Frage von EKHG99, 135

Sollten alle Drogen Legalisiert und entkriminalisiert werden?

Ich möchte das du schreibst warum die legalisierung bzw Das aufrecht erhalten des Verbotes sinnvoll ist.

Antwort
von sepki, 26

Die Leute haben doch jetzt schon oft keine Ahnung, was das Zeug mit dem Körper anstellt für Süchte entwickeln kann oder überhaupt für Wirkungen auf sich selbst und die Umwelt haben kann.

Dann soll es auch noch frei verkäuflich sein? Schlimm genug, dass der Umgang mit Alkohol und Nikotin verharmlost wird. Da müssen also nicht noch mehr Stoffe dazu kommen. Nein danke.

Antwort
von AOMkayyy, 34
JA!

Diese Antwort habe ich bereits unter eine ähnliche bzw. gleiche Frage geschrieben, jedoch bleibt die Aussage ja die gleiche:

Ich bin für die "Legalisierung" aller Drogen, jedoch natürlich mit strengen Regeln. So ist die Abgabe der Substanzen nur für Personen ab 18 oder, event. je nach Substanz, ab 21. Auch etwas wie ein "Drogenführerschein" fände ich schön, wo sich die zukünftigen Konsumenten erstmal mit den Risiken, SaferUse usw. einer Drogenklasse auseinandersetzen müssen. Die Weitergabe an Dritte, besonders Minderjährige, bleibt natürlich streng bestraft. Argumente die für eine solche Legalisierung sprechen sind:

-eine offener Umgang mit der Thematik wird möglich

-Steuereinnahmen durch den Verkauf

-Geldersparnis, da keine/kaum Ausgaben für Polizei, Justiz

-folglich Milliarden für Prävention, Krankenkasse usw. 

-Entlastet Gefängnisse und auch schützt harmlose Konsumenten vor folgen wie Jobverlust usw.

-kriminelle Organisationen verlieren einen Milliardenmarkt

-Konsumenten werden ans "Licht" geholt, Beschaffungskriminalität sinkt

-den Konsumenten kann bei Problemen besser geholfen werden, beziehungsweise präventive Maßnahmen verhindern Probleme im voraus.

-die Qualität der Drogen wird besser (keine gefährlichen Streckmittel) und die Dosierung wird genau angegebn ---> gesundheitsschonender, deutlich geringere Überdosisgefahr. 

-Jugendschutz, der bei Dealern nicht besteht, kann effektiv umgesetzt werden. Es ist mittlerweile für einen Minderjährigen leichter an illegale Drogen zu kommen wie an Alkohol.

-Es konsumieren nicht mehr Leute. Oft scheinen die Leute bei dieser Diskussion zu denken es geht darum ob die Drogen existieren oder nicht. Jedoch sind sie, egal ob illegal oder legal, immer präsent. Und in Ländern die liberal eingestellt sind konsumieren nicht oder nicht signifikant mehr Menschen als in Ländern die strikt die Prohibition verfolgen. Also verfolgen wir ohne sichtlichen Erfolg ein utopisches Ziel einer drogenfreien Welt und vergessen dabei einfach die Situation zu nutzen. Das Geld aus der Drogenbranche den Kriminellen zu entziehen und sinnvoll einzusetzen, die Konsumenten gesundheitlich und gesellschaftlich vor dem Absturz zu bewahren und die Jugendlichen durch ordentliche Prävention und Jugendschutz vom Konsum abzuhalten. Die Alkohol-Prohibition in Amerika hat gezeigt, es bringt nicht! Dennoch verfolgen wir das gleiche irrsinnige System ohne Ziel auf Erfolg.

P.S: Alkohol ist vermutlich einfach aus kulturellen Gründen legal, viele illegale Drogen sind für den Körper und die Gesellschaft verträglicher als Alkohol.

Antwort
von Kodringer, 25
JA!

Das Verbot funktioniert nicht, somit Ich sehe es als Einschränkung ohne Grund. Substanzen werden sehr viel weniger gefährlich wenn sie rein sind und man über die folgen und Gefahren aufgeklärt wird.

Antwort
von Knoerf, 53

Zumindest bei Cannabis wäre es irgendwie sinnvoll, da diese Pflanze auch Heilkräfte besitzt (besonders gegen Krebs) und auch gut als Dämm- bzw. Baustoff ist. Außerdem ist Cannabis nicht gefährlicher als Alkohol. Wenn man in Maßen konsumiert passiert da denke ich nicht viel genauso wie bei Alkohol. Es wird ja keiner gezwungen Alkohol zu trinken oder im Falle der Legalisierung Cannabis zu rauchen von daher spricht für mich nichts dagegen. Man kurbelt damit sogar die Wirtschaft an und es entstehen neue Arbeitsplätze wie man bei Carolina seit der legalisierung deutlich sieht :) . Nur harte und gefährliche Drogen sollen weiterhin illegal bleiben. Und nein ich konsumiere kein Cannabis. Außerdem trinke ich auch keinen Alkohol und rauche keine Zigaretten :) .

Kommentar von EKHG99 ,

Fast alle Illegalen bekannten Drogen sind ungefährlicher als Alkohol und Tabbak... aber auch LSD  ist/ war ein sehr gutes Antidepresiva bis es verboten wurde. Ist es nicht dumm? Ich finde man sollte volljährige in der Gesellschaft nicht vernachlässigen 

Kommentar von Harald2000 ,

Ach ja - Chrystal Meth womöglich ? Außerdem heißt die Einzahl "Antidepressivum". Soviel Ahnung scheinst du ja nicht gerade zu haben !

Kommentar von EKHG99 ,

Nein. Ich habe keine Ahnung von  Antidepressivum.  Klar gibt es Drogen die Gefährlicher als Tabbak oder Alkohol sind bzw keinen unmittelbaren Nutzen haben. Aber Jeden Tag werden in Garagen neue Drogen zusammen gepunchd  und mit diesen kreationen wird versucht das BTMG zu umgehen. Es muss ja nicht alles einen Sinn machen. rein technisch gesehen macht es auch keinen Sinn wenn du einen Film schaust. 

Kommentar von Harald2000 ,

Jetzt hätte es "Antidepressiva" heißen müssen.

Kommentar von EKHG99 ,

Ach ja Christal Meth alias. Pervitin? doch das hat einen Nutzen. Scheint mir so als kennst du dich nicht so gut aus.... https://de.wikipedia.org/wiki/Methamphetamin#Verwendung_im_Zweiten_Weltkrieg

Antwort
von FrischerFritz, 15
JA!

Drogen werden konsumiert, ob legal oder Illegal. Ein Verbot macht keinen Sinn und ist eher kontraproduktiv. 

Menschen, die verantwortungsvoll damit umgehen können, werden bevormundet. Menschen die fest im Leben stehen und am Wochenende mal genüßlich einen rauchen möchten oder mal eine XTC Pille einwerfen möchten könnten Probleme mit dem Gesetz und ihrem Führerschein bekommen und dadurch ihren Job verlieren.

Menschen, die nicht verantwortungsvoll damit umgehen, bekommen durch das Verbot nur noch zusätzliche probleme, eben mit dem Gesetz. 

Antwort
von Leonider, 38
JA!

Auf jeden Fall!

Der Drogenkrieg ist gescheitert. Jeder nennenswerte Experte sieht das so. Das Verbot hält niemandem vom Konsum ab. Auf dem Schwarzmarkt gibt es weder Jugend- noch Verbraucherschutz. Mit der Legalisierung von Cannabis wäre schon mal ein großer Schritt getan.

Kommentar von EKHG99 ,

Hey :D das sehe ich genauso. 

Antwort
von whabifan, 15
JA!

Ich denke dass unsere aktuelle Politik die falsche ist sollte klar sein. Millionen an Steuergelder werden rausgehauen. Prohibition funktioniert nicht. Dass Strafen nichts bringen bzgl. Drogen sollte uns die Geschichte lehren sowie die Erfahrungen in Länder die drakonische Strafen auf Drogendelikte stellen (zb Todesstrafe) 

Antwort
von EKHG99, 54
JA!

Durch die Legalisierung bricht der Schwarzmarkt ein und man kann Die Drogen besser kontrolieren. Es kann eine Abgabe an 18 jährige erfolgen. (ein dealer fragt nicht nach deinem  Alter) Der Staat könnte die Drogen versteuern und Fett gewinne einfahren und geld sparen da er Nicht Millarden für die Strafverfolgung ausgeben müsste. Menschen die zb. Süchtig sind trauen sich ehr zu Suchtberatungsstellen da das nun Legal ist. Und bitte sagt nicht das wir nicht noch mehr Drogen in der Gesellschaft wollen. Diese Drogen sind schon alle angekommen. Es wollen nur nicht alle wahr haben. Meine Meinung :)

Kommentar von Harald2000 ,

Ziemlicher Blödsinn !

Kommentar von EKHG99 ,

Was daran ist Blödsinn? In Portugal sind die Drogen seid 16 jahren Legal und es gab kaum einen Anstieg an Drogenkonsumenten... Und dort härscht ja auch  noch keine arnachi

Kommentar von Harald2000 ,

Das möchte ich mal bezweifeln ...

Kommentar von EKHG99 ,

Kannst du näher darauf eingehen bzw dich auf irgendwelche relevanten studien bzw fakten stützen?

Kommentar von Leonider ,

nenne bitte ein einziges Argument, das dagegen spricht.

Kommentar von Kuro48 ,

1. Wenn man es ab 18 machen wird es noch immer Leute geben die es unter dem abgeben. Ohne hart regelmentierte Abgabe ist es unmöglich, dass nicht Minderjähige doch dran kommen und etwaige Restdealer werden dann umso erfolgreicher die unter 18 Jährigen abgreifen

2. Sobald ein armer Schlucker Zeug will wird er auch wieder auf die Stra0e gehen wenn es dort billiger ist. Wir sehen es bei den illegalen Zigarettenverkäufen auf Supermarktparkplätzen. Da wird sich lieber eine mit Rattenkot etc. verseuchte Billigmarke besorgt als im Laden den vollen Preis zu zahlen. Was im übrigen auch schon wieder verfolgt werden muss.

3. Suchtberatungsstellen werden schon von sich aus nicht die Polizei rufen, weil sie sonst unglaubwürdig würden. Es wäre ein Paradoxon eine Hilfe anzubieten um dann Hilfesuchende von der Polizei abholen zu lassen.

Kommentar von Leonider ,

1. Es dann für alle zu verbieten ist aber definitiv der falsche Weg. Nimm das Tabak rauchen als Beispiel: Das Rauchen ist bei Jugendlichen bei weitem nicht mehr so beliebt wie noch vor einigen Jahren. Das wurde nicht durch ein Rauchverbot erreicht, sondern durch richtige Aufklärung. Prävention ist der Schlüssen.

Des weiteren wäre es mir immer noch lieber, wenn mein Sohn einmal reines Cannabis von einem 18 jährigen gekauft kriegt und es ausprobiert, als dass er es auf der Straße kauft und dran verreckt, weil Blei oder Haarspray beigemischt war. 

2. die aller meisten Konsumenten gehören aber nicht zu den "armen Schluckern", die sich die paar Euro extra nicht leisten können (ich bezweifle, dass es auf der Straße überhaupt billiger wäre als legal).

3. Natürlich ist es ein Unterschied, ob du zu einer Suchtberatung gehst und sagst "Ich bin abhängig von einer verbotenen Substanz" oder ob diese Substanz eben nicht illegal ist!

Kommentar von Kuro48 ,

1. Und genau in der Prävention sollte mehr getan werden. Das Verbot für eine Abgabe unter 18 wurde dafür aber auch nicht aufgehoben.

Davon ab wäre es mir lieber mein Kind wäre so vernünftig gar nicht so einen Kram zu probieren, weder legal aus einem Geschäft und schon gar nicht von irgendeinem Dealer.

2. Wenn der Markt ausdünnt und nur über die Preise Kunden zu gewinnen sind wird es durchaus dazu kommen können. Kunden zu haben die sich den "teuren" legalen Stoff nicht leisten können bedeutet aber auch sein Zeug noch weiter zu strecken und damit wird es eher gefährlicher.

Wenn es zur Sucht wird, muss mehr und mehr konsumiert werden, das wird auch für Normalverdiener schwer. Beschaffungskriminalität und der Einstieg in illegale Geschäfte oder der Verkauf des eigenen Körpers um seine Sucht zu finanzieren ist nichts neues.

3. Welcher? Der Berater kümmert sich in beiden Fällen um einen. Das ist eine Kopfsache. Will ich Hilfe oder nicht? Wird meine Sucht besser weil mir jemand die Absolution erteilt, dass das was ich konsumiere legal war? Nein. Wenn ich mich vor einem Drogenberater schäme, dann warum nicht beim Drogendealer, auf der Straße mit den Restwirkungen des letzten Trips etc.?

Antwort
von wfwbinder, 30
JA!

Man sollte ernsthaft überlegen, ob man den illegalen DRogenhandel dadurch aushebelt, dass man Drogen in Apotheken, gegen Rezept legal erwerben kann.

Dadurch würde verschiedenes erreicht werden können:

gleichbleibende Qualität

gesundheitliche Kontrolle

Hilfe beim Ausstieg

Antwort
von Kuro48, 30
NEIN!

Mit welcher Argumentation?

Den Drogenhandel aushebeln oder einen Standard sicher? Niemand wird gezwungen Drogen zu sich zu nehmen. Wer etwas illegales macht muss eben auch mit den Konsequenzen seines Handelns leben und dazu gehört auch das Risiko gepanschtes Zeug zu erwischen.

Ich finde diese Argumente immer lächerlich, denn anders als z. B. eine Magersucht sind wir nicht auf die Aufnahme von Drogen angewiesen.

Wenn wir hier von erwachsenem, freien entscheiden reden, so sollte die Frage sein wie ein angeblich vernünftiger Erwachsener auf die Idee gommt diverse Mittel wie Crystal Meth zu konsumieren.

Und eh das Standardargument kommt, ja Nikotin und Alkohol dürften für mich auch gerne verboten werden. Man sieht doch an Zigaretten und Alkohol, dass der erwachsene Mensch in vielen Fällen mit dieser gegebenen Freiheit schon jetzt nicht klar kommt. Bestes Beispiel ist das bewusste Saufen am Wochenende oder bei besonderen Anlässen. Statt es als Genussmittel zu nutzen, wird gesoffen um des Saufens willen. Wenn die Menschheit mit den zwei Drogen umzugehen weiß könnte man weiter reden.

Davon ab sehe ich da noch eine größere Bedrohung für unsere Straßen. Das Beschaffen von Drogen jeder Art wird einfacher, noch mehr Menschen konsumieren etwas und noch mehr Menschen sitzen mit einer Dröhnung hinter dem Steuer.

Man sollte lieber mehr aufklären und Gründe für den Konsum beseitigen. Die Welt ist in den letzten Jahren immer und immer schnellebiger geworden. Würde man an bestimmten Problemen, an dem Stress oder Druck etc. etwas ändern, würde auch bei einigen das Verlangen nach einer Befriedigung verschwinden.

Kommentar von john201050 ,

du übersiehst den wichtigsten punkt:

das verbot kann den konsum nicht senken. zusätzlich werden die negativen auswirkungen des konsums durch das verbot drastisch verschlimmert.

willst du jetzt den menschen absichtlich schaden, nur weil "selbst schuld"? nach dem motto "wenn du nicht aufpasst und dich (an drogen) verletzt, dann schädige ich dich gleich nochmal"

und wie begründest du dann das verbot? den menschen vor sich selbst beschützen und schaden abwenden kann es offensichtlich nicht.

Kommentar von Kuro48 ,

Nein, ich bin für mehr Prävention und höhere Strafen.

Ich wiederhole es gerne, die Entscheidung Drogen zu nehmen ist eine freie Wahl dessen Konsequenzen man mit der Einnahme akzeptiert.

Wenn ich weiß Drogen sind verboten und Dealer panschen da jeden Sch** rein, warum soll ICH dann für den entstehenden Schaden schuldig sein? Reden wir hier über mündige Menschen mit Verstand? Dann sollten diese selbst die Konsequenzen kennen. Reden wir hier über unmündige Menschen? Diese können wiederum nur begrenzt eigene Entscheidungen treffen und müssen dementsprechend den Weg aufgezeigt bekommen.

Was ändert dann ein aufgehobenes Gesetz? Drogen werden nicht ungefährlicher weil man sie in der Apotheke bekommt. Ob ich Zeug wie Crystal Meth im Regal oder bei Dealer erwerbe, ich mache mich damit kaputt.

Wenn wir von Kosten reden für das Gesetz, so verursachen dies die Konsumenten selbst. Würden nicht so viele Konsumieren, müsste die Polizei auch nicht Tausende und Millionen für die Bekämpfung aufbringen. Von der Seite will das aber keiner sehen, weil das ja bedeuten würde seine Sucht bekämpfen zu müssen bzw. zu verzichten. Lieber erharmlost man alles und fordert den freien verkauf.

Wenn wir nach Erfolgen fder Gesetze suchen so kann man für viele Negativbeispiele nennen. Es gibt auch viel zu viele Körperverletzungen und Diebstähle. Sollen wir Körperverletzung und Diebstahl aus dem Gesetzesbuch werfen weil die Gesetze offensichtlich nichts bringen? Wozu sollten wir auch unser Verhalten ändern, ist doch viel einfacher eine Schranke zu entfernen um bequemer tun und lassen zu können was man will.

Meine Bemerkung zu de Verkehrsunfällen interessiert dich doch auch nicht. Die armen Drogenkonsumenten müssen geschützt werden, aber die Frau mit Kind die über die Straße will darf von einem "Das darf man ja, ich hab mal XY getestet" Konsumenten platt gefahren werden? Wer schützt denn die Leute die keine Drogen nehmen vor den Leuten auf ihren Trips oder zumindest mit Restbeeinflussungem?

Was wir auch bedenken müssen, was wird bei so einer Geschichte aus der Beschaffungskreminalität? Drogen werden legal, was legal ist kann nicht schlimm sein. Mehr Menschen testen es mal, einige bleiben darauf hängen. Wer das Geld nicht hat beim Apotheker sein Zeug zu holen geht wieder zum Dealer, wer das Geld nicht hat wird es irgendwann im Suchtdruck beschaffen. Wer möchte garantieren, dass die Zahl der Süchtigen Menschen nicht steigt und die Anzahl an Selbstzerstörung und Gewalt nicht ebenso wächst? Nicht nur die Drogen selbst machen kaputt sondern auch ihre Nebenerscheinungen und umso verharmloster das Thema dargestellt wird, desto mehr greifen mal zu. Es ist ein ganz anderer Schritt irgendwo zum Dealer zu gehen oder in eine Apotheke.

Antwort
von voayager, 22

Nein, warum sollten alle Drogen legalisiert werden? Für die harten Drogen gibt es keinen Grund sie zuzulassen. Anders hingegen bei den weichen Drogen, die sind zu legalisieren. Man trenne also die "Spreu vom Weizen".

Kommentar von lucadavinci ,

Harte Drogen... Was sind denn für dich harte Drogen

Kommentar von voayager ,
  • Chrystal
  • MDMA
  • weiteres Speed
  • Crack
  • Heroin
  • Kokain
  • Nachtschattengewächse
  • div. weitere Drogen
Kommentar von john201050 ,

und wie definierst du das?

einfach so, weil es dir so gefällt?

jetzt das witzigste: wo ordnest du alkohol ein und wieso?

Kommentar von voayager ,

Die Einteilung entspricht in etwa allgemeinem weltweiten Standard, hat nix mit mir zu tun. Das Suchtpotential ist bei fast all diesen Stoffen sehr hoch, u.o. die geistig-körperliche Beeinträchtigung beachtlich.

Antwort
von KaeteK, 15
NEIN!

Man sollte viel härter gegen Drogenhandel vorgehen. Auch sollten man Zigaretten und Alkohol so teuer verkaufen, dass auch hier der Konsum stärker eingeschränkt wird um Kinder und Jugendliche besser zu schützen

Kommentar von whabifan ,

Warum Alkohol und Tabak nicht ganz verbieten? Die Prohibition in den USA hat doch gezeigt dass es klappt.

Kommentar von LaQuica ,

Die letzten 30 Jahre War on Drugs mit Milliarden von verpullverten Doller war ja auch sehr hilfreich.. 

Antwort
von Harald2000, 46
NEIN!

Nein, weil es zu viele Dumme gibt, die damit nicht umgehen können !

Kommentar von EKHG99 ,

Durch Drogen Prohibition könnte meiner Meinung nach  das verhindert werden. ich meine wenn  ein ,, dummer´´ an Drogen rankommen will dann macht er das auch. Und da ist es ja besser wenn er weis zb wieviel er nehmen darf ohne direkt an ner überdosis zu recken

Kommentar von Harald2000 ,

Es gibt genug Dumme, die das bei Verbot durchaus nicht schaffen und bei einer Freigabe würde nicht unbedingt noch Anleitungen und Rezepte vergeben werden. Das sieht man ja schon am Beispiel Alkohol.

Kommentar von EKHG99 ,

Aber im Supermarkt müssen Die Kasierer nach dem alter Fragen. Ein dealer fragt nicht nach dem Alter seines Konsumenten. Und klar. Bsp. Alkohol aber man kann ja auch an Wasser sterben siehe

Hyperhydration    zuviel von allem ist schlecht... oder?
                    

Kommentar von Leonider ,

"die Dosis macht das Gift"

Kommentar von EKHG99 ,

Richtig. Und Ich bin mir nicht sicher aber ICH behaubte das jede bekanntere Droge wie zb. LSD,Ecstasy,Speed,Pervitin/Meth,Heroin,Kokain  eine Wirkung haben die in der Medizin anwendung finden würden. zb Heroin war mal in Hustensaft. Lsd wurde bei Depresionen eingesetzt Pervitin in schokolade Kokain in Cola Ecstasy beim Psychologen und so weiter.  Und die Pseudo drogen die teilweise wirklich gefährlich sind wurden ja auch nur erfunden um das BTMG zu umgehen  (siehe spice oder andere kräutermüschungen)

Kommentar von Kuro48 ,

Es ist aber etwas anderes ob wir nun über eine medizinische Anwendung reden oder eine konsumierende. Auf medizinischer Ebene sollte man den Nutzen vorziehen und eine Abhängigkeit gezielt durch Zusammensetzungen, Dosierungen etc. verhindern.

Der allgemeine Drogenkonsum ist aber in der Regel nicht aus medizinischen Zwecken sondern um zu entspannen, sich aufzupuschen oder sich geistig abzuschießen. Das wofür die meisten es kaufen hat mit einer medizinischen Anwendung nichts gemein.

Kommentar von Harald2000 ,

Führt aber leider auch zu medizinisch relevanten Schäden (Cb auch zu psychotischen Einbrüchen, Apathie, nachlassenden Anstrengungen in Schule und Arbeitswelt, Einstiegsdroge zu härteren Sachen etc. - von Chrystal Meth ganz zu schweigen).

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