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Sollten die Raucherpausen von der Mittagspause abgezogen werden?

gefragt von wirtwird am 09.01.2007 um 17:24 Uhr

Was denkt ihr? Was ist eure Erfahrung? Ist es nicht ungerecht den Nichtrauchern weniger Pause zu zusprechen?

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Gesundheit x 60.346 Geld x 22.655 Beruf x 14.590

anonym
beantwortet von einem Gast am 9. Januar 2007 18:07
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die mittagspause ist im allgemeinen eine unbezahlte pause. davon unterschieden werden andre arbeitsunterbrechungen, etwa der gang aufs wx, das kaffeeholen etc. die normalerweiese als verteilzeiten bewertet werden und keine reguläre pause sind. das rauchen ist nach höchstrichterlicher rechtsprechung privatsache. kein arbeitgeber muss rauchpausen bezahlen. und das ist gut so

Kommentar von JZulla am 10. Dezember 2009 15:05

Nach mehreren Jahren des Rauchens habe ich endgültig damit aufhören können. Ich habe vieles ausprobiert und wurde gelegentlich auch Rückfällig. Allerdings habe ich einen Nichtraucher-Ratgeber auf www.VIP-eBooks.de gefunden der mir wirklich extrem geholfen hat. Ich kann dir nur wärmstens empfehlen dir das durchzulesen, danach hast du nämlich einen vollkommen anderen Bezug zum Rauchen. Einfach auf der linken Seite im Bereich Gesundheit & Wellness nachschauen…


HirnClaudia
beantwortet von HirnClaudia am 9. Januar 2007 21:06
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Gleiches Recht für ALLE! Bei uns haben Nichtraucher ebenso die Möglichkeit für "EINE" Zigarette den Arbeitsplatz zu verlassen.

Ich finde es nur als unkollegial wenn Kollegen / innen bei unangenehmen Arbeiten prinzipiell erst mal das Örtchen aufsuchen müssen. Das zählt doch nicht mehr als Notdurft. Aber das wird selbstverständlich bezahlt?!?!?!


demosthenes
beantwortet von demosthenes am 9. Januar 2007 17:48
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Wenn die Raucher es nicht übertreiben, scheint mir das eher nicht sinnvoll, denn sonst geht dieselbe Diskussion demnächst auch noch los wegen der Kaffepause, der Pinkelpause, dem privaten Gespräch mit einem Kollegen, dem Telephonat mit der Ehefrau und ...


rorahoch
beantwortet von rorahoch am 10. Januar 2007 18:53
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Pfft, ich verstehe die Frage nicht. Werden sie nach Anwesenheit bezahlt oder nach Leistung?

Wenn nach Anwesenheit, dann muß alles abgezogen werden, was nicht direkt mit der Arbeit zu tun hat. Klogehen, Nase putzen, Brille reinigen, Kaffee holen, Blumen gießen, in die Luft schauen, private Gespräche führen, popeln, mobben, sich das Maul zerreissen, ... und dann auch natürlich das Rauchen, dass aber auch relativ gesehen nur einen unwesentlichen Anteil der Nichtproduktivzeiten ausmacht.

Gruss rorahoch v corpXpress
http://corpxpress.blog.de


Reimund
beantwortet von Reimund am 9. Januar 2007 18:09
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Das sehe ich genauso. Ich bin zwar Nichtraucher und halte mich nicht gerne in Räumen auf, in denen geraucht wird, aber letztlich sollte den Rauchern die Möglichkeit gegeben werden in einem bestimmten Rahmen ihre Sucht zu befriedigen. Raucher, die ganz auf ihr Laster verzichten müssen sind oft nicht besonders leistungsfähig. Allerdings sollte der Arbeitgeber dem Raucher Hilfen anbieten, das Rauchen aufzugeben. Manche Krankenkassen haben da ja schon Modelle gestartet.

Kommentar von Simple_avatar9smallReimund am 9. Januar 2007 18:12

Meine Antwort bezog sich auf die Antwort von demosthenes


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