Sollten die Menschen, die Physiologie und Psychologie des Durchschmittsmenschen kennen,um sich untereinander besser verstehen zu können,damit jeder klarer seine Standpunkte vermitteln kann,damit sie ggf.mit Menschen die ausserhalb dieses Durchschnittsverhalten liegen situativ besser umgehen können?

Ich bin der Meinung, dass man die Menschen nicht analysieren sollte, sondern dass es schon viel wert wäre, wenn jeder sich mal gedanklich auf die Mitmenschen einstellen würde und zu begreifen versuchen würde, wie es ihnen geht, was ihnen am Herzen liegt, was sie damit meinen, wenn sie was sagen. Das wäre wertvoller, als sie auf die psychologischen Schiene im Raster abzulegen. Auch wenn es durchaus Musterverhalten geben mag. Aber mir wäre die Individualiät wichtiger.
Nicht sehen, was jemand scheint, sondern erkennen, wer jemand ist.
"Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."

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Grau, teurer Freund, ist alle Theorie und grün des Lebens gold'ner Baum.
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Neben einer gut ausgeprägten emotionalen Intelligenz gibt es nur einige wenige Dinge, die tatsächlich hilfreich sein könnten. So einfach jedoch, dass sie bestimmt nicht akademischer Natur sind: der wichtigste Grundsatz ist nach wie vor ein ganz alter "Erkenne Dich selbst".
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;-)))

Ja, sollten Sie.
Aber diese Frage ist mir jetzt psychologisch zu durchschnittlich.

Ich würde sagen ja, aber anders herum: jeder sollte versuchen, sich selber psychologisch einschätzen zu lernen, seine offenen oder verborgenen Vorurteile z.B., um dann auf seine Mitmenschen besser und unbefangen eingehen zu können.

So ganz verstanden habe ich allerdings nicht verstanden, was du überhaupt meinst.

Besser wäre jeder würde nochmals das Fach Deutsch belegen. Die Sprache zu beherrschen und wie man sich ausdrückt, um verstanden zu werden, sehe ich als erstes und wichtiges Instrument zum besseren Kommunikationsverständnis.
oldskuul am 6. April 2009 08:16 Rischtisch! Schachtelsätze sind nix für Montagmorgen 8 Uhr ;-)

Und? Deine Mitmenschen sind doch keine Durschnittsmenschen, was soll das bringen?

Schaden könnte dieses Wissen nicht, allerdings wären viele User damit hoffnungslos überfordert...

Generell eine gute Frage, aber zu dieser Tageszeit...
Vielleicht es gut um sich besser zu verstehen. Aber vielleicht auch nicht, denn wenn wir uns alle kennen würden, was würd mehr überwiegen das Gute oder das Böse? Würde Täter Opfer jagen oder Opfer Täter? Wer wäre dann Täter, wer Opfer? Was wäre dann noch Gut, was Böse? Wäre es wirklich sinnvoll das sich die Menschen untereinander so gut kennen?

Man sollte Menschen einfach so annehmen, wie sie sind - unabhängig von ihren Standpunkten.
sonst hätten wir ja nur noch Hobbypsychologen und hysterische Hypochonder

Zuviel Wissen schadet in manchen Fällen.
Guten Morgen!das hast Du schön gesagt.
Dankeschön. Wünsch Dir auch einen guten Morgen und einen wunderbaren Tag. ;-)))