Ist man vielleicht immer müde? oder bekommt man trockene Haut?
Wassermangel und die Folgen:
Bei einem Wassermangel von einem bis fünf Prozent des Körpergewichtes kommt es erst einmal zu Durstgefühl, Unwohlsein, Appetitlosigkeit, einer erhöhten Herztätigkeit und Körpertemperatur sowie Übelkeit. Das Herz muss nun mehr leisten, da das Blut dickflüssiger und zäher geworden ist.
Schreitet dieser Mangel auf bis zu zehn Prozent des Körpergewichtes fort, kann es zu Schwindel, Kopfschmerzen, Atemnot, Gehunfähigkeit, Kribbeln in den Gliedern, Ausbleiben der Speichelbildung und Sprechschwierigkeiten kommen.
Ab zehn Prozent treten schwerwiegende krankhafte Veränderungen und eventuell sogar der Tod ein. Mitentscheidend ist hier die Schnelligkeit des Flüssigkeitsverlustes.
(siehe auch:http://www.netdoktor.de/ernaehrung/naehrstoffe/wasser.htm)

Das würde dann in meinen Ohren nach längerer Unterversorgung klingen. Bei mir äußert sich ein Wassermangel mit plötzlich auftretenden, heftigen Kopfschmerzen (und Durst natürlich), die sofort verschwinden, soblad ich was trinke.

Leider meldet sich die Unterversorgung von Wasser gar nicht bzw. erst, wenn der Körper bereits unterversorgt ist. Deshalb ist es wichtig täglich mindestens 1,5 bis 2,5 Liter Wasser über den Tag verteilt in Eigenverantwortung zu trinken um einer Schädigung zu entgehen. Wichtig: Wasser, nicht Säfte oder gar Alkohol (Bier,Radler usw.! Ansonsten gebe ich "Auskunft" und "LottesMa" recht. Die haben einen Punkt verdient! Quelle: www.derchiemgauer.de/wasser.htm