit, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Blutbild von Luminaletten - nein da passiert nichts. Ist das Beste Mittel und wird bei allen Hunden eingesetzt und auch bei uns.

    Also nicht so sorgen. Wartet ab wie sie wirken wenn es höher dosiert wird. Und spreche nochmal auf ein MRT an. So ohne zu wissen wo es her kommt, damit wäre ich nicht zufrieden, denn wenn man das per OP weg bekommt, dann würde ich das auch machen lassen. Das wird schon. Tammy

  • Antwort von shark1940 25.09.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Oh je ... das ist richtig schlimm für Euch und Euren Hund.

    Ich kenne einige die eleptische Anfälle haben - allerdings nicht so viele wie Du es beschreibst.

    Manche haben es realtiv gut in den Griff bekommen, andere wieder gar nicht. Die die das in den Griff bekommen haben, gehen allerdings nicht nur medizinisch vor. Sie haben das Futter auf Rohfutter ohne Getreide umgestellt u. lassen den Hund zusätzlich homöopatisch behandeln.

    Problem ist das das Gebiet der Epilepsie und der Krämpfe sehr weit und unerforscht ist. Die Lehrmedizin unterdrückt die Krampfbereitschaft nur durch chemische Mittel, die aber irgendwann zu Nebenwirkungen führen.

    Man sollte gerade bei einer solchen Erkrankung es mit der Homöopathie versuchen. Es kommt aber auf die Erkrankung an. Es gibt Formen da hilft die Homoöpathie sehr und bei anderen angeborenen Epil. kann man gar nichts machen. Ein Versuch wäre es allerdings wert.

    Daher würde ich Dir dringend empfehlen einen guten Tierheilpraktiker zu suchen.

    Auch sollte das Futter unbedingt auf getreidefreies Rohfutter umgestellt werden. Viele Hunde, die umgestellt wurde, hatten weniger, nicht so starke Anfälle - teilweise sogar gar keine Anfälle mehr. Bei der extremen Häufigkeit Deines Hundes, wird es sicher sich nicht auf Null reduzieren. Es wäre aber schon ein großer Fortschritt, wenn es weniger nicht so heftige Anfälle wären - denke ich.

    Hier ein toller Link - am Anfang steht halt viel was Du sicher weißt - aber unten wird es interessant:

    http://www.kayaundbico.de/html/epilepsie_beim_hund.html

    Und laß bloß nicht den Kopf hängen. Es gab echt schon Hunde, bei denen hat man es toll in den Griff bekommen und sie hatten ein tolles langes Leben.

    Ich wünsche Dir, Deiner Famliie und vor allem Deinem Hund viel Erfolg.

    LG

  • Antwort von elizza 25.09.2012
    1 Mitglied fand diese Antwort hilfreich

    Es tut mir Leid für Deinen kleinen Schatz.

    Ich kenne einen Hund, der lebt jetzt eit über 10 Jahren an dieser Krankheit, es ist jetzt im Alter von 12 Jahren zwar komischerweise sogar etwas besser geworden, der Hund hat seit fast 2 Jahren keinen Anfall mehr gehabt, nicht einmal die Aerzte können das erklären, dieser Hund ist so ein kleiner Kämpfer, man sagt, dass normalerweise grosse Hunde weniger Alt werden mit dieser Krankheit, aber dieser ist offenbar eine Ausnahme!

    Damit wollte ich Dir sagen, dass es immer Ausnahmen gibt, es kommt sogar auch bei Tieren mit dieser Krankheit auf die psychische Verfassung an, wenn ein Tier trotzdem ein glückliches Leben hat, auch länger damit Leben kann.

    Es ist halt genau so, wie bei Menshen, da kommt es bei jeder Krankheit auf die psyche an, wie es einem Menschen geht und genau so ist es bei den Tieren, man hört oft von grossen Hunden, dass sie diese Krankheit haben und tzrotzdem ein langes Leben haben dürfen!

    Ihr solltet ihn einfach verwöhnen, so gut es geht!

    Ich wünsche Euch alles Liebe! L.G.Elizza

Du kennst die Antwort? Frage beantworten
Bitte noch eine Antwort ... Frage erneut stellen

Verwandte Fragen

Fragen Sie die Community –

anonym und kostenlos!