ChristianvF90 am 01.05.2009 um 10:53 Uhr
Gestern chattete ich mit nem Kumpel (lebt nähe Adelaide - Australien)
...meinte er.
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Was die Herstellung der Zellen und auch die Rohstoffe angeht: Reiner Lobbyismus - denn die Zellen müßten einen wesentlich höheren Leistungsgrad haben um allein schon den Energieaufwand für Herstellung und Transport zu erwirtschaften. Dennoch: Sie schaffen eine Unabhängigkeit vom Öl, Gas und auch Kohle, daran ist der eigentliche Wert zu messen. Sie erezugen 20 oder 30 Jahre Energie kostenlos, auf lange Sicht daher durchaus eine sinnvolle Anschaffung. Wesentlich besser wäre es, würden die Firmen die Zellen autark herstellen, also lange Transportwege von China nach Europa gänzlich vermeiden - Made in Germany - und möglichst in jedem Bundesland ein oder zwei Fertigungsstandorte um Transportwege deutlich zu reduzieren.Meistens kommen die Dinger aus Asien, werden per Containerschiff hierherverfrachtet, welche ja bekanntlich giftiges Schweröl auf den Ozeanen verbrennen. Dann noch der weite Transport zum Endabnehmer- dafür wird immens viel Energie verschendet, nur um die niedrigen Lohnkosten auszuschöpfen und die taschen der Manager vollzumachen. Allein deshalb gehört der Garantieabnahmepreis für den damit erzeugten Strom abgeschafft und vor dem Verkauf des Sonnenstroms müßte zuallererst der Eigenverbrauch abgezogen werden.

naya nich wirklich.. iwie nimmt man damit der sonne den wind weg und ka iwas war da...naya nich so gut in bio aufgepasst^^

Es ist zwar richtig, dass Produktion und Entsorgung natürlich auch Energie braucht. Aber bei der heutigen Lebensdauer der Kollektoren rechnet sich das allemal. Die Energie, die in die Produktion gesteckt wird, hat sich nach wenigen Jahren amotisiert (je nach Gegend/Sonnenstunden).

Die Fragestellung gefällt mir nicht. Andersrum gefragt: Wenn wir nicht auf erneuerbare Energien wechseln, haben dann die nachkommende generationen eine Überlebens Chanse?