Frage von Katjablabla, 27

Sollten die Verhandlungen zum Beitritt der Türbei in die EU abgebrochen werden?

Die frage steht oben. Ich brauche für Sowi Pro und Contra Argumente. Bis jetzte habe ich nur bei Pro "Der Präsident hat Teile der Europäischen Menschenrechtskonventation aussetzen lassen" , "Es werden zu viele Mitglieder sein und damit wird es schwerer sein, Entscheidungen zu treffen" und "Die Türkei hat eine total andere Kultur als wir" stehen. Ich habe mir schon semtliche beiträge durchgelesen aber alle nennen nur die Situation und keine genauen pro und Contra argumente.

Antwort
von mknmh, 15

Also eigentlich finde ich sie sollten so schnell wie möglich aufhören mit den Verhandlungen.
Die Türkei wird sowieso niemals der EU beitreten.
Es war auch kein wirkliches "Ziel" von Erdoğan. Vorallem nach den Ereignissen der letzen Zeit ist es schon klar das es nicht funktionieren wird.
So oder so die deutschen und Amerikanischen Medien manipulieren das Volk so sehr dass sie es später garnicht mehr wollen. Erhlich gesagt freue ich mich wenn die Türkei der EU nicht beitritt.

Antwort
von wfwbinder, 15

pro:

Man zahlt keine Annäherungsbeihilfe mehr

Man spart Zeit.

Contra:

diese Verhandlungen sind eine Chance im Gespräch zu bleiben

Antwort
von soissesPDF, 4

Solange sie reden bekriegen sie sich nicht.
Die können noch ein Jahrhundert reden, die Türkei kommt nicht in die EU.
Es sei denn die Mehrheit dort wird christlich...

Antwort
von livechat, 8

Die Verhandlung mit der Türkei zum Beitritt in die EU sollten beendet werden. 

Sultan Erdoğans Arroganz besteht nicht erst wegen Merkels EU-Türkei-Deal. Die türkische Botschaft und sein Geheimdienst beobachten sehr genau, was sich in Deutschland tut, und erkennen unsere Schwächen bis hin zu unserer Unterwerfung. Seit Langem fühlt er sich zu seiner rücksichtslosen Politik ermuntert.
Beispiele gefällig?
Die Einzigen, die dem bisher von ihm unterstützen IS Paroli bieten können, sind die Kurden. Und deren politischer Arm ist in Deutschland nicht gern gesehen, sogar immer noch verboten. Die Deutschen pilgern nach wie vor als Urlauber in seine Türkei, egal, wie brutal Erdoğan mit einem Viertel seiner Bevölkerung, Andersdenkenden und den Medien umgeht. Trotzdem wählte die Mehrheit der hiesigen Türken seine AKP. Erdoğan durfte noch letztes Jahr den Massenmord der Jungtürken an den christlichen Armeniern vor 100 Jahren leugnen, ohne dass ein Aufschrei durch Deutschland ging.
Die deutschen Behörden erlauben weiterhin bedenkenlos den Bau von TiTiB-Moscheen ("Ditib" ist ein Kürzel für die türkische Übersetzung ihres eigentlichen Namens "Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion"), die von der Türkei finanziert und gelenkt werden, deren >>Vereinsvorsitzende<< AKP-Anhänger sind und deren Imame von Ankara entsandt werden. Der türkischen Botschaft in Deutschland dürfte auch nicht entgehen, wenn solche AKP-Bekenner vom Oberbürgermeister als >>Freunde<< hofiert werden. Für die Bebauungspläne solcher Moscheen werden Zugeständnisse gemacht, die beim Neubau einer Kirche nicht gemacht würden. Auch die Naivität deutscher Kommunen hinsichtlich der Bewilligung von Moscheen in Bahnhofsnähe wird registriert, obwohl diese islamische Taktik z.B. in Ulm erkennbar ist, wo bekannte Islamisten die kurzen Wege zwischen Bahnhof und den Moscheen schätzen.
Deshalb wundert mich nicht, wie Sultan Erdoğan mit deutschen Vertretungen Schlittschuh fährt, und das nicht nur zur Winterzeit. […]

Die Türkei hat in der EU nichts zu suchen.

Antwort
von Ontario,

Beitrittsverhandlungen mit der Türkei wegen eines Beitritts in die EU sollten abgebrochen werden. Ivechat hat einige Beispiele aufgezählt denen nichts mehr hinzuzufügen ist.

Dennoch sollte man mit der Türkei nach wie vor im Gespräch bleiben. Es gäbe wirtschaftliiche Themen zum Warenaustausch ect. Die Türkei liefert pflanzliche Produkte in die EU und das könnte auch weiter so bleiben, ohne dass dies eines Beitritts zur EU bedürfte.

Wir sollten uns aus dem politischen Geschehen des Diktator Erdogan heraushalten, denn an dessen Zielsetzungen werden wir nichts ändern. Vielmehr sollten wir darauf achten, dass Erdogans Arm nicht zu weit bei uns reicht und versucht bei uns auf innenpolitische Entscheidungen Einfluss zu nehmen.

Antwort
von stramast1s, 6

Contra: die Türkei entwickelt sich zu einer starken Wirtschaftsmacht

Antwort
von SamboZockt, 1

JA, die türkei kommt MIT der EU nicht weiter.

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