Die EU hatte vor einiger Zeit über eine kennzeichnungspflicht für solche Lebensmittel berichtet, aber das Thema scheint wieder in der Versenkug verschwunden zu sein. Ich persönlich bin für eine Kennzeichnungspflicht egal wie hoch der Anteil veränderten Erbgutes ist oder ob es z.B. verfüttert wurde, und wie seht Ihr das?
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Immer, darauf haben wir ein Recht.

Absolute Pflicht! So hat man zumindest noch eine kleine Wahl, auf seine Lebensmittel Einfluß zu nehmen.

unbedingt. Jeder muss selbst entscheiden können dürfen, was er seinem Körper zuführt.

Auf alle Fälle, möchte ja wissen was ich esse

Oskar Momo am 9. Oktober 2007 20:40 mich würde dein Standpukt interessieren. Weshalb hast du dich so entschieden?
Wie sollen die Gentech-Unternehmen sonst endlich kapieren, dass den Dreck keiner will und dass er uns mehr schadet, als nutzt? Untersuchungen und Feldversuche belegen doch längst, dass der kurzfristige Nutzen nach ein paar Jahren wegfällt, ja sich sogar ins Gegenteil verkehrt... Außerdem werden die Bauern abhängig gemacht sie müssen für höhere Saatgut-Kosten aufkommen.

Auf jeden Fall!!!
klar doch, sowas ist wichtig, denn ich will auf keinen fall gen-food essen.

sonst wäre das Bevormundung....

Absolut!!! UND es sollte noch wesentlich mehr deklariert werden.

Keine Frage - zudem Detailkennzeichnungspflicht über Inhaltsstoffe und Ursprung

auf jeden Fall
Auf jeden Fall! Am besten mit einem Gefahrenzeichen mit einem mutierten Tier drauf. Damit man schon von weitem sehen kann, daß dies schädlich sein kann

Natürlich! Mein Jogurt enthält schliesslich auch Rote Beete Saft( und wer weiss noch alles), und da stehts ja auch drauf!

Schon allein, weil ich Nahrungsmittelallergiker bin.