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Sollte sich der Staat mit unseren Steuergeldern an dem Übernahmepoker von Opel beteiligen?

gefragt von NiklausNiklaus am 30.05.2009 um 8:46 Uhr

Wenn es nach Meinung der Pokerkandidaten um Opel geht, würde das 300.000 € pro Arbeitsplatz kosten, wenn sich der deutsche Staat daran beteiligt. Wenn man sich diesen Wahnsinn überlegt. Wieviele Arbeitsplätze könnten mit diesem Geld im Mittelstand gerettet werden. Ausserdem ist doch nicht einzusehen, dass auch nur 1 € zu GM in die USA fließt. Wie denkt ihr über eine Lösung mit der Insolvenz?

21 Stimmen : Bin für die Insolvenz von Opel (16) ; Bin gegen die Insolvenz von Opel (5)
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Staat x 551 Opel x 407 GM x 31

morefunhoney
beantwortet von morefunhoney am 30. Mai 2009 08:51
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Was ist mit den anderen Großfirmen, welche in den letzten Jahren Konkurs gegangen sind?
Was ist mit den tausenden Kleinstbetrieben die Insolvent sind?
Und was soll eine "Rettung" bringen? Ein paar Jahre aufschub bis alles den Bach runtergeht.
S.cheiss Wahlkampfgeplapere der Politiker.
Nach der Wahl ist das Thema Opel eh vergessen.

abgestimmt für: Bin für die Insolvenz von Opel
Kommentar von 4360f49511b260ead77411a815a303d5smallschildi am 30. Mai 2009 08:52

richtig DH


schildi
beantwortet von schildi am 30. Mai 2009 08:48
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es ist den anderen Betrieben( die auch ums überleben kämpfen) gegenüber nicht fair

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Kommentar von 286ab72518292964fa1ac24ac575a6e6smallxXBlueAngel21Xx am 30. Mai 2009 08:49

seh ich genauso

Kommentar von wuseldusel am 30. Mai 2009 09:11

Das ist aber kein Argument. Seit wann ist Kapitalismus bzw. Marktwirtschaft fair?


anonym
beantwortet von Juppi259 am 30. Mai 2009 15:08
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Hannibal1970
beantwortet von Hannibal1970 am 30. Mai 2009 08:55
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Nur einigen Großfirmen, in denen die Abgeordneten auch in den teuren Aufsichtsräten sitzen, soll geholfen werden. Wo bleibt da die gerechte Marktwirtschaft?

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Kommentar von Simple_avatar9smallmorefunhoney am 30. Mai 2009 08:58

Die gibt es schon lange nicht mehr.


Snuffi
beantwortet von Snuffi am 30. Mai 2009 23:29
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Ich verstehe diesen Wirbel nicht, aber es ist Wahlkampf. Man hat schon in den 60er Jahren Borgward, LLoyd und Hansa über die Klinge gehen lassen. Was soll es also, wenn eine Marke heute verschwindet. Wäre nicht früher GM gewesen, gäbe es Opel schon lange nicht mehr. Allerdings es wäre schade, wenn Opel verschwinden würde, ich fahre selbst einen.

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Norwegenadler
beantwortet von Norwegenadler am 30. Mai 2009 22:05
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freenet
beantwortet von freenet am 30. Mai 2009 10:43
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MarcSu
beantwortet von MarcSu am 30. Mai 2009 10:08
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Raller
beantwortet von Raller am 30. Mai 2009 09:24
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Schinderhannes
beantwortet von Schinderhannes am 30. Mai 2009 09:12
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Jeder Unternehmer sollte sein Risiko selbst verwantworten müssen.

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nsx280
beantwortet von nsx280 am 30. Mai 2009 09:11
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abgestimmt für: Bin für die Insolvenz von Opel

galliano
beantwortet von galliano am 30. Mai 2009 09:02
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Die Bundesregierung willigt einem Überbrückungskredit von 1,5 Milliarden Euro zu und Magna steigt bei Opel ein. Wirtschaftsminister Von Gutenberg außert schert erste Zweifel aber trägt die Entscheidung mit die die Regierung abgesegnet hat. Nach der Wahl werden alle ungläubug gucken was sie für ein Scheiß gewählt haben. Wie zur Zeit mit den Steuergeldern umgegangen wird ist das reinste Horroszenario. 75 Milliarden Neuverschuldung ! Das müssen wir alle bezahlen! Die ersten stimmen sprechen schon von einer Mehwertsteuererhöhung um 6%.

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Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 30. Mai 2009 09:16

Neuverschuldung. Die Zinsen dafür bekommen die Gläubiger. Das sind alle die, die Bundeswertpapiere kaufen. Somit auch sehr viele deutsche Staatsbürger und Unternehmen.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 30. Mai 2009 10:01

Zitiere SZ: Die Brückenfinanzierung über 1,5 Milliarden Euro sei gesichert. In den kommenden fünf Jahren stünden Bürgschaften im Umfang von bis zu 4,5 Milliarden Euro bereit, um die neue Partnerschaft zwischen Opel und dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna abzusichern. Es gibt eine Treuhandlösung. Die Risiken seien für den Staat sehr hoch, aber vertretbar, findet Steinbrück.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/891/470441/text/


Wir sprechen nicht nur von 1,5 Milliarden sondern von 6 Mrd. Mitarbeiter Opel siehe leichen Bericht nur 25000.


anonym
beantwortet von wuseldusel am 30. Mai 2009 09:02
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Alles andere zögert den Verfall nur hinaus.

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WilliWinzig
beantwortet von WilliWinzig am 30. Mai 2009 08:54
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es hängt ja auch noch die gesamte Zuliefer-Industrie mit daran

abgestimmt für: Bin gegen die Insolvenz von Opel
Kommentar von 4360f49511b260ead77411a815a303d5smallschildi am 30. Mai 2009 09:07

nicht nur bei Opel


konny27
beantwortet von konny27 am 30. Mai 2009 08:52
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bulli66
beantwortet von bulli66 am 30. Mai 2009 08:49
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eine geordnete insolvenz bei opel, heißt nicht automatisch das ende.

abgestimmt für: Bin für die Insolvenz von Opel

pb1791
beantwortet von pb1791 am 30. Mai 2009 08:47
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abgestimmt für: Bin für die Insolvenz von Opel

anonym
beantwortet von daevers am 30. Mai 2009 09:11
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Bei 1,5 Milliarden€ und 50000 tausend

Arbeitsplätzen macht das 30000 € pro Arbeitsplatz.

abgestimmt für: Bin gegen die Insolvenz von Opel
Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 30. Mai 2009 09:20

Opel beschäftigt in Deutschland nur 29.000 Mitarbeiter. http://de.wikipedia.org/wiki/Opel

Kommentar von daevers am 30. Mai 2009 09:37

Wie kommst du auf 300 000 €,wäre interessant zu wissen.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 30. Mai 2009 09:58

Zitiere SZ: Die Brückenfinanzierung über 1,5 Milliarden Euro sei gesichert. In den kommenden fünf Jahren stünden Bürgschaften im Umfang von bis zu 4,5 Milliarden Euro bereit, um die neue Partnerschaft zwischen Opel und dem österreichisch-kanadischen Autozulieferer Magna abzusichern. Es gibt eine Treuhandlösung. Die Risiken seien für den Staat sehr hoch, aber vertretbar, findet Steinbrück.

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/891/470441/text/


Wir sprechen nicht nur von 1,5 Milliarden sondern von 6 Mrd. Mitarbeiter Opel siehe leichen Bericht nur 25000.

Kommentar von daevers am 30. Mai 2009 10:48

Wären 240 000 € pro Arbeitsplatz.

Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 30. Mai 2009 10:57

Ok. Auch das ist zuviel.

Kommentar von daevers am 30. Mai 2009 11:00

Da hast du Recht.


anonym
beantwortet von marleah am 30. Mai 2009 08:58
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Ich bin eigentlich dagegen das der Staat sich bei so etwas einmischt, ist in der Vergangenheit auch schief gegangen(das mit der Baufirma Holzmann?), aber andereseits hängen zu viele Zulieferfirmen mit dran und die haben auch jetzt schon Probleme wegen der Produktionsreduzierung aller Autohersteller. Und ich arbeite nicht für eine solcher firma.

abgestimmt für: Bin gegen die Insolvenz von Opel
Kommentar von 4360f49511b260ead77411a815a303d5smallschildi am 30. Mai 2009 09:09

Zulieferfirmen gibt es auch bei anderen Firmen, die ums überleben kämpfen


MikeFFM
beantwortet von MikeFFM am 30. Mai 2009 08:53
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Man könnte dafür einige Staatsausgaben "umschichten", zum Beispiel die völlig überflüssige Entwicklungshilfe für China und bestimmte andere Länder...

abgestimmt für: Bin gegen die Insolvenz von Opel
Kommentar von B0062c7fab7bf0da32f420f3b225d453smallNiklaus am 30. Mai 2009 08:58

Entwicklungshilfe in China beträgt 70 Millionen pro Jahr. Das sind Peanuts im Vergleich zu den Forderungen von GM

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 30. Mai 2009 09:00

Das sind 70 Millionen zu viel! Ausserdem ist China für mich nicht der einzige Streichkandidat!

Kommentar von wuseldusel am 30. Mai 2009 09:01

Ausserdem wird Entwicklungshilfe nicht einfach so bezahlt, weil sich alle lieb haben o.ä. Da geht es um wirtschaftliche Überlegungen, die sollen mit dem Geld doch unsere Produkte kaufen! Das ist der Wirtschaftskreislauf.

Kommentar von wuseldusel am 30. Mai 2009 09:03

Argh, das habe ich zu spät gesehen. Denkt euch bei meinem Satzanfang bitte das "Ausserdem" weg und setzt das "wird" nach "Entwicklungshilfe". Dann stimmt der Satz.

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 30. Mai 2009 09:07

Kaufen die Chinesen denn brav Eure Produkte? Nee, sie kopieren sie und verkaufen sie dann selbst. Komischer Kreislauf... Übrigens noch eine kleine Korrektur: 2008 flossen 187 Millionen Euro nach China, nicht 70 Mio.!

Kommentar von wuseldusel am 30. Mai 2009 09:13

Entwicklungshilfe wird nicht einfach so gezahlt, es hat IMMER einen wirtschaftlichen Hintergrund.

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 30. Mai 2009 09:15

Ich zitiere mal schildi: "Ich will Dir Deinen Glauben nicht nehmen"...

Kommentar von wuseldusel am 30. Mai 2009 09:24

Mit Glauben hat das nichts zu tun, sondern mit Grundlagenwissen.

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 30. Mai 2009 09:25

Gibst Du tatsächlich noch einen Pfifferling darauf, was "die da oben" erzählen? Ich nicht!

Kommentar von wuseldusel am 30. Mai 2009 09:27

Nee, habe ich aber noch nie getan. Ich kenne die Fakten.

Kommentar von Ad7f60134a588bbd9f16f5980f53599bsmallMikeFFM am 30. Mai 2009 09:29

Auch die, wohin die so genannte Entwicklungshulfe oftmals tatsächlich fließt?

Kommentar von wuseldusel am 30. Mai 2009 12:05

Es kommt vereinzelt vor, dass Geld zweckentfremdet wird. Als krasses Beispiel fällt mir da Pälastina ein, wo die Leute in Zelten leben während Arafat zu seinen Lebzeiten Millionen auf ausländischen Konten hatte. Aber Zweckentfremdung gibt es bei uns auch. Hast du zufällig gelesen, was u.a. mit den Rundfunkgebühren passiert? Da bekam der Herr Beck mal eben seine Geburtstagfeier finanziert. Das nenne ich mal wirkliche Geldverschwenderei! Ausserdem würde es keine Hilfsgelder mehr geben, wenn unsere Wirtschaft dadurch keine dauerhaften Vorteile hätte - selbst wenn da mal ein paar Pfennig verschwinden. Was sind denn (aus Sicht der Makroökonomie) ein paar hundert Millionen oder ein paar Milliarden?


Joschy0907
beantwortet von Joschy0907 am 30. Mai 2009 08:49
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abgestimmt für: Bin gegen die Insolvenz von Opel
Kommentar von 4360f49511b260ead77411a815a303d5smallschildi am 30. Mai 2009 08:52

warum??

Kommentar von Eddd1e866a7e975e2eb070a3a9dcb564smallJoschy0907 am 30. Mai 2009 08:57

weil Tausende von Arbeitsplätzen dadurch verloren gehen und Fakt ist doch das Opel nur durch GM so weit runter gekommen ist.Ich denke wenn das Unternehmen eigenständig wird hat es gute Chancen am Markt zu existieren..

Kommentar von 4360f49511b260ead77411a815a303d5smallschildi am 30. Mai 2009 09:07

ich will dir nicht deinen glauben nehmen :-))

Kommentar von Eddd1e866a7e975e2eb070a3a9dcb564smallJoschy0907 am 30. Mai 2009 09:31

na dann bin ich aber froh...

Kommentar von wuseldusel am 30. Mai 2009 12:07

Der Schildi mit seinen Standardsätzen...


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