Sollten muslimische Männer Frauen die Hand geben?

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18 Antworten

Ich finde das überhaupt kein Problem und schon gar nicht eine Beleidigung oder Nichtachtung der Person gegenüber. 

Im Gegenteil ist es ja als Respekt gedacht, die Frau eines anderen nicht mal durch den Handschlag zu berühren. Würde sich alle so an den Regeln des Quaran halten, hätte es die Vorfälle in Köln nicht gegeben. Warum also gerade den ausgrenzen, der den Abstand wahrt. Widerspricht auch meinem Verständnis von Toleranz gegen Religionen. Nebenbei finde ich es eher unhygienisch, wenn wie bei uns üblich, bei jeder Gelegenheit jedem die Hand gegeben wird. Neulich hat mir auch auch jemand den Handschlag abgelehnt, im Frankfurter Klinikum hat man die Sitte abgeschafft .. ich habe spontan gesagt das ich das richtig gut und sinnvoll finde. 

Klar möchte ich mir auch nichts aufzwingen lassen, weder von der hier die Leitkultur darstellenden Kirche noch von anderen. Aber darum geht es ja nicht ..  mir ist kein Fall bekannt, dass Muslime hier von einer fremden Frau erwartet hätten, ein Kopftuch zu tragen. Oder uns hier die Kleiderordnung vorzuschreiben (z.B. am FKK Strand :-)  ... Ob jemand mir die Hand gibt, ein Kopftuch oder eine Kippa aufsetzt oder einen Nasenring trägt .. ist für mich kein Thema was uns in unserer Souveränität und Freiheit einschränkt.

EINE Grenze würde ich aber machen: Vollverschleierung würde ich in der Öffentlichkeit nicht tolerieren, ich möchte, schon aus Sicherheitsgründen, sehen mit wem ich es zu tuen habe. Ich muss sogar meinen Motorradhelm in der Tankstelle absetzen, und habe damit auch kein Problem. 

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der Handschlag ist eine hörlichkeitsform, die in Europa und Nordamerika üblich ist.

Den Handschlag zu verweigern gilt bei vielen als ein Zeichen der Ablehnung und Missachtung.

Ich bin über jeden froh, der mir nicht unbedingt die Hand geben will sondern nur guten Tag .... sagt.

Man sollte diese Dinge nicht über bewerten.

Japaner und Chinesen legen die Hände vor der Brust aufeinander und verneigen sich. Auch dort wurde der Handschlag sozusagen von aussen aufgezwungen.

Ich würde an Stelle der Schulleiterin, die sich letztlich über einen Imam beschwerte, das nicht am Handschlag festmachen, sondern mehr danach, wie der sich im Gespräch benimmt.

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Hallo CUP,

mich als Muslimin nervt es, dass bezüglich Islam immer wieder über Oberflächlichkeiten diskutiert wird - das Kopftuch, das Handgeben oder über Randerscheinungen wie Extremisten/Terroristen/Islamisten etc.

Dass viel übereinander geredet wird und das oft in Vorwürfen: "Die Muslime sind/machen..." "Die Nichtmuslime sind/machen..." statt miteinander und über wirklich wichtige Themen wie z.B. gute Wege miteinander zu leben, Vorteile, Eigenarten, was man von einander lernen kann, wie Nachbarschaft gelingen kannn, wie man Getthobildung oder Parallelgesellschaften verhindern kann, Extremissmus oder Gewalt verhindern kann, Chancengleichheit, Schwierigkeiten z.B. in Erziehung oder Gesundheitsvorsorge etc. etc. etc....

Wenn es mal wieder einen Eklat gibt, weil ein Muslim einer Frau keine Hand geben wollte, dann geht es doch in Wirklichkeit auch nicht um das Handgeben, sondern um echte, dahinter stehende Differenzen oder Konflikte die eigentlich in dem Treffen hätten zur Sprache kommen sollen. So kann das Gespräch medienwirksam und zu Lasten des vermeintlich bösen Muslims abgesagt werden und es kann vermieden werden über die Dinge zu sprechen, die eigentlich hätten besprochen werden müssen. Und dann kan man sagen der böse Muslim ist schuld. Statt dass man (so wie wir es ja z.B. auch unseren Kindern beibringen) den Konflikt ausspricht und konstuktiv damit arbeitet.

So könnte die Frau ja z.B. vor der Kamera auf ein Drama verzichten und unter im kleinen Kreis ihre Verärgerung ausdrücken und dem Muslim klar machen, dass das kein guter Einstieg in das Gespräch war, aber dass das Gespräch wichtig ist und daher trotzdem stattfinden wird - das wäre eine vernünftige Reaktion. Dann kann er sich in Ruhe überlegen, ob er nicht beim nächsten Mal doch die Hand geben möchte.

Aber Drama vor der Kamera macht mehr Eindruck und Gespräche vermeiden ist einfacher als diese auf eine gute Art und Weise zu führen.

LG, Hourriyah

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Kommentar von Jakob1
09.07.2016, 11:55

Ich kann dir leider nicht ganz zustimmen. Wenn ich in einem Land leben möchte, muss ich auch gewisse Verhaltensweisen akzeptieren. Dazu gehört auch, einer Frau zur Begrüßung die Hand zu geben. Wieso muss denn die Frau akzeptieren, dass ein muslimischer Mann ihr nicht die Hand geben will? Wieso soll sich sich überlegen, dies ihm in kleinem Kreis mitzuteilen. Meistens ist ja gar keine Kamera dabei. Ich hatte mal persönlich einen Fall, wo eine Muslima gebeten hat, von einer Kollegin bedient zu werden, weil sie im Ausweis noch kein Kopftuch trage. Daraufhin habe ich mit einer Kollegin getauscht. Aus irgendeinem Grund konnte diese ihr nicht weiterhelfen. Am nächsten (!) Tag war die Dame wieder da. Da die Kollegin gerade einen Kunden hatte, fragte sie mich, ob ich sie bedienen könne.(!) Das hat mich dann doch ein bischen sprachlos gemacht.

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Wo man auch hin geht, Respekt und Höflichkeit gebieten es, die örtlichen Grüße und Begrüßungsrituale zumindest oberflächlich zu kennen und dieses Wissen auch anzuwenden.

Wenn ich in ein stark muslimisch geprägtes Land reise, gebe ich den Frauen dort nicht die Hand. Das mache ich aus Respekt vor ihnen, weil sie es selbst als unhöflich empfinden würden und ich nur Gast in ihrem Land bin. 

Wenn ich nach Japan reise, gebe ich dort niemandem die Hand, sondern verbeuge mich kurz, wie es eben üblich ist. Auch das mache ich aus Respekt vor den menschen, weil man alles andere als unhöflich ansehen könnte und ich nicht als ungehobelter Depp da stehen will.

Wenn nun jemand aus einem anderen Land nach Deutschland kommt, kann man auch genau das von ihm erwarten. Er hat sich zu informieren, was dank Internet so einfach wie nie zuvor ist. Und dann gibt man aus Respekt vor den Leuten und den ortsüblichen Traditionen eben auch den Frauen die Hand, wenn man nicht als ungehobelter Trottel da stehen will. 

Es ist vielleicht nur eine kleine, unwichtige geste, die aber großen Respekt ausdrückt. Wenn ich bei Anderen bin, spiele ich eben nach ihren Regeln.
In einem anderen Land zu erwarten, dass nach meinen Regeln gespielt wird, ist eine ziemlich große Respektlosigkeit. 

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Kommentar von gottesanbeterin
09.07.2016, 17:18

Es ist eben nicht bloß eine "kleine, unwichtige Geste"; (wenn die so unwichtig ist, warum wird dann so viel Wert darauf gelegt?)

Wenn man ein klein wenig Ahnung davon hat, was sich bei einer Körperberührung im feinstofflichen Bereich abspielt, dann wird man sich hüten, andere ohne wirklich zwingenden Grund (etwa einem Notfall) anzufassen.

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Ich finde das mit dem Hand geben müssen ist absurd. Man muss überhaupt niemanden die Hand geben, wenn man das nicht will (aus welchen Gründen auch immer)

Ich persönlich würde einen Menschen, der aus religiösen Gründen Frauen (nur Frauen) die Hand nicht geben würde, gering schätzen. Ich würde es aber von diesem Menschen nicht verlangen das zu tun.

Ich schätze auch die Leute gering, die das von diesen Menschen verlangen. Diese Menschen wissen genau, dass sie nicht die Hand bekommen werden, wozu das ganze dann?

Die einzige Antwort darauf- aus Gehässigkeit.

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"die Hand geben muss"

Nein, wir sind ein freies Land und hier darf jeder einen Handschlag verweigern. Ich als Nichtmuslim würde mich mit Zähnen und Klauen wehren wenn mich jemand verpflichten wollte, jedem die Hand zu geben. Wer jedoch grundsätzlich Frauen den Handschlag verweigert, der tut Kund, dass er mit unserer Kultur nichts zu tun haben möchte, folglich lebt er im falschen Land.

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Kommentar von Kenfmisttoll
08.07.2016, 20:05

Falsch, er ist genau richtig hier, da dieses Land tolerant ist und den Menschen keine Verhaltensweißen aufzwingt, solange man nicht gegen das Gesetzt verstößt

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Nein, keiner hier in Deutschland wir gezwungen irgendjemanden die Hand geben zu müssen. Nicht deinem Chef, nicht deinem Arzt, nicht deinen Eltern. Wir haben Artikel 2 im Grundgesetz: 

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

Einem die Hand nicht zu geben würde höchstens als unhöflich empfunden werden. Doch ich würde auch nicht jeden die Hand geben wollen, vor allem ungepflegten Menschen nicht. Ürks.

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Schwierige Frage. Der Koran verbietet es in Sure 17,32, nicht verwandte Frauen "anzurühren", und warnt vor Unzucht und Ehebruch. Der Händedruck wird hier in einen sexuellen Kontext gestellt, was natürlich an den Haaren herbeigezogener Unsinn ist. Wer in einem Händedruck etwas sexuelles sieht, kann nur ein Perverser sein.

Eine andere Erklärung ist schon in der Thora, in Levitikus 15,19 zu finden. Dort wird verboten, eine Frau "anzurühren", während sie ihre Tage hat. Weil ein Mann ja nie wissen kann, wann dies bei einer Frau der Fall ist, und weil er sich ansonsten bis zum Abend (!) verunreinigen würde, geben auch orthodoxe Juden keiner Frau die Hand. Wahrscheinlich kommt die (Un-)Sitte der hier lebenden strenggläubigen Moslems auch noch aus dieser Zeit. Die Thora ist schließlich das Ursprungswerk sowohl für die Bibel als auch den Koran.

Dass jene, welche dieses Gebot so auslegen, aber einem gravierenden Verständnisfehler aufgesessen sind, ist ihnen nicht bewusst: "Anrühren" ist in beiden Sprachen, hebräisch und arabisch, immer im sexuellen Kontext zu verstehen: Man dard mit keiner Fremden Frau sex haben und soll sie nicht anrühren, erst Recht nicht wenn sie verheiratet ist, und man soll auch nicht mit ihr Sex haben, wenn sie ihre Tage hat. Unzucht, Ehebruch und Verunreinigung spielen also tatsächlich eine Rolle, aber erst auf einer Ebene, die sehr viel weiter geht als das einfach Händeschütteln!

Aus diesem Grund haben sich in Deutschland lebende Muslime an die hier geltenden Regeln und Sitten anzupassen. Sie müssen einer Frau zwar nicht die Hand geben, aber wenn ihnen die Hand gegeben wird, dürfen sie das nicht ablehnen. Es wäre unhöflich. Das sehen sogar viele Muslime ein, mit denen ich mich über dieses Thema bereits unterhalten habe.

Interessant ist auch folgender Artikel, den du dir unbedingt durchlesen solltest.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-10/muslime-begruessung-haende-schuetteln-religion-islam

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Pro -> hab ich nichts
Contra -> Religion, Hygiene ..

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Ich gebe niemanden die Hand, nicht mal Bekannten (teilweise auch Freunden nicht). Die bekommen eine Faust (also nicht als Schlag). Das liegt einfach daran, das ich mir nie sicher sein kann. Viele nehmen es mit der Hygiene nicht ernst, sogar saubere Schuhe sind eine Seltenheit.

Meiner Lehrerin habe ich damals die Hand gegeben (glaube einmal nach der 12-ten) aber heute würde ich es nicht tun. Dort waren aber selbst saubere Zähne eine Rarität.

Persönlich ist es mir auch egal, was dir Leute tun. Es gibt andere Dinge, welche wichtiger sind.

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Wenn die gesellschaftlich üblichen Verhaltensmuster das gegenseitige "Reichen der Hand" vorsehen, dann sollte er es tun - egal, ob Mann oder Frau.

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Kommentar von Jonas711
08.07.2016, 19:47

Muss ich jetzt auch Helene Fischer hören, sonntags Tatort gucken und bei Deutschlandspielen 90 Minuten laut "Schlaaaaand" rufen, während ich mich mit Bier zulaufen lasse, weil das der Durchschnittsdeutsche so macht und das damit gesellschaftlich übliche Verhaltensmuster sind? Merkwürdige Argumentation ...

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Nein, denn auch ich als nicht muslimische Person muss keinem die Hand geben wenn ich es nicht möchte. Und wenn es nur aus dem Grund ist dass ich keinen Bock habe. Außerdem tut man idR keinem mit dem Verhalten weh. 

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Kommentar von MarkusKapunkt
08.07.2016, 19:47

Doch. Man kann jemanden damit verletzen und beleidigen.

Der Händedruck ist ein Symbol der Verbundenheit und der freundschaftlichen Absicht.Wer einen Händedruck abweist, bringt zum Ausdruck, dass er den Gegenüber nicht für würdig erachtet, ihm diese Freundschaft und Verbundenheit entgegenzubringen. Das wirkt verstörend - und kann als verletzend empfunden werden. Auch wenn die Absicht dahinter eine ganz andere ist, es wird als unhöflich empfunden.

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In der Schweiz schon.

Und manchmal sind sie tatsächlich vernünftig da oben. 

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Wie hart auch diese Antwort klingen mag...

Ich gebe als Muslim die Hand wem ich will. Auch wenn euch das stoert. Als freier Mensch darf ich doch selber entscheiden, oder nicht? ;)

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Kommentar von DottorePsycho
08.07.2016, 22:07

Als freier Mensch ... darf ich in muslimischen Ländern auch entscheiden, ob ich in kurzen Hosen rumlaufen darf? Nein, das hätte Konsequenzen. Mitunter dramatische. Das findest Du akzeptabel.

Und selbstverständlich darfst Du in DEUTSCHLAND selbst wählen, ob Du jemandem die Hand gibst oder nicht. Dieses Recht ist hierzulande unantastbar. Das gefällt Dir also.

Wenn Du aber den Männern die Hand gibst und den Frauen nicht, weil sie Frauen sind, dann bist Du - Recht hin oder her - unhöflich. Die Konsequenz ist zumindest ein Verlust an Ansehen, im Einzelfall obliegt es der diskriminierten Frau, entsprechende Konsequenzen zu ziehen - selbstredend nur innerhalb der Deutschen Rechtslage.

Die "Hand zum Gruße" ist in Deutschland und anderen westlichen Ländern in vielen Situationen "Sunnah". Komisch, dass das umgekehrt so schwer verständlich ist.

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Nun, man kann niemanden zu so einer Handlung zwingen, man sollte sich aber schwer überlegen, wie krass indoktriniert oder hirnverbrannt sein muss, dass seine "Religion" bzw. sein imaginärer Freund ("Gott"/"Allah"/...) sogar einen Händedruck(!) verbietet.

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Kommentar von MrNaas
08.07.2016, 19:43

Allerdings, kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen.

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Kommentar von YuyuKnows
08.07.2016, 19:43

Tut er auch nicht, aber hey... ich will dir dein Ausrufezeichen nicht nehmen. 
Es ist eher ein Zeichen des Respektes, oftmals. Natürlich nicht bei radikalen Wahnsinnigen. Aber hey: wir glauben mal alles, was im Internet steht.

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Was heißt muss? Zwingen würde ich keinen Menschen . Nur wenn man dies nicht tut, sollte damit gerechnet werden, dass man als unhöflich abgestempelt wird. Und es ist auch unhöflich. Denn selbst wenn es in der eigenen Umgebung untersagt ist , so befindet man sich(als mensch dieser Geisteshaltung) als Gast in diesem Land. Egal was man denkt, "sein  eigenes" Gebiet zu verlassen, und sich den Einwohnern des fremden Landes in Höflichkeitsfragen nicht anzupassen, ist unhöflich . Hier, ist es so .  Religion hin oder her , wir sind Menschen , wenn Religion so weit geht, dass es einen Mitmenschen als "niedriger" sehen lässt, finde ich das äußerst problematisch

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Kommentar von YuyuKnows
08.07.2016, 19:41

"Als Gast im Land"? 

Das bedeutet: aus deiner Sicht ist derjenige keiner Bürger von Deutschland mehr (selbst wenn er hier geboren ist), wenn er zum Islam gehört? Ich sollte deine Antwort ausdrucken und aufhängen. Selten so etwas unüberlegtes gelesen.

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Kommentar von YuyuKnows
08.07.2016, 20:01

Übrigens - und ich liebe es überall meinen Senf dazuzugeben und respektlos zu wirken, keine Sorge - gibt es auch hier geborene Menschen, die sich total respektlos verhalten und nicht nach der "deutschen Norm" handeln.

Wollte ich nur hinzufügen, als jemand, der immer seine Spargeln auspackt, um sie jeden unter die Nase zu führen.

Außerdem: überaus höfliche Muslime geben einer Frau nicht die Hand, weil sie ihr Respekt damit zollen wollen. Man hat mir das einmal erklärt, von einer Muslima. 

Wollte ich nur erwähnen, als jemand, der immer seinen Senf auf die Würstchen anderer schmiert.

Und keine Sorge: mein Groll ist weg. Wir können uns anfangen zu lieben, öffentlich oder nicht (wenn du nicht willst darfst du höflich ablehnen - aber ich gebe nicht die Hand, sondern umarme direkt).

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Natürlich.
Schonmal was von Respekt und Höflichkeit gehört?
Durch solche Fragen, wird der Islam immer wieder ( meistens zu unrecht ) in ein falsches Bild gesetzt

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Nein, jeder darf tun was er will. Ist auch nicht unhöflich, er macht es ja nicht aus bosshaftigkeit, sondern aus einem Aberglauben herraus

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Kommentar von MrNaas
08.07.2016, 19:33

Ansich gilt es schon als unhöflich...

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