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Sollten die olympischen Spiele in China von der westliuchen Welt boykottiert werden?

gefragt von bernhardi am 16.03.2008 um 13:12 Uhr

Ich finde es absolut falsch die Spiele in Peking auszurichten. Diese Veranstaltung in einem kommunistischen Land, in dem alles zensiert wird und wahrlos ausgelegt wird, Sportler aus anderen Nationen Angst vor Attentaten haben müssen und die Kampfrichter bereits betochen sind, ist absolut daneben. Wie seht ihr das Ganze???


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anonym
beantwortet von LEADER am 16. März 2008 13:15
5x
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das ist eine sehr schwierige frage! wenn wir allerdings diese spiele boykottieren wer weiß was dann china macht! sie sind aun aufstrebendes land auf das wir alle nochmal angewiesen werden sein werden von daher denke ich nicht das man das so einfach sagen kann! aber du hast natürlich recht das es so wie es derzeit läuft auch nicht gehen kann! wir müssen einfach abwarten was noch so pasiert und wie der rest der welt drauf reagiert!

Kommentar von 4ae650c59942f77da650731471a5d9b5smallDerAufbereiter am 16. März 2008 13:30

Im Rahmen der Globalisierung werden wir nicht einfach nur auf China angewiesen sein, sondern andersrum genauso natürlich China auch auf uns !


Niklaus
beantwortet von Niklaus am 16. März 2008 13:20
5x
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Allen Moralaposteln gebe ich zu bedenken, dass auch westliche Länder die Menschenrechte mit Füßen treten. Z.B. USA, da würde niemand auf die Idee kommen die olympischen Spiele nicht dort abzuhalten.

Kommentar von LEADER am 16. März 2008 13:22

sehr gute antwort! das rimmt voll und ganz! und das beste beispiel haste schon genannt! die USA!

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 16. März 2008 13:24

und warum gibst du mir keine DH

Kommentar von 683cd8be911c3897e982ad9db4016ba4smallcritter am 16. März 2008 13:28

Dafür hast Du einen von mir bekommen!

Kommentar von E7dce13339e161ee50a3badb7e1756ecsmallemjay am 16. März 2008 13:29

Die 1. vernünftige Antwort, die ich hier höre. Von mir ein DH!

Kommentar von lamouroso am 16. März 2008 13:34

stimmt nicht, ich gebe auch immer gute Antworten! Tränen fliessen ,wein wein schluchz!

Kommentar von E7dce13339e161ee50a3badb7e1756ecsmallemjay am 16. März 2008 13:36

@lamouroso: das bezog sich natürlich auf diese Frage hier. Aber beim nächsten mal bekommst du von mir auch ein DH ;-)

Kommentar von lamouroso am 16. März 2008 13:30

und die Leute reisen munter weiter in die USA..!

Kommentar von 6d7dedd6cb0cf31d8895af96b8052ffcsmallkrauthexe am 16. März 2008 13:36

Sehr gute Antwort. DH


MacJohn
beantwortet von MacJohn am 16. März 2008 15:27
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China hat sich um die Ausrichtung der Olympischen Spiele beworben, um der Welt zu zeigen, wie sehr sich dieses frühere "Entwicklungsland" gewandelt hat. Das geschah nicht umsonst für 2008 - die Acht ist die absolute chinesische Glückszahl (weswegen die Spiele auch a, 08. 08. 2008 und 08:00h beginnen werden).

Damit ist eine für die Chinesen schwierige Annäherung an westliche Kultur und ethische Standards verbunden. China weiß, dass es um eine solche Annäherung nicht herumkommt, wenn es weiter wachsen und seine Rolle als Industrienation ausbauen will (und das ist politisches Staatsziel).

Vom westlichen Standpunkt kann man nun leicht sagen: jau, ganz nett, aber Ihr seid noch meilenweit entfernt von der Achtung der Menschenrechte usw. Deshlab boycottieren wir Euch.

Damit vergibt man dann aber leichtfertig und ohne Not die Chance, eine Annäherung in ganz großem Stil zu erleben und auszuprobieren, die in China schon seit der ersten Vorbereitung auf die Spiele zu intensiven Diskussionen und Auseinandersetzungen über den Umgang mit anderen Nationen ausgelöst hat. Das fände ich persönlich nicht nur unklug, sondern töricht.

Denn es würde die kulturellen Gegensätze verstärken anstatt sie abzubauen und sich anzunähern. Und das wäre in den Zeiten der Globalisierung ziemlich gefährlich.


Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 16. März 2008 13:18
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Boykott hat man in der Vergangenheit schon öfters praktiziert, hat meiner Meinung nichts gebracht, man hat nur die Sportler bestraft da gibt es andere Möglichkeiten.


vollyhn
beantwortet von vollyhn am 16. März 2008 13:20
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So etwas hatten wir 1980 schon einmal bei der Olympiade in Moskau. Das beeindruckte die UdSSR damals wenig und die Leidtragenden waren die Sportler, die viele Jahre auf das Ereignis hin trainiert hatten und aus politischen Gründen nicht antreten durften. Und das, obwohl die Olympischen Spiele eigentlich unpolitisch ausgetragen werden sollten.





schildi
beantwortet von schildi am 16. März 2008 13:20
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Also das hat das IOC schon alles vorher gewusst.Ich versteh nicht warum das Land überhaupt den Zuschlag bekommen hat. Nun ist es wohl zu spät


Wolpertinger
beantwortet von Wolpertinger am 16. März 2008 13:16
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Ja ich finde es auch bedenklich, die Spiele in China ausrichten zu lasssen. Olympia soll doch ein Friedenszeichen sein. Das passt nicht zu der Art und Weise wie China mit seinen Bürgern umgeht. Auf der anderen Seite ist das ein deutliches zeichen dafür China mit ins "Bot" zu nehemen. Ganz schön schwierig die Frage. Denke diese Frage sollte man nicht rein aus dem Gefühl beantworten.

Kommentar von E7dce13339e161ee50a3badb7e1756ecsmallemjay am 16. März 2008 13:52

Ganz genau! Sehr bedenklich! Da lob ich mir die sauberen gekauften Coca Cola Spiele, die alle paar Jahre in den vereinigten Staaten stattfinden. Schließlich geht George B. als Retter der Welt mit gutem Beispiel voran. Was macht es da schon aus, wenn ohne Grund ein paar zehntausend Iraker ermordet werden. Für die Rettung der Erde muß man halt Opfer bringen.


Patron
beantwortet von Patron am 16. März 2008 13:41
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ganz recht, die zuständigen instanzen haben ja gar keine ahnung. wenn die wüßten, dass einige gf-user es viel besser beurteilen können...


Jaschin
beantwortet von Jaschin am 17. März 2008 00:10
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Wenn es den ursprünglichen olympischen Geist noch gäbe, würde ich Dir zustimmen, aber wie so Vieles, hat sich auch dies sehr negativ entwickelt und deshalb müüsen wir wohl oder übel das Reich der Mittel als Verantalter der Olympischen Spiele akzeptieren !





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