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Das ist schon Routine, dass vor den Wahlen Steuererhöhungen versprochen werden. Das, was jetzt im Angebot ist, sind ja eh nur die Ausgleichszahlungen bezüglich Inflation und Progressionsausgleich. 

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Kommentar von robi187
13.10.2016, 18:58

deshabl wahltag ist zahltag?

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Vor den Wahlen lassen die maßgeblichen Regierungsanwärter auch schon mal gern bunte Seifenblasen aufsteigen, um so den tapferen Bundesbürger, auch 08/15 Bürger genannt, sowie Otto-Normal-Verbraucher in Illusionen einzulullen. Wer nichts mehr für die breite Masse zu bieten hat, außer neue Belastungen, fürchtet natürlich, die an sich noch treue restliche Wählerschaft könnt völlig verloren gehen und sich im Nichtwählen oder Hinspringen zur AfD ergehen.

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Kommentar von Hefti15
13.10.2016, 11:16

Na vom Thema bzw. den aktuellen Steuerrecht bzw. Steuersenkungen bzw. Erhöhungen haben sie nicht die geringste Ahnung.

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Diese Frage kann ich nur mit einem eindeutigen NEIN beantworten. - Vielmehr sollten in Zeiten sprudelnder Steuerquellen die seit Jahrzehnten vor sich her geschobenen massiven Staatsschulden getilgt werden! - Doch damit kann man leider keine Wählerstimmen "kaufen".

Wann sonst sollten die Schulden von Bund, Ländern und Kommunen getilgt werden? - In Zeiten von Wirtschaftsflauten etwa, welcher bestimmt auch noch kommen werden?

Regierungen, welche zum Zweck der eigenen Wiederwahl nicht wirklich "vorhandenes" Geld verschenken, müssten eigentlich kollektiv ins Gefängnis. Jeder Privathaushalt und jedes Wirtschaftsunternehmen würde bei solch unverantwortlichem Handeln in die Pleite gehen!

Wären unsere Schulden getilgt, dies gilt europaweit, könnten endlich auch die Zinsen der Banken wieder steigen, welche im Sinne der total verschuldeten Staaten künstlich nieder gehalten werden. Der Staat leistet sich also Luxusgeschenke zu Lasten der Anleger und Bürger.

Darum pfui, Herr Schäuble! - Aber Herr Gabriel ist letztlich ja auch nicht besser.

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Kommentar von Ontario
14.10.2016, 19:49

Die "schwarze Null" des Herrn Schäuble ist dafür verantwortlich, dass dringend notwendige Sanierungsmassnahmen verschoben werden. Macht man diese zu einem späteren Zeitpunkt, kosten die um einiges mehr. Das ficht aber Herrn Schäuble nicht an. Ihm kommt das zeitige Zinsniveau sehr entgegen. Dadurch spart er Millionen an Zinsen die für den Schuldenberg fällig wären. Das Abtragen von Schulden überlässt man wohl kommenden Generationen. Frau Merkel verspricht, dass der Staat für Anlagen in Staatsanleihen bürgt. Wir kann ein Staat für etwas bürgen, was er nicht hat ? Unser Staat hat über 2 Billonen Euros Schulden. Die Spareinlagen der Bürger sind fast höher, als die Staatsverschuldung. Vergleichsweise wäre das so, wenn ich einen Kredit bei einer Bank aufnehme und dafür einen Bürgen nennen würde, der bis zur Halskrause verschuldet ist und die Kreditraten gar nicht zahlen könnte.

Um unseren Schuldenberg gegen null abzuzahlen, wären dafür viele Jahrzehnte notwendig, ohne dass neue Schulden gemacht werden. Im Grunde ist dieser Schuldenberg gar nicht mehr zu tilgen. Als Herr Schiller noch Finanzminister war, betrug die Schuldenlast unseres Staates ein Minimum dessen, was sie heute ausmacht. Herr Schiller musste damals seinen Hut nehmen. Wir hatten zu Erhards Zeiten einen sog. "Juliusturm". D. h. wir hatten keine Schulden, sondern ein PLUS. Wie sich die Zeiten ändern !

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Kleiner Tipp: Such dir nicht so einen "uralten" Artikel raus. Gebe mal Steuersenkung bei google news ein und du wirst erkennen, wie überholt dein Artikel ist.

Und bitte orientiere dich nicht an diesen Leuten hier, die viel Meinung und wenig Ahnung haben. Da wird gerne eine Verschwörung dargestellt (aktuelle Regierung - kurz vor der Wahl - Steuersenkung).

Gerade bei der aktuellen Steuersenkung ist es ja so, dass hier die Vorgaben des BVerfG  bzw. der Verfassung für ca. 50% der Änderungen maßgebend sind (u.a. Erhöhung des Grundfreibetrages - d.h. Überprüfung und Anpassung in regelmäßigen Abständen).

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Kommentar von Zappzappzapp
14.10.2016, 14:10

Wenn ich Deine Kommentare hier im Forum so lese, stelle ich fest, dass Du

  1. als Einzige/r Ahnung hast und
  2. leider keinen respektvollen Umgangston gelernt hast.

Zu den Fakten:

Der Fragesteller hat nach Meinungen gefragt, insoweit sind alle Antworten hier passend und angemessen, ob sie Dir nun passen oder nicht ist unwichtig.

Und was die aktuellen Steuersenkungen betrifft, so ist das ja gerade die Unverschämtheit, dass der Anteil, der von der Verfassung verpflichtend vorgegeben ist noch als Wohltat verkauft wird.

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