Unsere Tochter hat gelegentlich Rückenschmerzen, es ist aber nicht schlimm, sie braucht auch keine Heilgymnastik. Sie möchte reiten lernen, geht das trotz der Rückenschmerzen?

Wenn ganz sicher ist , dass es sich nicht um einen Bandscheibenvorfall handelt , sondern ,,nur ´´ um Muskelverspannung , dann kann reiten nicht schaden .Wenn die Schmerzen durch Fehlhaltung , z. B. falsches Sitzen im Büro ,werden die Muskeln vor-und hinter der Wirbelsäule nicht ausreichend An-und Entspannt . Dies kann man durch reiten aber erreichen . Die steife Haltung kann so nach 2-4 Monaten verschwinden . Somit wäre 2 mal pro Woche eine Stunde reiten angebracht und später kann es langsam mehr werden . Ich selbst darf nicht mehr reiten , weil ich bereitz zwei Bandscheiben OP´s hinter mir habe und auf , unter Umständen eine dritte kann ich gut verzichten

Ich würde an Ihrer Stelle mal die wirklichen Ursachen
für die Rückenschmerzen suchen und beseitigen.
LG Josef
Reiten kann bei Rückenschmerzen, die wegen falscher Haltung auftreten und noch keine neuralen oder knöchernen Veränderungen zur Folge hatten, sogar sehr gut sein. Aber dennoch sollten die Schmerzen vorher einmal abgeklärt werden, denn anderenfalls können die Erschütterungen beim Reiten auch sehr negative Auswirkungen haben. (Reiten unter einem erfahrenen Reitlehrer setze ich mal voraus...) Und gerade wenn es sich um ein kleines Mädchen handelt, würde ich auf Nummer sicher gehen.
also wenn man rückenschmerzen hat ist es echt gut zu reiten oder sich normal mit dem pferd zu beschäftigen. das lenkt ab und die rückenschmerzen vergisst du!!

mit bandscheibenvorfall darf man absolut nicht reiten aber wenn die muskel nur steiff sind , kann man schon reiten aber ich würde es weiter beobachten.