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Sollte man sich als Anfänger einen textbasierten oder einen WYSIWYG-HTML-Editor zulegen?

gefragt von AntonBerlin am 08.08.2008 um 11:33 Uhr

Welche Programme sind für Anfänger eher geeignet? Sollte man, vielleicht um den Aufbau/Struktur einer HTML-Datei von Anfang an nachvollziehen zu können, mit einem textbasierten Editor anfangen? Oder eignet sich für Anfänger eher einer von diesen WYSIWYG-Editoren? Wer hat Erfahrung? MIt welchem dieser Programme habt ihr angefangen, HTML zu lernen?


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Formatter
beantwortet von Formatter am 8. August 2008 11:44
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Textbasiert reicht, genaugenommen tut's auch erstmal der Win-Editor. Und verschiedene Browser, um das Ergebnis zu ueberpruefen. Wenn's nach 6 Wochen immer noch Spass macht, kann man weitersehen...


Ringelkatze
beantwortet von Ringelkatze am 8. August 2008 11:44
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Bei mir wars noch Frontpage2000. Tolles Ding, damit mache ich heute noch meine eBay Auktionen. Keine Ahnung, ob und welche Nachfolger es davon mittlerweile gibt. Vorher habe ich mir aber durch Bücher etwas, wirklich nur etwas HMTL gelernt, um das Grundgerüst zu verstehen, sowie die hauptsächlichen Codes. Ist bei solchen WYSIWYG-Programmen aber eigentlich nicht nötig.

Kommentar von D5ad28ebe4f90d4fd2fdea2691258726smallRingelkatze am 8. August 2008 11:48

Axo, bei FP2000 kann man natürlich auch selber im Code rumwurschteln, wenn man möchte.


maxxit
beantwortet von maxxit am 9. August 2008 08:12
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das kommt darauf an, was Du machen möchtest. Willst Du dir mal schnell ne HP zusammenbauen ist WYSIWYG bestimmt erste Wahl. Wenn Du vorhast das ganze von der Pike auf zu lernen kommst Du um HTML nicht rum.

Eine gesunde Mischung aus beidem ist eigentlich das Optimum - Gerüst mit WYSIWYG z.B. Dreamweaver und den Code dann anpassen, wenn erforderlich.


anonym
beantwortet von user102 am 9. August 2008 18:53
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Ich habe mit einem Text-basierten Editor angefangen, nämlich Phase 5. Ist kostenlos und unterstützt den User mit Werkzeugen wie z.B. einem HTML-Grundgerüst.

Dann habe ich mir dazu ein vernünftiges HTML-Buch geholt (von Stefan Münz, der auch Betreiber des HTML-Nachschlagewerks http://selfhtml.org/ ist).

Wenn du ernsthaft HTML lernen möchtest, also auf jeden Fall einen textbasierten Editor.

Kommentar von 1a5693caf0679141c4afd1db7695066esmallWebaholic am 9. August 2008 18:58

Soweit ich weiß hat sich Stefan Münz inzwischen aus dem Geschehen von selfhtml zurück gezogen.
Ob sich ein Buch lohnt, kann ich nicht beurteilen, ich habe bisher keines gelesen - denke aber nicht, dass mir das geschadet hat ;-)
Wer mehr will, als Phase5 zu bieten hat, dem empfehle ich http://www.e-texteditor.com/ (ja der kostet n bisschen Geld, aber er ist das 10 Fache wert, wenn man damit ernsthaft arbeitet)

Kommentar von user102 am 9. August 2008 19:50

Okay, ist meine Art mit Büchern, wie ich an neue Prog-Sprachen rangehe. Aber im Prinzip ist es das gleiche wie mit Tutorials, man sollte meiner Meinung nach schon einen "Kurs" machen, um in HTML einzusteigen.

Wenn er Anfänger ist, sollte er vielleicht erst einmal in HTML "reinschnuppern" und es ausprobieren. Da ist die Anschaffung eines Editors für Geld nicht empfehlenswert. Die Wahl des Editors ist dann auch Geschmackssache ;)

Kommentar von 1a5693caf0679141c4afd1db7695066esmallWebaholic am 9. August 2008 20:28

"Da ist die Anschaffung eines Editors für Geld nicht empfehlenswert." -> Den hab ich ja auch eher für diejenigen erwähnt, die sich mit der Materie schon ein bisschen auskennen ;-) spaart viel Tiparbeit (aber komplett anders als Phase5!) und eignet sich nicht nur für HTML sondern für fast jede Sprache.

Ich hab damals zum Einstieg viel gelesen, aber hauptsächlich Quellcodes und Seiten von Spezialisten, die einem das ein oder andere in ihren Blogs eben verraten. Heute schreibe ich sowieso 90% PHP und nur noch 10% (X)HTML/CSS...


Webaholic
beantwortet von Webaholic am 9. August 2008 08:40
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Also wenn du nicht im Anfängerstadium bleiben möchtest vergiss das mit WYSIWYG am besten gleich wieder - das funktioniert eh nicht (zumindest nicht so, wie es "What You See Is What You Get" eigentlich erwarten lassen würde) weil die Browser alle kleine "Macken" haben und Dinge unterschiedlich darstellen. Der Dreamweaver beispielsweise nutzt die "Rendering-Engine" WebKit - wie afaik auch Safari. Da du aber deine Webseiten auf Internet Explorer und FireFox dargestellt haben wollen wirst, nutzt dir die Safari Ansicht vermutlich wenig.
Das beste ist wirklich HTML zu lernen oder ein CMS/Blogsystem zu benutzen. Je nachdem was du vorhast eben.


Kommentar von user102 am 9. August 2008 18:50

Und dazu kommt noch, dass man den Quelltext aus WYSIWYG-Editoren oft in die Tonne kloppen kann...

Kommentar von 1a5693caf0679141c4afd1db7695066esmallWebaholic am 9. August 2008 18:55

Ja - aber das ist für einen Anfänger ja kein Grund pro oder kontra...

Kommentar von user102 am 9. August 2008 19:48

Vielleicht doch. WYSIWYG-Editoren sind zwar leichter zu bedienen im Umgang mit HTML, aber wenn man es lernen will, sind sie eher ungeeignet. Und vernünftiges HTML sieht oft anders aus (besonders in Zeiten von XML/XHTML).

Kommentar von 1a5693caf0679141c4afd1db7695066esmallWebaholic am 9. August 2008 20:22

Vollkommen richtig - aber das wird man am Anfang weder verstehen noch wertschätzen ;-)


clanny
beantwortet von clanny am 9. August 2008 20:48
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Solche Fragen lassen sich - wie Du an den Antworten erkennen kannst - wohl nie pauschal beantworten.

Bei professionellen Homepages kommst Du an HTML nicht vorbei. Bei Hobbypages reichen WYSIWYG Editoren sicherlich aus.

Ich selbst empfehle Dir Texteditoren, weil das Lernen von HTML nun alles andere als schwierig ist. Der Einstieg dazu: http://de.selfhtml.org


jefferson
beantwortet von jefferson am 8. August 2008 11:47
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beim dreamviewer kannst du gleichzeitig mit WYSIWYG- und Quellcodeeditor arbeiten


anonym
beantwortet von hjfried am 8. August 2008 12:00
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Dreamweaver von Adobe ist Klasse, aber sauteuer. Probiere es einmal mit einer Vier-Wochen-Demoversion, dann weisst du, ob du damit zurecht kommst.


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